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Festschrift zum 70. Geburtstag von Professor Dr. Dr. h.c. mult. Urs Kindhäuser

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Mit der vorliegenden Festschrift ehren die Herausgeber und zahlreiche Autoren aus vielen Ländern der Welt Urs Kindhäuser als einen herausragenden Rechtsgelehrten von internationalem Rang, der sich sowohl auf dem Parkett der modernen Philosophie als auch dem der Strafrechtsdogmatik bis in ihre Anfänge im 19. Jahrhundert hinein sicher bewegt und so stets mit dem Blick auf das Ganze fundierte und zugleich aufregend neue Positionen zu grundlegenden Fragen des Strafrechts entwickelt hat. Sie gratulieren ihm mit Beiträgen zu den Grundlagen, zum Allgemeinen Teil sowie ausgesuchten Gebieten des Besonderen Teils des Strafrechts, die das Werk des Jubilars in seinem gesamten Facettenreichtum reflektieren.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-4370-4
ISBN-Online
978-3-8452-8626-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
1102
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Person und Rechtsfähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Persönliche Entfaltung und Vertrauensschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Handlungszuschreibung und Verhaltenserwartungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Normen als Teil des sittlichen Lebens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Norm als stabilisierte Verhaltenserwartung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Vermittelte Subjektivität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Verhaltenssemantik und Handlungszuschreibung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Schlussfolgerung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Semantik und Pragmatik bei normativen Tatbestandsmerkmalen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die logische Stelle der Tatsachen bei Werturteilen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Präskriptivismus als Sprechakt-Fehlschluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. „Objektivität ohne Objekte“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Solipsistische Rechtsanwendung? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Von der Pragmatik zur Semantik (und zurück) Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Theorien zum Strafgrund der Teilnahme Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Konsequenzialistische Kritik zur Ableitung des Teilnahmeunrechts aus dem Unrecht der Haupttat Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Agent Provocateur: mangelnder Teilnehmervorsatz? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 5.1. Die sogenannte notstandsähnliche Lage des Teilnehmers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 5.2. Tötung auf Verlangen als strafbare Teilnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. 6. Teilnehmerhaftung als flankierende Absicherung des strafrechtlichen Normgeltungsschutzes Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Ausgestaltung des unionsrechtlichen Milderungsgebots entsprechend Art. 15 Abs. 1 S. 3 IPbpR Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Verortung des Meistbegünstigungsgrundsatzes in Art. 7 EMRK durch den EGMR Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Die Milderungsgebote als rechtsstaatliche Begrenzung des Strafrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a. Erstreckung des Milderungsgebots auf Richtlinien, Verordnungen und Rahmenbeschlüsse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b. Keine Erstreckung des Milderungsgebots auf den Anwendungsvorrang des Unionsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c. Einschränkungen des Milderungsgebots nach § 52 Abs. 1 GRCh Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Verdrängung der Sonderregelung für Zeitgesetze in § 2 Abs. 4 StGB durch Art. 49 Abs. S. 3 GRCh vor? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Milderungsgebot und intertemporale Ahndungslücken Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Rechtsgeltung und Milderungsgebot im Mehrebenensystem des Völker-, Europa- und des nationalen Rechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Introducción Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Concepto y ubicación sistemática Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. El fundamento de la impunidad del desistimiento Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. El fundamento de la impunidad del desistimiento y su requisito objetivo de eficacia Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. La exigencia de una acción calificada -prestación óptima- como consecuencia de la ratio de la impunidad del desistimiento Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Conclusión Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Contra a espuma dos dias: em torno do direito penal e dos direitos humanos fundamentais Kein Zugriff Seiten 95 - 106
      Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. I. Die Dogmatik als Rechtsquelle: Ein korrekturbedürftiges Missverständnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der künstliche Charakter des Rechts und der ursprüngliche Sinn der Strafrechtsdogmatik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Spannung zwischen Form und Gerechtigkeit: Der „Zyklus“ der Rechtsanwendung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    8. Autor:innen:
      1. I. Prolegómenos Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Colocação do problema Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Actio libera e o destinatário das normas penais Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Imputação e culpa Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Retorno ao princípio da coincidência: o modelo da excepção Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Conclusões Kein Zugriff
        Autor:innen:
    9. Autor:innen:
      1. I. La instigación al delito como forma de intervención delictiva Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Hacia un delito de instigación al delito Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. El fundamento de la incriminación de la instigación Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Los elementos constitutivos del delito de instigación al delito Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. La relación con la apología del delito Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Conclusión Kein Zugriff
        Autor:innen:
    10. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. „Robo-Judge“: Sience Fiction-Phantasie oder reales Szenario? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die richterliche Entscheidung: ein Reservat menschlicher Kompetenz? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Umsetzung der juristischen Methodik in eine Algorithmen-gesteuerte Entscheidungslogik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Fähigkeit zur kritischen Reflexion der eigenen Entscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Unabhängigkeit und Unparteilichkeit des menschlichen Richters Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Unabhängigkeit und Unparteilichkeit des Subsumtionsautomaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Die Entscheidung des Subsumtionsautomaten: ein „Aliud“ zur Entscheidung des menschlichen Richters Kein Zugriff
        Autor:innen:
    11. Autor:innen:
      1. I. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. VIII. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    12. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der Risikozusammenhang Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Abgrenzung von Verantwortungsbereichen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Der Pflichtwidrigkeitszusammenhang Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Schlussbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    13. Autor:innen:
      1. I. Die Schwäche der deutschsprachigen Rechtsphilosophie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Geschichtliche Belastungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Aktuelle Gründe für die Schwäche der Rechtsphilosophie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Grundlagenfächer und was sie verbindet Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Neue Herausforderungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Resümee Kein Zugriff
        Autor:innen:
    14. Autor:innen:
      1. I. Bisheriger Meinungsstand Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Wortlautauslegung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Systematische Auslegung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Historische Auslegung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Notwehr als Verteidigung der Rechtsgeltung gegen das Unrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Versagter Schutz gegen zivilrechtswidrige Angriffe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Versagter Schutz gegen strafrechtswidrige Angriffe Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. VI. Schluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
    15. Autor:innen:
      1. I. Objektiver Beobachter? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Garantieexternes Wissen („Sonderwissen“) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Kommunikativ Irrelevantes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Ergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    16. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Entwicklung der Rechtsprechung zur neutralen Beihilfe Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Die Fokussierung der Rechtsprechung auf die „Differenzierungsformel“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Das Beispiel 1 Str 56/17: Schaffung des später deliktisch verletzten Rechtsguts als Beihilfe? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Das Beispiel der Zahlungsauslösungsdienstleister: Unterlassen der gebotenen Differenzierung als Beihilfe? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    17. Autor:innen:
      1. I. Die Struktur „erfolgsbezogener“ Handlungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der Erfolg als Veränderung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Kausale Relata Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Individuation versus Beschreibung des Erfolgs Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Kausalität und Handlungsstruktur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    18. Autor:innen:
      1. I. Der nulla poena sine iniuria-Grundsatz und seine Bedeutung für die Frage nach der Legitimation des ius puniendi: Der Beitrag der angelsächsischen und italienischen Strafrechtslehre Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der nulla poena sine iniuria-Grundsatz als Grenze des ius puniendi und seine Begründung aus verfassungsrechtlicher Perspektive Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Spannungen zwischen der verfassungsrechtlichen Kontrolle des Gesetzes und dem Gesetzgeber. Zugleich Überlegungen bezüglich der strafrechtlichen Gesetzgebung innerhalb einer rechtsstaatlich verfas... Kein Zugriff
        Autor:innen:
    19. Autor:innen:
      1. I. Grundlagen: philosophische und strafrechtliche Handlungstheorien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Norm, Pflicht, Zurechnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Intentionale Vermeidbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Der Einwand Harry Frankfurts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Mensch-Maschine-Intentionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Mentale Handlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Expressive Handlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Zurück zum Straftatmodell Urs Kindhäusers Kein Zugriff
        Autor:innen:
    20. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Fehlschlag auf objektiver Tatbestandsebene und Rechtswidrigkeitsebene Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Unmöglichkeit des Erfolgseintritts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Fehlende Handlungsmöglichkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Fehlende Garantenstellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. 2. Fehlschlag wegen Rechtfertigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Problematik beim Begehungsdeliktsversuch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Außertatbestandliche Zweckerreichung und Rücktritt vom Unterlassungsversuch Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Schluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
    21. Autor:innen:
      1. I. Drug trafficking and terrorism Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Two opposing theoretical stances Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. What should be anticipated: Trust or Punishment? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Communicative legitimacy of law and criminal law Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Unwanted effects of the expansion of criminal law? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    22. Autor:innen:
      1. I. Einleitung zu den drei Thesen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Erste These: Die Fahrlässigkeit ist eine subsidiäre und selbstständige Verantwortungsstruktur Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Zweite These: Eine Obliegenheitsverletzung kann die fahrlässige Verantwortung nicht begründen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Dritte These: Die Zurechnung zu Vorsatz und Fahrlässigkeit sollte einen unterschiedlichen Gegenstand haben Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Schlusswort Kein Zugriff
        Autor:innen:
    23. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Das Modell Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Fallentscheidung vs. Theoriebildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Kompetenz vs. Erkenntnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Regelbildung durch die Rechtspraxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Bindung an gemeinsame Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Wechselseitige Kritik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Der normative Anspruch der Rechtswissenschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Wissenschaftlichkeit als Legitimation? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Rationalität als Legitimation? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Grenzen der rationalen Entscheidbarkeit: „Richtigkeit“ vs. „Vertretbarkeit“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Okkupation fremden Terrains durch die Rechtswissenschaft? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. 7. Tragweite des normativen Anspruchs der Rechtswissenschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
    24. Autor:innen:
      1. I. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    25. Autor:innen:
      1. I. El problema Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. La “teoría del resultado en su concreta configuración” Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Crítica a la teoría del resultado en su concreta configuración Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Primera tesis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Segunda tesis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Tercera tesis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Conclusión Kein Zugriff
        Autor:innen:
    26. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der NESS-Test und die Rolle von Handlungen in Kausalurteilen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Eine normative Begründung für einen individualisierenden Kausalitätsbegriff Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Schluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
    27. Autor:innen:
      1. I. Zu Kindhäusers Logik des Verbrechensaufbaus – Verhaltensnormen und Zurechnungsregeln Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Verhaltensnormen, Sankstionsnormen und Strafgesetze Kein Zugriff
        Autor:innen:
    28. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Der Ausschluss einer Fahrlässigkeitshaftung des Gefahrverursachers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Der Retterschaden ist dem Gefahrverursacher als fahrlässige Tat zuzurechnen, wenn er als Folge einer gesetzlichen oder institutionellen Hilfspflicht eintritt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Der Retterschaden ist dem Gefahrverursacher als fahrlässige Tat zuzurechnen, wenn das zur Schädigung des Hilfeleistenden führende Rettungsgeschehen auf einem einsichtigen Motiv beruht und als vernü... Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Die prinzipielle Zurechnung von Retterschäden zum Gefahrverursacher Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Die eigene Position: Dem Gefahrverursacher sind Rettungschäden zuzurechnen, die ein Hilfspflichtiger im Rahmen seiner rechtlich gebotenen Tätigkeit erleidet Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Stellungnahme zur Ablehnung jeder Zurechnung von Retterschäden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Stellungnahme zu der Auffassung, dass ein einsichtiges Motiv des Retters zur Fahrlässigkeitsbestrafung des Gefahrverursachers führt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Stellungnahme zur grundsätzlichen Beurteilung von Retterschäden als fahrlässige Tat des Gefahrverursachers Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Die Zurechnung von Retterschäden bei einer Selbstgefährdung des zu Rettenden Kein Zugriff
        Autor:innen:
    29. Autor:innen:
      1. I. Dimensionen des Themas Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Der Gegenstand des Unrechtsbewusstseins Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Der Verbotsirrtum im Unrechtsstaat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Unklare Rechtslagen und Unrechtszweifel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Wege in den unvermeidbaren Verbotsirrtum – die Rechtsauskunft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    30. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Annäherung des Deliktsaufbaus bei Vorsatz und Fahrlässigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Ausgangsbasis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Anforderungen an ein „Pendant“ zum Vorsatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Ausgangspunkt: Erkennbarkeit bzw. Voraussehbarkeit der Tatbestandsverwirklichung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Kein Fahrlässigkeitsmerkmal: „Fähigkeit zu sorgfaltsgemäßem Handeln“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Einwand von Burgstaller und Schütz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Begehungs- und Unterlassungsdelikte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. „Unterlassung“ nur bei individuell möglichen Handlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Konsequenzen für den Begriff der Fahrlässigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Zusammenfassung: Vorsatz und Fahrlässigkeit als psychische Beziehung zur Tatbestandsverwirklichung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    31. Autor:innen:
      1. I. Fragestellung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Verzögert erkannter Atemstillstand (Fälle Celine und Faouzane) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Ungeeignetes Narkosegerät (Fall Hannes) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Herz-Kreislauf-Stillstand (Fall Berliner Schönheitschirurg) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Medizin-Wirtschaftsstrafrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Deliktische Struktur und Standard Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Die Rolle des Standards Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Deliktstatbestandsmäßigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Mittäterschaft und Teilnahme? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Mittelbare Täterschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Körperverletzung oder eigener Deliktstatbestand? Kein Zugriff
          Autor:innen:
    32. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Verbindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Selbstgesetzgebung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Gleicher staatlicher Schutz. Die Garantenstellung des Staats Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Soziale Exklusion und Sozialvertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die relationale Delegitimierung der staatlichen Verantwortungszuschreibung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Einige Thesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Schluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
    33. Autor:innen:
      1. I. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    34. Autor:innen:
      1. I. Grundlagen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Konkretisierung der Fragestellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Grenzen der Willensfreiheit als Schuldgrundlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Ergebnisse moderner Hirnforschung – Entscheidung als Prozess Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Entwicklungen der Schulddogmatik und Koinzidenz-Postulat Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Freiheitsintuition, Gerechtigkeit und Norm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. „Außerordentliche“ als „ordentliche“ Zurechnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    35. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Der Sachverhalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Das Urteil des LG Berlin Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Das Urteil des BGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Reaktionen im Schrifttum Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Lösungsmöglichkeiten nach der Möglichkeitstheorie Kindhäusers Kein Zugriff
        Autor:innen:
    36. Autor:innen:
      1. I. Tatsachen und Rechtsanwendung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Deskriptiver und normativer Begriffsgebrauch Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Eigenschaften mentaler Zustände Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die herkömmliche juristische Sicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Intradisziplinäre Kritik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Analyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    37. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der Versuch ist kein Gefährdungsdelikt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Zufälliges Ausbleiben der Vollendung als Grundlage der Versuchsstrafbarkeit? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Versuch als Ausdruck der Nichtanerkennung der Norm? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Ergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    38. Autor:innen:
      1. I. Das Problem Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Mängel des Zurechnungskriteriums Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Besondere Risikozuständigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Pflicht zur Neutralisierung sich fortsetzender Verletzungsgefahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Der Gegenstand der Neutralisierungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Anwendbarkeit der übrigen Kriterien der objektiven Zurechnung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    39. Autor:innen:
      1. I. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    40. Autor:innen:
      1. I. Die Positionen und ihre Begründung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Der Kausalverlauf – objektiv ex post und ex ante Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Das Kausalgesetz als Instrument der Steuerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Eine Skizze der tradierten Konzeptionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Vorsatzstrafe wegen besonderen Intentions- bzw. Motivationsunrechts? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Differenzen im Handlungsunrecht? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Vorsatz und Fahrlässigkeit bei hohen Risiken Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Vorsatz und Fahrlässigkeit bei geringem Risiko Kein Zugriff
              Autor:innen:
      4. IV. Konsequenzen für die Erfolgszurechnung und Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    41. Autor:innen:
      1. Ⅰ. Fragestellung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Zum Stand der Diskussion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die chinesische Todesvorstellung und die erfolgsorientierte Theorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ⅲ. Vorrang der Verteidigungshandlung vor ihrem Erfolg Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Ⅳ. Eine offene Frage Kein Zugriff
        Autor:innen:
    42. Autor:innen:
      1. I. Introducción Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Autoría y participación en el Código penal argentino Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Algunas situaciones donde se discute la neutralidad de una aportación causal Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. ¿Que significa que un comportamiento sea neutral? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. ¿Aproximación objetiva o subjetiva al problema? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. La orientación arbitraria del autor Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Adaptación de la prestación al fin ilícito Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. VIII. Algunas conclusiones Kein Zugriff
        Autor:innen:
    43. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Begründungsversuche einer Kausalität der Beihilfe Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Kausalität aus Freiheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Praktische Beispiele Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Akzessorietät zum Zivilrecht: Maßgeblichkeit der Sachsubstanz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Gegenstand der Enteignung bei Rückgabe der Sache an den Eigentümer Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Enteignungsvorsatz und Eigenbesitz (§ 872 BGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Enteignungsvorsatz bei Rückgabewille? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Schluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Kriminalisierung der Straftatbestände gegen die sexuelle Freiheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Auslegungskriterien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Alternative Interpretationswege Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Struktur des Drohungssvorganges Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Die Unterstruktur des Drohungsvorganges und mögliche Entscheidungskriterien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Definitionen von Menschenhandel Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Menschenhandel als ideales Kampagnenthema Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Vorgaben für Kriminalisierung jenseits von moralischen Überzeugungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Verletzung individueller Rechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Kollektive Interessen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Grundlagen: Recht, Unrecht, Kriminalunrecht – Grundlinien eines freiheitsgesetzlich fundierten materiellen Verbrechensbegriffs Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Das (Straf-)Rechtsgut Vermögen als Bedingung für personales Freiheitsdasein Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Das Bewirken täuschungsbedingt-selbstschädigender Vermögensverschiebung als spezifische Form krimineller Freiheitsverletzung: Die Straftat des Betruges (§ 263 StGB) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Überlegungen zur Bestimmung des Verhältnisses kriminellen Betrugshandelns zu rein privatrechtswidrigem und unmoralischem Handeln (Lügen) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. „Moralisierungen“ im aktuellen Verständnis des Betrugstatbestands (§ 263 StGB), beispielhaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Hilfeleisten i. S. des § 27 StGB als aktuelles Problem Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Die tatsächlichen Feststellungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die rechtliche Beurteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Der sog. Rampendienst Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Die allgemeine Dienstausübung des Angeklagten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. a) Neutrale und berufstypische Verhaltensweisen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Organisations- und Einzeltatunrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. 5. Die Verwertung der Vermögenswerte als Beihilfe zum Raubmord Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Resümee Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. I. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die unvermeidbare Normativierung des Vermögensbegriffs Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die historischen Wechselwirkungen zwischen dem Vermögensbegriff und dem Betrugsunrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Vermögensbegriff und Konkretisierung des zu schützenden Vermögens auf der Grundlage der Garantenstellung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    8. Autor:innen:
      1. I. Allgemeine Strukturen der objektiven Zurechnung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Besonderheiten des Untreuetatbestands Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Risikoschaffung als tatbestandsmäßiges Verhalten der Untreue Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Risikoverwirklichung bei der Untreue Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    9. Autor:innen:
      1. I. Entstehungsgeschichte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Struktur des § 315d Abs. 5 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Beispielhafte Verdeutlichung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Resümee Kein Zugriff
        Autor:innen:
    10. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Psychische Verursachung als gesetzmäßige Bedingung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Psychische Kausalität als probabilistische Gesetzmäßigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Psychische Kausalität als „gesetzesfreie Bedingung“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. a) Von Wright Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Hart/Honoré Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Kausale Erklärung im psychischen Bereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. III. Erläuterung einiger Probleme bei Interaktionen am Beispiel des Betrugstatbestandes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    11. Autor:innen:
      1. I. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    12. Autor:innen:
      1. I. Zur Bedeutung des Wahlstrafrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Schutzgüter der §§ 107 ff. StGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Sachverhalte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Rechtliche Würdigung de lege lata Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Gesetzgeberischer Handlungsbedarf? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Sachverhalte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Rechtliche Würdigung de lege lata Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Gesetzgeberischer Handlungsbedarf? Kein Zugriff
          Autor:innen:
    13. Autor:innen:
      1. I. Das Leben als fundamentales Rechtsgut Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Strafbarkeit der Tötung auf Verlangen (§ 216 StGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Werbung für Schwangerschaftsabbruch (§ 219a StGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Introducción Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. La imputación jurídico penal en estructuras empresariales: imputación bottom up y top down Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Fundamentos de la autoría mediata por dominio de la organización. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Poder de mando Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Fungibilidad de los ejecutores Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Actuación desvinculada del Derecho Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) La disposición a cometer el hecho Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. El estado de la discusión en la jurisprudencia del Tribunal Supremo Federal alemán (BGH) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. ¿Se cumplen estos requisitos en el marco de la criminalidad empresarial? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Ideas finales Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Introducción Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Cuestiones generales. Posición y funciones del oficial de cumplimiento Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Sobre la posición de garante de la dirección de la empresa Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Delegación y deberes del oficial de cumplimiento Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Observaciones críticas contra una posición de garante del oficial de cumplimiento Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. 2. Concurrencia de responsabilidad penal del directivo y del oficial de cumplimiento Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Estructura e interpretación del tipo penal Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) ¿Responsabilidad sobreviniente del oficial de cumplimiento por lavado de activos? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Concurrencia de responsabilidad penal del directivo y del oficial de cumplimiento Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. IV. Responsabilidad penal del oficial de cumplimiento en Estados Unidos Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Conclusiones Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Hinführung zum Thema Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die einzelnen Schritte der Untersuchung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Blankettstrafgesetzgebung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Die Bedeutung technokratisch-instrumentellen Sachverstandes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Der Schutz des Vermögens über das Wertpapierhandelsstrafrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Der Vorwurf der Unverhältnismäßigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Der Vorwurf der ökonomischen Sinnlosigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. c) Fairness bzw. Chancengleichheit als Rettungsanker? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Was folgt aus der Missachtung der Regeleinhaltung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. VI. Resümee Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Das Problem und die grundsätzliche Legitimität einer Reaktion des Gesetzgebers Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Das Fortbestehen der Verantwortlichkeit aufgrund des Gedankens der Vermögensabschöpfung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Folgerungen für ein gesetzliches System Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. I. Das Unternehmen als Anknüpfungspunkt effektiver Strafverfolgung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. II. Mitarbeiter als Anknüpfungspunkt effektiver Strafverfolgung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. RICO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Conspiracy Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. IV. Zentrale Elemente des Conspiracy-Vorwurfs im Wirtschaftsstrafrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. V. Auswirkungen auf die Verfahrensbeteiligten im Wirtschaftsstrafrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VI. Volle Zurechnung des Erfolgs unabhängig von der Intensität der Beteiligung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. VII. Volle Zurechnung des Erfolgs unabhängig vom Zeitpunkt der Beteiligung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. VIII. Fazit: Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Der Gesellschaftergeschäftsführer als Unternehmensinhaber? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Der Gesellschaftergeschäftsführer als Angestellter oder Beauftragter? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Teleologische Reduktion von § 299 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Nr. 1 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Friktionen mit der Behandlung entschleierter Schmiergeldzahlungen? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Friktionen mit der Behandlung des Gesellschaftergeschäftsführers in § 266 StGB? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Vorteil Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Der „spürbare Einfluss auf den Beteiligungsertrag“ als Leitkriterium zur Feststellung einer Unrechtsvereinbarung bei Unternehmensbeteiligungen durch Heilberufsangehörige? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Weitere Kriterien zur Feststellung einer Unrechtsvereinbarung bei Unternehmensbeteiligungen durch Heilberufsangehörige Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. III. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Rechtslage in Deutschland Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Rechtslage in England und Wales Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Rechtslage in Australien und Neuseeland Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Rechtslage in Kanada und USA Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Ausnahmen von der Aufzeichnungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Umfang der Aufzeichnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Kameraperspektive und non-verbales Verhalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Nonverbales Verhalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Wissen, Erinnern, Vergessen – Nichtwissen, Nichterinnern, Nichtvergessen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Recht auf Wissen – Pflicht zum Wissen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Recht auf Nichtwissen – Pflicht zum Nichtwissen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Recht auf Erinnern – Pflicht zum Erinnern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Recht auf Nichterinnern – Pflicht zum Nichterinnern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. e) Recht auf Vergessen – Pflicht zum Vergessen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. f) Recht auf Nichtvergessen – Pflicht zum Nichtvergessen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Kein Recht auf Vergessen oder auf Vergessenwerden Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Zur materialen Begründung des Rechts und der Pflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Zu den Grenzen des Rechts und der Pflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Das Turnussystem (Rotationsprinzip) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Das Problem Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Ein Fall aus der Praxis der Strafverteidigung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Einflußmöglichkeiten der Staatsanwaltschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Vereinbarkeit mit der Garantie des gesetzlichen Richters? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Mögliche Einwände? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Objektive Zurechnung in der Strafrechtsdogmatik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Objektive Zurechnung im Strafverfahrensrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Begründungsperspektiven aus der EMRK (EGMR) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Umsetzung durch Bundesgerichtshof und Bundesverfassungsgericht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Verfahrensrechtliche Fundierung des Konfrontationsnrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. aa) sachliche Einschränkungsgründe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Ausgleichsmaßnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. cc) Gebot der besonders sorgfältigen Beweiswürdigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. dd) Entscheidungsrelevanz Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Aufzählung der ungeklärten Fragen zu § 257c Abs. 1 StPO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a. Der Ausgangspunkt: BVerfGE 133, 168 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b. Transparenzverstöße als quasi-absolute Revisionsgründe Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Verständigungsbezogene Gespräche Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Umfang der Mitteilungs- und Dokumentationspflichten, §§ 243 Abs. 4, 273 Abs. 1a StPO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Verschiebung der Deutungshoheit über den Verfahrenssachverhalt zum Rechtsmittelgericht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. „Überlebensstrategien“ zur Verdachtsvermeidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Staatsanwaltschaftliches Erledigungsverhalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Anhaltende Zunahme informeller Verfahrenserledigungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Ausbau der staatsanwaltlichen Sanktionsmacht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Geringfügigkeitseinstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Einstellung gegen Auflage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Strafbefehlsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Reformperspektiven Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. 1. Die Idee der schützenden Formen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Das Strafverfahrensrecht im Wandel: Flucht aus der Form? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Freiheit der schützenden Formen Kein Zugriff
        Autor:innen:
  2. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1103 - 1106

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