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Innenhaftung der GmbH Gesellschafter

Haftung bei nachteiliger Einflussnahme unter besonderer Berücksichtigung der Treuepflichten
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Die GmbH ermöglicht es den Gesellschaftern, Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen und unternehmerisch tätig zu werden, ohne eine unbeschränkte Haftung fürchten zu müssen. Das Auseinanderfallen von Haftung und Einfluss und das damit einhergehende Verantwortungsdefizit zeigen sich insb dann, wenn die Gesellschafter nachteilig Einfluss nehmen und dabei zulasten der Vermögensinteressen von Gesellschaft und/oder Mitgesellschaftern handeln.

 Die Autorin untersucht die gesetzliche Konzeption des Haftungsprivilegs sowie die Verhaltens- und Sorgfaltspflichten der Gesellschafter insb in Bezug auf folgende Themen:

  • Reichweite und Schranken des Haftungsprivilegs

  • Rückerstattungsanspruch gem § 83 GmbHG

  • Erstattungsanspruch gem § 9 EKEG

  • Haftung gem § 25 GmbHG analog und § 25 URG

  • Haftung als faktischer Geschäftsführer

  • Haftung und Schadenersatz bei Treuepflichtverletzung

Schlagworte


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-214-26234-1
ISBN-Online
978-3-214-26583-0
Verlag
MANZ, Wien
Reihe
manzwissenschaft
Sprache
Deutsch
Seiten
408
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort Kein Zugriff
    2. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
    3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
      1. I. Beiträge in Zeitschriften Kein Zugriff
      2. II. Beiträge in Sammelwerken Kein Zugriff
      3. III. Monografien, Systematische Darstellungen, Lehr-und H andbücher Kein Zugriff
        1. A. Österreich Kein Zugriff
        2. B. Deutschland Kein Zugriff
        3. C. Schweiz Kein Zugriff
    1. I. Einführung: Einfluss und Haftung bei der GmbH Kein Zugriff
    2. II. Forschungsfrage Kein Zugriff
      1. A. Schwerpunkt auf die Innenhaftung Kein Zugriff
      2. B. Untersuchung der GmbH auf Einzelgesellschaftsebene Kein Zugriff
    3. IV. Methode und Gang der Untersuchung Kein Zugriff
      1. A. Förderung des Unternehmertums Kein Zugriff
      2. B. Schaffung einer neuen Rechtsform zur Überwindung der Unzulänglichkeiten der bestehenden R echtsformen Kein Zugriff
        1. 1. Gesetzliche Rahmenbedingungen Kein Zugriff
        2. 2. Praktische Ausgestaltung Kein Zugriff
      1. B. Einflussmöglichkeiten der Gesellschafter Kein Zugriff
      1. A. Einführung Kein Zugriff
        1. 1. Wirtschaftsfördernde Wirkung des Haftungsprivilegs Kein Zugriff
        2. 2. Verhältnis von Haftung und Einfluss Kein Zugriff
        3. 3. Risiko der Gläubigerschädigung Kein Zugriff
        4. 4. Fazit Kein Zugriff
        1. 1. Reduktion der Risikotragung durch die Gesellschafter Kein Zugriff
        2. 2. Agency-Konflikte bei der GmbH Kein Zugriff
        3. 3. Moral Hazard Problem und Verteilung der sozialen Kosten Kein Zugriff
      2. D. Ergebnisse aus der rechtshistorischen und rechtsökonomischen A nalyse Kein Zugriff
      1. A. Trennungsprinzip Kein Zugriff
        1. 1. Stellungnahme des Gesetzgebers zum Haftungsrisiko der Gesellschafter Kein Zugriff
        2. 2. Gesetzliche Haftung aus Gründen des Gläubigerschutzes Kein Zugriff
        3. 3. Haftung der Gesellschafter aufgrund von pflichtwidrigem Verhalten Kein Zugriff
        4. 4. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
      1. A. Grundlagen Kein Zugriff
        1. 1. Bedeutung und Reichweite des Weisungsrechts Kein Zugriff
        2. 2. Form der Ausübung des Weisungsrechts und Realkonstellationen Kein Zugriff
          1. a) Grundsatz: Befolgungspflicht und Haftungsbefreiung Kein Zugriff
            1. aa) Nichtige Weisungen Kein Zugriff
            2. bb) Bloß sorgfaltswidrige und anfechtbare Weisungen Kein Zugriff
          2. c) Entfall der Haftungsbefreiung bei fehlerhaften Weisungen: Reichweite des § 25 Abs 5GmbHG Kein Zugriff
          3. d) Fazit Kein Zugriff
      2. C. Informelle Einflussnahme Kein Zugriff
      3. D. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        1. 1. Gesetzliche Ausgestaltung und Erwägungen des Gesetzgebers Kein Zugriff
        2. 2. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
      1. B. Schutz der Minderheit Kein Zugriff
        1. 1. Einführung Kein Zugriff
          1. a) Gleichlauf von Gesellschaftsinteresse und Interesse der Gesellschafter Kein Zugriff
          2. b) Begrenzung des Gesellschaftsinteresses durch gesetzliche Schranken Kein Zugriff
          1. a) Vormachtstellung der Gesellschafter bei der GmbH Kein Zugriff
          2. b) Bedeutung der Zweckförderungspflicht Kein Zugriff
          3. c) Umgang mit Gläubigerinteressen Kein Zugriff
          4. d) Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen anhand des Beispiels Nachhaltigkeit Kein Zugriff
      2. D. Fazit: Nachteiligkeit einer Einflussnahme Kein Zugriff
    1. I. Normzweck Kein Zugriff
      1. A. Vermögensabfluss der Gesellschaft zugunsten eines Gesellschafters Kein Zugriff
      2. B. Wertinäquivalenz (beim verdeckten V erbotsverstoß) Kein Zugriff
    2. III. Vom Verbot der Einlagenrückgewähr erfasste nachteilige Einflussnahmen Kein Zugriff
      1. A. Nichtigkeit des Gesellschafterbeschlusses und Rechtsgeschäfts Kein Zugriff
      2. B. Rückerstattungsanspruch Kein Zugriff
      3. C. Ausfallshaftung gem § 83 Abs 2 G mbHG Kein Zugriff
      4. D. Fazit Kein Zugriff
    1. I. Normzweck, Tatbestand und Anwendungsbereich Kein Zugriff
    2. II. Von § 9 EKEG unmittelbar erfasste nachteilige Einflussnahmen Kein Zugriff
        1. 1. Meinungsstand im Ü berblick Kein Zugriff
          1. a) Kreditvergabe an Gesellschafter als Verstoß gegen das Verbot der Einlagenrückgewähr Kein Zugriff
          2. b) Zurechnung der Leistung an Dritte Kein Zugriff
          3. c) Möglichkeit einer betrieblichen R echtfertigung Kein Zugriff
        2. 3. Stellungnahme Kein Zugriff
      1. B. Drohende Wertungswidersprüche bei analoger Anwendung Kein Zugriff
    3. IV. Fazit Kein Zugriff
    1. I. Haftungstatbestand Kein Zugriff
    2. II. Einordnung der Haftung und Schlussfolgerungen Kein Zugriff
    1. I. Einführung Kein Zugriff
      1. A. Definition und Abgrenzung Kein Zugriff
        1. 1. Meinungsstand zur Intensität des erforderlichen Einflusses Kein Zugriff
          1. a) Außenauftritt nicht erforderlich Kein Zugriff
          2. b) Vollständige Verdrängung nicht erforderlich Kein Zugriff
          3. c) Agieren außerhalb von zulässigen Einflussrechten Kein Zugriff
        1. 1. Einführung Kein Zugriff
        2. 2. Meinungsstand im Überblick Kein Zugriff
        3. 3. Stellungnahme Kein Zugriff
      2. D. Fazit Kein Zugriff
      1. A. Meinungsstand im Ü berblick Kein Zugriff
      2. B. Argumente für die analoge Anwendung von § 25 G mbHG Kein Zugriff
        1. 1. Fehlen einer Lücke durch bereits bestehende Gläubigerschutzvorschriften Kein Zugriff
        2. 2. Drohende Wertungswidersprüche Kein Zugriff
      3. D. Abschließende Stellungnahme und Fazit: Keine pauschale Heranziehung von § 25 G mbHG Kein Zugriff
      1. A. Arten der Treuepflichten Kein Zugriff
        1. 1. Ausgleich für die Einflussmöglichkeiten Kein Zugriff
        2. 2. Überwindung von Interessenkonflikten Kein Zugriff
        3. 3. Reduktion von Agency-Konflikten (rechtsökonomische Erwägungen) Kein Zugriff
      2. C. Einordnung der Treuepflichten im rechtsvergleichenden Überblick Kein Zugriff
      3. D. Inhalt der Treuepflichten im Überblick Kein Zugriff
      1. A. Überblick über die historische Entwicklung Kein Zugriff
      2. B. Überblick über die dogmatische Fundierung Kein Zugriff
      3. C. Ableitung aus Generalklauseln und Anknüpfung an faktische Umstände Kein Zugriff
        1. 1. Ansatz von Mertens Kein Zugriff
          1. a) Allgemeine schadenersatzrechtliche Kriterien zur Bestimmung des deliktischen Schutzniveaus in Österreich Kein Zugriff
            1. aa) Verhältnis Mitgliedschaftsrecht – Treuepflichten Kein Zugriff
            2. bb) Schutzniveau der Mitgliedschaft Kein Zugriff
            3. cc) Treuepflichten als deliktische Verhaltenspflichten? Kein Zugriff
            4. dd) Fazit Kein Zugriff
          1. a) Organisationsgrundlage der Gesellschaft Kein Zugriff
          2. b) Verfolgung des Gesellschaftszwecks als Grundlage der Gesellschaft Kein Zugriff
          3. c) Verhältnis Gesellschaft – Gesellschafter Kein Zugriff
          1. a) Meinungsstand Kein Zugriff
          2. b) Stellungnahme Kein Zugriff
            1. aa) Sonderverbindung als gesetzliches Schuldverhältnis zwischen den Gesellschaftern Kein Zugriff
              1. (1) Ableitung aus dem Mitgliedschaftsverhältnis Kein Zugriff
              2. (2) Ableitung aus dem Gesellschaftsvertrag Kein Zugriff
            1. aa) Einordnung des Meinungsstands Kein Zugriff
            2. bb) Gesellschaftsvertrag als Grundlage des Rechtsverhältnisses der Gesellschafter u ntereinander Kein Zugriff
            3. cc) Gesellschaftsvertrag als Grundlage der Treuepflichten Kein Zugriff
          1. a) Auslegung des Gesellschaftsvertrags im Allgemeinen Kein Zugriff
          2. b) Implikationen für die Treuepflichten und die Anwendung der ergänzenden Vertragsauslegung Kein Zugriff
            1. aa) Vorliegen einer Vertragslücke: Gesellschaftsvertrag als unvollständiger Vertrag Kein Zugriff
            2. bb) Kein Ausschluss der Vertragslücke durch gesetzliche Normierung (§ 1186 ABGB; § 112 UGB) Kein Zugriff
            3. cc) Lückenfüllung im Allgemeinen Kein Zugriff
            4. dd) Anwendung dieser Grundsätze auf die Treuepflichten: Ermittlung des hypothetischen P arteiwillens Kein Zugriff
          3. d) Rechtsökonomische Erwägungen Kein Zugriff
          4. e) Haupt-oder Nebenleistungspflicht Kein Zugriff
            1. aa) Verschiedene Begründungsansätze Kein Zugriff
            2. bb) Konsequenzen der fehlenden Abdingbarkeit für die dogmatische Fundierung de rTreuepflichten Kein Zugriff
          1. b) Verzicht im Einzelfall durch Zustimmung sämtlicher Gesellschafter Kein Zugriff
          1. a) Besonderheiten in der Gesellschaftsstruktur Kein Zugriff
          2. b) Meinungsstand im Überblick Kein Zugriff
          3. c) Stellungnahme Kein Zugriff
        1. 3. Fazit Kein Zugriff
      4. G. Abschließende Schlussfolgerungen zur dogmatischen Begründung der Treuepflichten Kein Zugriff
      1. A. Überblick Rechtsschutz gegen eine treuwidrige Einflussnahme Kein Zugriff
        1. 1. Grundsätzliches zum Normenverhältnis Kein Zugriff
          1. a) Vergleich Tatbestand Verbot der Einlagenrückgewähr – Schadenersatz infolge einer Treuepflichtverletzung Kein Zugriff
          2. b) § 83 GmbHG als nicht abschließende Regelung Kein Zugriff
          3. c) Fazit: Verhältnis der beiden Tatbestände Kein Zugriff
          1. a) Einführung Kein Zugriff
                1. (i) Schaffung von Rechtssicherheit Kein Zugriff
                2. (ii) Fehlende Berücksichtigung des Rechtsschutzinteresses des Minderheitsgesellschafters Kein Zugriff
                1. (i) Rechtsschutzinteresse der Gesellschaft überzeugt nicht als Argument gegen den Schadenersatzanspruch Kein Zugriff
                2. (ii) Anfechtungsrecht keine abschließende Regelung (Wortlaut und historische Interpretation) Kein Zugriff
                1. (i) Eingetretene Bindungswirkung durch die unterlassene Anfechtung Kein Zugriff
                2. (ii) Bleibende Rechtswidrigkeit des Beschlusses Kein Zugriff
              1. (2) Stellungnahme Kein Zugriff
            1. dd) Fazit Kein Zugriff
            1. aa) Keine Naturalrestitution Kein Zugriff
              1. (1) Meinungsstand Kein Zugriff
              2. (2) Stellungnahme und Fazit Kein Zugriff
          1. a) Tatbestand §§ 100 f AktG Kein Zugriff
          2. b) Keine analoge Anwendung der §§ 100 f AktG bei der GmbH Kein Zugriff
          3. c) § 100 AktG als nicht abschließende, d eliktische Regelung Kein Zugriff
          4. d) Einschränkende Auslegung des § 101 Abs 3 A ktG Kein Zugriff
        2. 5. Fazit Kein Zugriff
        1. 1. Heranziehung der Grundsätze der Vertragshaftung Kein Zugriff
        2. 2. Vergleich zur bisherigen Ansicht: gleiches Ergebnis, andere Begründung Kein Zugriff
        3. 3. Konsequenzen der Anwendung der Grundsätze der Vertragshaftung Kein Zugriff
        1. 1. Einführung: Beispiele für einen möglichen Schaden Kein Zugriff
        2. 2. Schadensbemessung Kein Zugriff
          1. a) Problem des sog Reflexschadens Kein Zugriff
            1. aa) Meinungsstand Kein Zugriff
            2. bb) Stellungnahme Kein Zugriff
            1. aa) Verletzung der vertikalen Treuepflichten Kein Zugriff
            2. bb) Verletzung der horizontalen Treuepflichten Kein Zugriff
              1. (1) Reflexschaden als unmittelbarer Schaden Kein Zugriff
              2. (2) Pflicht zum Ausgleich i m G e sellschaftsvermögen Kein Zugriff
          2. d) Fazit Kein Zugriff
          1. a) Einführung in die Abgrenzung von Treuepflicht-und Sorgfaltswidrigkeit Kein Zugriff
          2. b) Verhältnis Verletzung der Treuepflichten – Sorgfaltswidrigkeit beim faktischen Geschäftsführer Kein Zugriff
          3. c) Verhältnis Treuepflichten und Sorgfaltspflichten bei einflussnehmenden Gesellschaftern Kein Zugriff
            1. aa) Einführung Kein Zugriff
            2. bb) Keine pauschale Anwendbarkeit des § 1299 ABGB auf Gesellschafter Kein Zugriff
          4. e) Fazit Kein Zugriff
        1. 2. Erfordernis der Konkretisierung der Treuepflichten im E inzelfall Kein Zugriff
          1. a) Meinungsstand Kein Zugriff
          2. b) Stellungnahme Kein Zugriff
            1. aa) Verletzung der Mitwirkungsrechte der M itgesellschafter Kein Zugriff
            2. bb) Kritik und Stellungnahme Kein Zugriff
            1. aa) Einführung Kein Zugriff
              1. (1) Maßgebliches Unterscheidungskriterium Kein Zugriff
              2. (2) Uneigennützige Rechte Kein Zugriff
              3. (3) Eigennützige Rechte Kein Zugriff
              1. (1) Meinungsstand Kein Zugriff
              2. (2) Stellungnahme Kein Zugriff
          1. a) Implikationen aus der Bedeutung der Geschäftsführungsentscheidung für die Erreichung des Gesellschaftszwecks Kein Zugriff
          2. b) Implikationen aus der unternehmerischen E ntscheidung Kein Zugriff
          3. c) Implikationen aus der Ausgestaltung als gesetzliches Weisungsrecht und Mehrheitsentscheidung Kein Zugriff
          4. d) Anwendung der Konkretisierungskriterien auf den weisungserteilenden Mehrheitsgesellschafter Kein Zugriff
            1. aa) Bejahung der Zulässigkeit der Ausgestaltung der Treuepflichten durch den Syndikatsvertrag Kein Zugriff
            2. bb) Argumente gegen die Berücksichtigung des Syndikatsvertrags auf Gesellschaftsebene Kein Zugriff
          1. b) Stellungnahme und Fazit: Konkretisierung im Einzelfall, Indizfunktion Kein Zugriff
          1. a) Meinungsstand Kein Zugriff
          2. b) Stellungnahme Kein Zugriff
        2. 8. Konkretisierung durch Wertungen des § 1014 ABGB Kein Zugriff
        3. 9. Fazit Kein Zugriff
        1. 1. Grundsätze Kein Zugriff
        2. 2. Informelle Einflussnahme Kein Zugriff
          1. a) GmbH-rechtliche Haftungsnormen zur Sanktionierung einer rechtswidrigen Ausübung eines gesetzlichen Einflussrechts Kein Zugriff
          2. b) Ratio der Anhebung des Verschuldensgrads auf grobe Fahrlässigkeit Kein Zugriff
          3. c) Schlussfolgerungen für die Treuepflichtverletzung: Analoge Anwendung von § 42 Abs 7 GmbHG, § 47 Abs 5 GmbHG und §48Abs 5GmbHG Kein Zugriff
        1. 1. Geltendmachung durch die Gesellschaft Kein Zugriff
        2. 2. Geltendmachung durch die Gesellschafter bei Bestehen einer Aktivlegitimation Kein Zugriff
        3. 3. Geltendmachung durch die Gesellschafter bei fehlender Aktivlegitimation Kein Zugriff
    1. IV. Abschließende Würdigung der Bedeutung der Treuepflichten Kein Zugriff
    1. I. Wertungen des österreichischen GmbH-Rechts (Kapitel 2) Kein Zugriff
    2. II. Ausgestaltung von Haftung und Einfluss bei der GmbH (Kapitel 3) Kein Zugriff
    3. III. Rückerstattungsanspruch gem § 83 GmbHG (Kapitel 4 ) Kein Zugriff
    4. IV. Erstattungsanspruch gem § 9 EKEG analog (Kapitel 5 ) Kein Zugriff
    5. V. Haftung gem § 25 URG (Kapitel 6) Kein Zugriff
    6. VI. Haftung gem § 25 GmbHG analog (Kapitel 7) Kein Zugriff
      1. A. Funktion der Treuepflichten Kein Zugriff
      2. B. Dogmatische Fundierung der Treuepflichten Kein Zugriff
      3. C. Grenzen der Treuepflichten und Auswirkungen auf die dogmatische Fundierung Kein Zugriff
      4. D. Einordnung des Schadenersatzanspruchs innerhalb der Rechtsschutzmöglichkeiten gegen Treuepflichtverletzungen Kein Zugriff
      5. E. Ermittlung des Schadens, Einordnung des Reflexschadens und Fragen der Aktivlegitimation Kein Zugriff
      6. F. Rechtswidrigkeit Kein Zugriff
      7. G. Verschulden Kein Zugriff
      8. H. Geltendmachung Kein Zugriff
      1. A. Entscheidungen Kein Zugriff
      2. B. Rechtssätze Kein Zugriff
    1. II. Deutschland Kein Zugriff
    2. III. Sonstige Gerichte Kein Zugriff
    1. I. Erläuternde Bemerkungen Österreich Kein Zugriff
    2. II. Sonstige Quellen Kein Zugriff
  1. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 401 - 408

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