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Monographie Kein Zugriff
Zwischen Formalismus und Freiheit
Das Rechts- und Richterbild im attischen Recht am Beispiel des Prozesses gegen Sokrates- Autor:innen:
- Reihe:
- Nomos Universitätsschriften - Recht, Band 662
- Verlag:
- 2010
Zusammenfassung
Obwohl Europa seinen Namen den Griechen verdankt, wird dem griechischen Recht in der Forschung meist kein allzu hoher Stellenwert eingeräumt. Dass die Griechen neben ihren philosophischen und kulturellen Leistungen auch ein funktionierendes Gerichtswesen hervorgebracht haben, bleibt daher oftmals verborgen. Dabei wagten die Griechen in ihrem Kleinstaat ein großartiges demokratisches Experiment, bei dem sie im Vergleich zu modernen Rechtssystemen einen ganz anderen Weg einschlugen: Selten hat ein Volk so viel Zeit und Leidenschaft für die Rechtsprechung verwendet wie die Griechen. Das Volk selbst war Richter, wenn es darum ging auf Freiheit, Leben, Eigentum oder Vermögen eines anderen Bürgers zuzugreifen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5262-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2147-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Nomos Universitätsschriften - Recht
- Band
- 662
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 228
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- Der Ursprung des Rechtsstreits bei den Griechen Kein Zugriff Seiten 17 - 22
- Von der privaten Selbsthilfe zur staatlichen Vollstreckung Kein Zugriff Seiten 22 - 23
- Drakon Kein Zugriff
- Solon Kein Zugriff
- Kleisthenes und der Ostrakismos Kein Zugriff Seiten 26 - 27
- Die Verfassungsreformen unter Ephialtes und Perikles Kein Zugriff Seiten 27 - 29
- Das Recht während des Peloponnesischen Krieges Kein Zugriff Seiten 29 - 30
- Die Beseitigung des Rechts unter den 30 Tyrannen Kein Zugriff Seiten 30 - 31
- Die Wiederbelebung der Volksgerichtsbarkeit Kein Zugriff Seiten 31 - 32
- Das Gerichtswesen im Zeitalter des Hellenismus Kein Zugriff Seiten 32 - 33
- Aufgehen im römischen Weltreich Kein Zugriff Seiten 33 - 34
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 34 - 35
- Das Gerichtswesen als prägendes Element des öffentlichen Lebens Kein Zugriff Seiten 35 - 36
- Heliaia und Dikasterien Kein Zugriff
- Der Eid der Richter Kein Zugriff
- Wer waren die Richter des Sokrates? (Zusammensetzung der Gerichte) Kein Zugriff
- Zuständigkeit und Funktion Kein Zugriff
- Kontrolle der Gerichtsbeamten Kein Zugriff
- Zuständigkeit und Funktion Kein Zugriff
- Die Klagen wegen „Gesetzeswidrigkeit“ und „Unzweckmäßigkeit“ Kein Zugriff
- Der Areopag Kein Zugriff
- Struktur des attischen Gerichtswesens Kein Zugriff Seiten 50 - 51
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 51 - 51
- Private und öffentliche Klagen Kein Zugriff
- Die Vielzahl der Klagemöglichkeiten Kein Zugriff
- Die Popularklage Kein Zugriff
- Sonderformen der Popularklage Kein Zugriff
- Der Umgang mit gewerbsmäßigen Klägern Kein Zugriff
- Die Ladung vor Gericht Kein Zugriff
- Das Vorverfahren Kein Zugriff
- Das Vorverfahren im Prozeß gegen Sokrates Kein Zugriff
- Die Vorbereitung des Hauptverfahrens Kein Zugriff
- Der Ablauf des Hauptverfahrens Kein Zugriff
- Das Hauptverfahren im Prozeß gegen Sokrates Kein Zugriff
- Der Zeuge Kein Zugriff
- Sonstige Beweismittel Kein Zugriff
- Urteilsfindung Kein Zugriff
- Die Strafen und deren Vollstreckung Kein Zugriff
- Rechtsmittel und Rechtskraft Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 86 - 87
- Die Parteienmaxime Kein Zugriff Seiten 87 - 89
- Der Grundsatz der Mündlichkeit und Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 89 - 91
- Die agonale Struktur des Prozesses Kein Zugriff Seiten 91 - 93
- Grundsatz Kein Zugriff
- Rechtliche Konsequenzen Kein Zugriff
- kritische Würdigung Kein Zugriff
- Der Prozeß als Politikum Kein Zugriff
- Die Gewährleistung der Chancengleichheit Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 111 - 112
- Die Quellenlage allgemein Kein Zugriff Seiten 113 - 115
- Die Quellenlage zum Prozeß gegen Sokrates Kein Zugriff Seiten 115 - 116
- Die Einheitlichkeit des griechischen Rechts Kein Zugriff Seiten 116 - 117
- Zum Begriff „Recht“ – Dike und Dikaion Kein Zugriff Seiten 117 - 119
- Das Fehlen einer Rechtswissenschaft – ein Volk ohne Juristen Kein Zugriff Seiten 119 - 122
- Die Anrufung des Göttlichen als Ausdruck des Rechtsverständnisses Kein Zugriff Seiten 122 - 125
- Historische Entwicklung Kein Zugriff
- Gesetzgebungsverfahren und Nomotheten Kein Zugriff
- Die Systematisierung der Gesetze Kein Zugriff
- Die Normenhierarchie Kein Zugriff
- Die Gesetzesdefinition des Demosthenes Kein Zugriff
- Bürgerrechte Kein Zugriff Seiten 136 - 138
- Das ungeschriebene Gesetz im Rechtsalltag Kein Zugriff
- Das ungeschriebene Gesetz in Sophokles’ Antigone Kein Zugriff
- Historische Entwicklung Kein Zugriff
- Die wichtigsten Vertragsarten Kein Zugriff
- Die Ausgestaltung des delisch-attischen Seebundes Kein Zugriff
- Die rechtlichen Grundlagen des Bündnisses Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 153 - 155
- Rechtliche Argumente vor Gericht Kein Zugriff
- Außerrechtliche Argumente der Redner vor Gericht Kein Zugriff
- Die Entscheidungsgrundlage der Richter Kein Zugriff
- Die strenge Bindung an den Wortlaut des Gesetzes Kein Zugriff
- Der Umgang mit Gesetzeslücken Kein Zugriff
- Der Lösungsansatz bei Aristoteles Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 169 - 171
- Das öffentliche Strafrecht in Athen Kein Zugriff Seiten 171 - 175
- Religions- und Meinungsfreiheit in Athen Kein Zugriff
- Rechtliche Einordnung Kein Zugriff
- Präjudizien Kein Zugriff
- Analyse der Anklageschrift Kein Zugriff
- Die Beweggründe und Ziele der Ankläger Kein Zugriff
- Das Urteil und die Urteilsgründe Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 203 - 204
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 205 - 214
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 215 - 222
- Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 223 - 226
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 227 - 228





