, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff
Gemeinsinn und Urteilskraft
Ziele politischer Bildung in der Demokratie- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
„Das kannst du gar nicht beurteilen!“ – Das eigene Urteil für absolut oder einzigartig zu halten, ist einer der größten Fallstricke politischer Urteilsbildung. Gleichzeitig ist es aber eine weit verbreitete Tendenz. Die Bereitschaft nimmt ab, im Streit Verbindendes zu suchen und Trennendes zurückzustellen. Kurzum: Es mangelt an Gemeinsinn und Urteilskraft. Was sollte politische Bildung in diesem Kontext leisten? Johannes Schmoldt entwickelt eine philosophische Grundlegung politischer Bildung und schlägt vor, Gemeinsinn und Urteilskraft wieder als grundlegende Ziele politischer Bildung zu verstehen. Politische Bildung sollte Räume öffnen, damit gemeinsinnorientierte Urteilsbildung geübt und reflektiert werden kann.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7560-2045-4
- ISBN-Online
- 978-3-7489-5587-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 315
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Normative Voraussetzungen Kein Zugriff
- Methodik Kein Zugriff
- 1.1 »Krise der Demokratie«? Aspekte des Diskurses Kein Zugriff
- 1.2 Urteilskraft als fragiles Vermögen? Perspektiven der Ideengeschichte Kein Zugriff
- 1.3 Urteilskraft: Dimensionen eines Begriffs Kein Zugriff
- 2.1 »Logiken des Allgemeinen« Kein Zugriff
- 2.2 »Logiken des Besonderen« Kein Zugriff
- 2.3.1 Vom Schwinden des Gemeinsinns Kein Zugriff
- 2.3.2 Philosophische Bestimmung des Gemeinsinns Kein Zugriff
- 2.3.3 Gemeinsinn – ein überkommenes Konzept? Kein Zugriff
- 3.1 Politische Bildung zwischen Verabsolutierung und Singularisierung Kein Zugriff
- 3.2 Die Beutelsbach-Debatte: Überkommener Minimalkonsens? Kein Zugriff
- 3.3.1 Der »Beutelsbacher Konsens« als Norm und Leitprinzip Kein Zugriff
- 3.3.2 Der »Beutelsbacher Konsens« als rote Linie Kein Zugriff
- 3.4.1 Partizipation als politisches Bildungsziel? Kein Zugriff
- 3.4.2 Herrschaftskritik als politisches Bildungsziel? Kein Zugriff
- 4.1 »Überwältigungsverbot« Kein Zugriff
- 4.2 »Kontroversitätsgebot« Kein Zugriff
- 4.3 »Schüler- und Handlungsorientierung« Kein Zugriff
- 5.1 Urteilskraft als Geschmacksproblem: Von Gracián zu Kant Kein Zugriff
- 5.2.1 Die »vorurteilsfreie Denkungsart« als Ziel des »Überwältigungsverbotes« Kein Zugriff
- 5.2.2 Die »erweiterte Denkungsart« als Ziel des »Kontroversitätsgebotes« Kein Zugriff
- 5.2.3 Die »konsequente Denkungsart« als Ziel der »Schüler- und Handlungsorientierung« Kein Zugriff
- 5.3 Hannah Arendt und das Problem politischer Urteilskraft Kein Zugriff
- Exkurs: (Digitale) Medien und Einbildungskraft Kein Zugriff
- 6.2 »Operation der Reflexion« (Gemeinsinn) Kein Zugriff
- 6.3 »Operation der Kommunikation« (Rhetorik) Kein Zugriff
- 7.1.1 Argumentative Struktur politischer Urteile Kein Zugriff
- 7.1.2 Exemplarische Struktur politischer Urteile Kein Zugriff
- 7.2.1 Emotionen als Voraussetzung für Urteilsbildung Kein Zugriff
- 7.2.2 Manipulation durch Emotionen? Kein Zugriff
- 7.3 »Ethos«: Zur persönlichen Dimension des Urteilsprozesses Kein Zugriff
- 8.1 Urteilskraft rhetorisch einüben – was heißt das? Kein Zugriff
- 8.2 Modell rhetorisch-hermeneutischer Urteilsbildung Kein Zugriff
- 8.3.1 Spezifische rhetorische Übungssettings Kein Zugriff
- 8.3.2 Übergreifende rhetorische Übungssettings Kein Zugriff
- 8.4 Systematische Reflexion des Urteilsbildungsprozesses Kein Zugriff
- Fazit und Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 275 - 282
- Ausblick Kein Zugriff Seiten 283 - 284
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 285 - 286
- Literatur Kein Zugriff Seiten 287 - 314


