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Rechtsanwendung und Finanzierung im ÖPNV

3. und 4. Jenaer Gespräche zum Recht des ÖPNV
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Personenbeförderungsgesetz, Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 und europäisches Beihilferecht bilden bedeutsame rechtliche Maßstäbe für den ÖPNV. Die praktische Anwendung dieses Rechtsrahmens ist mit erheblichen Herausforderungen verbunden. Dies gilt umso mehr, als sich in den letzten Jahren aufgrund einer divergenten Anwendungs- eine umfangreiche Entscheidungspraxis entwickelt hat. Der Tagungsband zeigt die grundlegenden juristischen Fragen auf, behandelt zentrale Probleme im Detail und bewertet die Rechtslage aus wissenschaftlichen und praktischen Perspektiven. Mit Beiträgen vonProf. Dr. Matthias Knauff; Prof. Dr. Michael Fehling; Dr. Michael Winnes; Dr. Witgar Weber; Dr. Corina Jürschik; Prof. Dr. Claas Friedrich Germelmann; Dr. Christian Baumann; Dr. Markus U. Brohm; Christiane Leonard,Tobias Kothy; Prof. Martin Kupfrian; Dr. Astrid Karl, Christoph Schaaffkamp; Dr. Lorenz Wachinger.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6885-1
ISBN-Online
978-3-7489-0980-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Verkehrsmarktrecht
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
242
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. Autor:innen:
      1. A. Einführung: Zur Bindung des Vollzugs an das Gesetz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Unübersichtliches Ineinandergreifen europäischen und nationalen Rechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Unübersichtliches Nebeneinander von sektorspezifischem und allgemeinem Vergaberecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Begriffswirrwarr Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. II. Pfadabhängigkeit bei der Organisation des ÖPNV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Gemengelage juristischer, politischer und ökonomischer Rationalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Zielorientierte Auslegung und Handhabung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Selbstprogrammierung durch Planung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Verzicht auf ein Ausschreibungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Vergabe von Unteraufträgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Rechtschutzbezogene Pflichten der Vergabestelle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. E. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Probleme im Zusammenhang mit Linienbündelung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Regelung zur allgemeinen Vorschrift Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. C. Anhörungsverfahren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Verbindliche Zusicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Nachträgliche Änderung von Wettbewerbsbedingungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. I. Kreisangehörige Kommunen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. SPNV-Aufgabenträgerschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Bruttoverträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. F. Überlastung der Genehmigungsbehörden Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Problemschwerpunkte aus Sicht mittelständischer Busunternehmen Kein Zugriff Seiten 45 - 66
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. A. Problemschwerpunkte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Nahverkehrsplan Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Grundlagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Im Genehmigungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. D. Allgemeine Vorschriften Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. I. Vergaberegime Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Vergaben nach allgemeinem Vergaberecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Wettbewerbliches Vergabeverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. 2. Direktvergabe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. IV. Ausgleichsleistungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. I. Verhältnis zur Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Genehmigungsantrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Konkurrierende Genehmigungsanträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Genehmigungsfiktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Sonstiges Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. G. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Regelung in der VO 1370/2007 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Regelungen in den Vergaberichtlinien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Eisenbahnen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Busse und Straßenbahnen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Erste Linie: Inhouse führt in die VO 1370/2007 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Zweite Linie: VO 1370/2007 abschließend Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Bedeutung für die Praxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Vorlagefragen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Schlussanträge vom 13.09.2018: Differenzierte Sichtweise Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Entscheidung des EuGH: Verordnung abschließend Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Bedeutung für die Praxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. E. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Notwendige Spielräume des Auftraggebers im Bereich des Auftragszuschnitts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Rückwirkungen auf die Beteiligungsmöglichkeiten von Bietern Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. B. Der Auftragszuschnitt bei der Vergabe von Linien im ÖPNV Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Auftragszuschnitt und öffentliche Aufgabe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Die Interessen des Mittelstandes Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Der Aspekt der Daseinsvorsorge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Die rechtlichen Grenzen einer Direktvergabe von Verkehrsdienstleistungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Kontrolle der planerischen Zweckmäßigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Direktvergabe und Schwellenwerte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Netzaufteilung Kein Zugriff
              Autor:innen:
      4. D. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Interventionsbefugnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Verfassung einer „Gruppe von Behörden“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Integrierte Personenverkehrsdienste Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Kontrollkriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Territoritätskriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Reziprozitätskriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 5. Spezialfall: SPNV-Direktvergaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. II. Direktvergaben nach Art. 5 Abs. 4 VO 1370 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Direktvergaben nach Art. 5 Abs. 5 VO 1370 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. D. Einordnung der Urteile des EuGH aus März und Mai 2019 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. E. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) Begünstigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Herkunft aus staatlichen Mitteln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Selektivität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. d) Potentielle Wettbewerbsverfälschung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. e) Potentielle Handelsbeeinträchtigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. 2. Konsequenz des Vorliegens einer Beihilfe Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Allgemeine Ausnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Koordinierungsbeihilfen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Abgeltungsbeihilfen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. 3. Rechtfertigung nach Art. 106 Abs. 2 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Materielle Vorgaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Beihilfeverfahrensrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. D. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Unterschied der Regelungsinhalte von öffentlichem Dienstleistungsauftrag und allgemeiner Vorschrift Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Vorrang einer Finanzierung über allgemeine Vorschriften? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Besonderheiten im Rahmen allgemeiner Vorschriften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Keine Berücksichtigung unternehmensindividueller Parameter im Rahmen allgemeiner Vorschriften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Notwendigkeit einer „ex-post“-Kontrolle? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Nicht-abschließender Charakter der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Anwendbarkeit der de-minimis-Verordnung und der DAWI-de-minimis-Verordnung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Vorrang und „Sperrwirkung“ der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. C. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Zahlen zum Personenverkehr Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Entwicklungen bei den unterschiedlichen Vergabeformen im regionalen Busmarkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Modelle für den Mittelstand nach der Verordnung (EG) 1370/2007 und dem PBefG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Das PBefG im Zusammenwirken mit der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Der Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Die allgemeine Vorschrift Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Rechtsgrundlagen der allgemeinen Vorschrift Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. VI. Ersetzungsbefugnis der Länder Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. VII. Wahlrecht oder Anspruch auf Erlass? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. VIII. Anhängige Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. C. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. A. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Erscheinungsformen und Aufgabenbereiche der Verkehrsverbünde Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Anwendbares Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Begünstigter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Finanzierung von Unternehmensaufgaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Tariffestlegung und Beihilfenrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Einnahmenaufteilung und Beihilfenrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. E. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Bedeutung der Regelung des § 45a PBefG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Beispielhafte Berechnung des Ausgleichsanspruches Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Kein vollständiger Ausgleichsanspruch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Verhältnis des § 45a PBefG zur Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. 1. Bundesrechtliche Vorgaben für das ersetzende Landesrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Europarechtliche Vorgaben für das ersetzende Landesrecht – Art. 3 Verordnung (EG) 1370/2007 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Konsequenzen von § 64a PBefG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Überblick über die Ausgestaltung in den Ländern Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Gesetzliche Grundlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Inhalt der Regelungen zur Finanzierung von Behindertenverkehren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Verhältnis der §§ 228 ff. SGB IX zur Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 Kein Zugriff
          Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. A. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Rechtsprechung des EuGH – „Altöl-Entscheidung“, „Ferring“, „Altmark Trans“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Ausgleichsberechnung und Überkompensationskontrolle im Fall eines öffentlichen Dienstleistungsauftrags Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Ausgleichsberechnung und Überkompensationskontrolle im Fall einer allgemeinen Vorschrift Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Beihilferechtliche Relevanz der Überkompensationskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Besondere Bedeutung des Ausgleichs nach § 45a PBefG und seiner Ablösung durch eine allgemeine Vorschrift Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Ausgleichslogik des § 45a PBefG und Kritik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Unterschiedliches Vorgehen der Bundesländer Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. II. Ausgleich auf Basis eines direkt vergebenen öffentlichen Dienstleistungsauftrags Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. D. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:

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