, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff
Grenzwissen
Kategorisierungspraxis im deutsch-polnischen Sicherheitsfeld- Autor:innen:
- Reihe:
- Border Studies. Cultures, Spaces, Orders, Band 12
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Nationalstaatliche Grenzen stehen im Fokus politischer und öffentlicher Debatten. Doch wie werden Grenzen alltäglich relevant gemacht? Welches Wissen ist nötig, um die Grenze als eine soziale Tatsache wiederholt hervorzubringen? Das Buch entwickelt eine praxeologisch und diskursanalytisch informierte, soziologische Analyseperspektive, die bei der vermeintlichen Selbstverständlichkeit der Grenze ansetzt. Am Fall des deutsch-polnischen Sicherheitsfeldes wird die komplexe Kategorisierungspraxis detailliert analysiert, durch welche die Grenze kontinuierlich relevant gemacht wird. Damit leistet das Buch einen empirisch gehaltvollen wie konzeptuell innovativen Beitrag zum Feld der interdisziplinären Grenzforschung.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4792-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9048-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Border Studies. Cultures, Spaces, Orders
- Band
- 12
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 554
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Danksagung Kein Zugriff
- 1.1 Empirische Grundlage: Das Sicherheitsfeld der deutsch-polnischen Grenze Kein Zugriff
- 1.2 Forschungsfragen und Beitrag der Arbeit Kein Zugriff
- 1.3 Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
- 2.1 Die nationalstaatliche Grenze als Begriff und Sinngrenze und der Nationalstaat als Wissenscontainer Kein Zugriff
- 2.2 Grenzüberschreitendes Wissen in der Globalisierung Kein Zugriff
- 2.3 Grenze und Wissen im Prozess der Europäisierung und Regionalisierung Kein Zugriff
- 2.4 Die Renaissance der Grenze, oder: Komplexe Grenzen – komplexes Wissen Kein Zugriff
- 2.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 3.1.1 Grenzforschung und Praxistheorie Kein Zugriff
- 3.1.2 Methoden der Grenze: Ein ethnomethodologischer Ausgangspunkt Kein Zugriff
- 3.2.1 Die diskursive Praxis der Grenze: border talk Kein Zugriff
- 3.2.2 Border talk-in-interaction: Eine konversationsanalytische Perspektive Kein Zugriff
- 3.3.1 Grenze und Ordnung Kein Zugriff
- 3.3.2 Categorial b/ordering work: Das Forschungsprogramm der Membership Categorization Analysis Kein Zugriff
- 3.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 4.1 Die Grenzziehung und danach: Militarisierung, Versorgungsnöte und Zukunftsungewissheit (1945 – 1950) Kein Zugriff
- 4.2 Die (geschlossene) Grenze der Freundschaft (1950 – 1972) Kein Zugriff
- 4.3 Vom Wunder an der Oder zur Grenzschließung (1972 – 1990) Kein Zugriff
- 4.4 Zwischen EU-Außengrenzregime und lokalen Kooperationsbemühungen (1990 – 2004) Kein Zugriff
- 4.5 Die Schengen-Grenze im Spannungsfeld von Europäisierung und lokalen Sicherheitsverständnissen (seit 2004) Kein Zugriff
- 4.6 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 5.1 Von der Grenze aus blicken: Die Forschungsperspektive Kein Zugriff
- 5.2 An die Grenze gehen: Das Feld, die Daten und ihre Gewinnung Kein Zugriff
- 5.3 Der Grenze folgen: Aufbereitung der Daten Kein Zugriff
- 5.4 Eine grenzanalytische Indifferenz: Zum Umgang mit den Daten Kein Zugriff
- 5.5 Nutzen und Notwendigkeit ethnografischen (Grenz-)Wissens Kein Zugriff
- 5.6 Die methodische und epistemische Ordnung diskursiver Grenzarbeit explizieren: Der Analyseprozess Kein Zugriff
- 5.7 Zusammenfassung und Vorausschau: Zur Darstellung von Grenzwissen und Methoden der Grenze im folgenden Analysekapitel Kein Zugriff
- 6.1.1 Verräumlichungsarbeit Kein Zugriff
- 6.1.2 Grenzannäherungen Kein Zugriff
- 6.1.3 Raumdifferenzierungen Kein Zugriff
- 6.1.4 Verdeckte Verräumlichungen Kein Zugriff
- 6.1.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 6.2.1 Seiten unterscheiden Kein Zugriff
- 6.2.2.1 Spatiale Grenzverhältnisse Kein Zugriff
- 6.2.2.2 Soziale Grenzverhältnisse Kein Zugriff
- 6.2.2.3 Sachliche Grenzverhältnisse Kein Zugriff
- 6.2.2.4 Verknüpfungsweisen von Grenzverhältnissen Kein Zugriff
- 6.2.3.1 Symmetrisieren und Differenzieren Kein Zugriff
- 6.2.3.2 Einseitiges und beidseitiges Kontrastieren Kein Zugriff
- 6.2.3.3 Un/Gewissheit in der Herstellung von Grenzverhältnissen Kein Zugriff
- 6.2.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 6.3.1 Abgrenzen und Normalisieren: Die Grenzüberschreitung als eigenständiges Phänomen Kein Zugriff
- 6.3.2.1 Merkmale der Accountabilität von Grenzüberschreitungen Kein Zugriff
- 6.3.2.2 Grenzüberschreitungen als dreigliederige Kategorienketten Kein Zugriff
- 6.3.3 Kategorien des Dritten (und Vierten) Kein Zugriff
- 6.3.4.1 Bedingungen der Grenzüberschreitung problematisieren Kein Zugriff
- 6.3.4.2 Grenzverhältnisse problematisieren Kein Zugriff
- 6.3.4.3 Grenzgänger:innen problematisieren Kein Zugriff
- 6.3.4.4 Die andere Seite problematisieren Kein Zugriff
- 6.3.4.5 Konsequenzen der Grenzüberschreitung problematisieren Kein Zugriff
- 6.3.4.6 Ausbleibende Grenzüberschreitungen problematisieren Kein Zugriff
- 6.3.5 Grenzüberschreitungen relationieren Kein Zugriff
- 6.3.6 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 6.4.1 Sinnschichten der Grenze identifizieren Kein Zugriff
- 6.4.2.1 Wissen über Differenzstrukturen: Die rechtliche Grenze Kein Zugriff
- 6.4.2.2 Wissen über Grenzeffekte: Die wirtschaftliche Grenze Kein Zugriff
- 6.4.2.3 Wissen über Überbrückungsweisen: Die Sprachgrenze Kein Zugriff
- 6.4.2.4 Wissen über eine Grenzzeit: Die organisationale Grenze Kein Zugriff
- 6.4.3 Kreuzungen von Sinnschichten Kein Zugriff
- 6.4.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 6.5.1.1 Grenzöffnung/Grenzschließung als Temporalschema Kein Zugriff
- 6.5.1.2 Vergangene Grenzereignisse als Ressourcen der Verzeitlichung von Grenzphänomenen Kein Zugriff
- 6.5.2.1 Grenzkontrollen verlagern: Grenzwandel als veränderte Grenzpraxis Kein Zugriff
- 6.5.2.2 Entwicklung und Fortschritt in der Zusammenarbeit: Grenzwandel als veränderte grenzüberschreitende Kooperation Kein Zugriff
- 6.5.2.3 Grenzwandel als veränderte Grenzeffekte Kein Zugriff
- 6.5.3 Ressourcen der Grenzprojektion Kein Zugriff
- 6.5.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 6.6.1 Zur Methodizität des Grenzvergleichs Kein Zugriff
- 6.6.2 Grenze – Grenzwissen – Grenznormalität Kein Zugriff
- 6.6.3 Temporalität und Grenzwandel Kein Zugriff
- 6.6.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 7.1 Grenzmethoden theoretisieren Kein Zugriff
- 7.2.1 Arbeit an der Sichtbarkeit der Grenze Kein Zugriff
- 7.2.2 Grenzarbeit ist Ordnungsarbeit Kein Zugriff
- 7.2.3 Von der Multidimensionalität der Grenze zu multidimensionalen Wissensressourcen Kein Zugriff
- 7.2.4 Grenzwissen zwischen Komplexitätsreduktion und -steigerung Kein Zugriff
- 7.2.5 Sinnveränderungspotentiale Kein Zugriff
- 7.2.6 Omnirelevanz des methodischen Nationalismus Kein Zugriff
- 7.3 Ausblick: Von der Einheit der Grenze zur Vielheit der Grenzmethoden – und wieder zurück? Kein Zugriff
- 8. Fazit Kein Zugriff Seiten 497 - 500
- A. Transkriptionskonventionen Kein Zugriff
- B. Sprecher:innenübersicht Kein Zugriff
- C. Übersicht über das Korpus Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 505 - 554





