, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff
Mehr Opferschutz ohne Abbau liberaler Strukturen im Verständnis der Prinzipien der Strafprozessordnung
Dargestellt am Beispiel des verbesserten Zeugenschutzes in § 255a Abs. 2 StPO- Autor:innen:
- Reihe:
- Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF), Band 59
- Verlag:
- 2009
Zusammenfassung
Das Strafverfahren ist täterorientiert. Jedoch wird der Antagonismus zwischen Staat und Täter schrittweise erweitert, die verletzte Person dringt – nicht ohne skeptische Kritik – in das Strafverfahren ein.
Die Autorin untersucht das sich hierbei entwickelnde strafprozessuale Dreieck und die Veränderungen am Beispiel des Zeugenschutzes. Ausgangspunkt ist die Frage, ob Opferschutz ein Prinzip des Strafverfahrens ist. Darauf aufbauend wird anhand der Grundsätze des Strafprozesses untersucht, ob in § 255a Abs. 2 StPO eine ausreichende Balance zwischen den verschiedenen Interessen der Verfahrensbeteiligten geschaffen wurde sowie Ausweitungen der Norm zu empfehlen sind und welche Alternativen bestehen.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2009
- Copyrightjahr
- 2009
- ISBN-Print
- 978-3-8329-4297-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1821-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF)
- Band
- 59
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 290
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 16Autor:innen:
- Erste Gesetze zum Schutz von Zeugen in der Hauptverhandlung (1974/1975) Kein Zugriff Seiten 17 - 21Autor:innen:
- Das Opferschutzgesetz (1986) Kein Zugriff Seiten 21 - 23Autor:innen:
- Das Zeugenschutzgesetz (1998) Kein Zugriff Seiten 23 - 25Autor:innen:
- Das Opferrechtsreformgesetz (2004) Kein Zugriff Seiten 25 - 26Autor:innen:
- Das zweite Justizmodernisierungsgesetz (2007) Kein Zugriff Seiten 26 - 28Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Diskussionsentwurf aus dem Jahr 2001 Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Diskussionsentwurf aus dem Jahr 2004 Kein ZugriffAutor:innen:
- Der EU-Rahmenbeschluss aus dem Jahr 2001 Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 32 - 33Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Achtung der Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG) Kein ZugriffAutor:innen:
- Schutz des Persönlichkeitsrechts (Art. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG) Kein ZugriffAutor:innen:
- Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG) Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtsstaatsprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- Sozialstaatsprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- Gedanke des Sonderopfers Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Exkurs: Das Strafrecht und die Rolle staatlicher Schutzpflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Rechtsgut und individuelle Betroffenheit durch eine Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
- Straftheorien und Gesichtspunkte des Opferschutzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Wiedergutmachung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Ermittlung der Wahrheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Herstellung von Gerechtigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- (Wieder-) Herstellung des Rechtsfriedens Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Verhältnis des Opferschutzes zum Strafanspruch der Allgemeinheit Kein Zugriff Seiten 79 - 87Autor:innen:
- Das Verhältnis des Opferschutzes zu den Verteidigungsrechten der beschuldigten Person Kein Zugriff Seiten 87 - 90Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 90 - 91Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Pflichten als Zeuge Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Schutzbedürftigkeit von Zeugen Kein ZugriffAutor:innen:
- Exkurs: Die verletzte Person als Augenscheinsobjekt Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Wiedergutmachung im Strafverfahren Kein Zugriff Seiten 100 - 102Autor:innen:
- Die verletzte Person als selbständiges Prozesssubjekt Kein Zugriff Seiten 102 - 105Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 105 - 105Autor:innen:
- Die Aufzeichnung einer Zeugenvernehmung gemäß § 58a StPO Kein Zugriff Seiten 106 - 109Autor:innen:
- Die Möglichkeit einer getrennten Zeugenvernehmung nach § 168e StPO Kein Zugriff Seiten 109 - 110Autor:innen:
- Die Vorführung der Videoaufzeichnung in der Hauptverhandlung gemäß § 255a StPO Kein Zugriff Seiten 110 - 116Autor:innen:
- Die Unschuldsvermutung Kein Zugriff Seiten 116 - 122Autor:innen:
- Der Anspruch auf rechtliches Gehör gemäß Art. 103 Abs. 1 GG Kein Zugriff Seiten 122 - 125Autor:innen:
- Autor:innen:
- Zur Notwendigkeit und Möglichkeit der vorherigen Akteneinsicht (§§ 147, 406e StPO) Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Anspruch auf Benachrichtigung und Terminsverlegung (§§ 168c Abs. 5 S. 1, 406g Abs. 2 S. 3 StPO) Kein ZugriffAutor:innen:
- Verlangen § 255a Abs. 2 S. 1 StPO oder das Prinzip der Waffengleichheit bzw. die gerichtliche Fürsorgepflicht eine notwendige Verteidigung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Recht auf Konfrontation mit dem Belastungszeugen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Durch möglichst tatnahe Vernehmung (§ 58a StPO) Kein ZugriffAutor:innen:
- § 255a Abs. 2 S. 2 StPO Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Unmittelbarkeitsgrundsatz Kein Zugriff Seiten 164 - 174Autor:innen:
- Der Grundsatz der Mündlichkeit Kein Zugriff Seiten 174 - 175Autor:innen:
- Autor:innen:
- Ist der Beweiswert eines Videobandes geringer als die persönliche Zeugenvernehmung in der Hauptverhandlung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Exkurs: Die Beweiswürdigungslösung des Bundesgerichtshofes bei Verstoß gegen einzelne Verfahrensrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Exkurs: Der Öffentlichkeitsgrundsatz Kein Zugriff Seiten 188 - 190Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 190 - 192Autor:innen:
- Begründet § 58a Abs. 1 S. 2 Nr. 1 StPO eine Pflicht zur Videoaufzeichnung? Kein Zugriff Seiten 192 - 193Autor:innen:
- Wann hatten Verteidigung und angeklagte Person „Gelegenheit zur Mitwirkung“? Kein Zugriff Seiten 193 - 197Autor:innen:
- Zur Begrenzung des Fragerechts durch § 68a Abs. 1 StPO Kein Zugriff Seiten 197 - 199Autor:innen:
- Ist die spätere Ausübung des Zeugnisverweigerungsrechts im Rahmen des § 255a Abs. 2 S. 1 StPO möglich? Kein Zugriff Seiten 199 - 203Autor:innen:
- Kann die Videoaufnahme ergänzend neben der Zeugenaussage in der Hauptverhandlung vorgeführt werden? Kein Zugriff Seiten 203 - 206Autor:innen:
- Die ergänzende Vernehmung gemäß § 255a Abs. 2 S. 2 StPO Kein Zugriff Seiten 206 - 210Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 210 - 210Autor:innen:
- Ist § 255a Abs. 2 StPO ein erster Schritt zu einem partizipatorischen Ermittlungsverfahren? Kein Zugriff Seiten 211 - 217Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Anfertigung der Videoaufzeichnung gemäß § 58a StPO Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Vorführung der Videoaufzeichnung gemäß §§ 255a Abs. 1, 251 StPO Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Möglichkeit der Videosimultanvernehmung gemäß § 247a StPO Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Entfernung der angeklagten Person nach § 247 StPO Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Ausschluss der Öffentlichkeit gemäß §§ 171b, 172 GVG Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Sollten die Lücken im System der StPO geschlossen werden? Kein ZugriffAutor:innen:
- Auf andere gefährliche Straftaten Kein ZugriffAutor:innen:
- Einführung eines Zeugnisverweigerungsrechtes bei besonders schutzwürdigen Grundrechten? Kein Zugriff Seiten 254 - 261Autor:innen:
- Diversion aus Gründen des Opferschutzes Kein Zugriff Seiten 261 - 265Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 266 - 270Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 271 - 290Autor:innen:





