
Praxishandbuch Akutpsychiatrie
- Autor:innen:
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- Reihe:
- Fachwissen
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Best Practice ganz konkret! Das Buch versammelt die geballten Erfahrungen des Praxisforums Akutpsychiatrie. Bewährt haben sich eine interprofessionelle Zusammenarbeit, beziehungsorientierte Arbeit, flexible Behandlungssettings, der Einsatz von Peers und – wo immer möglich – offene Türen. Eine moderne, Recovery-orientierte Akutpsychiatrie braucht Strukturen, die Menschen in schweren Krisen eine konsequent bedürfnisorientierte Behandlung ermöglicht. Voraussetzungen sind eine offene, auf Partizipation ausgerichtete therapeutische Haltung und vielfältige Behandlungsangebote vom Kurzkontakt bis hin zur spezifischen Therapieangeboten. Denn: Nur wer in einer Krise Respekt erfährt, in Behandlung Wahlmöglichkeiten hat und Selbstbestimmung erlebt, wird bei weiteren Problemen wieder Hilfe suchen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2024
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-96605-129-3
- ISBN-Online
- 978-3-96605-243-6
- Verlag
- Psychiatrie Verlag, Köln
- Reihe
- Fachwissen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 290
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Aufbruch in eine neue Akutpsychiatrie – zu diesem Buch Kein Zugriff Seiten 8 - 10
- Einführung der Herausgebenden Kein Zugriff Seiten 12 - 15
- Autor:innen:
- Perspektivwechsel zulassen Kein Zugriff
- Ansprechpartnerin werden Kein Zugriff
- Betroffene bleiben Experten ihrer selbst Kein Zugriff
- Wahr-Nehmen Kein Zugriff
- Sich als Mensch zur Verfügung stellen oder: Keine Angst vor Anteilnahme Kein Zugriff
- Zu-Muten Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Meine persönlichen Erfahrungen Kein Zugriff
- Was es braucht, damit die Akutpsychiatrie hilfreich sein kann Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Bedürfnisangepasstheit Kein Zugriff
- Angebote der einzelnen Berufsgruppen Kein Zugriff
- Haltungsfragen Kein Zugriff
- Menschen in Krisen sind verunsicherte Menschen Kein Zugriff
- Warmherzigkeit, Authentizität und Unaufgeregtheit Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Gesellschaftlich-kultureller Kontext und Hierarchien innerhalb der Organisation Kein Zugriff
- Kontext der Beziehung und Verletzlichkeit – leugnen oder leben Kein Zugriff
- Fazit der Herausgebenden Kein Zugriff Seiten 41 - 42
- Einführung der Herausgebenden Kein Zugriff Seiten 44 - 46
- Autor:innen:
- Was prägt unsere therapeutische Haltung? Kein Zugriff
- Das Weddinger Modell Kein Zugriff
- Das Krankheitsmodell Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Expert*innen durch Erfahrung in der psychiatrischen Aus- und Weiterbildung Kein Zugriff
- Herrschaftszeiten in der Psychiatrie: Zwänge (in) der Versorgung – Freiheit (in) der Krisensituation Kein Zugriff Seiten 56 - 62Autor:innen: | |
- Autor:innen:
- Recovery auf Akutstationen: Ausgangslage Kein Zugriff
- Lernen von Erfahrenen Kein Zugriff
- Grundwerte von Recovery und praktische Umsetzung Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Warum erscheint es so schwer, Behandlungsvereinbarungen einzuführen? Kein Zugriff
- Warum erscheint es so schwer, Mitarbeitende für den Prozess zu begeistern? Kein Zugriff
- Sind Peers eine besondere Unterstützung bei Behandlungsvereinbarungen? Kein Zugriff
- Eine Behandlungsvereinbarung ist ein aktiver Aushandlungsprozess Kein Zugriff
- Empfehlungen für die Umsetzung Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Kulturelle Prägung Kein Zugriff
- Veränderung durch Lebensbezug Kein Zugriff
- Wahrnehmung äußerer Bedrohung Kein Zugriff
- Sind wir nicht alle Angehörige? Kein Zugriff
- Gutes Lernen und gemeinsames Handeln Kein Zugriff
- Kann ein Wahn wahr werden? Kein Zugriff
- Ungeschützt vor der Wirklichkeit Kein Zugriff
- Fazit der Herausgebenden Kein Zugriff Seiten 80 - 80
- Einführung der Herausgebenden Kein Zugriff Seiten 82 - 83
- Autor:innen:
- Entscheidungsfindung in Krisensituationen Kein Zugriff
- Möglichkeiten und Behandlungssettings Kein Zugriff
- Chancen und Herausforderungen für regionale Versorgungsstrukturen Kein Zugriff
- Autor:innen: | |
- Die stationsäquivalente Behandlung Kein Zugriff
- Warum die Implementierung? Kein Zugriff
- Implementierungsprozess und strukturelle Bausteine Kein Zugriff
- Implementierungshürden Kein Zugriff
- Vier Jahre StäB – erste Ergebnisse Kein Zugriff
- Fazit und Ausblick Kein Zugriff
- Autor:innen: | |
- Interdisziplinäre und interinstitutionelle Zusammenarbeit in der niedrigschwelligen Versorgung junger Menschen in psychischen Krisen Kein Zugriff
- Öffentlichkeitsarbeit und persönliche Begegnung Kein Zugriff
- »soulspace« – ein niedrigschwelliger Zugang zu Versorgungsangeboten Kein Zugriff
- Zugangs- und Versorgungswege Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Grundsätze der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung – der personenzentrierte Ansatz Kein Zugriff
- Kernelemente psychiatrischer Versorgung Kein Zugriff
- Basismodelle der gemeindepsychiatrischen Versorgung Kein Zugriff
- Vorläufige Organisation einer gemeindepsychiatrischen Pflichtversorgung Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Fakoren der Mitarbeiterbindung Kein Zugriff
- Kompetenzen fördern Kein Zugriff
- Fazit der Herausgebenden Kein Zugriff Seiten 118 - 118
- Einführung der Herausgebenden Kein Zugriff Seiten 120 - 122
- Autor:innen:
- Vom »Tun für« zum »Tun mit« Kein Zugriff
- Reduktion von Zwang und Gewalt Kein Zugriff
- Informations- und Behandlungsprozess Kein Zugriff
- Differenzierte Behandlungsangebote Kein Zugriff
- Angehörige und externe Unterstützungsangebote Kein Zugriff
- Mitarbeitende und Führung Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Ein gemeinsames Grundverständnis entwickeln Kein Zugriff
- Interprofessionelle Organisationskultur Kein Zugriff
- Entwicklung und Schulung Kein Zugriff
- Organisationsstruktur Kein Zugriff
- Feste Teamintegration von Mitarbeitenden aller Berufsgruppen Kein Zugriff
- Besprechungsmatrix Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Ein Fallbeispiel Kein Zugriff
- Visiten Kein Zugriff
- Behandlungsplanung Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Sicherheit im gesellschaftlichen und psychiatrischen Kontext Kein Zugriff
- Wie gewährleisten wir Sicherheit? Kein Zugriff
- Fazit: Risiken erkennen, reduzieren, gemeinsam tragen Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Behandlungsplanung Kein Zugriff
- Behandlungsevaluation Kein Zugriff
- Aktive Beteiligung und Partizipation – Zusammenfassung Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Wie sind wir vorgegangen? Kein Zugriff
- Was haben wir erarbeitet? Kein Zugriff
- Worauf kommt es an? Kein Zugriff
- Fazit der Herausgebenden Kein Zugriff Seiten 164 - 164
- Einführung der Herausgebenden Kein Zugriff Seiten 166 - 167
- Autor:innen:
- Peersupport implementieren Kein Zugriff
- Aufgaben und Arbeitsalltag: Räume für Begegnung schaffen Kein Zugriff
- Besonderheiten im akutpsychiatrischen Setting Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Auf dem Weg zu einem Stellenprofil: Angehörigenpeerarbeit im stationären Kontext Kein Zugriff
- Angehörigenpeerarbeit im Weddinger Modell Kein Zugriff
- Vermittlung des Angebots der Angehörigenbegleitung Kein Zugriff
- Themen der Angehörigen – Rollen des Angehörigenpeers in der akutpsychiatrischen Versorgung Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Vielfalt an Adressaten, Zielen, Methoden und Settings Kein Zugriff
- Wirkfaktoren von Gruppen Kein Zugriff
- Gruppenangebote der Psychiatrie Baselland Kein Zugriff
- Gruppentherapie – ein Beispiel Kein Zugriff
- Interprofessionelle Kompetenzförderung – Fazit und Ausblick Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Behandlungsangebot Ergotherapie Kein Zugriff
- Rahmenbedingungen für qualifiziertes Arbeiten Kein Zugriff
- Aufgabenschwerpunkte Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Körperwahrnehmung Kein Zugriff
- Therapeutisches Klettern Kein Zugriff
- Bewegungstherapie mit und ohne Musik Kein Zugriff
- Einzeltherapie Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Unbeabsichtigte Fehler in der Haltung des Musiktherapeuten Kein Zugriff
- Wer »darf« zur Musiktherapie kommen? Zwei Beispiele Kein Zugriff
- Moment-Erfahrung Kein Zugriff
- Austausch – vorher und nachher Kein Zugriff
- Musik schafft ein Gefühl von Verbundenheit Kein Zugriff
- Sozialarbeit Kein Zugriff Seiten 199 - 202Autor:innen: | |
- Autor:innen: |
- Kunst und/in Therapie Kein Zugriff
- Praxis und Methoden der Kunsttherapie Kein Zugriff
- Kunsttherapie in der Akutversorgung Kein Zugriff
- Fazit der Herausgebenden Kein Zugriff Seiten 209 - 210
- Einführung der Herausgebenden Kein Zugriff Seiten 212 - 214
- Autor:innen:
- Einbeziehung sozialer Netzwerke Kein Zugriff
- Dialogische Gesprächskultur Kein Zugriff
- Hilfreiche Strukturelemente im psychiatrischen Alltag Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Handeln zwischen Therapie und Schutz Kein Zugriff
- Therapeutisches Handeln Kein Zugriff
- Implementationsphase 2012 – 2015 Kein Zugriff
- Mut zur Exploration! Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Unsere Ausgangssituation Kein Zugriff
- Unser Setting Kein Zugriff
- Unsere Erfahrungen Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Patientenverfügungen Kein Zugriff
- Rechtliches Kein Zugriff
- Ethik Kein Zugriff
- Wirkungen Kein Zugriff
- Eignung Kein Zugriff
- Vorlagen und Beratung Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Kontext Kein Zugriff
- Standardisierte Nachbesprechung von Zwangsmaßnahmen Kein Zugriff
- Evaluation Kein Zugriff
- Implementierung Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Mögliche Ansatzpunkte in der Praxis Kein Zugriff
- Organisationsebene Kein Zugriff
- Individueller Therapieprozess Kein Zugriff
- Mitarbeitende Kein Zugriff
- Schaffung einer nachhaltigen traumasensitiven Haltung Kein Zugriff
- Akutpsychotherapie: Wie kann psychotherapeutisches Handeln in der Akutpsychiatrie gelingen? Kein Zugriff Seiten 252 - 257Autor:innen: |
- Fazit der Herausgebenden Kein Zugriff Seiten 258 - 258
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff





