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Empathie als sozialontologisches Fundament

Wittgensteins Versuch über die Seele
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Empathie ist überall dort, wo Menschen aufeinandertreffen. Empathisch zu sein bedeutet, anderen auf eine besondere Art und Weise zu begegnen. Das Gefühl des (Mit-)Seins gründet darin, in zwischenmenschlichen Begegnungen immer schon Zugang zu dem Seelischen des Anderen zu haben: Der Andere ist mir bekannt, noch bevor ich ihn erkannt habe – und umgekehrt. Ariane ten Hagen zeigt durch die Zusammenführung von Wittgensteins Überlegungen zum Fremdpsychischen aus philosophisch-psychoanalytischer Sicht, warum es sich bei Empathie um ein sozialontologisches Fundament handelt. Setzen wir uns zu dieser unhintergehbaren Erfahrung nicht auf eine adäquate Weise in Beziehung, legen wir den Grundstein für folgenreiche Blockaden in unserem sozialen Miteinander.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-8376-6832-2
ISBN-Online
978-3-8394-2383-7
Verlag
transcript, Bielefeld
Reihe
Edition Moderne Postmoderne
Band
0
Sprache
Deutsch
Seiten
300
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. FrontmatterSeiten 1 - 1 Download Kapitel (PDF)
  2. Editorial Kein Zugriff Seiten 2 - 4
  3. InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
  4. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 10
  5. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 22
  6. I.1. Expressivität und Empathie Kein Zugriff Seiten 37 - 58
  7. I.2. Kriterienlose Selbstzuschreibung Kein Zugriff Seiten 58 - 63
  8. I.3. Kriterienlogischer Ansatz versus Einstellungsansatz: Entwurf eines Begriffs von Primärer Empathie zwischen Introspektionspsychologie und Behaviorismus Kein Zugriff Seiten 63 - 84
  9. II.1. Versuch einer Definition: Primäre und Sekundäre Empathie Kein Zugriff Seiten 90 - 92
  10. II.2. Attitude of Mind: Eine besondere Art des Denkens Kein Zugriff Seiten 92 - 102
  11. II.3. Aspektsehen als anspruchsvolle Form von Empathie Kein Zugriff Seiten 102 - 117
  12. II.4. Das Problem der Anerkennung des Anderen als Problem der Anerkennung des eigenen Selbst Kein Zugriff Seiten 117 - 123
  13. II.5. Seelenblindheit, die Phantasie der Unartikulierbarkeit und andere Spielarten von Abwehrorganisationen des Selbst Kein Zugriff Seiten 123 - 134
  14. II.6. Seinem Menschsein ausgesetzt sein Kein Zugriff Seiten 134 - 136
  15. III. Mitmenschlichkeit Kein Zugriff Seiten 137 - 148
  16. IV.1. Spontanes Verhalten – responsives Verhalten: Ein entscheidender Unterschied Kein Zugriff Seiten 149 - 158
  17. IV.2. Empathie bei Donald W. Winnicott: Einige Überlegungen zur Primären Mütterlichkeit Kein Zugriff Seiten 158 - 181
  18. IV.3. Expressives Verhalten, Protokonversation und Nachahmung Kein Zugriff Seiten 181 - 191
  19. IV.4. Das Konzept des Virtuellen Anderen von Stein Braten Kein Zugriff Seiten 191 - 224
  20. V.1. Zusammenfassung wesentlicher Merkmale Sekundärer Empathie Kein Zugriff Seiten 226 - 232
  21. V.2. Zwingende Notwendigkeit Sekundärer Empathie Kein Zugriff Seiten 232 - 241
  22. V.3. Aneignung der Erfahrung Primärer Empathie zwischen den Polen eines moralischen Müssens und eines ethischen Sollens Kein Zugriff Seiten 241 - 287
  23. V.4. Abschließende Bemerkungen Kein Zugriff Seiten 287 - 292
  24. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 293 - 300

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