Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsbeiträge, Rezensionen sowie eine Zeitschriftenlese und eine Literaturübersicht. Medien & Kommunikationswissenschaft wendet sich an Wissenschaftler, Journalisten, Medien-Organisationen, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Film-, Fernseh-, Videoproduktionsunternehmen, Verbände, Lehrer, Pressewesen, Medienpolitiker. Homepage: www.m-und-k.nomos.de
Die Nutzung von und die Kommunikation mit sozialen Medien basiert auf dem Austausch persönlicher Daten. Dabei können Privatheitsrisiken entstehen, vor denen man sich oft nur schwer schützen kann. Damit Menschen Online-Angebote selbstbestimmt...
Gegenüber strategischen Kommunikatoren im Allgemeinen sowie gegenüber Pressesprecherinnen und Werbern im Konkreten werden seit jeher vielfältige Vorbehalte geäußert: Sie täuschen, langweilen und seien überflüssig. In der Forschung wurden die...
Gegenstand dieses Beitrags ist eine vergleichende Diskursanalyse der Berichterstattung über die Maker- und Quantified-Self-Bewegung in der deutschen und britischen (Online-)Presse für die Jahre 2007 bis 2019. Der Analyse liegt eine dreifache...
In der vorliegenden Untersuchung wird die Eignung des digitalen Tagebuchs in der Mediennutzungsforschung erörtert. Qualitative Tagebuchstudien haben im Gegensatz zu Befragungen den Vorteil, dass sie sich nicht auf das Gedächtnis der...