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Monographie Kein Zugriff
Reduzierung von Risikoselektionsanreizen im System der gesetzlichen Krankenversicherung
Ein ordnungspolitischer Vorschlag- Autor:innen:
- Reihe:
- Beiträge zum Gesundheitsmanagement, Band 26
- Verlag:
- 2009
Zusammenfassung
Wie ist Wettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung möglich, wenn die Finanzierung solidarisch erfolgt und nicht nach dem Krankheitsrisiko? Ist die Geldzuweisung an Krankenkassen nach standardisierten Krankheitskosten, wie es der zurzeit praktizierte "morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich" (M-RSA) tut, der optimale Ausgleich zwischen Wettbewerbsorientierung und Sozialausgleich? Nein, so die Antwort der Autorin des vorliegenden Werks. Sie geht von den negativen Anreizen der derzeitigen Gesetzesregelung aus und zeigt, dass ein Risikostrukturausgleich, der auf sozioökonomischen Ausgleichsvariablen beruht und von Konventionalstrafen flankiert wird, wirksamer die Anreize zur Risikoselektion verhindern kann als der M-RSA.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2009
- Copyrightjahr
- 2009
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3874-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1749-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Beiträge zum Gesundheitsmanagement
- Band
- 26
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 231
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16 Cirsten Roppel
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 17 Cirsten Roppel
- Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 18 - 18 Cirsten Roppel
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 20 Cirsten Roppel
- Symbolverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 24 Cirsten Roppel
- Gegenstand und Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 25 - 30 Cirsten Roppel
- Das versicherungstechnische Risiko und das Angebot von Versicherungsleistungen Kein Zugriff Seiten 31 - 34 Cirsten Roppel
- Die Nachfrage nach Versicherungen Kein Zugriff Seiten 34 - 41 Cirsten Roppel
- Die Nachfrage speziell nach Krankenversicherungen Kein Zugriff Seiten 41 - 45 Cirsten Roppel
- Staatliche Eingriffe in Versicherungsmärkte aufgrund von ‚Besonderheitsargumenten‘ Kein Zugriff Seiten 45 - 48 Cirsten Roppel
- Einleitende Bemerkung Kein Zugriff Seiten 48 - 50 Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Zu den Ursachen für Moral Hazard Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Das ‚Tempelhof-Modell‘ Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Adverse Selektion auf Märkten mit symmetrischer Informationsverteilung Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Asymmetrische Informationsverteilung und das Angebot von separierenden Versicherungsverträgen Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Asymmetrische Informationsverteilung und das Angebot von ‚Pooling-Verträgen‘ Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Stabile Versicherungsmarktgleichgewichte unter den Bedingungen der Adversen Selektion Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Zwischen-Resümee Kein Zugriff Seiten 80 - 82 Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Die Einführung von Selbstbehalten und Wahltarifen in das System der GKV Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Die (modelltheoretischen) Auswirkungen des differenzierten Vertragsangebots Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Zwischenfazit Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Zum Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen Kein Zugriff Seiten 104 - 108 Cirsten Roppel
- Das Modell des regulierten Wettbewerbs und die Wettbewerbsparameter der GKV Kein Zugriff Seiten 108 - 111 Cirsten Roppel
- Einleitende Bemerkung Kein Zugriff Seiten 111 - 112 Cirsten Roppel
- Zum Begriff der ‚Risikoselektion‘ Kein Zugriff Seiten 112 - 114 Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Direkte positive resp. negative Risikoselektion Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Indirekte positive resp. negative Risikoselektion Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Empirie der Risikoselektion im deutschen GKV-System Kein Zugriff Seiten 123 - 124 Cirsten Roppel
- Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 124 - 124 Cirsten Roppel
- Einleitende Bemerkung Kein Zugriff Seiten 124 - 125 Cirsten Roppel
- Administrative Regelungen Kein Zugriff Seiten 125 - 128 Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Das Modell des ‚Ausgabenausgleichs‘ Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Die Möglichkeit zur Rückversicherung Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Auswahl des Ausgleichsverfahrens Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Auswahl der Ausgleichsvariablen Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Zwischen-Resümee Kein Zugriff Seiten 146 - 147 Cirsten Roppel
- Ziele, Charakteristika und Aufgaben des deutschen Risikostrukturausgleichs Kein Zugriff Seiten 148 - 152 Cirsten Roppel
- Zur praktischen Umsetzung Kein Zugriff Seiten 152 - 155 Cirsten Roppel
- Formale Darstellung des RSA Kein Zugriff Seiten 155 - 159 Cirsten Roppel
- Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 159 - 160 Cirsten Roppel
- Zu den Verfehlungen des RSA-Status quo Kein Zugriff Seiten 160 - 164 Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Alter, Geschlecht, Familienstand und Bildungsniveau Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Subjektiv wahrgenommener Gesundheitszustand, Wechselbereitschaft und regionale Unterschiede Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Leistungsausgaben der Vorperiode und sterbebedingte Kosten Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Diagnostische Informationen Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Erhöhung der Zielgenauigkeit durch Verbesserung des Risikopools Kein Zugriff Seiten 174 - 175 Cirsten Roppel
- Einleitende Bemerkung Kein Zugriff Seiten 175 - 176 Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Darstellung unterschiedlicher morbiditätsorientierter (Versicherten-)Klassifikationsmodelle Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Zur Empfehlung des Klassifikationsmodells ‚RxGroups+IPHCC‘ Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Zu den geplanten Änderungen Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Kritische Anmerkungen Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Zwischen-Resümee Kein Zugriff Seiten 185 - 188 Cirsten Roppel
- Einleitende Bemerkung Kein Zugriff Seiten 189 - 190 Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Beibehaltung der Morbiditätsindikatoren des RSA-Status quo und dessen Erweiterung um ‚standardisierte Verwaltungsausgaben‘ Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Erweiterung des RSA-Status quo um einen ‚regionalen Ausgleich‘ Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Beibehaltung des Zellansatzes Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Beibehaltung des Ist-Kostenansatzes Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Wechsel zur prospektiven Ausgestaltung des RSA Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 198 - 199 Cirsten Roppel
- Einleitende Bemerkung Kein Zugriff Seiten 199 - 200 Cirsten Roppel
- Cirsten Roppel
- Nachweis der erfolgten Risikoselektion Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Zur Höhe und ‚Verteilung‘ der Konventionalstrafe Kein Zugriff Cirsten Roppel
- Auswirkung des GKV-WSG auf die Einführung einer Konventionalstrafe Kein Zugriff Seiten 207 - 209 Cirsten Roppel
- Zwischen-Resümee Kein Zugriff Seiten 209 - 210 Cirsten Roppel
- Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 211 - 214 Cirsten Roppel
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 215 - 230 Cirsten Roppel
- Die Autorin Kein Zugriff Seiten 231 - 231 Cirsten Roppel

