
Psychopharmaka reduzieren und absetzen
Praxiskonzepte für Fachkräfte, Betroffene, Angehörige- Autor:innen:
- |
- Reihe:
- Fachwissen
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Strategien zur Risikominimierung Lange haben Patientinnen und Patienten ärztlich verschriebene Psychopharmaka nur heimlich abgesetzt, ohne die Tücken des Entzugs zu kennen. Oder sie wurden von ihren Ärzten und Ärztinnen weggeschickt, wenn sie um Beistand baten. Doch psychiatrisch Tätige können sich Absetzwünschen nicht länger verschließen. Auch angesichts der oft fehlerhaften Herstellerinformationen müssen sie wissen, wie man beim Reduzieren und Absetzen risikoarm vorgeht. Die Autorinnen und Autoren beleuchten verschiedene Absetzgründe und plädieren für eine an den Optionen und Bedürfnissen der Betroffenen orientierte Vorgehensweise. Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen begründen Empfehlungen für risikoarme Absetzstrategien – auch bei Rebound-Effekten und Psychopharmaka-Kombinationen. Ein Grundlagenwerk für alle, die Psychopharmaka absetzen oder jemanden mit Absetzwünschen begleiten wollen!
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2024
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-96605-212-2
- ISBN-Online
- 978-3-96605-245-0
- Verlag
- Psychiatrie Verlag, Köln
- Reihe
- Fachwissen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 266
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Haftungsausschluss Kein Zugriff
- Geleitwort Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung Kein Zugriff
- Warum das Psychopharmakon nicht die Lösung ist Kein Zugriff
- Lernen aus der Geschichte Kein Zugriff
- Gründe für Dosisreduktion und Absetzen Kein Zugriff
- Reduktions- und Absetzwunsch der Betroffenen Kein Zugriff
- Fehlende Evidenz für eine langfristige Wirksamkeit Kein Zugriff
- Absetzeffekte Kein Zugriff
- Akute und langfristige körperliche Schäden durch Psychopharmaka Kein Zugriff
- Psychologische und soziale Auswirkungen der Einnahme von Psychopharmaka Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Belege für die Wirksamkeit der Dauerbehandlung mit Neuroleptika Kein Zugriff
- Die Mängel in den Rückfallstudien Kein Zugriff
- Das Drehtürsyndrom Kein Zugriff
- Klinische Studien vertiefen die Sorge um die Chronizität Kein Zugriff
- Neuroleptikainduzierte Dopaminsupersensitivität Kein Zugriff
- Ergebnisse aus 40 Jahren Forschung Kein Zugriff
- Schlussfolgerung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Depression im historisch-kulturellen Kontext Kein Zugriff
- Depression als Krankheit Kein Zugriff
- Typische Reaktionen Kein Zugriff
- Antidepressiva als Prophylaktika Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Prädiktoren für erfolgreiches Absetzen von Psychopharmaka Kein Zugriff Seiten 69 - 79Autor:innen: | |
- Autor:innen:
- Was ist Medikamentenabhängigkeit? Kein Zugriff
- Pro Abhängigkeit Kein Zugriff
- Kontra Abhängigkeit Kein Zugriff
- Diskussion Kein Zugriff
- Schlussfolgerungen für die Praxis Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Antidepressiva Kein Zugriff
- Antipsychotika Kein Zugriff
- Schlussfolgerung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Wille und Präferenzen Kein Zugriff
- Stationär oder ambulant Kein Zugriff
- Unterstützung für Fachleute Kein Zugriff
- Wer unterstützt Kein Zugriff
- Hometreatment in Krisenzeiten Kein Zugriff
- Organisatorische Unterstützung in einer Modellregion Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Beispiele aus dem klinischen Alltag Kein Zugriff
- Der Bremer Weg Kein Zugriff
- Ausblick Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Reduzieren und Absetzen von Psychopharmaka in einer psychiatrischen Institutsambulanz Kein Zugriff Seiten 139 - 148Autor:innen: |
- Autor:innen:
- Das Absetzen vorbereiten Kein Zugriff
- Das Absetzen planen Kein Zugriff
- Die biologischen Hintergründe für das hyperbolische Absetzen von Antidepressiva Kein Zugriff
- Psychologische Unterstützung während des Ausschleichens Kein Zugriff
- Wenn hyperbolisches Absetzen »schiefgeht« Kein Zugriff
- Schlussfolgerung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Wirksamkeit von Ausschleichstreifen Kein Zugriff
- Verbesserung der klinischen Praxis in Arztpraxen Kein Zugriff
- Hoffnungen für die Zukunft Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Der Reduktionsprozess bringt viele Herausforderungen mit sich Kein Zugriff
- Neue Perspektiven in Bezug auf Reboundeffekte Kein Zugriff
- Was, wenn Reboundeffekte Kaskaden von Verschreibungen auslösen? Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Erste Überlegungen zum Reduzieren und Absetzen Kein Zugriff
- Weitere Aspekte beim Reduzieren und Absetzen Kein Zugriff
- Übersicht über mögliche Vorgehensweisen Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Literatur Kein Zugriff
- Absetzen von Psychopharmaka mit Peerunterstützung Kein Zugriff Seiten 209 - 220Autor:innen:
- Autor:innen:
- Über das Observatorium Kein Zugriff
- Das Reduktions- und Absetzmodell des Observatoriums Kein Zugriff
- Beginn der Reduktion und des Absetzens Kein Zugriff
- Ausnahmen Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Vor- und Nachteile von Onlineplattformen Kein Zugriff
- Onlineplattformen im deutschsprachigen Raum Kein Zugriff
- Onlineplattformen als potenzielle Forschungsquelle Kein Zugriff
- Grenzen eines Onlineforums und Forderung nach kompetenter Begleitung beim Entzug Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Diagnose »Medikamentenabhängigkeit« Kein Zugriff
- Industrieunabhängige Forschung Kein Zugriff
- Prädiktoren Kein Zugriff
- Abhängigkeitsprobleme und Absetztechniken Kein Zugriff
- Juristische Schritte Kein Zugriff
- Modellprojekte und Beratungsstellen Kein Zugriff
- Öffentlichkeitsarbeit Kein Zugriff
- Weitere Schritte Kein Zugriff
- Was machen die Betroffenen, wenn ihr Arzt oder ihre Ärztin sie nicht unterstützen will? Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Namensregister Kein Zugriff
- Sachregister Kein Zugriff





