
Krankheitsscham – die verborgene Emotion (Leben Lernen, Bd. 330)
Erkennen, verstehen, helfen- Autor:innen:
- Reihe:
- Leben Lernen, Band 330
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Den Teufelskreis der Scham durchbrechen
Erstes Buch zum Thema Krankheitsscham
Mit praktischen Interventionsvorschlägen
Mit zahlreichen Fallbeispielen
Die Angst, stigmatisiert, ausgegrenzt und als Last angesehen zu werden oder in existentielle Probleme zu geraten, kann schwer erkrankte Menschen zusätzlich enorm belasten. Krankheitsscham wird dann nicht selten zum verborgenen Begleiter. Schambesetzte Themen kommen aber auch in der Psychotherapie oder ärztlichen Sprechstunde meist nicht offen zur Sprache, mit durchweg negativen Konsequenzen für den Behandlungserfolg. Anhand vieler Beispiele aus der Praxis sensibilisiert das Buch für dieses verdrängte Thema, zeigt, wie es im therapeutischen Setting erkannt und aus der Tabuzone geholt werden kann. Das Hauptaugenmerk liegt auf den zahlreichen praktischen Interventionsmöglichkeiten aus verschiedenen Therapierichtungen, die eine Neubewertung, Verhaltensänderung und verändertes Erleben bei den Betroffenen unterstützen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-608-89278-9
- ISBN-Online
- 978-3-608-20556-5
- Verlag
- Klett-Cotta, Stuttgart
- Reihe
- Leben Lernen
- Band
- 330
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 189
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Einstimmung Kein Zugriff Seiten 9 - 13
- 1.1.1 Schwer zu fassen: Vom Begriff der Krankheitsscham zum Panorama des Erlebens Kein Zugriff
- 1.1.2 In der Isolierzelle Kein Zugriff
- 1.1.3 Zwischen Präsentierteller und Kloake Kein Zugriff
- 1.1.4 Heimatlos Kein Zugriff
- 1.1.5 Vereist über dem Vulkan Kein Zugriff
- 1.1.6 Vulnerabilität für Krankheitsscham: Wie Wunden aus Kindheitstagen verletzlich machen Kein Zugriff
- 1.2.1 Gesundheit, Krankheit, Wohlbefinden in der Neuzeit Kein Zugriff
- 1.2.2 Krankheit und Emotion Kein Zugriff
- 1.2.3 Krankheit und ihre Attribuierung: Subjektive Krankheitstheorie Kein Zugriff
- 1.2.4 Was macht krank, was heilt? Impulse aus der neuen Psychoneuroimmunologischen Medizin Kein Zugriff
- 1.3.1 Befangen, verlegen, peinlich: Formen von Scham Kein Zugriff
- 1.3.2 Bloß nicht auffallen: Scham-Indikatoren Kein Zugriff
- 1.3.3 Am Pranger in der modernen medialen Welt: Die neue Kultur der Peinlichkeit Kein Zugriff
- 1.3.4 Krankheitsscham in unserer Gesellschaft Kein Zugriff
- 1.4.1 Wofür schämt sich Deutschland? Eine »Hitliste« Kein Zugriff
- 1.4.2 Krankheitsbilder und Krankheitsscham Kein Zugriff
- 2.1.1 Menschenbild – Identität – Krankheitsscham Kein Zugriff
- 2.1.2 Anders denken, anders sein und Lebenskunst? – was hilft Menschen mit Krankheitsscham Kein Zugriff
- 2.1.3 Mythen auf dem Heilungsweg Kein Zugriff
- 2.2.1 Wie frühe Erfahrungen nachwirken: eine Annäherung aus psychoanalytischer Perspektive Kein Zugriff
- 2.2.2 Gefährliche Kindheitsarchitektur? Frühe Erfahrungen aus neurowissenschaftlicher Perspektive Kein Zugriff
- 2.2.3 Beschämung, Kränkung, Machtmissbrauch, Gewalttätigkeit: Krankheit zwischen Heilungsstätte und Tatort Kein Zugriff
- 2.3.1 Innere Räume und Instanzen Kein Zugriff
- 2.3.2 Affektive Verfassung Kein Zugriff
- 2.3.3 Vitalität und Erregungskontur Kein Zugriff
- 2.3.4 Leibliche Orientierung Kein Zugriff
- 2.3.5 Körperbild und Körpererleben Kein Zugriff
- 2.3.6 Entwicklungs- und Krankheitsgeschichte Kein Zugriff
- 2.3.7 Soziales Netzwerk und Bindung Kein Zugriff
- 2.3.8 Transgenerationales Erbe Kein Zugriff
- 2.3.9 Synopse des Verstehens: Diagnostik-Fragebogen zur Krankheitsscham für Therapeutinnen Kein Zugriff
- 2.4.1 Baustein Verbindung Kein Zugriff
- 2.4.2 Innenwendung Kein Zugriff
- 2.4.3 Verortung Kein Zugriff
- 2.4.4 Ausdruck Kein Zugriff
- 2.4.5 Coping-Adaption Kein Zugriff
- 2.4.6 Engagement entwickeln Kein Zugriff
- 3 Zum guten Schluss Kein Zugriff Seiten 180 - 181
- Literatur Kein Zugriff Seiten 182 - 188





