Die Grammatik des Vertrauens
Zur interpersonellen und epistemischen Dimension- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Moderne Postmoderne
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Wir vertrauen anderen tagtäglich auf vielfältige Weise und in der Regel unbemerkt – aber was bedeutet es eigentlich, jemandem zu vertrauen? Jörn Wiengarn widmet sich der begrifflichen Klärung, der »Grammatik« interpersonellen Vertrauens. Seine zentrale These: Vertrauen bedeutet, den anderen ernst zu nehmen und in seiner Vertrauenswürdigkeit anzuerkennen. Daraus ergibt sich jedoch ein Dilemma, das weite Teile der Vertrauensliteratur durchzieht: Wie kann Vertrauen personal anerkennend sein, ohne epistemisch blind zu werden? Eine mögliche Antwort erfordert es, die intrikate Beziehung zwischen der anerkennenden und der epistemischen Seite von Vertrauen nachzuzeichnen. So lässt sich zeigen, wie beide Seiten kohärent zusammen gedacht werden können.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7827-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1405-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Moderne Postmoderne
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 246
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 1 Download Kapitel (PDF)
- Editorial Kein Zugriff Seiten 2 - 4
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 28
- 2. Der generische Begriff des Vertrauens: Eine erste Annäherung Kein Zugriff Seiten 29 - 38
- 3. Die Rational-Choice-Theorie des Vertrauens Kein Zugriff Seiten 41 - 54
- 4. Die Axiologie interpersonellen Vertrauens Kein Zugriff Seiten 55 - 72
- 5. Die relationale Normativität zwischen den Vertrauenspartnern Kein Zugriff Seiten 73 - 102
- 6. Vertrauen als Anerkennung Kein Zugriff Seiten 103 - 144
- 7. Die epistemische Struktur von Vertrauen Kein Zugriff Seiten 147 - 166
- 8. Vertrauen und Reflexion Kein Zugriff Seiten 167 - 194
- 9. Integration der epistemischen und der interpersonellen Seite Kein Zugriff Seiten 197 - 226
- 10. Schluss: Vertrauen an der Schnittstelle zwischen Ethik und Epistemologie Kein Zugriff Seiten 227 - 228
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 229 - 230
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 231 - 246





