Intra- und Interdisziplinarität im Zivilrecht
Jahrbuch junger Zivilrechtswissenschaftler- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Jahrbuch junger Zivilrechtswissenschaftler, Band 2
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Der Tagungsband dokumentiert die Referate der 28. Jahrestagung der Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler e.V., die vom 6. bis 9. September 2017 in Innsbruck stattfand. Die Tagung, an der sich Nachwuchswissenschaftler/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligt haben, stand unter dem Generalthema „Intra- und Interdisziplinarität des Zivilrechts“ und war damit den vielfältigen Fragen des Verhältnisses zwischen dem Zivilrecht und anderen rechtswissenschaftlichen Fachbereichen sowie anderen wissenschaftlichen Disziplinen wie etwa der Ökonomie, der empirischen Rechtsforschung oder der Psychologie gewidmet. Dies spiegelt sich in den Beiträgen wider, die grundlegende methodische Problemstellungen behandeln und verschiedenste Schnittstellen zwischen dem bürgerlichem Recht und anderen Rechtsgebieten, vom Arbeitsrecht über das Zivilverfahrensrecht bis hin zum Wettbewerbs- und Kartellrecht, erforschen. Mit Beiträgen vonDr. Andreas Baumgartner, LL.M. (Harvard); Dr. Johanna Croon-Gestefeld, LL.M. (EUI); Prof. Dr. Daniel Oliver Effer-Uhe; AkadR a.Z. Dr. Matthias Fervers; Raphael Gübeli, M.A.; Dr. Dr. Hanjo Hamann; AkadR a.Z. Dr. Robert Korves; Matthias Neumayr; Dr. Matthias Pendl; Mag. Stefan Potschka; Dr. Lars Rühlicke; Dr. Dominik Schäfers, LL.M.; Prof. Dr. Franziska Weber, LL.M.; Mag. Stella Weber.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2018
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4654-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8882-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Jahrbuch junger Zivilrechtswissenschaftler
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 333
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Autor:innen:
- A. Die Bäume, der Wald und das Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- B. Die Suche nach der „stimmenden“ Entscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Die Betrachtung von außen Kein ZugriffAutor:innen:
- D. Das Zusammenspiel am Beispiel der Anlegerschadenersatzfälle Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Rechtsentwicklung fordert Opfer – ist das legitim? Kein ZugriffAutor:innen:
- F. Ausweg Spezialisierung? Kein ZugriffAutor:innen:
- G. Die Grundlagen für eine Gerichtsentscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- H. Leitfunktion und Datenbank RIS-Justiz Kein ZugriffAutor:innen:
- I. Das Verhältnis zur Gesetzgebung Kein ZugriffAutor:innen:
- J. Resümee Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Gesetzliche Verankerung „einer“ Business Judgment Rule (BJR) in § 84 Abs 1a öAktG Kein ZugriffAutor:innen:
- B. Verständnis des § 84 Abs 1a öAktG als funktionale Rezeption und Gang der Untersuchung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Shareholder Primacy als Leitungsmaxime Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Aktionärsinteressen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Interessen der Geschäftsleiter Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Maßgeblichkeit des (effizienten) Haftungsdurchsetzungsmechanismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Leitungsmaxime des Vorstands (§ 70 Abs 1 öAktG) Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Schutz (auch) der Gläubiger durch § 84 Abs 1 öAktG Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Verkümmerte Haftungsdurchsetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Allgemeine Grundsätze Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Einzelne Details des Tatbestands Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Zusammenfassung in Thesenform Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Wissenschaftliche Interdisziplinarität Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Praktische Interdisziplinarität Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Interdisziplinär inspirierte Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Unter Hinweis auf Gesetzesmaterialien Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Instrumente der unmittelbaren Rezeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a. Aufgrund gesetzlicher Anordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Im Einklang mit richterrechtlich entwickelten Vorgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- c. Verfassungsrechtlicher Auftrag zu interdisziplinär gegründetem Entscheiden Kein ZugriffAutor:innen:
- d. Aus eigener Motivation Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Gründe für interdisziplinäres Arbeiten: Die Kraft des „besseren“ Arguments Kein ZugriffAutor:innen:
- D. Anforderungen des interdisziplinären Arbeitens: Richter Herkules² Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Darstellung des Ankereffekts im Allgemeinen Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der Ankereffekt im juristischen Kontext Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Eigenschaften des Ankereffekts Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Der Ankereffekt bei Schmerzensgeldanträgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Grundsatz: unbezifferter Antrag mit § 253 Abs 2 Nr 2 ZPO vereinbar Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Erforderlichkeit der Angabe einer Größenordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- D. Folgen der Angabe der Größenordnung für den Streitwert Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Folgen einer Zuvielforderung Kein ZugriffAutor:innen:
- F. Kombination von Richtbetrag und Mindestbetrag Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Täuschung über die objektiv richtige Höhe der Forderung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Täuschung über die innere Tatsache der als angemessen empfundenen Größenordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Verstoß gegen die zivilprozessuale Wahrheitspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Anwaltliche Berufspflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- H. Ergebnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Grundsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Notwendige Korrekturen des Unterliegensprinzips Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die beiderseitige Erledigungserklärung nach § 91a Abs 1 ZPO Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Konzeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a. Beispiel: Aufrechnung Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Anfechtung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Asymmetrie zulasten des Klägers Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a. Wenig sachgerechte Differenzierung im Vergleich zur Klagerücknahme Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Lösung über eine materiellrechtliche Kostenklage des Klägers nicht sachgerecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der „Rollentausch“ bei der negativen Feststellungsklage Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Zur nachträglichen Begründetheit der Klage führende Ereignisse Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Verschleierung der Erfolgsaussichten durch den Kläger Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Kein ausreichender Schutz bei Gestaltungsrechten und Einreden des Beklagten Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Komplikationen des geltenden Systems Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Gesetzliche Regelung der eingangs beschriebenen Konstellationen Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Entscheidung für ein summarisches Verfahren oder einen vollwertigen Rechtsstreit Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Zusammenfassung in Thesen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Forschungsfrage Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Begriffsdefinition Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Spieltheorie - Gefangenendilemma Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Informationsaustausch als kollusionsfördernde Massnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Abstimmung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Verhaltensweise Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Das erlaubte Parallelverhalten Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Die „Fühlungnahme“ als Kern der abgestimmten Verhaltensweise Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Das Bezwecken oder Bewirken einer Wettbewerbsbeschränkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Praxis Europäischer Wettbewerbsbehörden Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Widersprüche der vorherrschenden Rechtsauffassung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Auslegungsvorschlag Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Schlussfolgerung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Welcher Methodik folgt die Mietminderung? Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Selbstdisziplinierung der Praxis durch Tabellen? Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Mietminderung als Frage nach Verkehrsauffassungen Kein ZugriffAutor:innen:
- B. Vertragsauslegung und Verkehrssitte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Demoskopie im Gewerblichen Rechtsschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Vertragsauslegung durch Repräsentativbefragung? Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Mietrechtliche Demoskopie? Kein ZugriffAutor:innen:
- D. Praktische Einwände und Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Fazit in Thesen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einführung und Problemstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- B. Sozialrechtliche Forderungsüberleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Zum Verhältnis von Vor- und Hauptfrage Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Förmliche Entscheidungen über Präjudizien – Zwischenfeststellungsklage Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Allgemeine und besondere örtliche und sachliche Zuständigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Ausschließliche Zuständigkeit und Tatbestandswirkung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Rechtsweg und ausschließliche Zuständigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Restitutionsklage Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Antragsgebundener Aussetzungszwang analog §§ 152 ff ZPO Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Vorbehaltsurteil analog § 302 ZPO zur Vermeidung von Prozessverschleppung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Überleitung einer rechtshängigen Forderung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Überleitung einer titulierten Forderung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Einziehungsklage des Sozialleistungsträgers Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Sozialgerichtliche Anfechtungsklage gegen den Überleitungsbescheid Kein ZugriffAutor:innen:
- D. Fazit und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Bestandsaufnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Streitfragen als Resultat mangelnder Geschwisterliebe Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Historische Grundlagen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Pönalisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Gleichklang von Zivil- und Strafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Prävention Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Opferschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Normzweck Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Beweismaß Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a. Gehilfenzurechnung Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Zurechnung von Organverhalten Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Teleologische Extension Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Rechtsnachfolge Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Streichung? Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Neufassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. „Pandektisierung“ und „Germanisierung“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Gesetz und Meinungsstand Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ursprung im römischen Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Kodifikationsgeschichte Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Lehre des 19. und frühen 20. Jahrhunderts Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Das Urteil des Reichsgerichts und seine Konsequenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vertragsauslegung nach der „redlichen Verkehrsübung“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Analogie infolge Funktionswandels Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Natürliche Rechtsgrundsätze Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Sittenwidrigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. „Mangelhaft und geradezu unverständlich“? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Von der Preisbestimmung zur Leistungsbestimmung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Schiedsgutachten Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Billigung der Geschäftsführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Vertrauenskundgabe für die Zukunft Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Der Verlust bekannter und erkennbarer Ersatzansprüche Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Das Vertragsprinzip bei Forderungsverzicht und Schenkung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Behandlung des Schweigens des Schuldners Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Einseitigkeit der verbandsrechtlichen Entlastung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Das Fehlen des Verzichtswillens Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Umkehr der Darlegungs- und Beweislast Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a. Das Verbot des widersprüchlichen Verhaltens Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Der Gedanke des Vertrauensschutzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Der Beschluss als Mittel organschaftlicher Willensbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die bürgerlich-rechtliche Entlastung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die funktionelle Identität der bürgerlich-rechtlichen und der verbandsrechtlichen Entlastung Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Ergebnisse (in Thesenform) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- B. Öffentliches Recht und Privatrecht als wechselseitige Auffangordnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Vertragsrechtliche Diskussion Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Gesellschaftsrechtliche Diskussion Kein ZugriffAutor:innen:
- D. Kritik: Mangelnde intradisziplinäre Aufarbeitung von Herausforderungen im Überschneidungsbereich von öffentlichem Recht und Privatrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Rechtswissenschaftssoziologische Dimension Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Rechtstheoretische Dimension Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Einheit der Rechtsordnung? – Zum Leitbild für Dogmatik und Methodenlehre an der Schnittstelle von öffentlichem Recht und Privatrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Kumulative Konkurrenzen als Ausdruck einer arbeitsteiligen Gesamtrechtsordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Derogationsnormen im Überschneidungsbereich der Teilrechtsordnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Formelle und materielle Normrelation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Methodeneinheit oder Methodenpluralismus? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a. Das Verbot der Analogie in malam partem Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Methodennormen am Beispiel des § 4 Abs 4 FinDAG Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Unterschiedliche Methodiken und die Funktion der Teilrechtsordnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- F. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Das ökonomische Verhaltensmodell Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Kartell und Markt Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Ökonomik der Kartellrechtsdurchsetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a. Der Kartellant Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Der unmittelbare Abnehmer Kein ZugriffAutor:innen:
- c. Der mittelbare Abnehmer (inklusive des Endverbrauchers) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a. Der mittelbare Abnehmer (inklusive des Endverbrauchers) Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Der unmittelbare Abnehmer Kein ZugriffAutor:innen:
- c. Der Kartellant Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Erfüllungstheorien Kein ZugriffAutor:innen:
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- 1. Frei auflösbare Arbeitsverhältnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Besonders bestandgeschützte Arbeitsverhältnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Conclusio Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Urlaubsanspruch Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Anrechnungsvorschriften Entgelt Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Abfertigung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Sozialversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Sonstige Konsequenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 331 - 333





