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Monograph No access

Miteinander im System

Zusammenarbeit mit Angehörigen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Authors:
Publisher:
 2026

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2026
Copyright Year
2026
ISBN-Print
978-3-96605-323-5
ISBN-Online
978-3-96605-352-5
Publisher
Psychiatrie Verlag, Köln
Language
German
Pages
265
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
    1. 1.1 »Da sind sie, ›die‹ Eltern« No access
    2. 1.2 Warum Sie dieses Buch lesen sollten No access
    3. 1.3 Wie das Buch entstand No access
    4. 1.4 Was Sie in dem Buch erwartet No access
    5. 1.5 Wie Sie das Buch lesen können No access
    1. 2.1 »Was Sie zu sagen haben, spielt jetzt keine Rolle« No access
    2. 2.2 Wie Fachkräfte die Zusammenarbeit beschreiben No access
    3. 2.3 Wie Eltern die Zusammenarbeit beschreiben No access
      1. Konkurrenz zwischen Erwachsenen vermeiden No access
      2. Allianzen im Blick behalten No access
      3. Multiperspektivische Sicht stärken No access
      4. Klarheit in Kommunikationssettings bringen No access
      5. Berufs- und Lebenserfahrung reflektiert nutzen No access
      6. Fachlichkeit zur Geltung bringen No access
    4. 2.5 Eine Klinikpädagogin über transparente Kommunikation No access
      1. Ein arbeitspraktisches Handlungskonzept No access
      1. Kennenlernen rückwärts No access
      2. Die doppelte Linse No access
      3. Erwartungen vs. Realität No access
    1. 3.1 »Ein paarmal hat mich sogar jemand von der Station angerufen und einfach gesagt: ›Annika hat heute wirklich einen tollen Tag gehabt.‹« No access
      1. Negative Gefühle aushalten und einordnen No access
      2. Als Familie aktiv werden No access
      3. Spirale der Selbstabwertung vermeiden No access
      4. Zwischen Krise und Krankheit unterscheiden No access
      5. Die Elternrolle neu entdecken No access
      6. Sich Wissen aneignen, das zur eigenen Situation passt No access
      7. Beziehungen zu Fachleuten pflegen No access
      1. Ambivalenz aushalten No access
      2. Coping ist nicht Co-Abhängigkeit No access
      1. Den Schlüssel zur Widerstandskraft finden No access
      2. Fragen für Eltern No access
      3. Fragen für Fachkräfte No access
      4. Übungen zu den Fragen No access
      5. Eigene Coping-Strategien erkennen No access
    1. 4.1 »Das Piepsen in meinem Ohr wurde immer stärker« No access
    2. 4.2 »Ich koche nach Rezept, weil ich auf einmal nicht mehr weiß, wie Kochen geht« No access
    3. 4.3 »Manchmal vergessen wir die Perspektive der Person, die etwas angestoßen hat« No access
    4. 4.4 Eine Traumapädagogin über »komische« Elternreaktionen No access
      1. Lesehilfe für den Text: »Das Piepsen in meinem Ohr wurde immer stärker« No access
    1. 5.1 »Normalerweise wollen mir die Leute diesen Holzklotz da an den Kopf werfen« No access
      1. Umgang mit eigener Betroffenheit No access
      2. Zuhören können als professionelle Kompetenz No access
      3. Spannungen aushalten und balancieren No access
      4. Moderieren statt dominieren No access
      5. Zuständigkeit klären: Was kann Hilfe leisten? No access
      6. Kooperation statt Überlastung No access
      7. Selbstfürsorge lehren und lernen No access
      8. Empathische Professionalität No access
      9. Keine Methode ohne Theorie No access
      10. Nicht-Wissen erkennen und verantworten No access
      1. Nähe und Distanz No access
    1. 6.1 Ein*e Borderline-Betroffene*r über Heimweh, Verletzungen und wie es ist, wenn eine Mutter die Krankheit schon kennt No access
    2. 6.2 Eine Anorexie-Erfahrene über eine intensive Zeit mit ihrer Familie No access
    3. 6.3 Ein Traumapatient über die Rätsel, die er den Erwachsenen aufgab No access
    1. 7.1 »Zwischen den Zeilen« No access
    2. 7.2 Erkenntnisse eines Zweitgutachters: Wie man vom Einordnen zum Verstehen gelangt No access
      1. Entfremdung und Manipulation No access
      2. »Zu enge Bindung« als Erklärungsmuster No access
      3. Nicht therapierbar No access
      4. Überfürsorglichkeit No access
      5. Abnorme psychosoziale Umstände No access
      6. Zwischen Abrechnung und Beziehung No access
      1. Hypothesenbildung transparent machen No access
    1. 8.1 »Ist es meine Schuld?« No access
    2. 8.2 »Unschuldig-schuldig und schuldig-schuldig« No access
    3. 8.3 »Aber es geht doch darum, dass unsere Kinder wieder ohne Angst essen lernen?« No access
      1. Ambivalenz bei Eltern No access
      2. Ambivalenz bei Fachkräften No access
      3. Familienkontakte als Steuerungsinstrument und Quelle von Schuld- oder Ohnmachtsgefühlen No access
      4. Bis wohin helfen familienbezogene Hypothesen – und ab wann beginnen sie, Beziehung zu ersetzen, unterlaufen oder als Schuldzuweisung zu wirken? No access
    4. 8.5 Erkenntnisse eines Familientherapeuten: von der »Anorexiefamilie« bis heute No access
    5. 8.6 Eine Kinder- und Jugendpsychiaterin über Bewegungen im Fach No access
      1. Übung für Eltern: Reframing einer enttäuschenden Erfahrung No access
      2. Reframing-Übung für Fachleute: Zwischen Haltung und System No access
      3. Schuldgefühle vs. Schutzgefühle No access
      4. Elterliche Schulddynamiken: eine Orientierung für die psychosoziale Beratung No access
    1. 9.1 »Ich kenne viele Eltern, die hätten gar nicht die Kapazitäten, den Genesungsprozess ihres Kindes zu unterstützen« No access
    2. 9.2 Eine Supervisorin über Erwartungen an professionelle Hilfe No access
    3. 9.3 »Schwere Entscheidung« No access
    4. 9.4 Ein Psychiater über das Bauchgefühl von Eltern No access
      1. Elternrollen: Selbstverortung als Team No access
    1. 10.1 »Wir sind oft selbstwirksamer, als wir denken« No access
    2. 10.2 Ein DBT-Peer-Coach über Gefühle in (Familien-)Gesprächen No access
    3. 10.3 Eine Trialog-Erfahrene über die Chance, aus der akuten Situation heraus zu denken No access
    4. 10.4 Offener Dialog No access
      1. Fünf Argumente, um den Partizipationsgedanken in Organisationen zu stärken (vgl. Rieger, 2025) No access
    5. 10.6 »Ich hätte mir so eine Art Veto-Recht gewünscht« No access
      1. Die Validierungswand No access
      2. Tipps für ein gelingendes Familiengespräch No access
      3. Ein passendes Maß an Partizipation entwickeln No access
      4. Praxis reflektieren mit der Partizipationspyramide No access
  2. 11 Literaturverzeichnis No access Pages 260 - 263
  3. 12 Glossar No access Pages 264 - 264

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