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Friedrich Hölderlin und das tragisch Schöne

Ein poetisch-philosophischer Weg zum Wahren
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Im Februar 1796 äußert Friedrich Hölderlin den Wunsch, »Neue Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen« zu schreiben. Auch wenn er diesen Überbietungsversuch gegenüber Schiller nicht realisiert, entfaltet Hölderlin in seinen Schriften zwischen 1796 und 1800 einen übergeordneten Verweisungszusammenhang, auf dessen Grundlage er philosophische, poetologische und religiöse Themen verhandelt. Dreh- und Angelpunkt dieses Systems ist sein Verständnis des tragisch Schönen, welches er in Auseinandersetzung mit Schillers Schönheitskonzeption und Spinozas Substanzbegriff gewinnt. Darius Duhr zeigt, dass Hölderlin »Schönheit« um 1800 nicht mehr als höchste Idee, sondern als das vermittelnde Moment versteht, das in der Poesie des Tragischen zur Wahrheit führt.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-8376-7942-7
ISBN-Online
978-3-8394-3725-4
Verlag
transcript, Bielefeld
Reihe
Edition Moderne Postmoderne
Band
0
Sprache
Deutsch
Seiten
385
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
  2. Inhalt Vollzugriff Seiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
  3. Danksagung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
  4. 1. Zur Konzeption und Methode der Arbeit Kein Zugriff Seiten 11 - 20
  5. 2. Das Verhältnis zwischen Philosophie, Poesie und Religion im sog. »Ältesten Systemprogramm des Deutschen Idealismus« Kein Zugriff Seiten 21 - 36
  6. 3. Der Erfahrungsraum der göttlichen Einheit in »Über Religion« Kein Zugriff Seiten 37 - 86
  7. 4. Das Verhältnis zwischen Einheit und Vielheit in der Schrift »Das untergehende Vaterland …« Kein Zugriff Seiten 87 - 174
  8. 5. Hölderlins Schönheitskonzeption in der Schrift »Wenn der Dichter einmal des Geistes mächtig ist …« Kein Zugriff Seiten 175 - 236
  9. 6. Zwischenfazit: Die Verschränkung von Religion, Philosophie und Poesie Kein Zugriff Seiten 237 - 242
  10. 7. Hölderlins Konzeption von Einheit und Vielheit im Rückgriff auf Spinoza Kein Zugriff Seiten 243 - 304
  11. 8. Hölderlins Schönheitskonzeption im Rückgriff auf Schiller Kein Zugriff Seiten 305 - 360
  12. 9. Das tragisch Schöne als splendor veritatis Kein Zugriff Seiten 361 - 370
  13. Siglenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 371 - 372
  14. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 373 - 385

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