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Monographie Kein Zugriff

Theorie der Nachhaltigkeit

Rechtliche, ethische und politische Zugänge - am Beispiel von Klimawandel, Ressourcenknappheit und Welthandel
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Nachhaltigkeit fordert dauerhaft und global durchhaltbare Lebensformen. Beim Ressourcen- und Klimaschutz sind Politik und Recht bisher wenig erfolgreich. Die transdisziplinäre Habilitationsschrift analysiert und integriert rechts-, politik-, sozial-, wirtschaftswissenschaftliche und ethische Diskurse und fordert sie kritisch heraus. Sie entwickelt eine Grundlegung einschließlich einer Problematisierung des Wachstumsdenkens und der verbreiteten vagen Nachhaltigkeitskonzeptionen. Ferner liefert das Werk eine Analyse der Ursachen von Nicht-Nachhaltigkeit in Politik, Unternehmen und beim Einzelnen sowie möglicher Transformationsprozesse. Ferner entwickelt der Verfasser eine rechtliche und ethische Gerechtigkeits-, Menschenrechts- und Institutionentheorie der Nachhaltigkeit. Neben einer Kosten-Nutzen-/ Abwägungstheorie und einer Analyse „freiwilliger“ Potenziale in Wirtschaft, Zivilgesellschaft und beim Einzelnen werden sodann Governance-Konzepte für mehr Nachhaltigkeit national, europäisch und global analysiert. Insbesondere das Klimaschutzrecht de lege lata und de lege ferenda wird vertieft und kritisch untersucht, aber auch Ressourcen- und WTO-Recht finden nähere Beachtung.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6032-2
ISBN-Online
978-3-8452-3220-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
735
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16 Felix Ekardt
    1. Problemstellung: Jenseits von Finanzkrise, Leitkultur, Steuern, Arbeitsmarkt, Renten, Demographic – und vom Nationalstaat? Kein Zugriff Seiten 17 - 19 Felix Ekardt
      1. Probleme und empirische Grundlagen: Ressourcenknappheit, Klimawandel, Energiewende Kein Zugriff Seiten 19 - 30 Felix Ekardt
      2. Die Grenzen des (auch qualitativen) Wachstums in einer globalisierten Welt – und warum das vielleicht gar nicht schlimm ist Kein Zugriff Seiten 30 - 37 Felix Ekardt
      1. Ebenen des Nachhaltigkeitsdiskurses: Definition, Zustandsanalyse, Ursachen-/ Transformationsanalyse, Gebotenheit, Abwägung, Durchsetzung Kein Zugriff Seiten 37 - 40 Felix Ekardt
      2. Felix Ekardt
        1. „Dreisäuligkeit“, „soziale Nachhaltigkeit“, „Nachhaltigkeitsindikatoren“, „Nachhaltigkeitsmessungen“? Kein Zugriff Felix Ekardt
        2. Nachhaltigkeit als Begriff in Gesetzen? Kein Zugriff Felix Ekardt
      1. Die Sein-Sollen-Scheidung: Objektives versus subjektives Sein, objektives versus subjektives Sollen/ Werten – Kritik „des“ Konstruktivismus Kein Zugriff Seiten 49 - 55 Felix Ekardt
      2. Normative, instrumentelle und theoretische Vernunft Kein Zugriff Seiten 55 - 56 Felix Ekardt
      3. Felix Ekardt
        1. Nachhaltigkeits-Sozialwissenschaft und Klimasozialwissenschaft – gegen verengte Wissenschaftsbilder aus Wirtschafts- und Naturwissenschaften Kein Zugriff Felix Ekardt
        2. Gerechtigkeit und Governance – Philosophie, Verfassung, Recht, Politik Kein Zugriff Felix Ekardt
        3. Governance- bzw. Steuerungswissenschaft: Gerechtigkeitsdurchsetzung, Methoden, Effektivität, Effizienz Kein Zugriff Felix Ekardt
        4. Ethik und Rechtsinterpretation: Methoden, Verhältnis zur Steuerungswissenschaft, Verfassungstheorie versus Gerechtigkeitstheorie, Rolle der Judikatur – ohne „Naturrecht-versus-Positivismus“-Terminologie Kein Zugriff Felix Ekardt
        5. Ist (normative und deskriptive) Theorie per se sinnlos? Kein Zugriff Felix Ekardt
    1. Individuelle Handlungsoptionen – und Teufelskreisstrukturen zwischen Wählern/Politikern und Konsumenten/ Unternehmen Kein Zugriff Seiten 81 - 84 Felix Ekardt
    2. Wissen und Nachhaltigkeits-/ Umweltbewusstsein als zentrale Faktoren? Kein Zugriff Seiten 84 - 88 Felix Ekardt
    3. Konformität, Eigennutzen, Gefühle, tradierte Werte, strukturelle Gegebenheiten – respektive ökonomische, biologische, kulturelle usw. Faktoren Kein Zugriff Seiten 88 - 101 Felix Ekardt
    4. Tiefere kulturgeschichtliche Hintergründe: Ockham, Calvin und die Geburt der säkularen Normativität, Individualität und Rationalität Kein Zugriff Seiten 101 - 105 Felix Ekardt
    5. Transition und Lernfähigkeit – und ein Seitenblick auf individualpsychologische Betrachtungen Kein Zugriff Seiten 105 - 107 Felix Ekardt
    1. Vorbemerkungen: Ethik ohne starke Individualethik, ohne Anthropologie und ohne Sollens-loses Wissenschaftsverständnis Kein Zugriff Seiten 108 - 113 Felix Ekardt
    2. Probleme metaphysischer Gerechtigkeits-Ansätze – warum nicht „bei Platon und in der Bibel schon alles Nötige steht“ Kein Zugriff Seiten 113 - 116 Felix Ekardt
    3. Probleme skeptizistischer (postmoderner/positivistischer/nihilistischer) und kontextualistischer Gerechtigkeits-Ansätze – und bei liberal-demokratischen Klassikern (von Immanuel Kant zu John Rawls) Kein Zugriff Seiten 116 - 124 Felix Ekardt
    4. Insbesondere: Probleme ökonomischer Präferenz-/Effizienztheorien/ Kosten-Nutzen-Analysen Kein Zugriff Seiten 124 - 131 Felix Ekardt
    5. Anfragen an die klassische Diskursethik Kein Zugriff Seiten 131 - 134 Felix Ekardt
    6. Menschenwürde, Unparteilichkeit, Freiheit, gewaltenteilige Demokratie als Vernunftgebote – und Unhintergehbarkeit der Vernunft: Ein universalistischer Neuansatz in der Ethik Kein Zugriff Seiten 134 - 145 Felix Ekardt
      1. Universale Gerechtigkeit = kulturimperialistisch, vernunftdiktatorisch, demokratiefeindlich? Kein Zugriff Seiten 145 - 151 Felix Ekardt
      2. Hat nicht jede soziale Gemeinschaft ihre eigene Rationalität? Warum der „faktisch-historische Entstehungshintergrund“ und die „naturwissenschaftliche Gefühl-Vernunft-Forschung“ nicht normativ relevant sind Kein Zugriff Seiten 151 - 154 Felix Ekardt
      3. Macht Freiheit unglücklich? Zur Apologie totalitärer und autoritärer Herrschaftsformen in Geschichte und Gegenwart Kein Zugriff Seiten 154 - 156 Felix Ekardt
      4. „Religiöser Fundamentalismus“ und „Inhaltsleere“ als Einwände? Zugleich ein Exkurs zu Hegel Kein Zugriff Seiten 156 - 159 Felix Ekardt
    1. Die nicht-nachhaltige Freiheitshistorie, die doppelte Freiheitsgefährdung – und warum die Gerechtigkeitstheorie die Individual- und Unternehmensethik ersetzt Kein Zugriff Seiten 160 - 167 Felix Ekardt
      1. Klimakriege, „Krieg gegen den Terror“, Embryonenschutz – Inflation der Menschenwürdediskurse, Vagheit der Unparteilichkeit Kein Zugriff Seiten 167 - 169 Felix Ekardt
      2. Weder „traditionelles“ noch „naturwissenschaftliches“ Verständnis der Menschenwürde Kein Zugriff Seiten 169 - 174 Felix Ekardt
      3. Ein diskursrationaler Neuansatz bei der Menschenwürde – Universalismus ohne Absolutismus Kein Zugriff Seiten 174 - 181 Felix Ekardt
      4. Weitere Überlegungen zu EU-Menschenwürde, Rechtsquellen der neuen EU-Grundrechte und der EMRK Kein Zugriff Seiten 181 - 188 Felix Ekardt
      1. Vorbemerkung: Für eine weite klassische Freiheit – auch transnational, ohne Konventionalismus, ohne negativ-positiv-Scheidung Kein Zugriff Seiten 188 - 191 Felix Ekardt
      2. Warum „Umweltgrundrechte“, „Umweltstaatsziele“, „Nachhaltigkeit als Rechtsprinzip“ und die Schutzgrundrechte-Judikatur kritikwürdig sind – national und transnational Kein Zugriff Seiten 191 - 197 Felix Ekardt
      3. Menschenrechtlicher Schutz der elementaren Freiheitsvoraussetzungen: Nahrung, Wasser, Energiezugang, Klimastabilität usw. – gegen den Grundbedürfnis- und den Fähigkeitenansatz Kein Zugriff Seiten 197 - 203 Felix Ekardt
      4. Nicht-individualrechtlicher Schutz der weiteren Freiheitsvoraussetzungen – zugleich ein kurzer Bezug zu Staatsschulden und Finanzkrise Kein Zugriff Seiten 203 - 206 Felix Ekardt
      5. Junktim von Freiheit und Handlungsfolgenverantwortung – das Verursacherprinzip (gegen den gängigen Verantwortungsdiskurs) Kein Zugriff Seiten 206 - 209 Felix Ekardt
      1. Zweifelhafte ethische und rechtliche Ansätze Kein Zugriff Seiten 209 - 217 Felix Ekardt
      2. Rechtliche und ethische Argumente für die intertemporale und globale Ausdehnung der Gerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 217 - 230 Felix Ekardt
      1. Multipolarität der Menschenrechte (auch) bei Klimaschutz und Ressourcenschonung Kein Zugriff Seiten 230 - 237 Felix Ekardt
      2. Entbehrlichkeit einer Grundrechtsfunktionenlehre? Kritik der Scheidung „Verletzungsverbote versus Solidarpflichten“ – über Locke, Kant und Rawls hinaus Kein Zugriff Seiten 237 - 241 Felix Ekardt
      3. Insbesondere: Multipolarer völkerrechtlicher Freiheitsvoraussetzungsschutz – das Recht auf Nahrung und ein neues Verständnis allgemeiner Rechtsgrundsätze im Völkerrecht Kein Zugriff Seiten 241 - 252 Felix Ekardt
      1. Rein wechselseitige Freiheitsbegrenzung und Verzicht auf den Gemeinwohlbegriff oder „Rechte für Tiere und Pflanzen“ Kein Zugriff Seiten 252 - 263 Felix Ekardt
      2. Exkurs zu umweltethischen Ansätzen Kein Zugriff Seiten 263 - 266 Felix Ekardt
      3. Nachhaltigkeit und Sozialstaatlichkeit – ohne „Freiheit-oder-Gleichheit“-Debatte und problematische Ansätze zu Chancengleichheit und Egalitarismus Kein Zugriff Seiten 266 - 272 Felix Ekardt
      4. Scheidung Gerechtigkeit/ gutes Leben („Tugendethik“): Normative und empirische Glückstheorie, Nachhaltigkeit und Kulturkonflikte – und „wie politisch ist das Private“? Kein Zugriff Seiten 272 - 281 Felix Ekardt
    1. Debatten über starke oder schwache Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsinhalte, Verantwortung, Effizienz und Risiko ersetzen keine menschenrechtsorientierte Abwägungstheorie Kein Zugriff Seiten 282 - 288 Felix Ekardt
    2. Demokratie, Nachhaltigkeit und Institutionen – ohne „vage Gestaltungsspielräume“, „Expertokratie“, „Konstruktivismus“ und „radikale Demokratie“ Kein Zugriff Seiten 288 - 302 Felix Ekardt
      1. Abwägungsregeln und existenzielle Konflikte in der Risikogesellschaft Kein Zugriff Seiten 302 - 313 Felix Ekardt
      2. Felix Ekardt
        1. Empirisch-naturwissenschaftliche Schwierigkeiten: Berechenbarkeit von Nachhaltigkeit? Noch einmal zu Nachhaltigkeitsindikatoren Kein Zugriff Felix Ekardt
        2. Unsichere Tatsachen, Handlungspflicht auch bei Unsicherheit – und eine stärkere Vorsorge gegen kumulativ-langfristige Gefährdungen (zum Risiko i.e.S.) Kein Zugriff Felix Ekardt
        3. Verfahren und partizipative Demokratie – nur ein Annex? Und wer muss die Nachhaltigkeit realisieren? Kein Zugriff Felix Ekardt
      3. Kritik ökonomischer Effizienztheorien (Kosten-Nutzen-Analysen) und einer formalisiert-quantifizierten Normativität Kein Zugriff Seiten 355 - 365 Felix Ekardt
      4. Beispiel: Gleiche Pro-Kopf-Nutzungsrechte, global und intertemporal – Klimaschutz und (globale wie nationale) soziale Verteilungsgerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 365 - 374 Felix Ekardt
      5. Beispiel. Familienpolitik und Demographie – nachhaltigere Lebensbedingungen und weniger Menschen weltweit statt Geburtenförderung Kein Zugriff Seiten 374 - 377 Felix Ekardt
      1. Innovationen und Perspektiven: Mehr Ressourceneffizienz, mehr erneuerbare Ressourcen und auch Suffizienz – oder Atomenergie, Kohle, CCS, Geo-Engineering? Kein Zugriff Seiten 378 - 389 Felix Ekardt
      2. „Bottom-Up“: Transition, Lernfähigkeit, Pädagogik, neue Glückskonzepte? Und was meint eigentlich Wohlstand? Kein Zugriff Seiten 389 - 399 Felix Ekardt
    1. „Bottom-Up“: Wettbewerb, Unternehmensverantwortung, Selbstregulierung, nachhaltige Konsumenten, Nachhaltigkeits-Rating? Kein Zugriff Seiten 399 - 416 Felix Ekardt
    2. Politische Ausgangspunkte: „Ziele“, „Nachhaltigkeitsstrategien“ und „Klimaschutzpakete“ und der völkerrechtliche Rahmen Kein Zugriff Seiten 416 - 422 Felix Ekardt
      1. Ressourceneffizienz durch Ordnungs- und Informationsrecht Kein Zugriff Seiten 422 - 428 Felix Ekardt
      2. Förderung erneuerbarer Ressourcen Kein Zugriff Seiten 428 - 432 Felix Ekardt
      3. Öffentliche Beschaffung und weitere, insbesondere kommunale Optionen Kein Zugriff Seiten 432 - 439 Felix Ekardt
      4. Fünf oft übersehene Kernprobleme der „rein technischen“ und „ordnungsrechtlich auf einzelne Produkte und Anlagen fokussierten“ Perspektive Kein Zugriff Seiten 439 - 443 Felix Ekardt
      1. Typologie, Wirkungskonzept und Freiheitsbezug: Abgaben, Zertifikatmärkte, Subventionsstreichungen Kein Zugriff Seiten 443 - 447 Felix Ekardt
      2. Felix Ekardt
        1. Beispiel: EU-Emissionshandel Kein Zugriff Felix Ekardt
        2. Beispiel: Clean Development Mechanism, globaler Emissionshandel und Nord-Süd-Ausgleich – zugleich ein Anschauungsfall zur Komplexität globaler Klimaverhandlungen Kein Zugriff Felix Ekardt
        3. Beispiel: Ökosteuer und Umgang mit Subventionen Kein Zugriff Felix Ekardt
      3. Felix Ekardt
        1. Notwendigkeit globaler Ansätze, Wettbewerbsfähigkeit und soziale Verteilungswirkungen bisheriger Politik Kein Zugriff Felix Ekardt
        2. Flächendeckender globaler Emissionshandel zwischen Industrie- und Entwicklungsländern und EU-Primärenergie-Emissionshandel Kein Zugriff Felix Ekardt
        3. Armutsbekämpfung und soziale Ausgewogenheit der Ressourcen- und Klimapolitik – kurzfristig und langfristig, national und global Kein Zugriff Felix Ekardt
      4. Hilfsweise: Border Adjustments für Nachhaltigkeitsvorreiter-Staaten – „pragmatische statt visionäre Ansätze“? Kein Zugriff Seiten 500 - 504 Felix Ekardt
      5. Felix Ekardt
        1. Beispiel: Ambivalenzen der Bioenergie und der Windenergie – notwendiges Systemdenken – Einspeisevergütung und Emissionshandel Kein Zugriff Felix Ekardt
        2. Beispiel: Landnutzung und Klimawandel Kein Zugriff Felix Ekardt
        3. Beispiel: Mengensteuerung bei der Ressource Phosphor Kein Zugriff Felix Ekardt
        4. Beispiel: Wärme und Investor-Nutzer-Dilemma – ein Fall für ordnungsrechtliche (und zivilrechtliche) Flankierungen? Kein Zugriff Felix Ekardt
        5. Beispiel: Finanzkrise und Staatsschulden Kein Zugriff Felix Ekardt
      6. Felix Ekardt
        1. Naturschutz und Biodiversität – ordnungsrechtliche Ergänzungen, weitere Verlagerungseffekte, Totalverbote? Kein Zugriff Felix Ekardt
        2. Atypische Mengensteuerung durch ordnungsrechtliche Wasserpolitik – gegen neue Kohlekraftwerke Kein Zugriff Felix Ekardt
        3. Planung, Wissen, Arbeitsverständnis, Atomausstieg, Subventionen, Dezentralisierung, Leitungsbau, Speicherung, Klimaanpassung – und Postwachstums-Flankierungen (Grundeinkommen u.a.) Kein Zugriff Felix Ekardt
      1. Schutzgrundrechtlich erlaubte und geforderte Nachhaltigkeit durch Mengensteuerung – trotz der Wirtschaftsgrundrechte? Kein Zugriff Seiten 589 - 596 Felix Ekardt
      2. Grundrechtsprobleme von Selbstregulierung und „Konsenspolitik“ Kein Zugriff Seiten 596 - 599 Felix Ekardt
      3. Abwägungstheorie und wirtschaftliche EU-Grundfreiheiten – Warenverkehrsfreiheit, Beihilfenrecht und erneuerbare Energien Kein Zugriff Seiten 599 - 607 Felix Ekardt
    1. Chancen und Grenzen von Globalisierung, Freihandel und WTO Kein Zugriff Seiten 608 - 616 Felix Ekardt
    2. Globaler institutionalisierter Politikrahmen für einen globalen Markt – Konstitutionalisierung und Demokratie Kein Zugriff Seiten 616 - 630 Felix Ekardt
    3. Nachhaltigkeits-Vorreiter, WTO und Menschenrechte im geltenden WTO-Recht – das Beispiel Grenzkostenausgleich Kein Zugriff Seiten 630 - 645 Felix Ekardt
    4. Kritik systemtheoretischer Ansätze zu Gerechtigkeit, Governance und Transnationalität – und Kritik der Systemtheoriekritiker Kein Zugriff Seiten 645 - 652 Felix Ekardt
    5. Klimakriege und „Kampf der Kulturen“ statt Nachhaltigkeitsutopien? Idealismus, Realismus und ein Ausblick Kein Zugriff Seiten 652 - 653 Felix Ekardt
  2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 654 - 665 Felix Ekardt
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 666 - 671 Felix Ekardt
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 672 - 735 Felix Ekardt

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