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Monographie Kein Zugriff
Reform des fehlgeschlagenen Versuchs
Zugleich ein rechtsvergleichender Beitrag zum délit manqué im französischen Strafrecht- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriftenreihe der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung, Band 8
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Während der fehlgeschlagene Versuch eine der umstrittensten Rechtsfiguren des Allgemeinen Teils darstellt, ist der Nutzen seines historischen Vorbildes - des délit manqué - in der französischen Strafrechtswissenschaft nahezu unbestritten.
Unter Annäherung an dessen inhaltliche Form und besonderer Beachtung der ratio legis von § 24 StGB werden Tat- und Fehlschlagsbegriff modifiziert und die Relevanz des Täterplans trotz grundsätzlicher Anerkennung der Theorie vom Rücktrittshorizont hinterfragt.
Damit wird einem verselbstständigten Anwendungsbereich des Fehlschlags Einhalt geboten und der Rechtsfigur inhaltlich Grenzen gesetzt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8487-7441-8
- ISBN-Online
- 978-3-7489-1446-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriftenreihe der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung
- Band
- 8
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 232
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 18
- A. Semantische Annäherung Kein Zugriff
- B. Der Wortlaut der §§ 22 ff. StGB Kein Zugriff
- I. Das „delitto frustrato“ im italienischen Strafrecht Kein Zugriff
- II. Das „délit manqué“ im französischen Strafrecht Kein Zugriff
- III. Vom délit manqué zum fehlgeschlagenen Versuch Kein Zugriff
- D. Resümee Kein Zugriff
- A. Die französische Straftatlehre Kein Zugriff
- I. Le commencement d’exécution (unmittelbares Ansetzen) Kein Zugriff
- II. L’absence d’un désistement volontaire (kein freiwilliger Rücktritt) Kein Zugriff
- III. L’ intention – der Vorsatz als ungeschriebene Voraussetzung des strafbaren Versuchs Kein Zugriff
- I. La tentative interrompue („der unterbrochene Versuch“) in Art. 121-5 Alt. 1 NCP Kein Zugriff
- a) Das Verhältnis des délit manqué zur tentative interrompue und zur infraction impossible Kein Zugriff
- b) Zum Abgrenzungsmaßstab Kein Zugriff
- c) Das délit manqué und der beendete Versuch Kein Zugriff
- d) Die Voraussetzungen des délit manqué Kein Zugriff
- a) Begriff und Erscheinungsform der infraction impossible Kein Zugriff
- b) Das Verhältnis zwischen infraction impossible, tentative manquée und untauglichem Versuch Kein Zugriff
- c) Die Strafbarkeit der infraction impossible Kein Zugriff
- d) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- I. Das Merkmal der Freiwilligkeit Kein Zugriff
- II. Zur Aufgabe der Tat Kein Zugriff
- III. Der Rücktritt in der französischen Rechtsprechung Kein Zugriff
- IV. Der Rücktritt im Rahmen der infraction infructueuse Kein Zugriff
- E. Zusammenfassung Kein Zugriff
- I. Physische Unmöglichkeit Kein Zugriff
- II. Psychische Unmöglichkeit Kein Zugriff
- 1. Ablehnung der Rücktrittsmöglichkeit Kein Zugriff
- 2. Annahme der Rücktrittsmöglichkeit Kein Zugriff
- 3. Resümee Kein Zugriff
- IV. Modale Unmöglichkeit Kein Zugriff
- V. Zusammenfassung Kein Zugriff
- I. Der Täter schließt die Verwendung anderer, zur Verfügung stehender Tatmittel aus Kein Zugriff
- 1. Einsatz eines artunterschiedlichen Tatmittels Kein Zugriff
- 2. Einsatz riskanterer bzw. weniger geeigneter Mittel Kein Zugriff
- 3. Verwendung eines entfernteren Tatmittels Kein Zugriff
- 4. Verwendung eines anderen Tatmittels in unmittelbarem Fortgang des Geschehens Kein Zugriff
- III. Zusammenfassung Kein Zugriff
- I. Defekt in der Identität des Tatobjekts Kein Zugriff
- II. Defekt in der Qualität bzw. Quantität des Tatobjekts Kein Zugriff
- III. Rechtliche Unmöglichkeit Kein Zugriff
- IV. Resümee Kein Zugriff
- D. Fazit Kein Zugriff
- 1. Überflüssigkeit des fehlgeschlagenen Versuchs Kein Zugriff
- a) Anknüpfung an das Merkmal „Aufgeben“ Kein Zugriff
- b) Teleologische Reduktion von § 24 StGB Kein Zugriff
- c) Zur Verfassungswidrigkeit des fehlgeschlagenen Versuchs Kein Zugriff
- II. Zustimmung zur Rechtsfigur Kein Zugriff
- III. Weitere Ansätze zur Erklärung des fehlgeschlagenen Versuchs Kein Zugriff
- IV. Zusammenfassung Kein Zugriff
- 1. Der Rücktritt vom beendeten und unbeendeten Versuch gem. § 46 RStGB Kein Zugriff
- 2. Die Rechtsprechung des Reichsgerichts im sog. Holzkugel-Fall Kein Zugriff
- 3. Mehraktige Geschehensabläufe in der Rechtsprechung des Reichsgerichts Kein Zugriff
- 1. Bedeutung(-sschwund) der Tatplantheorie Kein Zugriff
- 2. Die Tätervorstellung als Beurteilungsgrundlage Kein Zugriff
- 3. Bewertung mehraktiger Geschehensabläufe Kein Zugriff
- a) Auswirkungen der Rechtsprechungsänderung auf den fehlgeschlagenen Versuch Kein Zugriff
- b) Gänzliche Abkehr von der Tatplantheorie Kein Zugriff
- a) Bewertung mehraktiger Geschehensabläufe Kein Zugriff
- b) Bedeutung der Rechtsprechung zu Versuchskonstellationen mit außertatbestandlicher Zielerreichung (sog. Denkzettelfälle) für den fehlgeschlagenen Versuch (BGHSt 39, 221) Kein Zugriff
- c) Der fehlgeschlagene Versuch in Fällen rechtlicher Unmöglichkeit der Tatbestandsverwirklichung (BGHSt 39, 244) Kein Zugriff
- d) Fälle der Gleichgültigkeit des Erfolgseintritts (BGHSt 40, 304) Kein Zugriff
- 3. Zusammenfassung Kein Zugriff
- A. Subjektiv fehlgeschlagener Versuch Kein Zugriff
- B. Objektiv fehlgeschlagener Versuch Kein Zugriff
- I. Von der objektiven zur subjektiven Theorie Kein Zugriff
- II. Die subjektive Versuchstheorie als heute herrschende Ansicht? Kein Zugriff
- III. Neuere Objektivierungstendenzen Kein Zugriff
- D. Postulat: Objektiv-subjektiver Fehlschlagsbegriff Kein Zugriff
- I. Psychologische Begriffsbestimmung Kein Zugriff
- II. Normative Begriffsbestimmung Kein Zugriff
- III. Resümee Kein Zugriff
- IV. Schlussfolgerungen für den fehlgeschlagenen Versuch Kein Zugriff
- I. keine Gleichsetzung von fehlgeschlagenem Versuch und unfreiwilligem Rücktritt Kein Zugriff
- 1. psychische Unmöglichkeit Kein Zugriff
- 2. Sinnlos gewordener Tatplan Kein Zugriff
- 3. Außertatbestandliche Zielerreichung Kein Zugriff
- C. Fazit Kein Zugriff
- I. Rechtsprechung Kein Zugriff
- II. Schrifttum Kein Zugriff
- III. Resümee Kein Zugriff
- I. Die rechtswidrige Tat i. S. v. § 11 I Nr. 5 StGB Kein Zugriff
- II. Die prozessuale Tat i. S. v. § 264 StPO Kein Zugriff
- III. Resümee Kein Zugriff
- I. Abstrakte Betrachtungsweise Kein Zugriff
- II. Konkrete Betrachtungsweise Kein Zugriff
- III. Resümee Kein Zugriff
- D. Die konkrete Tat Kein Zugriff
- I. Sinnlos gewordener Tatplan Kein Zugriff
- II. Rechtliche Unmöglichkeit Kein Zugriff
- III. Tatmittelbezogene Defekte Kein Zugriff
- F. Fazit Kein Zugriff
- I. Einzelaktstheorie Kein Zugriff
- II. Gesamtbetrachtungslehre Kein Zugriff
- 1. Synthesenbetrachtung Kein Zugriff
- 2. Modifizierte Einzelaktstheorie Kein Zugriff
- IV. Resümee Kein Zugriff
- B. Maßgeblicher Beurteilungszeitpunkt Kein Zugriff
- C. Restbedeutung des Täterplans Kein Zugriff
- I. Ausschluss weiterer Tatmittel Kein Zugriff
- a) Artungleiche, riskantere und weniger geeignete Tatmittel Kein Zugriff
- b) Gleichermaßen geeignete Tatmittel Kein Zugriff
- III. Resümee Kein Zugriff
- E. Fälle der Sinnlosigkeit der weiteren Tatausführung Kein Zugriff
- F. Fazit Kein Zugriff
- § 1 Standardkonstellationen Kein Zugriff
- A. Übertragung der Grundsätze des korrigierten Rücktrittshorizonts Kein Zugriff
- B. Konkretisierung der Gesamtbetrachtung Kein Zugriff
- C. Zweckdienliche Tatbestandverwirklichung Kein Zugriff
- D. Zweckdienlichkeit und Zweck-Mittel-Relation Kein Zugriff
- I. Kriminalpolitische Theorie Kein Zugriff
- II. Rechtstheorien Kein Zugriff
- III. Verdienstlichkeitstheorie Kein Zugriff
- IV. Strafzwecktheorie Kein Zugriff
- V. Einheitstheorie Kein Zugriff
- VI. Schulderfüllungstheorie Kein Zugriff
- VII. Resümee Kein Zugriff
- F. Die ratio legis des Rücktritts und der fehlgeschlagene Versuch Kein Zugriff
- G. Resümee Kein Zugriff
- § 3 Zusammenfassung der gefundenen Ergebnisse Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 217 - 232





