, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Die echte Geschäftsführung ohne Auftrag

Eine Untersuchung des Anwendungsbereichs unter Heranziehung der Principles of European Law
Autor:innen:
Reihe:
Studien zum Zivilrecht, Band 16
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Die Rechtsprechung hat die echte Geschäftsführung ohne Auftrag lange Zeit in einer Fülle unterschiedlicher Situationen als Ausgleichsinstrument herangezogen. Das Rechtsinstitut wird daher vielfach als konturenlos wahrgenommen. Die Autorin nimmt aktuell restriktive Tendenzen in der Rechtsprechung sowie das neue Regelwerk zum europäischen Privatrecht, die Principles of European Law on Benevolent Intervention in Another’s Affairs, zum Anlass, Funktion und Inhalt der §§ 677-686 BGB zu untersuchen. Die Autorin setzt sich dazu mit dem leitenden Grundgedanken der Regelungen vor dem Hintergrund des Willens des historischen Gesetzgebers, ihrer inneren Systematik und ihrer Ausgestaltung im einzelnen auseinander.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0542-9
ISBN-Online
978-3-8452-4820-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Zivilrecht
Band
16
Sprache
Deutsch
Seiten
349
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 16
    Autor:innen:
      1. Die echte Geschäftsführung ohne Auftrag im BGB Kein Zugriff Seiten 17 - 21
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Principles of European Law on Benevolent Intervention in Another’s Affairs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Gemeinsame Referenzrahmen (Draft Common Frame of Reference) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. ) Die Heranziehung der PEL Ben. Int. und des DCFR zur Untersuchung der echten Geschäftsführung ohne Auftrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 28 - 29
      Autor:innen:
      1. Überblick über den Tatbestand des § 677 BGB Kein Zugriff Seiten 30 - 32
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die von Kohler begründete Theorie der Menschenhilfe Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Fortführung der Theorie der Menschenhilfe nach Erlass des BGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Stellungnahme: Das gesetzgeberische Konzept der Unterscheidung zwischen actio directa und actio contraria sowie das subjektive Prinzip des § 683 S. 1 BGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Objektiv geprägte Konzepte vor Erlass des BGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Zuständigkeitstheorie Wollschlägers Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Stellungnahme: Die Sonderregelung der unechten Geschäftsführung ohne Auftrag gemäß § 687 BGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die Entwicklung der Quasikontraktslehre Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Stellungnahme Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Die Aussage des Erklärungsmodells der realgeschäftlichen Interessenwahrung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Stellungnahme Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Der Interessenausgleich zwischen Geschäftsführer und Geschäftsherrn Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis: Die Interessen des Geschäftsherrn im Regelungsfokus Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das fremde Geschäft als objektive Tatbestandsvoraussetzung (objektiver Fremdgeschäftsführungsbegriff) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Abgrenzung zum Fremdgeschäftsführungsbegriff der herrschenden Meinung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Ansicht der Minderheitsmeinung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Das Zusammenspiel von objektiven und subjektiven Elementen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Begriffsbestimmung nach herrschender Auffassung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Streit betreffend die Handlungsmotive des Geschäftsführers Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Das objektiv fremde Geschäft Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Das objektiv auch fremde Geschäft Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Die Reichweite der tatsächlichen Vermutung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Die Person des Geschäftsherrn Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Autor:innen:
              1. Das Verhältnis des objektiv (auch) fremden Geschäfts zum Fremdgeschäftsführungswillen und die mit ihm verbundenen Wertungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Begriffsbestimmung des Fremdgeschäftsführungswillens Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Das objektiv (auch) fremde Geschäft als Anknüpfungstatsache und das Anwendungsbeispiel des gemeinschaftlichen Geschäfts Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Fremdgeschäftsführungswillen und Geschäftsführungsabsicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Herleitung und Inhalt des Fremdgeschäftsführungswillens als einziges obligationsbegründendes Erfordernis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Die Geschäftsführungsabsicht als normative Tatbestandsvoraussetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Zwischenergebnis: Die Definitionen der Geschäftsbesorgung „für einen anderen“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Behandlung der Fallgruppe in der Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die im Schrifttum vertretenen Ansichten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Behandlung der Fallgruppe in der Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Ansicht der herrschenden Lehre auf der Grundlage des objektiv-subjektiven Fremdgeschäftsführungsbegriffs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der objektive Fremdgeschäftsführungsbegriff Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Der subjektive Fremdgeschäftsführungsbegriff und das Konzept der Geschäftsführungsabsicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Behandlung der Fallgruppe in der Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Ansicht der herrschenden Lehre auf der Grundlage des objektiv-subjektiven Fremdgeschäftsführungsbegriffs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der objektive Fremdgeschäftsführungsbegriff Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Der subjektive Fremdgeschäftsführungsbegriff und das Konzept der Geschäftsführungsabsicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Ungeklärtes Begriffsverständnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Widersprüchliche Anwendungspraxis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Berücksichtigung bereicherungsrechtlicher Wertungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. ) Fazit: Das Meinungsspektrum betreffend den Grundtatbestand gemäß § 677 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. ) Handeln aus vernünftigem Grund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ) Die Ausschlussgründe gemäß Art. 1:103 PEL Ben. Int. Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. ) Die Funktion der Vorschriften über die Besorgung fremder Angelegenheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ) Der Verzicht auf die Voraussetzung des fremden Geschäfts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. ) Inhalt und Nachweis der überwiegenden Fremdbegünstigungsabsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Der Sondertatbestand des Art. 1:102 und die Selbstvornahme nach den PEL Ben. Int. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Art. 1:103 (c) und der pflichtgebundene Geschäftsführer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die gescheiterte Vertragsbeziehung mit Geschäftsbesorgungscharakter Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 142 - 144
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. ) Das Leitbild der Menschenhilfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ) Die Interessen des Geschäftsherrn im Regelungsfokus Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Geschäftsbesorgung „für einen anderen“ gegenüber dem Handeln mit überwiegender Fremdbegünstigungsabsicht Kein Zugriff Seiten 148 - 151
        Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 151 - 153
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Abweichung vom Vorentwurf Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Wortlaut des § 677 BGB im Vergleich zu anderen Normtexten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Rechtfertigung des Herausgabeanspruchs gemäß §§ 681 S. 2, 667 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Regelungszusammenhang mit dem Auftragsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die weiteren Nebenpflichten gemäß § 681 BGB sowie die Sorgfaltspflicht gemäß § 677 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Schlussfolgerungen: Die Fremdnützigkeit des Handelns als Wesensmerkmal Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die actio contraria Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. ) Zwischenergebnis: Die historische Konzeption der §§ 677 ff. BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Schutz des Geschäftsherrn Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Bestimmung des Geschäftsherrn (§ 686 BGB) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechtssicherheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Rechtswirklichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Erfüllung einer Pflicht des Geschäftsherrn gemäß § 679 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Normativierung im Lichte des Gesetzestexts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Praktikabilität eines subjektiv geprägten Tatbestands Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 191 - 191
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. ) Maßgeblichkeit von Handlungsmotiven nach PEL Ben. Int. und BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ) Die Abgrenzung von Fremdgeschäftsführungswille und bloßen Motiven Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. ) „Für einen anderen“: Die Übertragung der wirtschaftlichen und sonstigen Folgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ) Die Wahrnehmung der Interessen eines anderen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Das Erfordernis der Freiwilligkeit Kein Zugriff Seiten 200 - 203
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. ) Die grundlegende Problematik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ) Der Lösungsansatz der PEL Ben. Int. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. ) Die Vorgaben des Prinzips der Fremdnützigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. ) Der Geschäftsherr der auftragslosen Geschäftsbesorgung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. ) Das Fallbeispiel des gemeinschaftlichen Geschäfts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung: Die Elemente des Fremdgeschäftsführungswillens Kein Zugriff Seiten 212 - 213
        Autor:innen:
      1. Die Bedeutung beweisrechtlicher Fragen für die vorliegende Untersuchung Kein Zugriff Seiten 213 - 214
        Autor:innen:
      2. Beweisrechtliche Grundlagen Kein Zugriff Seiten 214 - 215
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. ) Die Umkehr der Beweislast aufgrund einer spezifischen Beweislastregel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ) Der Anscheinsbeweis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. ) Der Indizienbeweis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Selbstvornahme Kein Zugriff Seiten 221 - 225
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. ) Überblick über die Problematik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ) Der Fremdgeschäftsführungswille des vertraglich pflichtgebundenen Geschäftsführers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Einschränkung zur Sicherung des Wertungsgleichlaufs mit dem Vertrags- und Bereicherungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Interesse des Geschäftsherrn an der Geschäftsbesorgung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Verzichtswille des vertraglich pflichtgebundenen Geschäftsführers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Der Schutz des Geschäftsherrn Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. ) Fazit und abschließender Vergleich mit den PEL Ben. Int. Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. ) Das Meinungsspektrum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ) Der Fremdgeschäftsführungswille bei vermeintlicher Vertragspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Erhaltung der rechtlich unwirksamen Vereinbarung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der generelle Vorrang der §§ 812 ff. BGB bei der Abwicklung nichtiger Verträge Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Berücksichtigung konkreter Wertungen der §§ 812 ff. BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
    1. Zusammenfassung: Der Regelungszweck der echten Geschäftsführung ohne Auftrag und die Auslegung des § 677 BGB Kein Zugriff Seiten 253 - 254
      Autor:innen:
      1. Die Bedeutung der Abgrenzung Kein Zugriff Seiten 255 - 256
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. ) Die Regelung des § 683 S. 1 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ) Die Genehmigung gemäß § 684 S. 2 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. ) Die Unbeachtlichkeit des Willens des Geschäftsherrn Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 259 - 259
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. ) Die Eröffnung des Anwendungsbereichs der PEL Ben. Int. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Vernünftiger Grund zum Handeln gemäß Art. 1:101 (1) (a), (2) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Möglichkeit der Genehmigung gemäß Art. 1:101 (1) (b) Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. ) Inhalt und Maßstab der Voraussetzung nach Art. 1:101 (1) (a) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ) Die Konkretisierung gemäß Art. 1:101 (2) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Ratio legis und Prüfungsmaßstab Kein Zugriff Seiten 265 - 268
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. ) Der Wortlaut als Ausgangspunkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ) Die Entstehungsgeschichte der Formulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. ) Die Regelung unter systematischen und teleologischen Gesichtspunkten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. ) Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. ) Die Abwägung der Vor- und Nachteile Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Vergleich mit Art. 1:101 (2) (a) PEL Ben. Int. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die gegenläufige Rechtsprechung und § 681 S. 1 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. ) Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 280 - 281
        Autor:innen:
      1. Einführung und Konzept der Study Group ECC Kein Zugriff Seiten 282 - 283
        Autor:innen:
      2. Die Lehre von der berechtigten Geschäftsführung ohne Auftrag Kein Zugriff Seiten 283 - 286
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. ) Das Konzept des historischen Gesetzgebers: Wortlaut, Entstehungsgeschichte und Systematik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Pflicht zur ordnungsgemäßen Durchführung gemäß § 677 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Informationspflichten gemäß § 681 S. 1, §§ 681 S. 2, 666 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die Herausgabepflicht des Geschäftsherrn nach § 684 S. 1 BGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Genehmigung der Geschäftsführung gemäß § 684 S. 2 BGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Actio contraria Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 303 - 305
        Autor:innen:
      1. Die Lehre von der berechtigten Geschäftsführung ohne Auftrag und der Standpunkt der Study Group ECC Kein Zugriff Seiten 305 - 308
        Autor:innen:
      2. Die Vorschriften über die ungerechtfertigte Bereicherung Kein Zugriff Seiten 308 - 310
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. ) Die berechtigte Geschäftsführung ohne Auftrag als Rechtfertigungsgrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ) Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. ) Die berechtigte Geschäftsführung ohne Auftrag als Recht zum Besitz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ) Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Überblick über die Thesen der konkurrenzrechtlichen Betrachtung Kein Zugriff Seiten 324 - 326
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung: Die Rechtsfolgen der unberechtigten Geschäftsführung ohne Auftrag im Anspruchssystem des BGB Kein Zugriff Seiten 326 - 327
      Autor:innen:
  3. Abschließende Zusammenfassung der wesentlichen Thesen Kein Zugriff Seiten 328 - 334
    Autor:innen:
      1. Artikel 1:101: Handeln in Begünstigungsabsicht Kein Zugriff Seiten 335 - 335
        Autor:innen:
      2. Artikel 1:102: Erfüllung der Pflicht eines anderen Kein Zugriff Seiten 335 - 335
        Autor:innen:
      3. Artikel 1:103: Ausschlüsse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Artikel 2:101: Pflichten während der Besorgung der Angelegenheit Kein Zugriff Seiten 336 - 336
        Autor:innen:
      2. Artikel 2:102: Pflichten nach der Besorgung der Angelegenheit Kein Zugriff Seiten 336 - 336
        Autor:innen:
      3. Artikel 2:103: Schadenersatz wegen Pflichtverletzung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. 3:101: Anspruch auf Freistellung und Aufwendungsersatz Kein Zugriff Seiten 337 - 337
        Autor:innen:
      2. 3:102: Anspruch auf Vergütung Kein Zugriff Seiten 337 - 337
        Autor:innen:
      3. 3:103: Anspruch auf Schadenersatz Kein Zugriff Seiten 337 - 337
        Autor:innen:
      4. 3:104: Minderung oder Ausschluss der Ansprüche des Geschäftsführers Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 3:105: Freistellungs- oder Ausgleichspflicht einer dritten Person Kein Zugriff Seiten 338 - 338
        Autor:innen:
      6. 3:106: Vertretungsmacht des Geschäftsführers, im Namen des Ge­schäfts­herren zu handeln Kein Zugriff Seiten 338 - 338
        Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 339 - 349
    Autor:innen:

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Studien zum Zivilrecht"
Cover des Buchs: Rechtsverkehr mit vernetzten Sachen
Monographie Kein Zugriff
Luisa Schmidt
Rechtsverkehr mit vernetzten Sachen
Cover des Buchs: Crowd-Crush
Monographie Kein Zugriff
Samuel Meinrad Gafus
Crowd-Crush