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Monographie Kein Zugriff

Vorschulkinder sehen fern

Das kindliche Unterhaltungserleben während der Rezeption von Fernsehfilmen
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Obwohl Kinder verstärkt unterhaltsame Fernsehangebote auswählen, ist ihr Erleben während der Rezeption dieser Medieninhalte in der Kommunikationswissenschaft bisher wenig systematisch erforscht. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erklärung und Beschreibung des Unterhaltungserlebens der jüngsten Rezipienten – den Vorschulkindern.

Auf Basis der Affective Disposition Theory (Zillmann, 1994) wird ein theoretisches Modell entwickelt, das auf den Entwicklungsstand von Vorschulkindern angepasst und in mehreren Experimentalstudien empirisch überprüft wird. Das Unterhaltungserleben der Kinder wird anhand von Befragungen und einer Verhaltensbeobachtung mit integrierter Mimikanalyse gemessen.

Die Ergebnisse der Untersuchung bestätigen, dass die theoretisch hergeleiteten, vermuteten entwicklungspsychologischen Prozesse, aber beispielsweise auch formale Eigenschaften des Medienangebots in das Modell zur Erklärung des kindlichen Unterhaltungserlebens einbezogen werden müssen. Mit dem neuen Modell kann das Feld der Unterhaltungsforschung besonders bei kleinen Kindern weiter erschlossen werden. Zudem lassen sich Implikationen für die Praxis ableiten.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-4330-1
ISBN-Online
978-3-8452-1472-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Reihe Rezeptionsforschung
Band
12
Sprache
Deutsch
Seiten
348
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
    Autor:innen:
  2. Einleitung und Relevanz der Dissertation Kein Zugriff Seiten 19 - 22
    Autor:innen:
    1. Unterhaltsame Fernsehnutzung von Vorschulkindern Kein Zugriff Seiten 23 - 27
      Autor:innen:
    2. Der Fernsehmarkt für Vorschulkinder Kein Zugriff Seiten 27 - 28
      Autor:innen:
      1. Was ist Unterhaltung durch Medien? Kein Zugriff Seiten 29 - 32
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Unterhaltung als genussvolles Erleben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unterhaltung als Zuwendungsbereitschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Unterhaltung als empathische Anteilnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Unterhaltung als Spannung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Fazit: Definition von Unterhaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Unterhaltung als prozessuales und als postrezeptives Erleben Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ansatz zur Beschreibung und Erklärung des Unterhaltungserlebens: Die Affective Disposition Theory Kein Zugriff Seiten 38 - 43
        Autor:innen:
      4. Weitere Gründe zur Wahl der Affective Disposition Theory Kein Zugriff Seiten 43 - 44
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Generelles, unspezifisches Rezipientenbild Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Starker Fokus auf affektive Zuständen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Unklare Konzeption der affektiven Dispositionsbildung und des Empathieerlebens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vernachlässigung des Einflusses des Medienangebots Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Beschränkung der Anwendbarkeit auf traditionelle Medien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zentrierung auf Freizeitsituationen in der westlichen Welt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Konsequenzen für die Studie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Moralische Bewertung in der Affective Disposition Theory Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Personenwahrnehmung in der Affective Disposition Theory Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Empathie in der Affective Disposition Theory Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Antizipation in der Affective Disposition Theory Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Spannungserleben in der Affective Disposition Theory Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Die Eignung der Affective Disposition Theory zur Beschreibung des kindlichen Unterhaltungserlebens Kein Zugriff Seiten 54 - 55
        Autor:innen:
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 55 - 56
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Theorien zur Moralentwicklung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die kognitive Perspektive von Piaget und Kohlberg Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kohlbergs Stufenmodell zur moralischen Entwicklung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Kritik an der Moralentwicklung nach Kohlberg Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Einfluss der Fähigkeit zur Perspektivübernahme auf das kindliche Moralurteil Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Auswirkungen auf das kindliche Moralurteil im Rahmen der Affective Disposition Theory Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Personenwahrnehmung als zentraler Bestandteil der affektiven Dispositionsbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erkenntnisse zur Personenwahrnehmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Besonderheiten der kindlichen Personenwahrnehmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Einfluss der visuellen und psychologischen Erscheinungs- Realitätsunterscheidung auf die kindliche Personenwahrnehmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Auswirkungen der Personenwahrnehmung auf die kindliche Dispositionsbildung im Rahmen der Affective Disposition Theory Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Theorien zur Entwicklung von Empathie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Aktueller Forschungsstand zur kindlichen Empathiefähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Auswirkungen des Entwicklungsstandes auf die kindliche Empathiefähigkeit im Rahmen der Affective Disposition Theory Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Fazit: Modifizierte Affective Disposition Theory zur Beschreibung des Unterhaltungserlebens von Vorschulkindern während der Fernsehrezeption Kein Zugriff Seiten 83 - 87
      Autor:innen:
      1. Hypothesen und Forschungsfragen zur affektiven Dispositionsbildung und dem Unterhaltungserleben Kein Zugriff Seiten 87 - 88
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Alter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Geschlecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Mediennutzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Einstellung der Eltern zum kindlichen Mediengebrauch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Sozioökonomischer Status Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Experimentallogik Kein Zugriff Seiten 95 - 96
      Autor:innen:
      1. Operationalisierung der unabhängigen Variablen im Rahmen eines dynamischen ,Storybooks‘ Kein Zugriff Seiten 96 - 101
        Autor:innen:
      2. Manipulation der äußeren Attraktivität Kein Zugriff Seiten 101 - 103
        Autor:innen:
      3. Manipulation der moralischen Autoritätsorientierung Kein Zugriff Seiten 103 - 104
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Messung der affektiven Disposition mit dem Instrument Befragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kontrolle von Moderatorvariablen im Rahmen des Befragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Treatment-Check Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Randomisierung der Items zur affektiven Disposition Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Messung des postrezeptiven Unterhaltungserlebens mit dem Instrument Befragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Randomisierung der Items zum Unterhaltungserleben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Messung des prozessualen Unterhaltungserlebens mit dem Instrument Inhaltsanalyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Weitere Bestandteile der Inhaltsanalyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zusammenfassung der Dimensionen und ihrer Kategorien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Definition der Einheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Kodieranweisungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Bestimmung des emotionalen Ausdrucks des Medienakteurs im Stimulusfilm Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Soziodemografie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Umgang mit Medien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Elterliche Einstellungen gegenüber dem Medienkonsum ihrer Kinder Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Kindliche Entwicklung und Sprachkompetenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit: Operationalisierung der abhängigen Variablen Kein Zugriff Seiten 136 - 137
        Autor:innen:
      1. Quotierung und Quotenplan Kein Zugriff Seiten 137 - 138
        Autor:innen:
      2. Rekrutierung der Versuchspersonen und Laborräume Kein Zugriff Seiten 138 - 138
        Autor:innen:
      3. Organisation der Experimente Kein Zugriff Seiten 138 - 139
        Autor:innen:
      4. Ablauf der Experimentalstudie Kein Zugriff Seiten 139 - 140
        Autor:innen:
      5. Pretest der Experimente Kein Zugriff Seiten 140 - 141
        Autor:innen:
      6. Interkoderreliabilität der Kodierung Kein Zugriff Seiten 141 - 143
        Autor:innen:
      7. Realisierung der Laborexperimente Kein Zugriff Seiten 143 - 144
        Autor:innen:
    2. Beschreibung der Stichprobe Kein Zugriff Seiten 144 - 146
      Autor:innen:
      1. Qualität des Datenmaterials Kein Zugriff Seiten 147 - 148
        Autor:innen:
      2. Die Auswirkungen der Laborsituation auf die Datenqualität Kein Zugriff Seiten 148 - 148
        Autor:innen:
      3. Verständnis der Probanden Kein Zugriff Seiten 148 - 149
        Autor:innen:
      1. Index postrezeptives Unterhaltungserleben Kein Zugriff Seiten 149 - 150
        Autor:innen:
      2. Index prozessuales Unterhaltungserleben Kein Zugriff Seiten 150 - 155
        Autor:innen:
      3. Verständnis der Geschichte Kein Zugriff Seiten 155 - 156
        Autor:innen:
      4. Mediennutzung der Probanden Kein Zugriff Seiten 156 - 156
        Autor:innen:
      5. Medienausstattung im Haushalt der Probanden Kein Zugriff Seiten 156 - 156
        Autor:innen:
      6. Einstellung der Eltern zum Medienkonsum ihrer Kinder Kein Zugriff Seiten 156 - 157
        Autor:innen:
      7. Elterliche Reglementierung der kindlichen Mediennutzung Kein Zugriff Seiten 157 - 157
        Autor:innen:
      8. Indexbildungen zu möglichen Störfaktoren Kein Zugriff Seiten 157 - 158
        Autor:innen:
      1. Deskriptive Statistik Kein Zugriff Seiten 158 - 158
        Autor:innen:
      2. Treatment-Check und quasiexperimentelle Auswertungsstrategie Kein Zugriff Seiten 158 - 160
        Autor:innen:
      3. Analyse der Effekte auf die affektive Disposition: Prüfung von Hypothesen (H1, H2, H3) und Forschungsfragen (F1, F2) Kein Zugriff Seiten 160 - 162
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Postrezeptives Unterhaltungserleben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prozessuales Unterhaltungserleben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vergleich zwischen postrezeptivem und prozessualem Unterhaltungserleben (F5) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Analyse weiterer Effekte auf das Unterhaltungserleben: Prüfung der Forschungsfrage (F6) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Postrezeptives Unterhaltungserleben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prozessuales Unterhaltungserleben Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Fazit: Prüfung von Effekten der unabhängigen auf die abhängigen Variablen Kein Zugriff Seiten 175 - 177
        Autor:innen:
      1. Analyse der Effekte auf die affektive Disposition: Prüfung von Hypothesen (H1, H2, H3) und Forschungsfragen (F1, F2) Kein Zugriff Seiten 177 - 179
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Postrezeptives Unterhaltungserleben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prozessuales Unterhaltungserleben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vergleich zwischen postrezeptivem und prozessualem Unterhaltungserleben (F5) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Fazit: Prüfung der Prämisse eines verzerrten Treatment- Checks bei der Attraktivitätsmanipulation Kein Zugriff Seiten 188 - 189
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Prüfung der Kovariaten zu den Hypothesen der Dispositionsbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prüfung der Kovariaten zum postrezeptiven Unterhaltungserleben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Prüfung der Kovariaten zum prozessualen Unterhaltungserleben Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Prüfung der Kovariaten zu Hypothesen der Dispositionsbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prüfung der Kovariaten postrezeptives Unterhaltungserleben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Prüfung der Kovariaten prozessuales Unterhaltungserleben Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Fazit: Prüfung der Kovariaten Kein Zugriff Seiten 202 - 203
        Autor:innen:
      1. Harte Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 203 - 204
        Autor:innen:
      2. Weiche Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 204 - 208
        Autor:innen:
      1. Deskriptive Statistik Kein Zugriff Seiten 208 - 209
        Autor:innen:
      2. Einfluss des Alters der Probanden Kein Zugriff Seiten 209 - 211
        Autor:innen:
      3. Einfluss des Geschlechts der Probanden Kein Zugriff Seiten 211 - 213
        Autor:innen:
      4. Einfluss der Mediennutzung Kein Zugriff Seiten 213 - 219
        Autor:innen:
      5. Einfluss der Einstellung der Eltern Kein Zugriff Seiten 219 - 221
        Autor:innen:
      6. Einfluss des sozioökonomischen Status’ Kein Zugriff Seiten 221 - 223
        Autor:innen:
    1. Fazit: Ergebnisse zu den Forschungsfragen Kein Zugriff Seiten 223 - 224
      Autor:innen:
      1. Interpretation der ,harten‘ Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 225 - 234
        Autor:innen:
      2. Interpretation der ,weichen‘ Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 234 - 246
        Autor:innen:
      3. Erlebensdimensionen der Unterhaltung Kein Zugriff Seiten 246 - 249
        Autor:innen:
      4. Befunde zu den Moderatorvariablen Kein Zugriff Seiten 249 - 252
        Autor:innen:
      5. Gesamtmodell und Implikationen für die Beschreibung des kindlichen Unterhaltungserlebens Kein Zugriff Seiten 252 - 255
        Autor:innen:
      6. Einbettung der Ergebnisse in ein Konzept zur Erforschung des kindlichen Unterhaltungserlebens Kein Zugriff Seiten 255 - 257
        Autor:innen:
      1. Produktion des Stimulus und Operationalisierung der Personenmerkmale Kein Zugriff Seiten 257 - 258
        Autor:innen:
      2. Messung der Einstellung und des Erlebens der Probanden Kein Zugriff Seiten 258 - 259
        Autor:innen:
      3. Fazit: methodische Umsetzung der Studie Kein Zugriff Seiten 259 - 260
        Autor:innen:
      1. Beantwortung der übergeordneten Forschungsfrage Kein Zugriff Seiten 260 - 261
        Autor:innen:
      2. Nutzen und Konsequenzen für die Kommunikationswissenschaft Kein Zugriff Seiten 261 - 262
        Autor:innen:
      3. Nutzen für die Praxis Kein Zugriff Seiten 262 - 263
        Autor:innen:
      4. Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 263 - 264
        Autor:innen:
  3. Literatur Kein Zugriff Seiten 265 - 294
    Autor:innen:
  4. Anhang Kein Zugriff Seiten 295 - 348
    Autor:innen:

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