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Verständigung und Versprechen
Sozialität bei Habermas und Derrida- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Moderne Postmoderne
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Habermas und Derrida gelten als Antipoden der Gegenwartsphilosophie. Sie teilen jedoch zentrale Grundüberzeugungen. Beiden gilt es für unser Handeln und Denken als konstitutiv, daß wir ebenso sprechende wie soziale Wesen sind. Sprachlichkeit und Sozialität stellen für Habermas wie für Derrida irreduzible Dimensionen unseres Weltverhältnisses dar. Die Studie erläutert klar und verständlich, wie die beiden Denker diesen Ausgangspunkt im Rückgriff auf das Konzept der Normativität entfalten. Die Unterschiedlichkeit der von Habermas und Derrida entwickelten Modelle elementarer Vergesellschaftung ist mit der Differenz zwischen »Verständigung« und »Versprechen« genau bezeichnet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-456-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0456-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Moderne Postmoderne
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 231
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- DanksagungSeiten 9 - 10 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 11 - 18 Download Kapitel (PDF)
- 1. Habermas'' Modell sprachpragmatisch erläuterter VergesellschaftungSeiten 19 - 60 Download Kapitel (PDF)
- 2. Gehalt und Normativität bei HabermasSeiten 61 - 124 Download Kapitel (PDF)
- 3. Normativität und Gehalt bei DerridaSeiten 125 - 190 Download Kapitel (PDF)
- 4. Habermas und Derrida über elementare VergesellschaftungSeiten 191 - 212 Download Kapitel (PDF)
- Verzeichnis der verwendeten SiglenSeiten 213 - 214 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturverzeichnisSeiten 215 - 229 Download Kapitel (PDF)
- BackmatterSeiten 230 - 231 Download Kapitel (PDF)




