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Monographie Kein Zugriff

Handlungen in Form von Sätzen

Josef Königs Verständnis von Kommunikation als Beitrag zur Debatte über direkte Referenz
Autor:innen:
Reihe:
Symposion, Band 145
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Wie lässt sich das Phänomen der Referenz auf bestimmte Einzeldinge erklären? Dieses Buch untersucht die offene Debatte über die semantische Relevanz von Keith Donnellans Unterscheidung referentieller und attributiver Verwendungen von Kennzeichnungen sowie über die semantische Fundierung direkter Referenz. Für diese Debatte wird ein neuer Lösungsvorschlag im Anschluss an die Philosophie von Josef König angeboten: Donnellans Unterscheidung lässt sich durch die sprachpraktisch/alethisch-Unterscheidung, im Anschluss an Königs Unterscheidung praktischer und theoretischer Sätze, semantisch rechtfertigen. Direkte Referenz wird dank des Verständnisses von Mitteilungen als Sprechhandlungen, die an jemanden gerichtet werden, semantisch fundiert.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-495-98901-2
ISBN-Online
978-3-495-98902-9
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Symposion
Band
145
Sprache
Deutsch
Seiten
319
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort Kein Zugriff
  1. Kapitel I Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 22
    1. II.1 Donnellans Unterscheidung der referentiellen und attributiven Verwendung von Kennzeichnungen Kein Zugriff
    2. II.2 Kripkes Pragmatik-Einwand Kein Zugriff
    3. II.3 Donnellans Reaktion auf Kripkes Kritik: Sprecher-Referenz, having in mind und die historical explanation theory Kein Zugriff
      1. III.1.1 Wettstein: Demonstrative Referenz und singuläre Propositionen Kein Zugriff
      2. III.1.2 Die Auseinandersetzung zwischen Wettstein und Salmon Kein Zugriff
      3. III.1.3 Kaplans Modell der Demonstrativa Kein Zugriff
      4. III.1.4 Kaplans Verteidigung von Donnellans Unterscheidung in referentielle und attributive Verwendung von Kennzeichnungen Kein Zugriff
      1. III.2.1 Kognitiv-historische Bindung mit dem Objekt und ‚Re-ferenz‘ Kein Zugriff
      2. III.2.2 Referenz an der Basis von Semantik und das referentielle Modell direkter Referenz Kein Zugriff
      3. III.2.3 Capuanos Kritik an Kaplans propositionalem Modell direkter Referenz Kein Zugriff
      4. III.2.4 Martís Kritik an der schwachen Auffassung direkter Referenz: Direkte Referenz durch fehlenden Suchmechanismus Kein Zugriff
    1. III.3 Martís Kritik am having in mind Kein Zugriff
    1. IV.1 Zwei Modelle in der Theorie der direkten Referenz Kein Zugriff
    2. IV.2 Das Problem der Fundierung der semantischen Referenz durch Sprecher-Referenz und having in mind Kein Zugriff
    3. IV.3 Das Problem der Zweideutigkeit der Kennzeichnungen Kein Zugriff
    4. IV.4 Das Problem der Wahrheit der Sätze mit referentiellen Verwendungen Kein Zugriff
    5. IV.5 Die Schwierigkeit des Begriffs statement Kein Zugriff
    6. IV.6 Konkurrierende Begründungen der Donnellan-Verteidiger Kein Zugriff
      1. V.1.1 Einführung Kein Zugriff
      2. V.1.2 Diltheys hermeneutische Philosophie als Auslegung des Lebens und sein Logik-Verständnis Kein Zugriff
        1. V.1.3.1 Urteile im engeren Sinn und hermeneutische Aussagen Kein Zugriff
        2. V.1.3.2 Die Verschränkung des Hinweises und der bedeutungsvollen Bezeichnung Kein Zugriff
        3. V.1.3.3 Der λόγος-Begriff in Mischs Logik-Vorlesung Kein Zugriff
        4. V.1.3.4 Rein diskursives und evozierendes Sprechen Kein Zugriff
        5. V.1.3.5 Wahrheit der diskursiven und der evozierenden Aussagen Kein Zugriff
      3. V.1.4 Mischs Einfluss auf König und Königs Distanzierung Kein Zugriff
      1. V.2.1 Einführung Kein Zugriff
      2. V.2.2 Modifizierende und determinierende Prädikate Kein Zugriff
      3. V.2.3 Das Sein als So-Wirken und Vorhandensein Kein Zugriff
      4. V.2.4 Der Vergleich des Erwachens Kein Zugriff
      5. V.2.5 Der Eindruck-von als an sich Ausgedrücktes Kein Zugriff
      6. V.2.6 Die Einheit von Sein und Denken Kein Zugriff
      7. V.2.7 Der Vergleich des Spiegels Kein Zugriff
      8. V.2.8 Sein und Denken und der Unterschied praktischer und theoretischer Sätze Kein Zugriff
        1. V.3.1.1 Praktische Sätze Kein Zugriff
        2. V.3.1.2 Theoretische Sätze Kein Zugriff
        1. V.3.2.1 Königs Auseinandersetzung mit Aristoteles Kein Zugriff
        2. V.3.2.2 Ein logischer Unterschied Kein Zugriff
      1. V.3.3 Das Handlungssein praktischer Sätze Kein Zugriff
      2. V.3.4 Das Adressiertsein praktischer Sätze Kein Zugriff
      3. V.3.5 Die Wahrheit theoretischer und praktischer Sätze Kein Zugriff
      1. V.4.1 Einführung Kein Zugriff
      2. V.4.2 Austins Theorie der Sprechakte in Grundzügen Kein Zugriff
        1. V.4.3.1 Berührungspunkte zwischen Königs und Austins Auffassung Kein Zugriff
        2. V.4.3.2 Unterschiede zwischen Königs und Austins Auffassung Kein Zugriff
      3. V.4.4 Überzeugungskraft von Königs Ansatz Kein Zugriff
    1. VI.1 Die sprachpraktische und alethische Verwendung von Kennzeichnungen und Eigennamen Kein Zugriff
    2. VI.2 Die logisch-semantische Natur praktischer Sätze Kein Zugriff
      1. VI.3.1 Zur Schwierigkeit der einander gegenüberstehenden Modelle und zum Problem der Sprecher-Referenz und des having in mind Kein Zugriff
      2. VI.3.2 Zum Problem der Zweideutigkeit der Kennzeichnungen Kein Zugriff
      3. VI.3.3 Zum Problem der Wahrheit, des Statement-Begriffs und des Übertrumpfens Kein Zugriff
    3. VI.4 Praktische Sätze und Kaplans propositionales Modell der Demonstrativa Kein Zugriff
  2. Kapitel VII Schluss Kein Zugriff Seiten 293 - 306
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 307 - 318

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