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Monographie Kein Zugriff
Der Augenblick – das unfassbare Ganze
Perspektiven einer ästhetischen Theorie der Psychoanalyse- Autor:innen:
- Reihe:
- Imago
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Werner Pohlmann entfaltet eine Theorie des Psychischen, in der der Augenblick als Erfahrungsraum eine zentrale Rolle spielt. Dabei greift er auf einen phänomenologischen Ansatz zurück. Demnach zeigt sich das Psychische nicht im Gegensatz zum Körperlichen, sondern als eine Weise, die Welt zu erfahren und sie zu behandeln. Im Moment des Erlebens zeigt sich das Ganze – und damit auch die ästhetische Struktur psychischer Prozesse. Für die Psychoanalyse eröffnet sich daraus eine neue Perspektive: Sie wird als ästhetisch strukturierte Behandlungspraxis verständlich. Pohlmanns Überlegungen richten sich an Psychoanalytiker*innen, die ästhetische, philosophische und klinische Dimensionen neu denken wollen.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3473-1
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6413-4
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Imago
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 230
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 22
- 1 Wissenschaftstheoretische Voraussetzungen im Hinblick auf die Entwicklung eines neuen »psychischen Gegenstandes« der Psychoanalyse Kein Zugriff Seiten 23 - 34
- 2 Ein psychischer Gegenstand in der Psychoanalyse Freuds Kein Zugriff Seiten 35 - 53
- 3 Phänomenologie und Gestaltpsychologie als Weiterführungen des Ansatzes eines psychischen Gegenstandes bei Freud, Seelisches als einen Konstruktionszusammenhang zu verstehen Kein Zugriff Seiten 54 - 54
- 3 Phänomenologie und Gestaltpsychologie als Weiterführungen des Ansatzes eines psychischen Gegenstandes bei Freud, Seelisches als einen Konstruktionszusammenhang zu verstehen Kein Zugriff Seiten 55 - 72
- 4 Der »Augenblick« als »glücklicher Gegenstand« (Goethe) der Psychoanalyse Kein Zugriff Seiten 73 - 78
- 5 Auffassungen des Sinnlichen in der Psychoanalyse Kein Zugriff Seiten 79 - 102
- 6 Die Folgen unterschiedlicher Gegenstandsbildungen hinsichtlich eines Verständnisses vom Empfinden für die psychoanalytische Behandlungstechnik Kein Zugriff Seiten 103 - 116
- 7 Sinnliches als »Spur« auf dem Weg zur Entfaltung eines Sinns Kein Zugriff Seiten 117 - 130
- 8 Behandlungstechnische Implikationen Kein Zugriff Seiten 131 - 148
- 9 Gibt es ein Sinnverstehen ohne Interpretation? Kein Zugriff Seiten 149 - 154
- 10 Implikation und Explikation des seelischen Geschehens als eines Ganzen in vier Versionen Kein Zugriff Seiten 155 - 208
- 11 Das Paradox des Augenblicks Kein Zugriff Seiten 209 - 214
- Literatur Kein Zugriff Seiten 215 - 228






