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Medizinprodukterecht im Wandel

Festschrift für Ulrich M. Gassner zum 65. Geburtstag
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Ulrich M. Gassner hat das Medizinprodukterecht bereits frühzeitig in seinen wissenschaftlichen Fokus gerückt und über Jahrzehnte geprägt. Dabei hat er stets einen interdisziplinär angelegten Untersuchungsansatz verfolgt, der neben rechtlichen auch technische, ökonomische, pharmazeutische und ethische Perspektiven beinhaltet – mit dem Ziel, praxisrelevante Sachverhalte für die Anwender verständlich und greifbar zu machen. Die Beiträge der vorliegenden Festschrift behandeln zahlreiche Facetten seines Wirkens. Das Werk enthält Texte seiner Schüler, Weggefährten und Projektpartner, die aus rechtswissenschaftlichen und interdisziplinären Blickwinkeln u.a. Themen wie Medical Device Regulation, Compliance und Künstliche Intelligenz analysieren.Mit Beiträgen vonProf. Dr. Christoph Becker | RA Dr. Julian Braun, FAMedR | RA Dr. Martin Sebastian Greiff, FAMedR | Prof. Dr. Roman Grinblat, LL.M. | RAin Maria Heil, M.C.L. (Mannheim/Adelaide) | Prof. Dr. Peter Kasiske | RA Dr. Mathias Klümper | Prof. Dr. Arnd Koch | Prof. Dr. Michael Kort | Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Kubiciel | Prof. Dr. Josef Franz Lindner | RA Dr. Volker Lücker | Dr. Konstantin von Martius | Dr. Stefan Menzl | Dr. Marc-Pierre Möll | RA Dr. Marc Oeben, LL.M. (Norwich) | RA Dr. Christian Pisani, LL.M. (London) | RAin Dr. Kirsten Plaßmann | RA Dr. Rudolf Ratzel, FAMedR | Dr. Gunnar Sachs, Maître en droit (Paris) | Jean L. Saliba | RA Prof. Dr. Hendrik Schneider | Jan-Martin Schneider | Dr. Sibylle Scholtz | MinR i.R. Dr. rer. nat. Gert Schorn | Prof. Dr. Marc Sieper, Mag. rer. publ. | RA Dr. Marco Stief, LL.M. (Chicago) | Dr. Sophy Stock | Dr. Philipp Wien | Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger | RA Harald Wostry

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8487-8438-7
ISBN-Online
978-3-7489-2813-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
508
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
    1. Autor:innen:
      1. A. Behandlungsvertrag als gesetzlich namhaft gemachtes Schuldverhältnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Tätigkeiten auf höherer Bildungsstufe im römischen Recht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. C. Interesse an richtigem Befund des Feldmessers Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Entwicklung einer besonderen Klage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Abgrenzung der Klage wegen unrichtiger Maßangabe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. E. Sonderrolle Freier Berufe bis zur Gegenwart Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Die Rolle des Medical Device Regulatory Affairs – Basic Course für die Praxis Kein Zugriff Seiten 35 - 38
      Autor:innen:
    3. Zwischen Korrigendum und Addendum. Medizintechnik nach dem MDR-Geltungsbeginn Kein Zugriff Seiten 39 - 42
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Unfälle als Anstoß für ein gesondertes MP-Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Das Medical-Produktegesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. EU-Recht als Anstoß für das Medizinproduktegesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Umdenken in der Anwendung des neuen Medizinprodukterechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. 1. Das aktuelle EU-Recht zu Medizinprodukten und In-vitro-Diagnostika Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Normen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Erfahrungen aus den „ersten Stunden“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Zusammenarbeit mit Industrie und Experten Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Forschungsstelle für Medizinprodukterecht (FMPR) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Verein zur Förderung der Forschung auf dem Gebiet des Medizinprodukterechts an der Universität Augsburg e.V. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Ratio „hinter“ dem Medizinprodukterecht (z.B. Formulierungen, Verantwortlichkeiten etc. des europäischen MP-Rechts) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. C. Ausblick und sog. Lessons Learned Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Auswirkungen auf industrielle Hersteller Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a. Nachweis der Funktionstauglichkeit und Sicherheit durch CE-Kennzeichnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b. Medizinischer Nutzen vs. klinischer Nutzen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c. Besondere Qualitätsanforderungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. d. Erforderliche Informationen in deutscher Sprache Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. 2. Präqualifizierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. a. Vertragliche Anforderungen an die Leistungserbringung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b. Krankenkassen als Betreiber von Medizinprodukten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c. Sonderanfertigungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. III. Auswirkungen auf Leistungserbringer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Auswirkungen auf Patienten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. C. Ergebnisse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. D. Thesen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Von der Arbeitslosenhilfe zur Grundsicherung für Arbeitssuchende Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Die erwerbsfähige leistungsberechtigte Person (eLB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Die Bedarfsgemeinschaft nach § 7 Abs. 3 SGB II Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. C. Einbeziehung der Beziehenden von Grundsicherungsleistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) in die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die Soziale Pflegeversicherung (SPV) sowi... Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. aktive und passive Leistungen zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Systematik der Bedarfsberechnung und gesundheitlicher Bezug Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Systematik und Ermittlung der Regelbedarfe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Regelbedarfsstufen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Beträge für Gesundheitspflege in den Regelbedarfen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. d) Anspruch auf Mehrbedarf Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. e) Medizinprodukte in den Mehrbedarfen nach § 21 Abs. 2 bis 5, 6a und 7 SGB II Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. f) Mehrbedarf bei unabweisbarem nicht nur einmaligen Bedarf, § 21 Abs. 6 SGB II Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. 3. Abweichende Leistungserbringung („Sonderbedarfe“), § 24 SGB II Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. E. Die Versorgung mit Medizinprodukten als fester Teil in der Grundsicherung für Arbeitssuchende Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. A. Hintergrund Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Berücksichtigung erfolgter Investitionskostenförderung: die Regelung des § 5 Abs. 3 Satz 3 LKHG BW Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Kompetentieller Raum auf Landesebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) Recht auf gleiche Planteilhabe für Newcomer Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Berücksichtigungsfähigkeit erfolgter öffentlicher Investitionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. 2. Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. D. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Aufstieg und Fall von Theranos Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Investorenleichtsinn, Regulierungsversagen oder Wirtschaftskriminalität? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. C. Die Rolle der Kapitalmarktaufsicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. D. Die Rolle der Gesundheitsbehörden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. E. Regulierungsregimes und ihre Nebenwirkungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Übersicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Okkultismus – Geistheilung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Grundlegung: Von der Kurierfreiheit zum Heilpraktikergesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Die „Eindruckstheorie“ des BGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Die „Geistheiler-Beschlüsse“ des BVerfG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Heutige Rechtslage Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Ausgangslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Schuldrechtsreform und Lösung des BGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. I. Rückblick: Gauckelei Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Vermögensschaden und Vorsatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Exkurs: Fehlende Schutzbedürftigkeit von Okkultopfern? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Exkurs: Weitere Straftatbestände Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. F. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Anwendung der Produkthaftung und der deliktsrechtlichen Produzentenhaftung auf Implantate Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. „Klassische“ Fehlerkategorien bei Implantaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. „Boston Scientific“: Ausfallrisiko bzw. Fehlerverdacht als Fehler Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Fehlerverdacht als eigenständige neue Fehler-Kategorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Keine Unterscheidung von „Ausfallrisiko“ und „Fehlerverdacht“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Unerheblichkeit des Ergebnisses der Explantation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. 1. Berechtigte Sicherheitserwartungen der Patienten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Berechtigte Sicherheitserwartungen des ärztlichen Personals Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. V. Fragwürdige Unterscheidung verschiedener Kriterien für den Fehlerbegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. 1. Keine explizite Äußerung hierzu in „Boston Scientific“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Erst-Implantation als Körperverletzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Keine Anwendung der „Herausforderungs“-Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. VII. Umfang des Schadensersatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. VIII. Zeitpunkt des Entstehens des Anspruchs auf Schadensersatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. Autor:innen:
          1. 1. Beweislast im Produkthaftungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Beweislast für Fehler Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Beweislast bei Fehlerverdacht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        10. X. Übertragung der „Boston Scientific“-Rechtsprechung auf die deliktische Produzentenhaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. I. Rechtsprechung: Weitgehende Anwendung der „Boston Scientific“-Rechtsprechung auf Hüftprothesen-Fälle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Nachweis des Fehlerverdachts als quantitatives Kriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Zusätzliches (qualitatives) Kriterium: Möglichkeit der dauerhaften und schwerwiegenden körperlichen Beeinträchtigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Weiteres zusätzliches (quantitatives) Kriterium: Wahrscheinlichkeit der dauerhaften und schwerwiegenden körperlichen Beeinträchtigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Zwischenfazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 5. Vages Kriterium der „anormalen Potentialität des Personenschadens“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Wechselbeziehung zwischen dem quantitativen Kriterium des Fehlerverdachts und dem qualitativen Kriterium des Drohens einer schwerwiegenden körperlichen Beeinträchtigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. 1. Bedeutung der Einstufung von Hüftprothesen in Klasse III der Medizinprodukte-Richtlinie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Fragwürdigkeit des Kriteriums der „besondere Verletzlichkeit“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. V. Körperverletzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. VI. Beweislastverteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. I. Unterschiede gegenüber den „Herzschrittmacher“- und „Defibrillatoren“-Fällen und gegenüber den„Hüftprothesen“-Fällen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Möglichkeit der produkthaftungsrechtlichen Erstreckung der „Boston Scientific“-Grundsätze auf Brustimplantate Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. G. BGH vom 16.02.2021: Anforderungen an den Sachvortrag zu medizinischen Fragen bei der Produkthaftung für Hüftprothesen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. H. Erstreckung der Rechtsprechungsgrundsätze zum Fehlerbegriff auf andere Produkte als Implantate? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. I. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. A. Hintergrund Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Erarbeitung eines Schutzkonzeptes als verfassungsrechtlicher Handlungsauftrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Zugang zu Betäubungsmitteln – eingeschränkter Handlungsauftrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Funktionen der Ärztinnen und Ärzte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Strafrechtliches Verbot und Ausnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Begleitregelung durch StHG und Werbeverbot (§ 217a StGB n.F.) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Prozedurale Voraussetzungen der Verschreibung von Arzneimitteln zur Selbsttötung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Regulierungslücken Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Dichte nicht-strafrechtliche Regulierung im Entwurf von Künast und Keul Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. D. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Beispielhafte Verdeutlichung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. aa) Grundsatz der unternehmerischen Betätigungsfreiheit des Arztes Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. bb) Schranken der unternehmerischen Betätigungsfreiheit des Arztes Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. cc) Schranken-Schranken – Die Spürbarkeitstheorie der Rechtsprechung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. b) Schlussfolgerungen für die vorliegende Fragestellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Rechtliche Grundlagen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Schlussfolgerungen für die vorliegende Fragestellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. D. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Einleitung, Begriff der Sonderanfertigung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Bisherige Entwicklung der Sonderanfertigung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Schriftlichen Verordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Inhalt der Verordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Typisch verordnete Produkte Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Anpassung für den Anwender Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Auf Verordnung hin serienmäßig in industriellen Verfahren hergestellt Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Regulatorische Voraussetzungen des Inverkehrbringens einer Sonderanfertigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. 1. Relevante Änderungen zu Vor- und Zwischenprodukten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Ausweg über die „Anpassung“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. MDCG 2021-3 neue Erkenntnisse? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. D. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Hersteller von Medizinprodukten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Kleinst- und Kleinunternehmen werden privilegiert Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Bevollmächtigte Vertreter müssen Zugriff auf eine Verantwortliche Person haben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Händler, Importeure und sonstige Personen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. II. Inwieweit ist die Einbeziehung von externen Verantwortlichen Personen möglich? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Können auch mehrere Personen benannt werden? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. 1. Wesentlicher Inhalt der MDCG-Leitlinie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Kritik an der MDCG-Leitlinie Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. V. Pflicht zur Meldung der Verantwortlichen Person Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. VI. Anforderungen an die Qualifikation der Verantwortlichen Person Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. 1. Verantwortlichkeit für die Konformität / Chargenfreigabe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Verantwortlichkeit für die technische Dokumentation / Konformitätserklärung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Verantwortung für Medizinprodukte-Vigilanz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Verantwortlichkeiten für die Berichtspflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 5. Verantwortlichkeit für Prüfprodukte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. 6. Verantwortungsabgrenzung anhand von Verfahrensanweisungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. 7. Potentielle Konfliktsituationen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Denkbare Haftungstatbestände Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Art. 15 MDR als drittschützende Norm? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Haftung im Innenverhältnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. D. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Definition „Hersteller“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Ausgewählte Herstellprozesse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. „OEM/PLM“ Kooperationen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Konkreter Handlungsbedarf Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Technische Dokumentation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Risikomanagement Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Klinische Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Klinische Prüfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Unique Device Identifier - UDI Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. 7. Deckungsvorsorge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. 8. Die für die Einhaltung der Regulierungsvorschriften verantwortliche Person Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. 9. Nachmarktbeobachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        10. 10. Nicht zu vernachlässigen: Flankierende Vorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        11. IV. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Massenfertigung und hohe Gewinne als Trigger für Delinquenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Das Strafrecht als Sozialkontrollinstrument zur Bekämpfung von Medizinproduktdelinquenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. a) Von avisierter EU-Harmonisierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Road to the MPDG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. aa) Die Medicrime-Convention: Internationales Fälschungstackling Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. bb) § 13 MPDG: Nationales Fälschungstackling Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Risikoklassen nach der MPVO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Telos der MPVO und des MPDG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. a) Risikoklasse I Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Risikoklasse II a, b Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Risikoklasse III Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) Legitimation der Verhaltensnorm Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Deliktsnähe, Rechtsgüterschutz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Legitimation der Sanktionsnormen: § 92 Abs. 1 Nr. 3, 4, 5, 6, 7 MPDG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Sanktionierung de lege ferenda Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. 3. Konkurrenzebene Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Tackling hoher Gewinne Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) § 3 MPAMIV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Kritik Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. 2. Status quo: Sanktionierung von Meldepflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Für und Wider der Sanktionswürdigkeit von Meldepflichtfehlverhalten Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. B. Key Take-aways & Proposals Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Vorgeschichte – der „Brustimplantate-Fall“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. C. Europarechtliche Grundlagen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Grundlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Vergehen und Verbrechen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Ausmaß der Gefahrschaffung als Unterscheidungskriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Die „subjektive Tatseite“ als Unterscheidungskriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. § 92 MPDG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. § 93 MPDG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Die Bußgeldtatbestände Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Einziehung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. I. Strafbarkeitsrisiken bei Produktfälschungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Das Konformitätsbewertungsverfahren gemäß Art. 52 ff. MP-VO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Strafbarkeitsrisiken Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Grundlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Strafbarkeitsrisiken Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. F. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Ethikkommissionen als Paradigma des modernen Medizinrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Das methodische Problem Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Regelungskonzeption der §§ 31 ff. MPDG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. § 35 Abs. 1 MPDG als rechtlich gebundene Verweisungsnorm Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Ergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Vom MPG zur MDR/MP-VO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Klinische Bewertung und klinische Prüfung, Leistungsbewertung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. C. Leistungsbewertungsprüfung, künftig Kapitel IV Art. 56 bis 77 IVDVO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. D. Ethik-Kommissionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. E. Unterschiedliche Antragsverfahren Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Unzulässige Werbung für Medizinprodukte mit Bezug zum Internet und europäischen Ausland. Ausgewählte Verwaltungsprobleme und forensische Aspekte Kein Zugriff Seiten 351 - 358
      Autor:innen:
    2. MDR-Zertifikate nach Art. 16 MDR. Neue Pflichten für Importeure und Händler Kein Zugriff Seiten 359 - 364
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Maßbliche Regularien für den Handel mit Medizinprodukten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Einführung einer UKCA-Kennzeichnung und Übergangsfrist für die CE-Kennzeichnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. UK Approved Bodies Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. d) Weitere Anforderungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. IV. Sonderbestimmungen in Nordirland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. V. EU-Marktzugang für Medizinprodukte von britischen Herstellern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. VI. Pläne für eine Reform des britischen Medizinprodukterechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. MRA mit der Schweiz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Erfordernis der Aktualisierung des MRA aufgrund der MDR Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Folgen der fehlenden Aktualisierung des MRA Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Neue Anforderungen für den schweizerischen Marktzugang Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. D. MDSAP-Programm als Chance Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. E. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Begriffe und digitale Produktkategorien im SGB V Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) Erstattungsvoraussetzungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. aa) Preisregelungen im ersten Jahr Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. bb) Preisregelungen nach dem ersten Jahr Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Eignungsprüfung durch den G-BA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Unmittelbare Einbindung durch Krankenkassen(verbände) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Preisregelungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. a) Zulässige Vertragspartner der Krankenkassen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Preisregelungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. C. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Ausgangssituation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Die Gesetzgebung im Zusammenhang mit DiGAen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Sonstige Erstattungsrahmen für Medizinprodukte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Beurteilung der für DiGAen geschaffenen Konstruktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Datenverarbeitung in Drittländern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Sonstige Einschränkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Nutzenbewertung in Anlehnung an das AMNOG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. D. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Digitalisierung als Chance und Herausforderung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Big Data Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Cyber Security Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Daten und Datenschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Digitale Gesundheitsanwendungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 5. Digitaler Binnenmarkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. 6. Industrie 4.0 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. 7. Internet der Dinge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. 8. Künstliche Intelligenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Produktklassifizierung und Erstattung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Compliance Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Besondere Herausforderungen bei digitalen Gesundheitsanwendungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Rechtliche Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. IV. Arbeits- und Berufsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Knowhow-Schutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. VI. Cyber Security Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. C. Digital Governance: Compliance der Digitalisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. D. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Begriffliche Einordnung KI-basierter Medizinprodukte-Software in den Anwendungsbereich der MDR und der KI-Verordnung (E) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Klassifizierung von Medizinprodukte-Software in der MDR und als Hochrisiko-KI-System Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Nicht realisierbare Anforderungen durch die KI-Verordnung (E) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Parallele Anforderungen aus MDR und KI-Verordnung (E) als doppelter finanzieller und zeitlicher Aufwand? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Verantwortliche Personen der Lieferkette nach MDR und KI-Verordnung (E) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Konformitätsbewertung nach MDR und KI-Verordnung (E) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 5. Marktüberwachung und zusätzliche Aufsichtspflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. 6. Regulatorische Handhabung von Änderungen dynamischer (selbstlernender) KI-basierter Medizinprodukte-Software Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. C. Notwendige Schritte zur weiteren Abstimmung der KI-Verordnung (E) mit der MDR Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. D. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Allgemein Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Einsatzfelder und regulatorische Entwicklungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. MDR – Software as Medical Device Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Artifical Intelligence Act Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. KI-Definition gem. Art. 3 AIA-E Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Harmonisierung gem. Art. 40 AIA-E Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Arztvorbehalt als Grenzen der Einsatzmöglichkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Steuerungswirkung durch Haftung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Nutzung von Medizinprodukten unter MDR Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 4. Haftungsregime im Einzelnen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. a) Anforderungen für Medizinproduktehersteller Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. b) Grenzen der ärztlichen Sorgfaltspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. c) Zertifizierung und Arzthaftung als Nutzerhaftung gem. Art. 29 AIA-E Kein Zugriff
              Autor:innen:
      5. E. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. A. Die Bedeutung von KI für das Medizinproduktewesen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Der lange Weg zum vermeintlichen gemeinsamen Nenner Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Was MDR und IVDR beitragen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Hochrisiko-KI-Systeme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2.Adaptive KI und wie die USA damit umgehen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Was vorerst ungelöst bleibt Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. C. Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
  2. Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 507 - 508

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