"...was willst du viel mitbestimmen?"
Flexible Arbeit und Partizipationschancen in IT-Dienstleistungen und mobiler Pflege- Autor:innen:
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- Reihe:
- FORBA Forschung, Band 5
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Zentrale Frage des Bandes, der nunmehr bereits in 2. Auflage erscheint ist, wie sich die Partizipationschancen der Erwerbstätigen unter den Bedingungen flexibler, projektförmiger oder mobiler Arbeit entwickeln? Die Autoren nehmen eine Vergleichsperspektive ein, die durch starke Kontraste besonders interessante Aufschlüsse verspricht: Sie untersuchen empirisch Unternehmen, die informationstechnische Dienstleistungen anbieten, und Betriebe, die Dienste in der mobilen Pflege erbringen. In beiden Tätigkeitsfeldern spielen Mobilität, flexible Arbeitszeiten und die Subjektivierung von Arbeit eine wichtige Rolle, aber die Bedingungen, Ausformungen und Umgangsweisen der Beschäftigen damit sind höchst unterschiedlich. Während die Informationstechnik-Branche gemeinhin als paradigmatischer Fall einer genuin dynamischen, »modernen« Arbeitswelt aufgefasst wird, findet man in der scheinbar viel traditionelleren Sphäre der Pflegedienste ganz ähnliche Abweichungen vom fordistischen Normalarbeitsverhältnis – nur sind sie hier nicht das Resultat aktueller Umbrüche, sondern schon lange gang und gäbe.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8487-5099-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9301-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- FORBA Forschung
- Band
- 5
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 246
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 18
- 2.1.1 Flexibilisierung der Arbeitszeit Kein Zugriff
- 2.1.2 Arbeitsort und räumliche Bezüge der Arbeit Kein Zugriff
- 2.1.3 Differenz zwischen Arbeitskraft und Person/Subjekt Kein Zugriff
- 2.2.1 Spielräume zur Selbsttätigkeit, Selbstorganisation und Beteiligung Kein Zugriff
- 2.2.2 „Bürger/innenstatus“ im Betrieb Kein Zugriff
- 2.2.3 Mitwirkung und Mitbestimmung durch betriebliche Interessenvertretung Kein Zugriff
- 2.2.4 Partizipation oder bloß Delegation von Unsicherheit? Kein Zugriff
- 2.3.1 Direkte betriebliche Partizipationsmodi und Geschlecht Kein Zugriff
- 2.3.2 Unterrepräsentanz und Vertretungsdefizit – Frauen und repräsentative Interessenvertretung Kein Zugriff
- 3.1 Zum Zusammenhang zwischen Flexibilisierung, Subjektivierung und Partizipation Kein Zugriff
- 3.2 Chancen zur Partizipation Kein Zugriff
- 1. Variable Arbeitszeit und Ausdehnung der Arbeitszeit: Kein Zugriff
- 2. Betriebsorganisation und mobile Arbeit: Kein Zugriff
- 3. Subjektivierung von Arbeit: Kein Zugriff
- 4. Frauenarbeit und Partizipation: Kein Zugriff
- 3.4 Methodische Vorgehensweise Kein Zugriff
- 4.2.1 Muster der Arbeitsorganisation Kein Zugriff
- 4.2.2 Ausrichtung auf den Kunden Kein Zugriff
- 4.2.3 Arbeitszeiten Kein Zugriff
- 4.3.1 Primäre Machtressourcen Kein Zugriff
- 4.3.2 Information und Kommunikation als Rahmenbedingungen für Mitbestimmung Kein Zugriff
- 4.4.1 Einfluss auf Arbeitsplanung und -durchführung Kein Zugriff
- 4.4.2 Gestaltung der Arbeitszeiten Kein Zugriff
- 4.4.3 Einfluss auf Entgeltfindung Kein Zugriff
- 4.4.4 Mitwirkung bei der Leistungsbewertung Kein Zugriff
- 4.4.6 Subjektive Ansprüche an direkte Partizipation Kein Zugriff
- 4.5.1 Aushandlungsmuster und Formen der repräsentativen Partizipation Kein Zugriff
- 4.5.2 Inhalte der repräsentativen Mitbestimmung Kein Zugriff
- 4.5.3 Beziehungen zwischen Betriebsrat und Beschäftigten Kein Zugriff
- 4.6 Wechselwirkung zwischen direkter und repräsentativer Partizipation Kein Zugriff
- 4.7.1 Typische Muster für Arbeitsbedingungen und Partizipation Kein Zugriff
- 4.7.2 Partizipation: Viel Selbstorganisation, variierende Selbstvertretung, wenig Stellvertretung Kein Zugriff
- 4.7.3 Günstige Bedingungen und Barrieren für betriebliche Mitbestimmung in IT-Firmen Kein Zugriff
- 5.1.1 Beschäftigungsstruktur Kein Zugriff
- 5.1.2 Regulation von Arbeit Kein Zugriff
- 5.1.3 Funktionsweise des „Pflegemarktes “ Kein Zugriff
- 5.1.4 Geschlechtliche Konnotation von Pflegearbeit Kein Zugriff
- 5.1.5 Entwicklung der Pflegeberufe – Soziale Differenzierung zwischen Frauen Kein Zugriff
- 5.2 Das Sample Kein Zugriff
- 5.3.1 Organisationsstruktur: Zentrale mit Außenstellen Kein Zugriff
- 5.3.2 Teilzeitbeschäftigung als internes Flexibilisierungsinstrument Kein Zugriff
- 5.4.1 Personalstruktur: Frauendomäne in allen Berufsgruppen Kein Zugriff
- 5.4.2 Personalpolitische Strategien: Bindungsversuche trotz geringer Anreize Kein Zugriff
- 5.5.1 Geregelte Arbeitsteilung und Einzelarbeit im Außendienst Kein Zugriff
- 5.5.2 Kontrollformen Kein Zugriff
- 5.5.3 Vermarktlichung und Kundenorientierung Kein Zugriff
- 5.5.4 Arbeitszeit: Teilzeit, hohe Flexibilität und Mehrarbeit Kein Zugriff
- 5.5.5 Arbeitszeit und Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben Kein Zugriff
- 5.6.1 Sozialordnung in den Organisationen Kein Zugriff
- 5.6.2 Arbeitsmarktposition als primäre Machtressource? Kein Zugriff
- 5.7.1 Offizielle Formen direkter Partizipation Kein Zugriff
- 5.7.2 Einfluss auf Arbeitsplanung und -durchführung Kein Zugriff
- 5.7.3 Gestaltung der Arbeitszeit Kein Zugriff
- 5.7.4 Einfluss auf Entgelt, Leistungsbewertung und Reorganisation Kein Zugriff
- 5.7.5 Subjektive Ansprüche der Pflegekräfte an direkte Partizipation Kein Zugriff
- 5.8.1 Aushandlungsmuster und Formen der repräsentativen Partizipation Kein Zugriff
- 5.8.2 Inhalte der repräsentativen Partizipation Kein Zugriff
- 5.8.3 Beziehungen zwischen Betriebsrat und Beschäftigten Kein Zugriff
- 5.9 Wechselwirkung zwischen direkter und repräsentativer Partizipation Kein Zugriff
- 5.10 Partizipationskonstellationen Kein Zugriff
- 6.1.1 Ökonomische Rahmenbedingungen für Partizipation Kein Zugriff
- 6.1.2 Demokratisierung der Arbeit durch Delegation und Konsultation? Kein Zugriff
- 6.1.3 Instrumentalisierung subjektiver Arbeitsorientierungen: Zum Zusammenhang von Ressourcenausstattung, inhaltlichen Ansprüchen an die Arbeit und Partizipation Kein Zugriff
- 6.1.4 Mobile Arbeit bzw. Arbeit beim Kunden und direkte Partizipation Kein Zugriff
- 6.1.5 Unterschiedliche Partizipationschancen bei der Arbeitszeitgestaltung Kein Zugriff
- 6.2.1 Mobile Arbeit als Barriere? Kein Zugriff
- 6.2.2 Selbstvertretung und Stellvertretung Kein Zugriff
- 6.2.3 Arbeitsbezogene Interessen – die Dominanz der Subjektperspektive Kein Zugriff
- 6.3.1 Ansprüche an Partizipation: subjektive Partizipationskompetenzen und die Rücknahme eigener Ansprüche Kein Zugriff
- 6.3.2 Partizipation an der Gestaltung von Arbeitszeit und Vereinbarkeit von Beruf und Leben Kein Zugriff
- 6.3.3 Repräsentanz von Frauen und Vertretungsinhalte in der repräsentativen Interessenvertretung Kein Zugriff
- 7. Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 229 - 234
- Literatur Kein Zugriff Seiten 235 - 246





