Die „Zeitschrift für Politik“ sieht ihre Aufgabe darin, die Politikwissenschaft in ihrer ganzen Breite und Vielfalt zu repräsentieren, ihre Entwicklung in Forschung und Lehre zu dokumentieren und als Forum für innovative wissenschaftliche Diskussionen zu dienen..Ihr wissenschaftliches Erkenntnisinteresse bezieht sich auf: die Politische Theorie, Philosophie und Ideengeschichte als die traditionelle Basis der Politikwissenschaft, die vergleichende Politikwissenschaft und komparative, Politikfeldforschung, die neueren Entwicklungen der deutschen, europäischen und internationalen Politik sowie die Forschungsfelder der Zeitgeschichte, der Politischen Soziologie, der Politischen Ökonomie sowie der Politischen Rechtslehre. Homepage: www.zfp.nomos.de
Während die Diagnose eines verschärften Demokratiedefizits europäischer Politik in der Finanz-und Schuldenkrise weithin geteilt wird, zeigen sich deutliche Gegensätze bei der Ursachenanalyse: Manche argumentieren, dass das Krisenmanagement der...
Die politikwissenschaftliche Hochschullehre spielt eine wichtige Rolle für die Demokratiefähigkeit von Studierenden. Zur Vermittlung von Demokratiekompetenz sind aber Lehrvorträge nicht gut geeignet, aktives Lernen dagegen sehr viel eher. Dieser...
Postfaktische wie technokratische Politiken stehen für den Abbruch des demokratischen Verfahrens. Beide favorisieren eine schnelle Lösung jenseits des Diskurses, wobei diese Lösung wahlweise aus Emotionen oder Sachzwängen legitimiert wird....
Obwohl das Phänomen des Whistleblowing häufig beobachten werden kann und eine hohe gesellschaftliche Relevanz aufweist, wird ihm zumindest in der deutschsprachigen Literatur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Und auch die Gesetzgebung in Deutschland...
Die tägliche und massenhafte Nutzung von sozialen Netzwerken als Interaktionsplattform und Informationskanal hat sich inzwischen weltweit durchgesetzt. Allerdings gibt es immer öfter Versuche, Diskussionen, Neuigkeiten und ganze Kontexte mit Hilfe...