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Monographie Kein Zugriff

Miteinander im System

Zusammenarbeit mit Angehörigen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Unterschiedliche Perspektiven gehören zum Behandlungsalltag – doch sie müssen das Bündnis zwischen jungen Patient*innen, Angehörigen und Profis nicht sprengen. Der Leitfaden liefert klare Signale für frühes Erkennen von Konflikten und praktische Schritte für rechtzeitiges Handeln. Er stärkt die Kommunikation, macht Erwartungen transparent und lädt zur Zusammenarbeit auf Augenhöhe ein. Besonders deutlich: die Perspektive der Eltern. Ihre Fragen, Zweifel und Grenzen werden nicht nur beschrieben, sondern als Ressource genutzt. Interviews und Fallbeispiele zeigen, wie Partizipation gelingt – in der Klinik, der Beratung und der Schule. Die Empfehlungen beruhen auf Gesprächen mit vielen Expert*innen und leben vom Wissen von Betroffenen und Familien. Mit Reflexionsimpulsen und Handlungsempfehlungen wird der Alltag in der Kinder- und Jugendpsychiatrie nachhaltiger und wirksamer.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-96605-323-5
ISBN-Online
978-3-96605-352-5
Verlag
Psychiatrie Verlag, Köln
Sprache
Deutsch
Seiten
265
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
    1. 1.1 »Da sind sie, ›die‹ Eltern« Kein Zugriff
    2. 1.2 Warum Sie dieses Buch lesen sollten Kein Zugriff
    3. 1.3 Wie das Buch entstand Kein Zugriff
    4. 1.4 Was Sie in dem Buch erwartet Kein Zugriff
    5. 1.5 Wie Sie das Buch lesen können Kein Zugriff
    1. 2.1 »Was Sie zu sagen haben, spielt jetzt keine Rolle« Kein Zugriff
    2. 2.2 Wie Fachkräfte die Zusammenarbeit beschreiben Kein Zugriff
    3. 2.3 Wie Eltern die Zusammenarbeit beschreiben Kein Zugriff
      1. Konkurrenz zwischen Erwachsenen vermeiden Kein Zugriff
      2. Allianzen im Blick behalten Kein Zugriff
      3. Multiperspektivische Sicht stärken Kein Zugriff
      4. Klarheit in Kommunikationssettings bringen Kein Zugriff
      5. Berufs- und Lebenserfahrung reflektiert nutzen Kein Zugriff
      6. Fachlichkeit zur Geltung bringen Kein Zugriff
    4. 2.5 Eine Klinikpädagogin über transparente Kommunikation Kein Zugriff
      1. Ein arbeitspraktisches Handlungskonzept Kein Zugriff
      1. Kennenlernen rückwärts Kein Zugriff
      2. Die doppelte Linse Kein Zugriff
      3. Erwartungen vs. Realität Kein Zugriff
    1. 3.1 »Ein paarmal hat mich sogar jemand von der Station angerufen und einfach gesagt: ›Annika hat heute wirklich einen tollen Tag gehabt.‹« Kein Zugriff
      1. Negative Gefühle aushalten und einordnen Kein Zugriff
      2. Als Familie aktiv werden Kein Zugriff
      3. Spirale der Selbstabwertung vermeiden Kein Zugriff
      4. Zwischen Krise und Krankheit unterscheiden Kein Zugriff
      5. Die Elternrolle neu entdecken Kein Zugriff
      6. Sich Wissen aneignen, das zur eigenen Situation passt Kein Zugriff
      7. Beziehungen zu Fachleuten pflegen Kein Zugriff
      1. Ambivalenz aushalten Kein Zugriff
      2. Coping ist nicht Co-Abhängigkeit Kein Zugriff
      1. Den Schlüssel zur Widerstandskraft finden Kein Zugriff
      2. Fragen für Eltern Kein Zugriff
      3. Fragen für Fachkräfte Kein Zugriff
      4. Übungen zu den Fragen Kein Zugriff
      5. Eigene Coping-Strategien erkennen Kein Zugriff
    1. 4.1 »Das Piepsen in meinem Ohr wurde immer stärker« Kein Zugriff
    2. 4.2 »Ich koche nach Rezept, weil ich auf einmal nicht mehr weiß, wie Kochen geht« Kein Zugriff
    3. 4.3 »Manchmal vergessen wir die Perspektive der Person, die etwas angestoßen hat« Kein Zugriff
    4. 4.4 Eine Traumapädagogin über »komische« Elternreaktionen Kein Zugriff
      1. Lesehilfe für den Text: »Das Piepsen in meinem Ohr wurde immer stärker« Kein Zugriff
    1. 5.1 »Normalerweise wollen mir die Leute diesen Holzklotz da an den Kopf werfen« Kein Zugriff
      1. Umgang mit eigener Betroffenheit Kein Zugriff
      2. Zuhören können als professionelle Kompetenz Kein Zugriff
      3. Spannungen aushalten und balancieren Kein Zugriff
      4. Moderieren statt dominieren Kein Zugriff
      5. Zuständigkeit klären: Was kann Hilfe leisten? Kein Zugriff
      6. Kooperation statt Überlastung Kein Zugriff
      7. Selbstfürsorge lehren und lernen Kein Zugriff
      8. Empathische Professionalität Kein Zugriff
      9. Keine Methode ohne Theorie Kein Zugriff
      10. Nicht-Wissen erkennen und verantworten Kein Zugriff
      1. Nähe und Distanz Kein Zugriff
    1. 6.1 Ein*e Borderline-Betroffene*r über Heimweh, Verletzungen und wie es ist, wenn eine Mutter die Krankheit schon kennt Kein Zugriff
    2. 6.2 Eine Anorexie-Erfahrene über eine intensive Zeit mit ihrer Familie Kein Zugriff
    3. 6.3 Ein Traumapatient über die Rätsel, die er den Erwachsenen aufgab Kein Zugriff
    1. 7.1 »Zwischen den Zeilen« Kein Zugriff
    2. 7.2 Erkenntnisse eines Zweitgutachters: Wie man vom Einordnen zum Verstehen gelangt Kein Zugriff
      1. Entfremdung und Manipulation Kein Zugriff
      2. »Zu enge Bindung« als Erklärungsmuster Kein Zugriff
      3. Nicht therapierbar Kein Zugriff
      4. Überfürsorglichkeit Kein Zugriff
      5. Abnorme psychosoziale Umstände Kein Zugriff
      6. Zwischen Abrechnung und Beziehung Kein Zugriff
      1. Hypothesenbildung transparent machen Kein Zugriff
    1. 8.1 »Ist es meine Schuld?« Kein Zugriff
    2. 8.2 »Unschuldig-schuldig und schuldig-schuldig« Kein Zugriff
    3. 8.3 »Aber es geht doch darum, dass unsere Kinder wieder ohne Angst essen lernen?« Kein Zugriff
      1. Ambivalenz bei Eltern Kein Zugriff
      2. Ambivalenz bei Fachkräften Kein Zugriff
      3. Familienkontakte als Steuerungsinstrument und Quelle von Schuld- oder Ohnmachtsgefühlen Kein Zugriff
      4. Bis wohin helfen familienbezogene Hypothesen – und ab wann beginnen sie, Beziehung zu ersetzen, unterlaufen oder als Schuldzuweisung zu wirken? Kein Zugriff
    4. 8.5 Erkenntnisse eines Familientherapeuten: von der »Anorexiefamilie« bis heute Kein Zugriff
    5. 8.6 Eine Kinder- und Jugendpsychiaterin über Bewegungen im Fach Kein Zugriff
      1. Übung für Eltern: Reframing einer enttäuschenden Erfahrung Kein Zugriff
      2. Reframing-Übung für Fachleute: Zwischen Haltung und System Kein Zugriff
      3. Schuldgefühle vs. Schutzgefühle Kein Zugriff
      4. Elterliche Schulddynamiken: eine Orientierung für die psychosoziale Beratung Kein Zugriff
    1. 9.1 »Ich kenne viele Eltern, die hätten gar nicht die Kapazitäten, den Genesungsprozess ihres Kindes zu unterstützen« Kein Zugriff
    2. 9.2 Eine Supervisorin über Erwartungen an professionelle Hilfe Kein Zugriff
    3. 9.3 »Schwere Entscheidung« Kein Zugriff
    4. 9.4 Ein Psychiater über das Bauchgefühl von Eltern Kein Zugriff
      1. Elternrollen: Selbstverortung als Team Kein Zugriff
    1. 10.1 »Wir sind oft selbstwirksamer, als wir denken« Kein Zugriff
    2. 10.2 Ein DBT-Peer-Coach über Gefühle in (Familien-)Gesprächen Kein Zugriff
    3. 10.3 Eine Trialog-Erfahrene über die Chance, aus der akuten Situation heraus zu denken Kein Zugriff
    4. 10.4 Offener Dialog Kein Zugriff
      1. Fünf Argumente, um den Partizipationsgedanken in Organisationen zu stärken (vgl. Rieger, 2025) Kein Zugriff
    5. 10.6 »Ich hätte mir so eine Art Veto-Recht gewünscht« Kein Zugriff
      1. Die Validierungswand Kein Zugriff
      2. Tipps für ein gelingendes Familiengespräch Kein Zugriff
      3. Ein passendes Maß an Partizipation entwickeln Kein Zugriff
      4. Praxis reflektieren mit der Partizipationspyramide Kein Zugriff
  2. 11 Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 260 - 263
  3. 12 Glossar Kein Zugriff Seiten 264 - 264

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