
Das Basler Trackkonzept
Recoveryorientierte Akutpsychiatrie aus trialogischer Perspektive- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Fachwissen
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Beim Trackkonzept übernehmen Teams Verantwortung für Patient*innen und nicht für Diagnosen, die Türen bleiben offen. Berichtet wird jeweils aus einer ärztlichen, psychologischen und pflegerischen Perspektive, aber auch aus Betroffenensicht, wie in den UPK Basel neue Behandlungspfade für Psychosen, Abhängigkeitserkrankungen, Depression, Persönlichkeitsstörungen und Alterspsychiatrie geschaffen wurden. Diese multiperspektivische Darstellung macht deutlich: Psychiatrische Behandlung gelingt dann am besten, wenn sie interdisziplinär, partizipativ und flexibel ist. Woran man das Gelingen sieht? Die Patient*innenzufriedenheit nahm in den letzten Jahren deutlich zu. Das Basler Trackkonzept knüpft an internationale Entwicklungen an und belegt eindrücklich, dass eine offene, bedürfnisorientierte Psychiatrie nicht nur Patient*innen entgegenkommt, sondern auch Teams entlastet und stärkt. Das Buch ist mehr als eine Konzeptbeschreibung: Es ist ein Impulsgeber für alle, die akutpsychiatrische Versorgung weiterentwickeln wollen – sei es durch die Öffnung von Stationen, neue psychotherapeutische Angebote oder durch die veränderte Haltung im Umgang mit Betroffenen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-96605-328-0
- ISBN-Online
- 978-3-96605-349-5
- Verlag
- Psychiatrie Verlag, Köln
- Reihe
- Fachwissen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 208
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- Geleitwort I Kein Zugriff
- Geleitwort II Kein Zugriff
- Einleitung: Was will dieses Buch leisten? Kein Zugriff
- Eine ärztliche Perspektive: von einer geschlossenen Psychiatrie zu einer offenen Psychiatrie Kein Zugriff Seiten 18 - 28 Undine Lang
- Die Betroffenenperspektive: Wie sollte eine Psychiatrie heute aussehen? Eine Patient*innenbefragung in Basel Kein Zugriff Seiten 28 - 35 Undine Lang
- Eine pflegerische Perspektive: Öffnung der Psychiatrie von der PUK zur UPK Kein Zugriff Seiten 35 - 41 Andreas Schmidt
- Von der Symptombekämpfung zur Ressourcenorientierung Kein Zugriff Seiten 41 - 53 Klaus Bader
- Von der Früherkennung von Psychosen zur transdiagnostischen Frühintervention Kein Zugriff Seiten 53 - 61 Philipp Sterzer
- Eine pflegerische Perspektive: Zentrale Aufnahme und Triage im offenen Setting Kein Zugriff Seiten 61 - 67 Franziska Rabenschlag
- Eine psychologische Perspektive: Akutphasenpsychotherapie für Menschen mit Psychosen Kein Zugriff Seiten 67 - 78 Julian Möller
- Eine pflegerische Perspektive: Konzept einer offenen Psychosestation Kein Zugriff Seiten 78 - 84 Silas Neideck
- Eine ärztliche Perspektive: ein Behandlungstrack für psychotische Erkrankungen Kein Zugriff Seiten 84 - 91 Christian Huber
- Eine Betroffenenperspektive:als Peer auf einer Psychosestation Kein Zugriff Seiten 91 - 98 Claude Spiller
- Eine ärztliche Perspektive: Wandel stationärer Konzepte im Bereich der Alkoholabhängigkeit Kein Zugriff Seiten 98 - 105 Margit Proescholdt
- Eine pflegerische Perspektive: Konzept der offenen Akutstation im Abhängigkeitsbereich Kein Zugriff Seiten 105 - 109 Katja Jermann
- Eine psychologische Perspektive: Vom Harm-Reduction-Konzept zur patientenorientierten Suchttherapie Kein Zugriff Seiten 109 - 118 Kenneth M. Dürsteler
- Eine Betroffenenperspektive: Schadensminimierung in der ambulanten Heroinabgabe Kein Zugriff Seiten 118 - 121 Uli Muehlan
- Eine ärztliche Perspektive: Wie sieht ein Trackmodell in der Alterspsychiatrie aus? Kein Zugriff Seiten 121 - 126 Christoph Linnemann
- Eine psychologische Perspektive: Orientierungspunkte einer Depressionsabteilung für ältere Menschen Kein Zugriff Seiten 126 - 138 Tobias Melcher
- Eine pflegerische Perspektive: Öffnung der Alterspsychiatrie Kein Zugriff Seiten 138 - 147 Tamara Binggeli
- Eine Betroffenenperspektive: geschlossene Alterspsychiatrie versus diagnosespezifische Konzepte in der Behandlung Kein Zugriff Seiten 147 - 149
- Eine pflegerische Perspektive: Konzept der offenen Krisenintervention bei suizidalen Patient*innen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff Seiten 149 - 153 Christian Thimm
- Eine ärztliche Perspektive: Konzept einer psychotherapeutischen Station für Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen Kein Zugriff Seiten 153 - 163 Felix Mosandl
- Eine psychologische Perspektive:das recoveryorientierte ACT-Konzept in der Behandlung akuter Depressionen Kein Zugriff Seiten 163 - 181 Victoria Joy Block
- Eine pflegerische Perspektive: Konzept einer Station für Angsterkrankungen und Zwangserkrankungen Kein Zugriff Seiten 181 - 190 Johannes Sexauer
- Feedback zum Trackmodell: eine qualitative, empirische Perspektive auf das Patientenerleben Kein Zugriff Seiten 190 - 197 Rainer Gaupp, Lukas Imfeld, Julia Kaltenbach
- Umsetzungserfahrungen im Rückblick Kein Zugriff Seiten 197 - 208 Undine Lang

