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Monographie Kein Zugriff

Von der Ehre zur Anerkennung?

Die Bedeutung sozialphilosophischer Anerkennungstheorien für den strafrechtlichen Ehrbegriff
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Der Strafrechtsdogmatik ist es 140 Jahre lang nicht gelungen, einen für die Rechtspraxis brauchbaren und verfassungsrechtlich unbedenklichen Ehrbegriff zu entwickeln. In jüngerer Zeit sind Autoren und Kommentatoren nahezu einhellig dazu übergegangen, sich auf Anerkennungstheorien zu berufen, um die Existenz des § 185 StGB zu rechtfertigen.

Im Zentrum der Arbeit steht die Kritik an einer unreflektierten Übernahme idealistischer Anerkennungstheorien von Fichte über Hegel bis Honneth in das Strafrecht. Auf Grund dieser Kritik muss die dogmatische und rechtspolitische Diskussion um den Beleidigungstatbestand neu geführt werden. Die Verfasserin plädiert für eine Abschaffung des strafrechtlichen Ehrenschutzes.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-5985-2
ISBN-Online
978-3-8452-2793-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
703
Sprache
Deutsch
Seiten
341
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 34
    Autor:innen:
      1. Die unbestimmte Tatbestandsfassung Kein Zugriff Seiten 35 - 41
        Autor:innen:
      2. Historische Ursprünge und aktuelle Bedeutungen des Begriffs „Beleidigung“ Kein Zugriff Seiten 41 - 43
        Autor:innen:
      3. Die Wertungsoffenheit des Begriffs „Beleidigung“ Kein Zugriff Seiten 43 - 50
        Autor:innen:
      4. Relativistische Konsequenz aus der Normativität der Tatbestandsfassung Kein Zugriff Seiten 50 - 52
        Autor:innen:
      1. Die Beleidigung als Delikt ohne Rechtsgut Kein Zugriff Seiten 52 - 55
        Autor:innen:
      2. Die Beleidigung als Delikt gegen die Persönlichkeit Kein Zugriff Seiten 55 - 58
        Autor:innen:
      3. Die Beleidigung als Seelenschmerzzufügung Kein Zugriff Seiten 58 - 63
        Autor:innen:
      4. Der öffentliche Friede als Rechtsgut Kein Zugriff Seiten 63 - 68
        Autor:innen:
    1. Faktischer Ehrbegriff Kein Zugriff Seiten 69 - 84
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Ehre als Aspekt der Personwürde Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Verhältnis von Ehre und Menschenwürde Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Verletzbarkeit der Ehre Kein Zugriff Seiten 95 - 98
        Autor:innen:
      3. Der negative Charakter der Ehre Kein Zugriff Seiten 98 - 103
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der konstante Ehrfaktor Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der variable Ehrfaktor Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Faktische Elemente des normativen Ehrbegriffs Kein Zugriff Seiten 111 - 113
        Autor:innen:
    2. Normativ-faktischer Ehrbegriff Kein Zugriff Seiten 113 - 120
      Autor:innen:
      1. Anerkennung als Wechselwirkung von Intelligenz und Freiheit Kein Zugriff Seiten 121 - 131
        Autor:innen:
      2. Anerkennung als Bewegung Kein Zugriff Seiten 131 - 138
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Verhältnis von Ehre und Anerkennung bei Hegel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Anerkennung als Rechtsperson bei Fichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anerkennung eines Rechtes auf Ehre bei Fichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Anerkennung als Person bei Hegel Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Anerkennung durch Liebe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anerkennung auf der Ebene der Sittlichkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Qualität der Anerkennung – positiv oder negativ? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Identität von Ehre und Freiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 170 - 177
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Selbstachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. „Self-respect“ und „Self-esteem“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gegenseitige Achtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Fehlen von Anwendungsfragen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Rawlssche Personenbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Legitimation von Strafnormen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Anerkennung in der Sozialpsychologie G.H. Meads Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Anerkennungsform der Liebe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Anerkennungsform des Rechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Anerkennungsform der Solidarität Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Nichtanerkennung auf der Ebene „Liebe“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Nichtanerkennung auf der Ebene „Recht“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Nichtanerkennung auf der Ebene „Solidarität“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Die Dialektik der Missachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
  3. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 267 - 290
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 291 - 341
    Autor:innen:

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