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Die freiwillige Einlagensicherung der privaten Banken

Organisation und Zugang aus verbands- und kartellrechtlicher Sicht
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Die Sicherheit der Einlagen bei den privaten Kreditbanken rückt regelmäßig bei Zusammenbrüchen größerer Institute in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Dass das Vertrauen in die privaten Kreditbanken dennoch in den letzten fünfzig Jahren wenig gelitten hat, ist maßgeblich auf den Einlagensicherungsfonds des privaten Bankgewerbes zurückzuführen, der im Falle des Zusammenbruchs einer Bank die Einleger vor dem Verlust des der Bank überlassenen Vermögens schützt.

Da die neben dem Einlagensicherungsfonds bestehende gesetzliche Sicherung beschränkt ist, kommt der freiwilligen Mitwirkung im Einlagensicherungsfonds für die Wettbewerbsfähigkeit einer privaten Bank eine wesentliche Bedeutung zu. Daher besteht eine besondere Machtstellung des Einlagensicherungsfonds gegenüber den privaten Banken.

Das Werk untersucht die aus dieser Machtstellung ausgehenden Wirkungen für die Banken und den Wettbewerb in der Bankwirtschaft sowie die Funktion des Einlagensicherungsfonds im Bankenaufsichtsrecht. Darüber hinaus setzt sich der Autor aus verbandsrechtlicher und kartellrechtlicher Sicht kritisch mit der gewählten Organisationsform, der Tätigkeit des Einlagensicherungsfonds und den Zugangsvoraussetzungen für eine Mitwirkung auseinander.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3950-2
ISBN-Online
978-3-8452-1143-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Bank- und Kapitalmarktrecht
Band
6
Sprache
Deutsch
Seiten
358
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    Autor:innen:
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 21
    Autor:innen:
      1. Der Bundesverband deutscher Banken Kein Zugriff Seiten 22 - 23
        Autor:innen:
      2. Der Einlagensicherungsfonds Kein Zugriff Seiten 23 - 23
        Autor:innen:
      3. Der Prüfungsverband Kein Zugriff Seiten 23 - 24
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Einlegerinteresse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Öffentliches Interesse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bankeninteresse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gläubiger- und Funktionenschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bankeninteresse nicht schutzwürdig Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zielkonflikte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Sonderproblem Gruppenwettbewerb Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ordnungs- und Strukturnormen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bankenaufsicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Einlagensicherungseinrichtungen als Instrument des Gläubiger- und Funktionenschutzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 36 - 37
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. KWG und Einlagensicherungseinrichtungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bankenkrise 1974 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Europäische Entwicklung der Einlagensicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Das deutsche Einlagensicherungssystem nach Inkrafttreten des EsAeG Kein Zugriff Seiten 42 - 44
        Autor:innen:
      1. Probleme der Bestimmung des Rechtsstatus des Einlagensicherungsfonds vor dem Inkrafttreten des EsAeG Kein Zugriff Seiten 44 - 47
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Mindestsicherung durch die Entschädigungseinrichtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Regelungen zu einer weitergehenden Sicherung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Umgehung der Regelungen zum Exportverbot und Topping-up-Gebot Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Richtlinienkonforme Umsetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Bestimmung des Rechtsstatus des Einlagensicherungsfonds durch seine Funktion Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Regelungsziel der Richtlinie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zulässigkeit einer freiwilligen Einlagensicherung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Pflicht zur weitergehenden Sicherung nach deutschem Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Folgen für den Rechtsstatus des Einlagensicherungsfonds Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Fazit Kein Zugriff Seiten 68 - 69
      Autor:innen:
    1. Schranken für den Organisationsrahmen der freiwilligen Einlagensicherung Kein Zugriff Seiten 70 - 71
      Autor:innen:
    2. Rechtsnatur des Einlagensicherungsfonds Kein Zugriff Seiten 71 - 75
      Autor:innen:
      1. Zwecksetzung, Betätigung und Vereinsklassenabgrenzung Kein Zugriff Seiten 75 - 79
        Autor:innen:
      2. Bestehen eines mitgliedschaftlichen Verhältnisses zwischen dem BdB und den dem Einlagensicherungsfonds angeschlossenen Banken Kein Zugriff Seiten 79 - 85
        Autor:innen:
      3. Der Gegenstand der Betätigung des Einlagensicherungsfonds und die Einordnung nach der Typenmethode Kein Zugriff Seiten 85 - 89
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Ähnlichkeit der Konstruktion des Einlagensicherungsfonds zum VVaG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einordnung eines VVaG in der Vereinsklassenabgrenzung und mitgliedschaftliche Prägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Wirkung des Ausschlusses von Rechtsansprüchen auf die entgeltliche Natur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Leistungsgegenstand in einem Austauschverhältnis bei Sicherung Dritter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Konsequenz für die Beurteilung des Einlagensicherungsfonds Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Keine wirtschaftliche Tätigkeit wegen Verfolgung eines öffentlichen Interesses? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Satzungsmäßiger Zweck des BdB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Betrieb des Einlagensicherungsfonds als funktional untergeordnete Tätigkeit? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Meinungsstand zur Berücksichtigung des Mitgliederschutzes bei der Vereinsklassenabgrenzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mitwirkung am Einlagensicherungsfonds im System der mitgliedschaftlichen Rechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Berücksichtigung von mitgliedschaftlichen Benutzungsrechten im Rahmen der Vereinsklassenabgrenzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 116 - 117
        Autor:innen:
      1. Vereinszweck und Gegenstand der Vereinstätigkeit Kein Zugriff Seiten 117 - 118
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Eigene Prüfungstätigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Beratungstätigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Tochtergesellschaften Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Hilfstätigkeit für den Einlagensicherungsfonds als zulässiger Vereinszweck? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Nebenzweckprivileg Kein Zugriff Seiten 123 - 123
        Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 123 - 123
        Autor:innen:
    3. Rechtsfolgen einer Rechtsformverfehlung Kein Zugriff Seiten 123 - 124
      Autor:innen:
    4. Geplante Reform des Vereinsrechts Kein Zugriff Seiten 124 - 125
      Autor:innen:
    5. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 125 - 125
      Autor:innen:
      1. Bisherige kartellrechtliche Beurteilung der freiwilligen Einlagensicherung Kein Zugriff Seiten 126 - 129
        Autor:innen:
      2. Konkretisierung und Abgrenzung der kartellrechtlichen Fragestellungen Kein Zugriff Seiten 129 - 131
        Autor:innen:
      1. Bisherige parallele Anwendung mit Anwendungsvorrang des Gemeinschaftskartellrechts Kein Zugriff Seiten 131 - 134
        Autor:innen:
      2. Neuere Änderungen im europäischen Kartellrecht Kein Zugriff Seiten 134 - 137
        Autor:innen:
      3. Folgen für die kartellrechtliche Prüfung des Einlagensicherungsfonds Kein Zugriff Seiten 137 - 138
        Autor:innen:
      1. Die 6. GWB-Novelle Kein Zugriff Seiten 138 - 140
        Autor:innen:
      2. Die 7. GWB-Novelle Kein Zugriff Seiten 140 - 141
        Autor:innen:
      3. Konsequenz für die kartellrechtliche Prüfung Kein Zugriff Seiten 141 - 141
        Autor:innen:
      1. Unternehmen und Unternehmensvereinigungen Kein Zugriff Seiten 141 - 143
        Autor:innen:
      2. Vereinbarung oder Beschluss Kein Zugriff Seiten 143 - 145
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Bezwecken/Bewirken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Beschränkung eigener Verhaltensmöglichkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erforderlichkeit einer spürbaren Außenwirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Einschränkung § 1 GWB durch Wettbewerbsklausel entfallen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Wesen der Wettbewerbsbeschränkung als Beschränkung inter partes? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Beschränkung der Reichweite durch andere Parameter Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Die institutssichernden Tätigkeiten des Einlagensicherungsfonds als Wettbewerbsbeschränkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Spürbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zwischenstaatlichkeitsklausel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Berücksichtigung wettbewerbsfördernder Gesichtspunkte und „rule of reason“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Staatliche Initiierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Allgemeine Rechtsgüterabwägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Opportunitätsprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Art. 81 Abs. 3 EGV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Freistellungstatbestände des GWB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Freistellung der Institutssicherung durch Einlagensicherungsrichtlinie/EsAeG/KWG Kein Zugriff Seiten 182 - 183
        Autor:innen:
    1. Ergebnis der Prüfung und Rechtsfolgen Kein Zugriff Seiten 183 - 187
      Autor:innen:
      1. Bedeutung der freiwilligen Anschlusssicherung für private Geschäftsbanken Kein Zugriff Seiten 188 - 192
        Autor:innen:
      2. Eingeschränkter Zugang zur Anschlusssicherung Kein Zugriff Seiten 192 - 195
        Autor:innen:
      3. Wirkung der Mitwirkungsvoraussetzungen und -pflichten und die Notwendigkeit rechtlicher Kontrolle Kein Zugriff Seiten 195 - 196
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Herleitung und Maßstab der Satzungskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Abgrenzung zur Inhaltskontrolle nach AGB-Grundsätzen und Reichweite des § 310 Abs. 4 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Einordnung des Statuts im Rahmen des § 310 Abs. 4 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Ausübungskontrolle und Verhältnis zur Satzungskontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Folgen für die Untersuchung der Bestimmungen über die Mitwirkung am Einlagensicherungsfonds Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Mindesteigenkapitalanforderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anforderungen an die Geschäftsleiter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anforderungen an die Inhaber bedeutender Beteiligungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Anforderungen an die Ertragssituation, die Liquidität und die Organisation der Geschäftstätigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Bonitätsklassifizierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Mitgliedschaft im Prüfungsverband Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Beitritt zu einem Regionalverband Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Unterrichtungsermächtigung nach § 3 Abs. 2 Statut i.V.m. § 5 Abs. 5 Statut Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. Freistellungserklärungen nach § 3 Abs. 2 Statut i.V.m. § 5 Abs. 10 Statut Kein Zugriff
            Autor:innen:
          10. Aufnahmebeitrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          11. Jährliche Beiträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          12. Sonstige Mitwirkungspflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Mindesteigenkapitalanforderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anforderungen an die Geschäftsleiter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anforderungen an die Inhaber bedeutender Beteiligungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Anforderungen an die Ertragssituation, die Liquidität und die Organisation der Geschäftstätigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Bonitätsklassifizierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Mitgliedschaft im Prüfungsverband und in einem Regionalverband Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Unterrichtungsermächtigung nach § 5 Abs. 5 Statut Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Freistellungserklärungen nach § 5 Abs. 10 Statut Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. Sonstige Mitwirkungspflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ungleichbehandlung von Banken mit Sitz in Deutschland und Zweigstellen ausländischer Kreditinstitute Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ergebnis der Prüfung und Rechtsfolgen Kein Zugriff Seiten 259 - 260
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vereinbarung zwischen Unternehmen/Beschluss einer Unternehmensvereinigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einordnung als Horizontal- oder Vertikalverhältnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Wettbewerb auf den betroffenen Produktmärkten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Marktzutrittsschranken durch Aufstellung von Mitwirkungsvoraussetzungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Beschränkung eigener Handlungsparameter Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Spürbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenstaatlichkeitsklausel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Einschränkung auf Tatbestandsebene Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Förderung der Warenerzeugung und -verteilung unter angemessene Beteiligung der Verbraucher Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Unerlässlichkeit der Beschränkung ohne Ausschaltung des Wettbewerbs Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Freistellung nach GWB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Befreiung durch Verwaltungsakt auf Unterwerfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zusammenfassung der Ergebnisse und Rechtsfolgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Unternehmenseigenschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Marktbeherrschende Stellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Missbrauch der beherrschenden Stellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenstaatlichkeitsklausel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Ergebnis und Rechtsfolgen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Marktbeherrschendes Unternehmen oder freigestellte Unternehmensvereinigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unbillige Behinderung oder sachlich nicht gerechtfertigte ungleiche Behandlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechtsfolgen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. § 19 Abs. 1, 4 Nr. 4 GWB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. § 19 Abs. 1, 4 Nr. 1 GWB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechtsfolgen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der BdB als Wirtschaftsvereinigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der BdB als Gütezeichengemeinschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Verweigerung der Aufnahme in den BdB/Mitwirkung am Einlagensicherungsfonds als Verstoß gegen § 20 Abs. 6 GWB? Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Grenzen aus dem EsAeG und der Einlagensicherungsrichtlinie Kein Zugriff Seiten 323 - 324
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Anspruch auf Anschluss an den Einlagensicherungsfonds aus verbandsrechtlichem Aufnahmezwang oder aufgrund eines allgemeinen Kontrahierungszwangs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anspruch auf Mitwirkung am Einlagensicherungsfonds aus einer Verletzung von Art. 81 EGV, § 1 GWB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ansprüche auf Mitwirkung am Einlagensicherungsfonds aus einer Verletzung von Missbrauchstatbeständen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Gerichtliche Durchsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vereinsinterne Rechtsbehelfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gerichtlicher Rechtsschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
  4. Zusammenfassung der Ergebnisse und Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 336 - 338
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 339 - 352
    Autor:innen:
  6. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 353 - 358
    Autor:innen:

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