, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Sammelband Kein Zugriff
Festschrift zum 70. Geburtstag von Professor Dr. Dr. h.c. mult. Urs Kindhäuser
- Herausgeber:innen:
- | |
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Mit der vorliegenden Festschrift ehren die Herausgeber und zahlreiche Autoren aus vielen Ländern der Welt Urs Kindhäuser als einen herausragenden Rechtsgelehrten von internationalem Rang, der sich sowohl auf dem Parkett der modernen Philosophie als auch dem der Strafrechtsdogmatik bis in ihre Anfänge im 19. Jahrhundert hinein sicher bewegt und so stets mit dem Blick auf das Ganze fundierte und zugleich aufregend neue Positionen zu grundlegenden Fragen des Strafrechts entwickelt hat. Sie gratulieren ihm mit Beiträgen zu den Grundlagen, zum Allgemeinen Teil sowie ausgesuchten Gebieten des Besonderen Teils des Strafrechts, die das Werk des Jubilars in seinem gesamten Facettenreichtum reflektieren.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2019
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4370-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8626-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 1102
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Person und Rechtsfähigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Persönliche Entfaltung und Vertrauensschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Handlungszuschreibung und Verhaltenserwartungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Normen als Teil des sittlichen Lebens Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Norm als stabilisierte Verhaltenserwartung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vermittelte Subjektivität Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Verhaltenssemantik und Handlungszuschreibung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Schlussfolgerung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Semantik und Pragmatik bei normativen Tatbestandsmerkmalen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die logische Stelle der Tatsachen bei Werturteilen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Präskriptivismus als Sprechakt-Fehlschluss Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. „Objektivität ohne Objekte“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Solipsistische Rechtsanwendung? Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Von der Pragmatik zur Semantik (und zurück) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Theorien zum Strafgrund der Teilnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Konsequenzialistische Kritik zur Ableitung des Teilnahmeunrechts aus dem Unrecht der Haupttat Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Agent Provocateur: mangelnder Teilnehmervorsatz? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 5.1. Die sogenannte notstandsähnliche Lage des Teilnehmers Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2. Tötung auf Verlangen als strafbare Teilnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Teilnehmerhaftung als flankierende Absicherung des strafrechtlichen Normgeltungsschutzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ausgestaltung des unionsrechtlichen Milderungsgebots entsprechend Art. 15 Abs. 1 S. 3 IPbpR Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Verortung des Meistbegünstigungsgrundsatzes in Art. 7 EMRK durch den EGMR Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Milderungsgebote als rechtsstaatliche Begrenzung des Strafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a. Erstreckung des Milderungsgebots auf Richtlinien, Verordnungen und Rahmenbeschlüsse Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Keine Erstreckung des Milderungsgebots auf den Anwendungsvorrang des Unionsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- c. Einschränkungen des Milderungsgebots nach § 52 Abs. 1 GRCh Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Verdrängung der Sonderregelung für Zeitgesetze in § 2 Abs. 4 StGB durch Art. 49 Abs. S. 3 GRCh vor? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Milderungsgebot und intertemporale Ahndungslücken Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Rechtsgeltung und Milderungsgebot im Mehrebenensystem des Völker-, Europa- und des nationalen Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Introducción Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Concepto y ubicación sistemática Kein ZugriffAutor:innen:
- III. El fundamento de la impunidad del desistimiento Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. El fundamento de la impunidad del desistimiento y su requisito objetivo de eficacia Kein ZugriffAutor:innen:
- V. La exigencia de una acción calificada -prestación óptima- como consecuencia de la ratio de la impunidad del desistimiento Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Conclusión Kein ZugriffAutor:innen:
- Contra a espuma dos dias: em torno do direito penal e dos direitos humanos fundamentais Kein Zugriff Seiten 95 - 106Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Dogmatik als Rechtsquelle: Ein korrekturbedürftiges Missverständnis Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der künstliche Charakter des Rechts und der ursprüngliche Sinn der Strafrechtsdogmatik Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Spannung zwischen Form und Gerechtigkeit: Der „Zyklus“ der Rechtsanwendung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Prolegómenos Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Colocação do problema Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Actio libera e o destinatário das normas penais Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Imputação e culpa Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Retorno ao princípio da coincidência: o modelo da excepção Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Conclusões Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. La instigación al delito como forma de intervención delictiva Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Hacia un delito de instigación al delito Kein ZugriffAutor:innen:
- III. El fundamento de la incriminación de la instigación Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Los elementos constitutivos del delito de instigación al delito Kein ZugriffAutor:innen:
- V. La relación con la apología del delito Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Conclusión Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. „Robo-Judge“: Sience Fiction-Phantasie oder reales Szenario? Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Die richterliche Entscheidung: ein Reservat menschlicher Kompetenz? Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Umsetzung der juristischen Methodik in eine Algorithmen-gesteuerte Entscheidungslogik Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Fähigkeit zur kritischen Reflexion der eigenen Entscheidung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Unabhängigkeit und Unparteilichkeit des menschlichen Richters Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Unabhängigkeit und Unparteilichkeit des Subsumtionsautomaten Kein ZugriffAutor:innen: |
- IV. Die Entscheidung des Subsumtionsautomaten: ein „Aliud“ zur Entscheidung des menschlichen Richters Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der Risikozusammenhang Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die Abgrenzung von Verantwortungsbereichen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Der Pflichtwidrigkeitszusammenhang Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Schlussbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Schwäche der deutschsprachigen Rechtsphilosophie Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Geschichtliche Belastungen Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Aktuelle Gründe für die Schwäche der Rechtsphilosophie Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Grundlagenfächer und was sie verbindet Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Neue Herausforderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Resümee Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Bisheriger Meinungsstand Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Wortlautauslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Systematische Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Historische Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Notwehr als Verteidigung der Rechtsgeltung gegen das Unrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Versagter Schutz gegen zivilrechtswidrige Angriffe Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Versagter Schutz gegen strafrechtswidrige Angriffe Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Objektiver Beobachter? Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Garantieexternes Wissen („Sonderwissen“) Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Kommunikativ Irrelevantes Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Entwicklung der Rechtsprechung zur neutralen Beihilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Fokussierung der Rechtsprechung auf die „Differenzierungsformel“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das Beispiel 1 Str 56/17: Schaffung des später deliktisch verletzten Rechtsguts als Beihilfe? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Das Beispiel der Zahlungsauslösungsdienstleister: Unterlassen der gebotenen Differenzierung als Beihilfe? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Struktur „erfolgsbezogener“ Handlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der Erfolg als Veränderung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Kausale Relata Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Individuation versus Beschreibung des Erfolgs Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Kausalität und Handlungsstruktur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Der nulla poena sine iniuria-Grundsatz und seine Bedeutung für die Frage nach der Legitimation des ius puniendi: Der Beitrag der angelsächsischen und italienischen Strafrechtslehre Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der nulla poena sine iniuria-Grundsatz als Grenze des ius puniendi und seine Begründung aus verfassungsrechtlicher Perspektive Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Spannungen zwischen der verfassungsrechtlichen Kontrolle des Gesetzes und dem Gesetzgeber. Zugleich Überlegungen bezüglich der strafrechtlichen Gesetzgebung innerhalb einer rechtsstaatlich verfas... Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Grundlagen: philosophische und strafrechtliche Handlungstheorien Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Norm, Pflicht, Zurechnung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Intentionale Vermeidbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der Einwand Harry Frankfurts Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Mensch-Maschine-Intentionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Mentale Handlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Expressive Handlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Zurück zum Straftatmodell Urs Kindhäusers Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Fehlschlag auf objektiver Tatbestandsebene und Rechtswidrigkeitsebene Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Unmöglichkeit des Erfolgseintritts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Fehlende Handlungsmöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Fehlende Garantenstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Fehlschlag wegen Rechtfertigung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Problematik beim Begehungsdeliktsversuch Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Außertatbestandliche Zweckerreichung und Rücktritt vom Unterlassungsversuch Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Drug trafficking and terrorism Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Two opposing theoretical stances Kein ZugriffAutor:innen:
- III. What should be anticipated: Trust or Punishment? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Communicative legitimacy of law and criminal law Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Unwanted effects of the expansion of criminal law? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung zu den drei Thesen Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Erste These: Die Fahrlässigkeit ist eine subsidiäre und selbstständige Verantwortungsstruktur Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Zweite These: Eine Obliegenheitsverletzung kann die fahrlässige Verantwortung nicht begründen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Dritte These: Die Zurechnung zu Vorsatz und Fahrlässigkeit sollte einen unterschiedlichen Gegenstand haben Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Schlusswort Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Das Modell Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Fallentscheidung vs. Theoriebildung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Kompetenz vs. Erkenntnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Regelbildung durch die Rechtspraxis Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Bindung an gemeinsame Vorgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Wechselseitige Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der normative Anspruch der Rechtswissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Wissenschaftlichkeit als Legitimation? Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Rationalität als Legitimation? Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Grenzen der rationalen Entscheidbarkeit: „Richtigkeit“ vs. „Vertretbarkeit“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Okkupation fremden Terrains durch die Rechtswissenschaft? Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Tragweite des normativen Anspruchs der Rechtswissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. El problema Kein ZugriffAutor:innen:
- II. La “teoría del resultado en su concreta configuración” Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Crítica a la teoría del resultado en su concreta configuración Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Primera tesis Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Segunda tesis Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Tercera tesis Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Conclusión Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der NESS-Test und die Rolle von Handlungen in Kausalurteilen Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Eine normative Begründung für einen individualisierenden Kausalitätsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Zu Kindhäusers Logik des Verbrechensaufbaus – Verhaltensnormen und Zurechnungsregeln Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Verhaltensnormen, Sankstionsnormen und Strafgesetze Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der Ausschluss einer Fahrlässigkeitshaftung des Gefahrverursachers Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der Retterschaden ist dem Gefahrverursacher als fahrlässige Tat zuzurechnen, wenn er als Folge einer gesetzlichen oder institutionellen Hilfspflicht eintritt Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Der Retterschaden ist dem Gefahrverursacher als fahrlässige Tat zuzurechnen, wenn das zur Schädigung des Hilfeleistenden führende Rettungsgeschehen auf einem einsichtigen Motiv beruht und als vernü... Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Die prinzipielle Zurechnung von Retterschäden zum Gefahrverursacher Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die eigene Position: Dem Gefahrverursacher sind Rettungschäden zuzurechnen, die ein Hilfspflichtiger im Rahmen seiner rechtlich gebotenen Tätigkeit erleidet Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Stellungnahme zur Ablehnung jeder Zurechnung von Retterschäden Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Stellungnahme zu der Auffassung, dass ein einsichtiges Motiv des Retters zur Fahrlässigkeitsbestrafung des Gefahrverursachers führt Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Stellungnahme zur grundsätzlichen Beurteilung von Retterschäden als fahrlässige Tat des Gefahrverursachers Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Die Zurechnung von Retterschäden bei einer Selbstgefährdung des zu Rettenden Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Dimensionen des Themas Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der Gegenstand des Unrechtsbewusstseins Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der Verbotsirrtum im Unrechtsstaat Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Unklare Rechtslagen und Unrechtszweifel Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Wege in den unvermeidbaren Verbotsirrtum – die Rechtsauskunft Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Annäherung des Deliktsaufbaus bei Vorsatz und Fahrlässigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ausgangsbasis Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Anforderungen an ein „Pendant“ zum Vorsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ausgangspunkt: Erkennbarkeit bzw. Voraussehbarkeit der Tatbestandsverwirklichung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Kein Fahrlässigkeitsmerkmal: „Fähigkeit zu sorgfaltsgemäßem Handeln“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Einwand von Burgstaller und Schütz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Begehungs- und Unterlassungsdelikte Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. „Unterlassung“ nur bei individuell möglichen Handlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Konsequenzen für den Begriff der Fahrlässigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Zusammenfassung: Vorsatz und Fahrlässigkeit als psychische Beziehung zur Tatbestandsverwirklichung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Fragestellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Verzögert erkannter Atemstillstand (Fälle Celine und Faouzane) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ungeeignetes Narkosegerät (Fall Hannes) Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Herz-Kreislauf-Stillstand (Fall Berliner Schönheitschirurg) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Medizin-Wirtschaftsstrafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Deliktische Struktur und Standard Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Rolle des Standards Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Deliktstatbestandsmäßigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Mittäterschaft und Teilnahme? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Mittelbare Täterschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Körperverletzung oder eigener Deliktstatbestand? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Verbindung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Selbstgesetzgebung? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gleicher staatlicher Schutz. Die Garantenstellung des Staats Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Soziale Exklusion und Sozialvertrag Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die relationale Delegitimierung der staatlichen Verantwortungszuschreibung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Einige Thesen Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Grundlagen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Konkretisierung der Fragestellung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Grenzen der Willensfreiheit als Schuldgrundlage Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Ergebnisse moderner Hirnforschung – Entscheidung als Prozess Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Entwicklungen der Schulddogmatik und Koinzidenz-Postulat Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Freiheitsintuition, Gerechtigkeit und Norm Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. „Außerordentliche“ als „ordentliche“ Zurechnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der Sachverhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das Urteil des LG Berlin Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Das Urteil des BGH Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Reaktionen im Schrifttum Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Lösungsmöglichkeiten nach der Möglichkeitstheorie Kindhäusers Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Tatsachen und Rechtsanwendung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Deskriptiver und normativer Begriffsgebrauch Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Eigenschaften mentaler Zustände Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die herkömmliche juristische Sicht Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Intradisziplinäre Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Analyse Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der Versuch ist kein Gefährdungsdelikt Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Zufälliges Ausbleiben der Vollendung als Grundlage der Versuchsstrafbarkeit? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Versuch als Ausdruck der Nichtanerkennung der Norm? Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Das Problem Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Mängel des Zurechnungskriteriums Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Besondere Risikozuständigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Pflicht zur Neutralisierung sich fortsetzender Verletzungsgefahren Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Der Gegenstand der Neutralisierungspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Anwendbarkeit der übrigen Kriterien der objektiven Zurechnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Positionen und ihre Begründung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der Kausalverlauf – objektiv ex post und ex ante Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das Kausalgesetz als Instrument der Steuerung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Eine Skizze der tradierten Konzeptionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Vorsatzstrafe wegen besonderen Intentions- bzw. Motivationsunrechts? Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Differenzen im Handlungsunrecht? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Vorsatz und Fahrlässigkeit bei hohen Risiken Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Vorsatz und Fahrlässigkeit bei geringem Risiko Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Konsequenzen für die Erfolgszurechnung und Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Ⅰ. Fragestellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Zum Stand der Diskussion Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die chinesische Todesvorstellung und die erfolgsorientierte Theorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Ⅲ. Vorrang der Verteidigungshandlung vor ihrem Erfolg Kein ZugriffAutor:innen:
- Ⅳ. Eine offene Frage Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Introducción Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Autoría y participación en el Código penal argentino Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Algunas situaciones donde se discute la neutralidad de una aportación causal Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. ¿Que significa que un comportamiento sea neutral? Kein ZugriffAutor:innen:
- V. ¿Aproximación objetiva o subjetiva al problema? Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. La orientación arbitraria del autor Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Adaptación de la prestación al fin ilícito Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Algunas conclusiones Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Begründungsversuche einer Kausalität der Beihilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Kausalität aus Freiheit Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Praktische Beispiele Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Akzessorietät zum Zivilrecht: Maßgeblichkeit der Sachsubstanz Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Gegenstand der Enteignung bei Rückgabe der Sache an den Eigentümer Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Enteignungsvorsatz und Eigenbesitz (§ 872 BGB) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Enteignungsvorsatz bei Rückgabewille? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Kriminalisierung der Straftatbestände gegen die sexuelle Freiheit Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Auslegungskriterien Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Alternative Interpretationswege Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Struktur des Drohungssvorganges Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Die Unterstruktur des Drohungsvorganges und mögliche Entscheidungskriterien Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Definitionen von Menschenhandel Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Menschenhandel als ideales Kampagnenthema Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vorgaben für Kriminalisierung jenseits von moralischen Überzeugungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Verletzung individueller Rechte Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Kollektive Interessen Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Grundlagen: Recht, Unrecht, Kriminalunrecht – Grundlinien eines freiheitsgesetzlich fundierten materiellen Verbrechensbegriffs Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Das (Straf-)Rechtsgut Vermögen als Bedingung für personales Freiheitsdasein Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Das Bewirken täuschungsbedingt-selbstschädigender Vermögensverschiebung als spezifische Form krimineller Freiheitsverletzung: Die Straftat des Betruges (§ 263 StGB) Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Überlegungen zur Bestimmung des Verhältnisses kriminellen Betrugshandelns zu rein privatrechtswidrigem und unmoralischem Handeln (Lügen) Kein ZugriffAutor:innen:
- V. „Moralisierungen“ im aktuellen Verständnis des Betrugstatbestands (§ 263 StGB), beispielhaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Hilfeleisten i. S. des § 27 StGB als aktuelles Problem Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die tatsächlichen Feststellungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die rechtliche Beurteilung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Der sog. Rampendienst Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Die allgemeine Dienstausübung des Angeklagten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Neutrale und berufstypische Verhaltensweisen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Organisations- und Einzeltatunrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Die Verwertung der Vermögenswerte als Beihilfe zum Raubmord Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Resümee Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die unvermeidbare Normativierung des Vermögensbegriffs Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die historischen Wechselwirkungen zwischen dem Vermögensbegriff und dem Betrugsunrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Vermögensbegriff und Konkretisierung des zu schützenden Vermögens auf der Grundlage der Garantenstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Allgemeine Strukturen der objektiven Zurechnung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Besonderheiten des Untreuetatbestands Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Risikoschaffung als tatbestandsmäßiges Verhalten der Untreue Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Risikoverwirklichung bei der Untreue Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Entstehungsgeschichte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Struktur des § 315d Abs. 5 StGB Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Beispielhafte Verdeutlichung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Resümee Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Psychische Verursachung als gesetzmäßige Bedingung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Psychische Kausalität als probabilistische Gesetzmäßigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Psychische Kausalität als „gesetzesfreie Bedingung“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Von Wright Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Hart/Honoré Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Kausale Erklärung im psychischen Bereich Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Erläuterung einiger Probleme bei Interaktionen am Beispiel des Betrugstatbestandes Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Kein ZugriffAutor:innen: |
- III. Kein ZugriffAutor:innen: |
- IV. Kein ZugriffAutor:innen: |
- V. Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Zur Bedeutung des Wahlstrafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Schutzgüter der §§ 107 ff. StGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Sachverhalte Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Rechtliche Würdigung de lege lata Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gesetzgeberischer Handlungsbedarf? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Sachverhalte Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Rechtliche Würdigung de lege lata Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gesetzgeberischer Handlungsbedarf? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Das Leben als fundamentales Rechtsgut Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Strafbarkeit der Tötung auf Verlangen (§ 216 StGB) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB) Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Werbung für Schwangerschaftsabbruch (§ 219a StGB) Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Introducción Kein ZugriffAutor:innen:
- II. La imputación jurídico penal en estructuras empresariales: imputación bottom up y top down Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Fundamentos de la autoría mediata por dominio de la organización. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Poder de mando Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Fungibilidad de los ejecutores Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Actuación desvinculada del Derecho Kein ZugriffAutor:innen:
- d) La disposición a cometer el hecho Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. El estado de la discusión en la jurisprudencia del Tribunal Supremo Federal alemán (BGH) Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. ¿Se cumplen estos requisitos en el marco de la criminalidad empresarial? Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Ideas finales Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Introducción Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Cuestiones generales. Posición y funciones del oficial de cumplimiento Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Sobre la posición de garante de la dirección de la empresa Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- aa) Delegación y deberes del oficial de cumplimiento Kein ZugriffAutor:innen: |
- bb) Observaciones críticas contra una posición de garante del oficial de cumplimiento Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Concurrencia de responsabilidad penal del directivo y del oficial de cumplimiento Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Estructura e interpretación del tipo penal Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) ¿Responsabilidad sobreviniente del oficial de cumplimiento por lavado de activos? Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Concurrencia de responsabilidad penal del directivo y del oficial de cumplimiento Kein ZugriffAutor:innen: |
- IV. Responsabilidad penal del oficial de cumplimiento en Estados Unidos Kein ZugriffAutor:innen: |
- V. Conclusiones Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Hinführung zum Thema Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die einzelnen Schritte der Untersuchung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Blankettstrafgesetzgebung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Die Bedeutung technokratisch-instrumentellen Sachverstandes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Der Schutz des Vermögens über das Wertpapierhandelsstrafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Der Vorwurf der Unverhältnismäßigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Der Vorwurf der ökonomischen Sinnlosigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Fairness bzw. Chancengleichheit als Rettungsanker? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Was folgt aus der Missachtung der Regeleinhaltung? Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Resümee Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Das Problem und die grundsätzliche Legitimität einer Reaktion des Gesetzgebers Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Das Fortbestehen der Verantwortlichkeit aufgrund des Gedankens der Vermögensabschöpfung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Folgerungen für ein gesetzliches System Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- I. Das Unternehmen als Anknüpfungspunkt effektiver Strafverfolgung Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Mitarbeiter als Anknüpfungspunkt effektiver Strafverfolgung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. RICO Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Conspiracy Kein ZugriffAutor:innen: |
- IV. Zentrale Elemente des Conspiracy-Vorwurfs im Wirtschaftsstrafrecht Kein ZugriffAutor:innen: |
- V. Auswirkungen auf die Verfahrensbeteiligten im Wirtschaftsstrafrecht Kein ZugriffAutor:innen: |
- VI. Volle Zurechnung des Erfolgs unabhängig von der Intensität der Beteiligung Kein ZugriffAutor:innen: |
- VII. Volle Zurechnung des Erfolgs unabhängig vom Zeitpunkt der Beteiligung Kein ZugriffAutor:innen: |
- VIII. Fazit: Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der Gesellschaftergeschäftsführer als Unternehmensinhaber? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der Gesellschaftergeschäftsführer als Angestellter oder Beauftragter? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Teleologische Reduktion von § 299 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Nr. 1 StGB Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Friktionen mit der Behandlung entschleierter Schmiergeldzahlungen? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Friktionen mit der Behandlung des Gesellschaftergeschäftsführers in § 266 StGB? Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Vorteil Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Der „spürbare Einfluss auf den Beteiligungsertrag“ als Leitkriterium zur Feststellung einer Unrechtsvereinbarung bei Unternehmensbeteiligungen durch Heilberufsangehörige? Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Weitere Kriterien zur Feststellung einer Unrechtsvereinbarung bei Unternehmensbeteiligungen durch Heilberufsangehörige Kein ZugriffAutor:innen: |
- III. Fazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Rechtslage in Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Rechtslage in England und Wales Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Rechtslage in Australien und Neuseeland Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Rechtslage in Kanada und USA Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ausnahmen von der Aufzeichnungspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Umfang der Aufzeichnung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Kameraperspektive und non-verbales Verhalten Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Nonverbales Verhalten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Wissen, Erinnern, Vergessen – Nichtwissen, Nichterinnern, Nichtvergessen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Recht auf Wissen – Pflicht zum Wissen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Recht auf Nichtwissen – Pflicht zum Nichtwissen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Recht auf Erinnern – Pflicht zum Erinnern Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Recht auf Nichterinnern – Pflicht zum Nichterinnern Kein ZugriffAutor:innen:
- e) Recht auf Vergessen – Pflicht zum Vergessen Kein ZugriffAutor:innen:
- f) Recht auf Nichtvergessen – Pflicht zum Nichtvergessen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Kein Recht auf Vergessen oder auf Vergessenwerden Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Zur materialen Begründung des Rechts und der Pflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Zu den Grenzen des Rechts und der Pflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Das Turnussystem (Rotationsprinzip) Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Das Problem Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Ein Fall aus der Praxis der Strafverteidigung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Einflußmöglichkeiten der Staatsanwaltschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Vereinbarkeit mit der Garantie des gesetzlichen Richters? Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Mögliche Einwände? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Objektive Zurechnung in der Strafrechtsdogmatik Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Objektive Zurechnung im Strafverfahrensrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Begründungsperspektiven aus der EMRK (EGMR) Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Umsetzung durch Bundesgerichtshof und Bundesverfassungsgericht Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Verfahrensrechtliche Fundierung des Konfrontationsnrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) sachliche Einschränkungsgründe Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Ausgleichsmaßnahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Gebot der besonders sorgfältigen Beweiswürdigung Kein ZugriffAutor:innen:
- dd) Entscheidungsrelevanz Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Aufzählung der ungeklärten Fragen zu § 257c Abs. 1 StPO Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a. Der Ausgangspunkt: BVerfGE 133, 168 Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Transparenzverstöße als quasi-absolute Revisionsgründe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Verständigungsbezogene Gespräche Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Umfang der Mitteilungs- und Dokumentationspflichten, §§ 243 Abs. 4, 273 Abs. 1a StPO Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Verschiebung der Deutungshoheit über den Verfahrenssachverhalt zum Rechtsmittelgericht Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. „Überlebensstrategien“ zur Verdachtsvermeidung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Staatsanwaltschaftliches Erledigungsverhalten Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Anhaltende Zunahme informeller Verfahrenserledigungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Ausbau der staatsanwaltlichen Sanktionsmacht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Geringfügigkeitseinstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Einstellung gegen Auflage Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Strafbefehlsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Reformperspektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Idee der schützenden Formen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das Strafverfahrensrecht im Wandel: Flucht aus der Form? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Freiheit der schützenden Formen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1103 - 1106





