
Persönlichkeitsstörungen verstehen
Zum Umgang mit schwierigen Klienten- Autor:innen:
- |
- Reihe:
- Fachwissen
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Beziehungsfallen vermeiden Patient*innen mit Persönlichkeitsstörungen gelten als schwierig, schwer behandelbar und stehen außerdem im Ruf, psychiatrische Teams und Klinikstationen aufzumischen. Rainer Sachse und Meike Sachse zeigen, wie man für Menschen mit dieser Problematik Verständnis und Zugang entwickeln kann. Für sie stellen sich Persönlichkeitsstörungen im Kern als Beziehungsstörungen dar. Anhand des von Rainer Sachse entwickelten Modells der doppelten Handlungsregulation wird deutlich, wie ungünstige Beziehungsmuster entstehen und welche Probleme sich daraus für die Patient*innen und ihr soziales Umfeld ergeben. Zahlreiche Beispiele illustrieren häufig auftretende Beziehungsfallen, in die Behandelnde »tappen« können. Kapitel zu den speziellen Problemen bei der Arbeit im Team und mit Angehörigen runden das Buch ab und machen es zu einem Muss für jeden im psychosozialen Bereich Tätigen. Die neue Auflage wurde nicht nur durchgesehen, sondern bietet auch den Zugang zu zwei Videos, in denen Rainer Sache die therapeutischen Optionen analysiert, die das Verhalten einer Klientin – gespielt von Meike Sachse – bietet. So kann man dabei zuschauen, wie Widerstände Zugänge zu schwierigen Klienten werden.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 12/2024
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-96605-278-8
- ISBN-Online
- 978-3-96605-299-3
- Verlag
- Psychiatrie Verlag, Köln
- Reihe
- Fachwissen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 137
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Der Zweck des Buches Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- Persönlichkeitsstörungen sind nicht pathologisch Kein Zugriff
- Wie sich Klienten mit einer Beziehungsstörung verhalten Kein Zugriff
- Wann ist eine Störung eine Störung? Kein Zugriff
- Wo Diagnosen hilfreich sind und wo ihre Grenzen liegen Kein Zugriff
- Das Modell der doppelten Handlungsregulation Kein Zugriff
- Die Befriedigung von Wünschen auf der Motivebene Kein Zugriff
- Aus der Biografie abgeleitete Grundannahmen auf der Ebene der Schemata Kein Zugriff
- Manipulatives Verhalten auf der Spielebene Kein Zugriff
- Selbstdarstellung durch Images Kein Zugriff
- Handlungssteuerung durch Appelle Kein Zugriff
- Tests: Warum Klienten ihre Therapeuten testen Kein Zugriff
- Selbsttäuschung: Was Klientenüber sich denken Kein Zugriff
- Ich-Syntonie: Wie Klienten ihre Erfahrungen verinnerlichen Kein Zugriff
- Warum Klienten sich nicht als Teil des Problems sehen können Kein Zugriff
- Geringe Änderungsmotivation als Konsequenz der Störung verstehen Kein Zugriff
- Die Klienten kommen meist nicht wegen der Persönlichkeitsstörung in Therapie Kein Zugriff
- Klienten mit Persönlichkeitsstörungen sind beziehungsmotiviert Kein Zugriff
- Klienten verwickeln Therapeuten in Interaktionsspiele Kein Zugriff
- Professionelle Helfer leisten therapeutische Arbeit in Alltagssituationen Kein Zugriff
- Komplementarität zur Motivebene: Wünsche erfüllen und Defizite aufdecken Kein Zugriff
- Komplementarität zur Spielebene oder: Das Problem von Nähe und Distanz Kein Zugriff
- Konfrontation mit Spielen –ein therapeutisches Muss Kein Zugriff
- Komplementarität und Konfrontation gehören zusammen Kein Zugriff
- Aufbau und Verstärkung von Alternativverhalten Kein Zugriff
- Die persönliche Haltung des Therapeuten Kein Zugriff
- Was Interaktionspartner von persönlichkeitsgestörten Personen tun sollten und was nicht Kein Zugriff
- Narzisstische Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Histrionische Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Dependente Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Selbstunsichere Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Passiv-aggressive Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Schizoide Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Paranoide Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Zwanghafte Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Die Situation von Angehörigen Kein Zugriff
- Was Angehörige verändern können Kein Zugriff
- Wie Therapeuten Angehörige unterstützen können Kein Zugriff
- Die Zusammenarbeit im Team Kein Zugriff Seiten 122 - 124
- Literatur Kein Zugriff Seiten 125 - 133





