, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Teilzugriff

Die soziale Verantwortung der Kapitalgesellschaften vor dem Hintergrund der europäischen CSR-Richtlinie

Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Diese Arbeit analysiert das Konzept der Corporate Social Responsibility (CSR) in grundlegender Weise und unterzieht die europäische CSR-Richtlinie sowie deren Auswirkungen auf die deutsche Rechtsordnung einer eingehenden und kritischen Prüfung. Damit angesprochen sind nicht nur Fragen des Gesellschafts- und Verfassungsrechts, sondern auch solche der allgemeinen Staatslehre, der Rechtsphilosophie sowie der Wirtschaftsethik. Die Arbeit richtet sich deshalb nicht nur an Rechtswissenschaftler, sondern kann aufgrund ihres interdisziplinären Ansatzes auch für Wirtschaftsethiker sowie für Wirtschafts- und Politikwissenschaftler von Interesse sein.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6691-8
ISBN-Online
978-3-7489-0802-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Gesamtes Recht der Unternehmen und Finanzen
Band
6
Sprache
Deutsch
Seiten
614
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Teilzugriff Seiten 1 - 36 Download Kapitel (PDF)
    1. § 1 Einleitung und Gang der Untersuchung Kein Zugriff
        1. I. Erste Definitionsversuche Kein Zugriff
        2. II. Die Anfänge der (rechts-)wissenschaftlichen CSR-Debatte in Deutschland Kein Zugriff
        3. III. Frühe Kritik Kein Zugriff
      1. B. 1980 bis 1999: Entwicklung weiterer Konzepte Kein Zugriff
          1. 1. Der Global Compact der Vereinten Nationen (UNGC) Kein Zugriff
          2. 2. Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte Kein Zugriff
          3. 3. Die ISO 26000 Kein Zugriff
            1. a) Die Vorgeschichte Kein Zugriff
            2. b) Das CSR-Verständnis der EU-Kommission bis 2010 Kein Zugriff
          1. 2. 2010 bis heute: Die Phase zunehmender normativer Verbindlichkeit Kein Zugriff
        1. III. Die Entwicklung auf nationaler Ebene Kein Zugriff
      2. D. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. A. Vorgeschichte und Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
        1. I. Grundlegendes Kein Zugriff
        2. II. Inhalt und Zweck des (Konzern-)Lageberichts Kein Zugriff
          1. 1. Aufsichtsrat und Mitgliederversammlung Kein Zugriff
          2. 2. Abschlussprüfer Kein Zugriff
          3. 3. Einzelne Stakeholder und Allgemeinheit Kein Zugriff
          1. 1. Grundlagen Kein Zugriff
            1. a) Beschränkung auf „nichtfinanzielle Leistungsindikatoren“ Kein Zugriff
            2. b) Bedeutsamkeit für das Verständnis des Geschäftsverlaufs oder der Lage Kein Zugriff
            3. c) Die für die Geschäftstätigkeit bedeutsamsten nichtfinanziellen Leistungsindikatoren Kein Zugriff
          2. 3. Der begrenzte Zweck der §§ 289 Abs. 3, 315 Abs. 1 S. 4 HGB a.F. Kein Zugriff
        1. II. Freiwillige CSR-Berichterstattung Kein Zugriff
            1. a) Verbesserung von Transparenz, Relevanz, Konsistenz und Vergleichbarkeit Kein Zugriff
            2. b) Nichtfinanzielle Informationen für die Unternehmen und ihre Stakeholder Kein Zugriff
            1. a) Der Modus indirekter Verhaltenssteuerung Kein Zugriff
                1. (1) Aufgrund autonomer Leistung der Unternehmen Kein Zugriff
                  1. (a) Die CSR-Richtlinie als Mittel zur Statuierung der Rechenschaftspflicht Kein Zugriff
                  2. (b) Die CSR-Richtlinie als Mittel zur Erzeugung von Markttransparenz und Marktanreizen Kein Zugriff
              1. bb) Verbesserung der Geschäftsergebnisse der betroffenen Unternehmen Kein Zugriff
            2. c) Mittelbare Ziele auf politisch-volkswirtschaftlicher Makroebene Kein Zugriff
              1. aa) Der Anwendungsbereich des Art. 1 RL 2013/34/EU Kein Zugriff
              2. bb) Die vier Kategorien des Art. 2 Nr. 1 RL 2013/34/EU Kein Zugriff
              1. aa) Große Kapitalgesellschaft mit durchschnittlich mehr als 500 Arbeitnehmern Kein Zugriff
              2. bb) Mutterunternehmen eines großen Konzerns mit durchschnittlich mehr als 500 Arbeitnehmern Kein Zugriff
            1. c) Kleine und mittlere Unternehmen Kein Zugriff
            1. a) Die ausdrücklich genannten Aspekte Kein Zugriff
            2. b) Die sonstigen Aspekte Kein Zugriff
            3. c) Wesentlichkeit Kein Zugriff
              1. aa) Kurze Beschreibung des Geschäftsmodells Kein Zugriff
                1. (1) Beschreibung der verfolgten Konzepte Kein Zugriff
                2. (2) Beschreibung der Due-Diligence-Prozesse Kein Zugriff
                3. (3) Die Ergebnisse der verfolgten Konzepte Kein Zugriff
                1. (1) §§ 289c Abs. 3 Nr. 3, 315c Abs. 1 HGB Kein Zugriff
                2. (2) §§ 289c Abs. 3 Nr. 4, 315c Abs. 1 HGB Kein Zugriff
              2. dd) Die wichtigsten nichtfinanziellen Leistungsindikatoren Kein Zugriff
              3. ee) Hinweise auf im Jahresabschluss ausgewiesene Beträge Kein Zugriff
              4. ff) Comply or Explain Kein Zugriff
          1. 3. CSR-Rahmenwerke und Leitlinien der Kommission Kein Zugriff
            1. a) Die „Safe-Harbour“-Regelung, §§ 289e, 315c Abs. 3 HGB Kein Zugriff
            2. b) Der gesonderte Bericht, §§ 289b Abs. 3, 315b Abs. 3 HGB Kein Zugriff
            3. c) Befreiung innerhalb des Konzerns, §§ 289b Abs. 2, 315b Abs. 2 HGB Kein Zugriff
            1. a) Kontrolle durch die Gesellschaftsorgane Kein Zugriff
            2. b) Kontrolle durch den Abschlussprüfer Kein Zugriff
              1. aa) Festsetzung eines Ordnungsgeldes, § 335 HGB Kein Zugriff
                1. (1) § 331 Nr. 1 und 2 HGB Kein Zugriff
                2. (2) § 331 Nr. 3a HGB Kein Zugriff
              2. cc) Ordnungswidrigkeiten, § 334 Abs. 1 Nr. 3 und 4 HGB Kein Zugriff
            3. d) Klagemöglichkeit der Stakeholder („private enforcement“) Kein Zugriff
      2. E. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. § 1 Begriffsarbeit tut Not Kein Zugriff
      1. A. Allgemeines Kein Zugriff
        1. I. Gemeinsame und übergeordnete Begriffe Kein Zugriff
          1. 1. Verständigungsfunktion Kein Zugriff
          2. 2. Vernetzungs- und Speicherungsfunktion Kein Zugriff
          3. 3. Heuristische Funktion Kein Zugriff
          4. 4. Rechtspolitische Funktion Kein Zugriff
          5. 5. Rechtsdogmatische Funktion Kein Zugriff
            1. a) Rechtssatzbegriffe Kein Zugriff
              1. aa) Interpretierende Rechtsbegriffe Kein Zugriff
                1. (1) Begriffe des äußeren Systems Kein Zugriff
                2. (2) Begriffe des inneren Systems Kein Zugriff
          1. 2. Abgrenzung von Rechts- und Schlüsselbegriffen Kein Zugriff
            1. a) Die verschiedenen Kategorien Kein Zugriff
              1. aa) Äußeres Rechtssystem Kein Zugriff
              2. bb) Inneres Rechtssystem Kein Zugriff
            2. c) Funktion und Wirkungsweise im Rahmen der Interpretation Kein Zugriff
      2. C. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. A. Allgemeines Kein Zugriff
          1. 1. Privatautonom gegründetes und privatrechtlich verfasstes Zweckgebilde Kein Zugriff
          2. 2. Körperschaft Kein Zugriff
          3. 3. Organisation Kein Zugriff
          4. 4. Juristische Person Kein Zugriff
          5. 5. Inhaber von Eigenkapital Kein Zugriff
        1. II. Definition Kein Zugriff
          1. 1. Juristische Fiktion Kein Zugriff
          2. 2. Reale Verbandsperson Kein Zugriff
          3. 3. Organisiertes Sondervermögen Kein Zugriff
          4. 4. Nexus of Contracts Kein Zugriff
        1. I. Der enge Unternehmensbegriff Kein Zugriff
        2. II. Der äquivalente Unternehmensbegriff Kein Zugriff
        3. III. Der weite Unternehmensbegriff Kein Zugriff
      2. D. Corporation = Kapitalgesellschaft Kein Zugriff
      3. E. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. A. Society, Stakeholder und Interesse Kein Zugriff
        1. I. Die Funktion des Interessenbegriffs Kein Zugriff
        2. II. Interessenjurisprudenz Kein Zugriff
          1. 1. Interesse und Gut Kein Zugriff
          2. 2. Interesse und Belang Kein Zugriff
          3. 3. Interesse und Tugend Kein Zugriff
            1. a) Der Mensch als Interessenträger Kein Zugriff
            2. b) Die Individualgüter Kein Zugriff
              1. aa) Die subjektiv-faktischen Individualinteressen Kein Zugriff
                1. (1) Der Ansatz von Hans J. Wolff Kein Zugriff
                2. (2) Kritik Kein Zugriff
                  1. (a) Keine öffentlichen oder verallgemeinerungsfähigen Interessen Kein Zugriff
                  2. (b) Die gemischt subjektiv-objektiven Interessen Kein Zugriff
                  3. (c) Die objektiv-wahren Interessen als ideale Interessen Kein Zugriff
                  4. (d) Die wohlverstandenen Interessen Kein Zugriff
                  5. (e) Keine Entmündigung des Einzelnen Kein Zugriff
            1. a) Der Ansatz von Wolff/Bachof/Stober Kein Zugriff
              1. aa) Zweck, Wohl und objektiv-wahre Interessen Kein Zugriff
              2. bb) Die subjektiven(-faktischen) Interessen Kein Zugriff
              3. cc) Die wohlverstandenen Interessen Kein Zugriff
              1. aa) Republik und Gemeinwohl in der Antike Kein Zugriff
              2. bb) Republik und Gemeinwohl bei Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) Kein Zugriff
            1. b) Totalitäres Gemeinwohlverständnis Kein Zugriff
              1. aa) Grundzüge des Liberalismus Kein Zugriff
              2. bb) Liberalismus und Gemeinwohl Kein Zugriff
              3. cc) Die pluralistische Gemeinwohlkonzeption Kein Zugriff
              1. aa) Die Unterscheidung von Staat, Gesellschaft und staatlichem Gemeinwesen Kein Zugriff
              2. bb) Die (Zivil-)Gesellschaft als Träger des öffentlichen Interesses? Kein Zugriff
              3. cc) Die Allgemeinheit als Träger des öffentlichen Interesses Kein Zugriff
              4. dd) Der Staat als treuhänderischer Vertreter des öffentlichen Interesses Kein Zugriff
              1. aa) Die Unterscheidung von öffentlichen und privaten Interessen Kein Zugriff
                1. (1) Subjektiv-faktische öffentliche Interessen Kein Zugriff
                2. (2) Wohlverstandene öffentliche Interessen Kein Zugriff
                3. (3) Objektiv-wahre öffentliche Interessen Kein Zugriff
            1. c) Das Gut des öffentlichen Interesses: Das Gemeinwohl Kein Zugriff
      2. C. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. A. Verantwortung als Rechtsbegriff Kein Zugriff
        1. I. Die „Standardtheorie“ der Verantwortung Kein Zugriff
          1. 1. Sinn und Zweck von Verantwortung Kein Zugriff
          2. 2. Der Steuerungsansatz Kein Zugriff
            1. a) Die Norm Kein Zugriff
            2. b) Der Normgegenstand: Menschliches Verhalten Kein Zugriff
            3. c) Die drei Normakteure: Normgeber, Normadressat und Normbegünstigter Kein Zugriff
            4. d) Geltung und Wirksamkeit Kein Zugriff
            5. e) Sein und Sollen Kein Zugriff
                1. (1) Heteronome Moral Kein Zugriff
                2. (2) Autonome Moral Kein Zugriff
                3. (3) Sittlichkeit Kein Zugriff
                4. (4) Ethik Kein Zugriff
              1. bb) Recht Kein Zugriff
                1. (1) Das Kreise-Modell Kein Zugriff
                2. (2) Normen des Guten und Gerechten Kein Zugriff
                3. (3) Moralität und Legalität Kein Zugriff
            6. g) Konditionale und kategorische Normen – Zweck- und Handlungsnormen Kein Zugriff
              1. aa) Normen der Pflichtenethik Kein Zugriff
              2. bb) Normen der Folgenethik Kein Zugriff
            7. i) Regeln und Prinzipien Kein Zugriff
                1. (1) Verhaltens- und Sanktionsnormen Kein Zugriff
                2. (2) Bestimmungs- und Bewertungsnormen Kein Zugriff
                3. (3) Handlungs- und Kontrollnormen Kein Zugriff
                4. (4) Das Verhältnis von Primär- und Sekundärnorm Kein Zugriff
              1. bb) Primär- und Sekundärnormen der Moral Kein Zugriff
          3. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            1. a) Das Verhältnis von prospektiver und retrospektiver Verantwortung Kein Zugriff
            2. b) Verantwortung für die Beeinflussung oder Nichtbeeinflussung von Gütern Kein Zugriff
            3. c) Materielle und verbale Verantwortung Kein Zugriff
            4. d) Eigen- und Fremdverantwortung für das Wohl und sonstige Güter Kein Zugriff
            1. a) Keine rein kausale Verantwortung Kein Zugriff
            2. b) Verantwortung als soziales Konstrukt Kein Zugriff
            3. c) Verantwortung als sekundäres Konzept Kein Zugriff
            4. d) Rechtliche, moralische und sittliche Verantwortung Kein Zugriff
                1. (1) Eigenverantwortung Kein Zugriff
                  1. (a) Primärverantwortung Kein Zugriff
                  2. (aa) Erhaltungsverantwortung Kein Zugriff
                  3. (aaa) Nichtbeeinträchtigungsverantwortung Kein Zugriff
                  4. (aaaa) Die allgemeine Verkehrssicherungspflicht als zivilrechtliches Paradigma Kein Zugriff
                  5. (bbbb) Die materielle Polizeipflicht als öffentlich-rechtliches Paradigma Kein Zugriff
                  6. (cccc) Die zugrundeliegenden Prinzipien Kein Zugriff
                  7. (bbb) Schutzverantwortung Kein Zugriff
                  8. (bb) Verwirklichungsverantwortung Kein Zugriff
                  9. (aaa) Spezielle Verwirklichungsverantwortung Kein Zugriff
                  10. (bbb) Endzweckverantwortung Kein Zugriff
                  11. (b) Sekundärverantwortung Kein Zugriff
                  12. (aa) Beeinträchtigungsverantwortung Kein Zugriff
                  13. (aaa) Die retrospektive Dimension Kein Zugriff
                  14. (bbb) Die prospektive Dimension Kein Zugriff
                  15. (bb) Nichtverwirklichungsverantwortung Kein Zugriff
                  16. (aaa) Die retrospektive Dimension Kein Zugriff
                  17. (bbb) Die prospektive Dimension Kein Zugriff
                  18. (c) Das Verhältnis der verschiedenen Formen materieller Fremdverantwortung zueinander Kein Zugriff
              1. bb) Verbale Verantwortung Kein Zugriff
                1. (1) Norminhalt und Normstruktur Kein Zugriff
                2. (2) Normbegründung Kein Zugriff
                1. (1) Norminhalt und Normstruktur Kein Zugriff
                2. (2) Normbegründung Kein Zugriff
            5. g) Zur Notwendigkeit einer Abwägungsentscheidung Kein Zugriff
                1. (1) Identität Kein Zugriff
                2. (2) Autonomie Kein Zugriff
                3. (3) Macht Kein Zugriff
                4. (4) Wissen Kein Zugriff
                5. (5) Rationalität Kein Zugriff
              1. bb) Der Mensch als Verantwortungsträger Kein Zugriff
              1. aa) Anforderungen und Eigenschaften Kein Zugriff
              2. bb) Wider die Standardtheorie Kein Zugriff
              1. aa) Die Instanz als Normgeber und Steuerungssubjekt Kein Zugriff
              2. bb) Das Verhältnis zum Verantwortungsbegünstigten Kein Zugriff
      2. C. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. I. Die Position Friedmans Kein Zugriff
          1. 1. Der Verantwortungsträger Kein Zugriff
              1. aa) Homo Oeconomicus Kein Zugriff
                1. (1) Gewinnmaximierung als Rechtspflicht Kein Zugriff
                  1. (a) Der Abschluss von Austauschverträgen am Markt Kein Zugriff
                  2. (b) Der Marktmechanismus Kein Zugriff
              2. cc) Gewinnmaximierung und Shareholder-Value Kein Zugriff
            1. b) Die Rahmenordnung Kein Zugriff
          2. 3. Die Verantwortungsbegünstigten Kein Zugriff
          3. 4. Verantwortungsgegenstand Kein Zugriff
          4. 5. Die Verantwortungsinstanz Kein Zugriff
        1. I. Defizit an normativer Steuerung und governance gaps Kein Zugriff
          1. 1. Das Individuum als Verantwortungsträger und Steuerungsobjekt Kein Zugriff
              1. aa) Gewinnmaximierung als moralische Pflicht Kein Zugriff
              2. bb) Gewinnmaximierung als rechtlich vorgegebener Gesellschaftszweck Kein Zugriff
            1. b) Negative externe Effekte Kein Zugriff
            1. a) Unvollständige Verträge Kein Zugriff
            2. b) Störung der Vertragsparität Kein Zugriff
              1. aa) Moderne Gesellschaft Kein Zugriff
              2. bb) Globalisierung Kein Zugriff
            1. b) Steuerungsdefizit der Gesellschaft und Sozialmoral Kein Zugriff
          2. 5. Gestiegene Erwartungen der Öffentlichkeit Kein Zugriff
      1. C. Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. 1. Allein der Mensch ist Träger moralischer Verantwortung Kein Zugriff
          2. 2. Die Kapitalgesellschaft als moralische Person Kein Zugriff
          3. 3. Die Kapitalgesellschaft als moralischer Akteur Kein Zugriff
        1. II. Die Kapitalgesellschaft als Steuerungsobjekt Kein Zugriff
        2. III. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. 1. Primäre Stakeholder: Interessenträger Kein Zugriff
          2. 2. Sekundäre Stakeholder: Interessenvertreter Kein Zugriff
          1. 1. Interne und externe Stakeholder Kein Zugriff
          2. 2. Interne und externe CSR Kein Zugriff
        1. III. Verantwortung gegenüber der Gesellschaft? Kein Zugriff
        2. IV. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. I. Der Verantwortungsbegriff des CSR-Konzepts Kein Zugriff
        2. II. CSR als korporative Freigiebigkeit Kein Zugriff
            1. a) Der Stakeholder-Value-Ansatz Kein Zugriff
            2. b) Gemeinwohl und Gemeinwohl-Ökonomie Kein Zugriff
            3. c) Nachhaltigkeitsprinzip Kein Zugriff
            1. a) Achtung der Menschenrechte (§ 289c Abs. 2 Nr. 4 HGB) Kein Zugriff
            2. b) Arbeitnehmerbelange (§ 289c Abs. 2 Nr. 2 HGB) Kein Zugriff
            3. c) Umweltbelange (§ 289c Abs. 2 Nr. 1 HGB) Kein Zugriff
            4. d) Bekämpfung von Korruption und Bestechung (§ 289c Abs. 2 Nr. 5 HGB) Kein Zugriff
          1. 3. Organisationsführung und Due-Diligence-Prozesse Kein Zugriff
          1. 1. CSR-Literatur Kein Zugriff
          2. 2. § 289c Abs. 2 HGB, CSR-Richtlinie und ISO 26000 Kein Zugriff
        3. V. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. I. CSR aufgrund von Rechtsnormen Kein Zugriff
            1. a) Die Vielfalt der Ansätze Kein Zugriff
              1. aa) Die Kapitalgesellschaft als guter Unternehmensbürger Kein Zugriff
                1. (a) Das „Unternehmen an sich“ Kein Zugriff
                2. (b) Die Großunternehmung als quasi-öffentliche Institution Kein Zugriff
                3. (c) Die Kapitalgesellschaft als Administrator der Bürgerrechte Kein Zugriff
            1. a) Ökonomische Wirtschaftsethik Kein Zugriff
              1. aa) Erzielung ökonomischer Vorteile Kein Zugriff
              2. bb) Vermeidung ökonomischer Nachteile - insbesondere des Verlusts der license to operate Kein Zugriff
              3. cc) Win-Win-Situation: „Creating Shared Value” Kein Zugriff
            1. a) Das Meinungsspektrum Kein Zugriff
            2. b) CSR und Eigeninteresse Kein Zugriff
            3. c) CSR und Altruismus Kein Zugriff
          1. 1. CSR-Rahmenwerke als Normen des Rechts? Kein Zugriff
          2. 2. CSR-Rahmenwerke als Normen der Moral? Kein Zugriff
            1. a) „Freiwillige“ Standards Kein Zugriff
              1. aa) Moralische Selbstverpflichtung Kein Zugriff
                1. (1) Öffentliche Erklärung Kein Zugriff
                2. (2) Erklärung gegenüber Vertragspartnern Kein Zugriff
        2. IV. CSR-Verständnis der EU Kein Zugriff
        3. V. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. I. Pluralisierung der Verantwortungsinstanzen Kein Zugriff
        2. II. Transparenz und Rechenschaftspflicht Kein Zugriff
        3. III. Durchsetzung und Sanktionierung der CSR Kein Zugriff
      1. F. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. A. Einführung Kein Zugriff
          1. 1. Identität: Firma und Sitz Kein Zugriff
          2. 2. Autonomie: Die Kapitalgesellschaft als Willens- und Handlungseinheit Kein Zugriff
          3. 3. Macht: Die Kapitalgesellschaft als Wirkungseinheit Kein Zugriff
          4. 4. Wissen: Die Kapitalgesellschaft als Wissenseinheit Kein Zugriff
          5. 5. Rationalität: Die Kapitalgesellschaft als rationaler Akteur Kein Zugriff
        1. II. Polizeirechtliche Verantwortung Kein Zugriff
          1. 1. Strafrechtliche Verantwortung nach geltendem Recht Kein Zugriff
          2. 2. Auswirkungen der CSR-Richtlinie Kein Zugriff
      2. C. Die Kapitalgesellschaft als Träger moralischer Verantwortung Kein Zugriff
      1. A. Fragestellung Kein Zugriff
        1. I. Einführung Kein Zugriff
          1. 1. Die Bedeutung des Satzungszwecks Kein Zugriff
          2. 2. Satzungszweck und Unternehmensgegenstand Kein Zugriff
          3. 3. Ausdrücklich geregelter Satzungszweck Kein Zugriff
            1. a) GmbH Kein Zugriff
            2. b) AG Kein Zugriff
          4. 5. Die zwecklose Aktiengesellschaft nach Großmann Kein Zugriff
          5. 6. Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. 1. Einführung Kein Zugriff
          2. 2. Das Prinzip der Interesseneinheit Kein Zugriff
            1. a) Gesellschaftsinteresse und Gesellschaftszweck Kein Zugriff
            2. b) Die Kapitalgesellschaft als Interessenträger im Rechtssinne Kein Zugriff
            3. c) Zusammenfassung Kein Zugriff
            1. a) Deskriptiv-analytisches und prozedurales Verständnis Kein Zugriff
              1. aa) Bestand und dauerhafte Rentabilität des Unternehmens Kein Zugriff
                1. (1) Abwägung der maßgeblichen Interessen Kein Zugriff
                2. (2) Materielle Vorgaben Kein Zugriff
            2. c) Verhältnis von Unternehmensinteresse und (satzungsmäßigem) Gesellschaftszweck Kein Zugriff
            3. d) Zwischenergebnis Kein Zugriff
                1. (1) Historische Auslegung: Fortgeltung des § 70 Abs. 1 AktG 1937 Kein Zugriff
                2. (2) Sinn und Zweck Kein Zugriff
              1. bb) §§ 35 Abs. 1, 43 Abs. 1 GmbHG Kein Zugriff
            1. b) Unternehmensinteresse kraft Mitbestimmungsrecht? Kein Zugriff
            2. c) Unternehmensinteresse kraft Ziffer 4.1.1 des DCGK? Kein Zugriff
            3. d) Unternehmensinteresse kraft sozialer Marktwirtschaft? Kein Zugriff
            4. e) Unternehmensinteresse kraft Art. 14 Abs. 2 GG? Kein Zugriff
              1. aa) Die Sozialverbandslehre nach Thomas Raiser Kein Zugriff
              2. bb) Die Identitätslehre nach Werner Flume Kein Zugriff
            5. g) Rezeption des Unternehmensinteresses in der Rechtsprechung Kein Zugriff
                1. (1) Primäres Unionsrecht und Verfassungsrecht Kein Zugriff
                  1. (a) Die Auffassung von Norbert Röttgen und Hans-Georg Kluge Kein Zugriff
                  2. (b) Die herrschende Lehre Kein Zugriff
                  3. (c) Stellungnahme Kein Zugriff
              1. bb) Gemeinwohl und Gemeinwohl-Ökonomie Kein Zugriff
                1. (1) Die Kapitalgesellschaft als good corporate citizen? Kein Zugriff
                  1. (a) Bisherige Rechtslage Kein Zugriff
                  2. (b) Peter Hommelhoff und das große Unternehmen von öffentlichem Interesse Kein Zugriff
            6. i) Zwischenergebnis Kein Zugriff
              1. aa) Gewinnmaximierung Kein Zugriff
              2. bb) Maximierung des shareholder value Kein Zugriff
              3. cc) Normative CSR-Konzepte Kein Zugriff
              1. aa) Gewinnerzielung Kein Zugriff
              2. bb) Keine Gewinnmaximierung oder Maximierung des shareholder value Kein Zugriff
              3. cc) Kein interessenpluraler Satzungszweck Kein Zugriff
            1. c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. 1. Grundsatz: Keine unmittelbare Menschenrechtsverantwortung Kein Zugriff
              1. aa) Allgemeine Verkehrssicherungspflicht und materielle Polizeipflicht Kein Zugriff
              2. bb) Rechtliche Gefahrenverantwortung als „baseline responsibility“ Kein Zugriff
            1. b) Mittelbare Drittwirkung der Grundrechte Kein Zugriff
              1. aa) Eignung Kein Zugriff
              2. bb) Verbindlichkeit Kein Zugriff
          2. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. II. Umweltbelange, § 289c Abs. 2 Nr. 1 HGB Kein Zugriff
        2. III. Arbeitnehmerbelange, § 289c Abs. 2 Nr. 2 HGB Kein Zugriff
        3. IV. Sozialbelange, § 289c Abs. 2 Nr. 3 HGB Kein Zugriff
        4. V. Bekämpfung von Korruption und Bestechung, § 289c Abs. 5 HGB Kein Zugriff
        5. VI. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. I. Überobligatorische CSR-Maßnahmen Kein Zugriff
            1. a) Gesellschaftsinteresse Kein Zugriff
            2. b) Angemessenheit Kein Zugriff
            3. c) Unternehmensgegenstand Kein Zugriff
            4. d) Transparenz Kein Zugriff
          1. 2. CSR-Maßnahmen der Hauptversammlung Kein Zugriff
          1. 1. Geschäftsführer Kein Zugriff
          2. 2. Gesellschafterversammlung Kein Zugriff
      2. E. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. I. § 289c Abs. 1 HGB Kein Zugriff
            1. a) Wortlaut Kein Zugriff
            2. b) Systematik Kein Zugriff
            3. c) Entstehungsgeschichte Kein Zugriff
            4. d) Sinn und Zweck Kein Zugriff
          1. 2. Wesentlichkeit der Risiken Kein Zugriff
          2. 3. Die von der Kapitalgesellschaft verfolgten Konzepte Kein Zugriff
        2. III. § 289c ff. HGB – der Begriff der „Aspekte“ Kein Zugriff
        3. IV. § 289e HGB – die „Safe-Harbour“-Regelung Kein Zugriff
        1. I. Handwerkliche Mängel Kein Zugriff
          1. 1. Harmonisierung zweifelhaft Kein Zugriff
          2. 2. Funktionale Überdehnung des Lageberichts Kein Zugriff
          1. 1. § 289c Abs. 1 HGB als Chance für einen transparenten Gesellschaftszweck Kein Zugriff
          2. 2. Inkonsistentes CSR-Verständnis der EU Kein Zugriff
            1. a) Bedeutungsverlust von Parlamentsgesetz und Parlament Kein Zugriff
            2. b) Die politische Mitverantwortung von Kapitalgesellschaften Kein Zugriff
            3. c) Die Rolle der NGOs Kein Zugriff
              1. aa) Bestimmtheitsgebot Kein Zugriff
              2. bb) Gebot der Widerspruchsfreiheit des Rechts Kein Zugriff
              3. cc) Vertrauensschutz Kein Zugriff
            1. b) Rechtssicherheit, Gerechtigkeit und staatliche Souveränität Kein Zugriff
            2. c) Rechtsbegriff Kein Zugriff
            3. d) Rechtsstaatliches Verteilungsprinzip Kein Zugriff
            4. e) Das Nemo-tenetur-Prinzip Kein Zugriff
              1. aa) Sektoraler Staat als Gegenentwurf des totalen Staats Kein Zugriff
              2. bb) Der sektorale Staat und das Konzept regulierter Selbstregulierung Kein Zugriff
              3. cc) Der sektorale Staat und die moralischen Grundlagen des Gemeinwesens Kein Zugriff
  2. 5. Kapitel: Abschließende Betrachtung Kein Zugriff Seiten 570 - 576
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 577 - 614

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Europarecht & Internationales Recht & Rechtsvergleichung", "Handelsrecht & Wirtschaftsrecht & Gesellschaftsrecht"
Cover des Buchs: Der forderungslose Anfechtungsgegner
Monographie Kein Zugriff
Paul Goes
Der forderungslose Anfechtungsgegner
Cover des Buchs: Wie fördert die EU Menschenrechte in Drittstaaten?
Monographie Kein Zugriff
Dennis Traudt
Wie fördert die EU Menschenrechte in Drittstaaten?
Cover des Buchs: Future-Proofing in Public Law
Sammelband Kein Zugriff
Nicole Koblenz LL.M., Nicholas Otto, Gernot Sydow
Future-Proofing in Public Law
Cover des Buchs: Rechtsökonomik in der Gesetzesanwendung
Monographie Kein Zugriff
Jannes Drechsler
Rechtsökonomik in der Gesetzesanwendung