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Sammelband Kein Zugriff

Heinrich von Kleist

Ein dramaturgisches Modell
Autor:innen/Herausgeber:innen:
Verlag:
 23.01.2019

Zusammenfassung

„Als Grundformel der Kleistschen Dramaturgie wird ein potenzierter Begriff von dramatischer Antizipation eingeführt, der die herkömmlichen dichotomischen Leitbegriffe der Kleist-Forschung ablösen soll. Er besagt, daß die aus der Gattungspoetik geläufige und das Drama der tektonischen Form wesentlich bestimmende, aus der Bühnengegenwart auf Zukunft gerichtete Vorwegnahme eines Zieles sich bei Kleist in der Weise potenziert, daß der dramatische Held nicht nur sein Ziel verfolgt, das er erreicht oder an dem er tragisch scheitert, sondern buchstäblich […] selbst zur Verkörperung dieser Antizipation wird. Als Bühnenfigur existiert er nur aus ihr.“ (Beda Allemann)

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Bibliographische Angaben

Erscheinungsjahr
2019
Erscheinungsdatum
23.01.2019
ISBN-Print
978-3-89528-439-7
ISBN-Online
978-3-8498-1404-5
Verlag
Aisthesis, Bielefeld
Sprache
Deutsch
Seiten
429
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
    1. 1.1 Antizipation als Grundthema Kein Zugriff
    2. 1.2 Die Grundverfassung Kleistscher Helden Kein Zugriff
    3. 1.3 Antizipation als dramaturgisches Prinzip Kein Zugriff
    4. 1.4 Das stationäre Gegen-Drama Kein Zugriff
    5. 1.5 Formel und Metapher Kein Zugriff
    6. 1.6 Die Erzählungen Kleists Kein Zugriff
    1. 2.1 "Die Familie Schroffenstein" Kein Zugriff
    2. 2.2 "Robert Guiskard" Kein Zugriff
    1. 3.1 "Der Zerbrochne Krug" Kein Zugriff
    2. 3.2 "Amphitryon" Kein Zugriff
    1. 4.1 "Penthesilea" Kein Zugriff
    2. 4.2 "Das Käthchen von Heilbronn" Kein Zugriff
    1. 5.1 "Die Hermannsschlacht" Kein Zugriff
      1. Die Antizipation des Prinzen Kein Zugriff
      2. Weitere Prämissen Kein Zugriff
      3. Dramaturgische Konsequenzen Kein Zugriff
      4. Rückzug des Kurfürsten Kein Zugriff
      5. [Das Schuldmotiv] Kein Zugriff
      6. "[Spiel im Spiel]" Kein Zugriff
      7. Der Schluß Kein Zugriff
      1. Inhalt Kein Zugriff
      2. Präliminarien Kein Zugriff
      3. Das Werk-Modell Drama Kein Zugriff
      4. "Prinz Friedrich von Homburg" als Staatsmetapher und Modell Kein Zugriff
      5. Exkurs zur Sprachtheorie Kein Zugriff
      6. Der biographische und soziale Kontext Kein Zugriff
      1. Inhalt Kein Zugriff
      2. Vorbemerkung Kein Zugriff
      3. Frühe Dramen Kein Zugriff
      4. "Der Zerbrochne Krug" Kein Zugriff
      5. "Amphitryon" Kein Zugriff
      6. Eine neue Mythologie? Kein Zugriff
      7. "Penthesilea" Kein Zugriff
      8. Lustspiel und Tragödie Kein Zugriff
      9. Das Ende der Tragödie Kein Zugriff
      10. Prinz Friedrich von Homburg Kein Zugriff
      11. Die neue Mythologie: Antizipatorische Parapsychologie? Kein Zugriff
      12. Anhang Kein Zugriff
  2. Editorisches Nachwort Kein Zugriff Seiten 425 - 429

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