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Monographie Kein Zugriff
Vergnügte Pleißenstadt
Bach in Leipzig- Autor:innen:
- Verlag:
- 2010
Zusammenfassung
Vergnügte Pleißenstadt – mit diesen Worten beginnt das Libretto einer 1728 von Johann Sebastian Bach vertonten Hochzeitskantate. Dieses Motto eignet sich jedoch auch vorzüglich dazu, die Bedeutung Bachs für die Leipziger Musikgeschichte zu beschreiben. In Leipzig schuf Bach seine wichtigsten Werke. Sein Wirken und Erbe prägt bis heute das Musikleben der Stadt. Anselm Hartingers Buch widmet sich nicht nur den wechselvollen Lebensumständen Bachs in Leipzig. Auch dessen Kompositionen werden sachkundig und in vergnüglicher Weise interpretiert. Zugleich wird zu einem kurzweiligen Spaziergang auf den Spuren des Thomaskantors eingeladen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-86541-337-6
- ISBN-Online
- 978-3-86541-711-4
- Verlag
- Lehmanns, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 145
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titel Kein Zugriff
- Historisches Leipzig Kein Zugriff
- Stadtspaziergang a Kein Zugriff
- Stadtspaziergang b Kein Zugriff
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 16
- Peter Wollny: Fassungen und Aufführungsgeschichte von Bachs „Johannes-Passion“ BWV 245 Kein Zugriff
- Michael Maul: Bach und seine Leipziger Notenkopisten Kein Zugriff
- Peter Wollny: „Ein grüner Quartband, 67 Blatt“ –Das Notenbüchlein der Anna Magdalena Bach Kein Zugriff
- Michael Maul: Ein Werk ohne Anlass? – Zur Entstehungsgeschichteder „großen katholischen Messe“ Kein Zugriff
- Nachwirkung – Bach-Bild in Leipzig von 1750 bis zur Gegenwart Kein Zugriff Seiten 113 - 128
- Auf Bachs Spuren in Leipzig – Ein Rundgang und viele Möglichkeiten Kein Zugriff Seiten 129 - 142
- Literatur Kein Zugriff Seiten 143 - 143
- Service Kein Zugriff Seiten 144 - 145





