Die Integration Südosteuropas
Die Demokratisierungspolitik europäischer Organisationen in Albanien- Autor:innen:
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Im Schnittfeld von Transformations- und Integrationsforschung bietet die Arbeit eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Einflussmöglichkeiten europäischer Institutionen auf die Demokratisierung in Südosteuropa. Analysiert wird die Demokratisierungshilfe von EU, OSZE und Europarat am wenig untersuchten Fall des „scheinheiligen Demokratisierers“ Albanien. Scheinheilige Demokratisierer stellen die Demokratisierungsbemühungen europäischer Organisationen in Südosteuropa vor große Herausforderungen. Wegen der prekären Sicherheitslage weisen sie einen erhöhten Stabilisierungsbedarf auf und begrenzten dadurch die Wirkung des Engagements der europäischen Akteure. In Auseinandersetzung mit den Forschungsansätzen der Internationalen Sozialisierung, der Europäisierung und der Konditionalität leistet die Arbeit einen Beitrag zur Debatte über die Rolle externer Akteure und untersucht die Wirkungszusammenhänge zwischen der internationalen und nationalen Dimension der Demokratisierung von Transformationsländern. Die Ergebnisse der Studie werfen einen kritischen Blick auf die EU-Konditionalität und zeigen die Notwendigkeit einer neuen Integrationsstrategie für die Länder Südosteuropas auf.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2008
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-4075-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1211-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 380
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 13Autor:innen:
- Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen Kein Zugriff Seiten 14 - 16Autor:innen:
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 20Autor:innen:
- Die Auswahl des Fallbeispiels Kein Zugriff Seiten 21 - 27Autor:innen:
- Der Forschungsstand Kein Zugriff Seiten 27 - 31Autor:innen:
- Der Gegenstand der Arbeit Kein Zugriff Seiten 31 - 33Autor:innen:
- Die Hypothesen Kein Zugriff Seiten 33 - 33Autor:innen:
- Die Gliederung der Arbeit Kein Zugriff Seiten 33 - 36Autor:innen:
- Die Quellenlage Kein Zugriff Seiten 36 - 37Autor:innen:
- Die Phasen des Transformationsprozesses Kein Zugriff Seiten 38 - 43Autor:innen:
- Die fünf Arenen der Konsolidierung Kein Zugriff Seiten 43 - 46Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Wirkungsebenen und -mechanismen der internationalen Sozialisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die internationale Sozialisierung der Transformationsländer in Mittel- und Osteuropa Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedingungen der internationalen Sozialisierung in Mittel- und Osteuropa Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Wirkungsmechanismen und -bedingungen der Europäisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Europäisierung der Transformationsländer in Mittel- und Osteuropa Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Wirkungsmechanismen und -bedingungen der Konditionalität Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Konditionalität der europäischen Organisationen in Mittel- und Osteuropa Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Grenzen der theoretischen Ansätze Kein Zugriff Seiten 72 - 78Autor:innen:
- Die Entwicklung und Operationalisierung der Hypothesen Kein Zugriff Seiten 78 - 86Autor:innen:
- Die Grenzen der empirischen Untersuchung Kein Zugriff Seiten 86 - 87Autor:innen:
- Das methodische Vorgehen Kein Zugriff Seiten 87 - 88Autor:innen:
- Die spezifischen Transformationsherausforderungen Südosteuropas Kein Zugriff Seiten 89 - 95Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Royaumont-Prozess und das EU-Regionalkonzept (nach 1995/1996) Kein ZugriffAutor:innen:
- Die neuen Herausforderungen durch den Kosovo-Krieg 1999: Wendepunkt in der Herangehensweise der EU Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Stabilisierungs- und Assoziierungsprozess als strategischer Rahmen der EU-Politik gegenüber dem Westlichen Balkan (nach 1999) Kein ZugriffAutor:innen:
- Die neue finanzielle Unterstützung der EU durch das CARDS-Programm Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Thessaloniki-Agenda von 2003 und die Europäischen Partnerschaften als weiterführender Integrationsschritt Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Stabilitätspakt für Südosteuropa als regionale Initiative der internationalen Gemeinschaft Kein Zugriff Seiten 111 - 116Autor:innen:
- Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 116 - 118Autor:innen:
- Die Ausgangsbedingungen des albanischen Transformationsprozesses: Vorautokratische Demokratieerfahrungen und totalitäres Regime (1918–1991) Kein Zugriff Seiten 118 - 121Autor:innen:
- Die Phase der Liberalisierung und das Ende des autokratischen Systems in Albanien (1986–1992) Kein Zugriff Seiten 121 - 124Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Aufbau demokratischer Institutionen und der Marktwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Staatskrise von 1997: Die zweite „Stunde Null“ des Transformationsprozesses Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die politische Gesellschaft: Schwache Institutionen und eine polarisierte Elite Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Rechts- und Justizsystem Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Staatsbürokratie und Korruption Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die erste Phase (1991–1997): Die Strategie des Wiederaufbaus und der wirtschaftlichen Entwicklung Kein Zugriff Seiten 157 - 162Autor:innen:
- Die zweite Phase (1997–1999): Die Strategie des Institutionenaufbaus Kein Zugriff Seiten 162 - 165Autor:innen:
- Die dritte Phase (nach 1999): Die Strategie der EU-Annäherung durch den Stabilisierungs- und Assoziierungsprozess Kein Zugriff Seiten 165 - 172Autor:innen:
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- Übersicht über die internationale Unterstützung in Albanien Kein Zugriff Seiten 362 - 380Autor:innen:





