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Das vietnamesische Erbrecht im Vergleich zum deutschen Erbrecht

Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Die Arbeit befasst sich mit dem vietnamesischen Erbrecht in seiner geschichtlichen Entwicklung ab 1931, seiner Kodifizierung durch das Bürgerliche Gesetzbuch von 2005 und dem vietnamesischen internationalen Erbrecht. Im Anhang werden die einschlägigen vietnamesischen Regelungen im Original und als nicht amtliche Übersetzung abgedruckt. Damit soll die Arbeit nicht nur der Wissenschaft dienen, sondern auch der Praxis, insbesondere einschlägig befassten Nachlass- und Zivilprozessgerichten, Notaren und Anwälten behilflich sein:

In Deutschland leben ca. 84.000 Personen mit vietnamesischer Staatsangehörigkeit und jedes Jahr gibt es mehr als 100 Erbfälle. Auch nach Inkrafttreten der europäischen Erbrechtsverordnung am 17.08.2015 spielt bei deutsch-vietnamesischen Erbfällen die Anknüpfung an die Staatsangehörigkeit des Erblassers weiterhin eine wichtige Rolle. Darüber hinaus ist für deutsch-vietnamesische Ehegatten die Frage der Zulässigkeit gemeinschaftlicher Testamente von großer Bedeutung.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8487-0724-9
ISBN-Online
978-3-8452-4963-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
824
Sprache
Deutsch
Seiten
391
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 20
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 24
  4. Einleitung Kein Zugriff Seiten 25 - 27
        1. Die Rolle der Familie in der Gemeinschaft / Gesellschaft Kein Zugriff
        2. Das patriarchalische Familienregime Kein Zugriff
        3. Die Rolle der Frau in der Familie Kein Zugriff
        4. Das Rechtsinstitut der Ahnenkultpflege Kein Zugriff
      1. Die erbrechtlichen Prinzipien Kein Zugriff Seiten 39 - 40
          1. Die Testierfreiheit des Mannes als Familienoberhaupt und der Zweck des Testaments Kein Zugriff
            1. Rückerlangung der Testierfreiheit als Witwe und das Nießbrauchsrecht Kein Zugriff
            2. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. Das gemeinschaftliche Testament der Ehegatten Kein Zugriff
        2. Der Erblasser, der Erbfall und die Erbfähigkeit Kein Zugriff
        3. Die Erbfähigkeit der gewillkürten Erben und des Vermächtnisnehmers Kein Zugriff
        1. Das Erbrecht des Ehemannes als Familienoberhaupt Kein Zugriff
        2. Das Erbrecht der Töchter Kein Zugriff
        3. Das Erbrecht der unehelichen Kinder Kein Zugriff
          1. Der Erbfall der Hauptfrau als Witwe Kein Zugriff
          2. Der Erbfall der Nebenfrauen Kein Zugriff
        4. Die erbrechtliche Beteiligung der Ehefrauen Kein Zugriff
        1. Allgemeines Kein Zugriff
          1. Die Adoption eines männlichen Erben für die Fortführung der Ahnenkultpflege Kein Zugriff
        2. Einschränkung der Dispositionsbefugnis des Erblassers – Pflichtteilsrecht Kein Zugriff
      2. Die Nachlassaufteilung Kein Zugriff Seiten 58 - 59
      3. Zusammenfassende Kurzdarstellung Kein Zugriff Seiten 59 - 59
      1. Bedeutung des Erbrechts im kommunistischen Vietnam Kein Zugriff Seiten 59 - 61
      2. Untergang des patriarchalischen Familienregimes Kein Zugriff Seiten 61 - 62
        1. Ordentliches Erbrecht der Ehefrau Kein Zugriff
        2. Gleichbehandlung der Adoptivkinder mit leiblichen Kindern Kein Zugriff
        3. Einführung des Ausschlagungsrechts und der Haftungsbeschränkung Kein Zugriff
          1. Grundsatz der Monogamie und Verbot der Polygamie Kein Zugriff
          2. Anwendbarkeit der ErbRVO auf früher geschlossene polygame Ehen Kein Zugriff
        4. Gleichbehandlung der unehelichen Kinder Kein Zugriff
        5. Gesetzliches Erbrecht des Stiefelternteils und der Stiefkinder Kein Zugriff
      3. Erbrecht an Grund und Boden Kein Zugriff Seiten 65 - 66
    1. Zusammenfassung der wichtigen Entwicklungen Kein Zugriff Seiten 66 - 66
          1. Die Testierfreiheit Kein Zugriff
          2. Die Privaterbfolge Kein Zugriff
        1. Das Familien- bzw. Verwandtenerbrecht Kein Zugriff
          1. Keine Benachteiligung der Frauen gegenüber den Männern Kein Zugriff
          2. Keine Ungleichbehandlung zwischen den Abkömmlingen des Erblassers Kein Zugriff
            1. Die Ungleichbehandlung der nichtehelichen Kinder im deutschen Recht Kein Zugriff
        2. Das tatsächliche Erziehungs- und Fürsorgeverhältnis Kein Zugriff
          1. Die Bestimmung des Todeszeitpunktes Kein Zugriff
          2. Die gerichtliche Todeserklärung Kein Zugriff
            1. Sinn und Zweck des Art. 641 VN-BGB Kein Zugriff
          1. Verhältnis zum gerichtlich festgestellten Todeszeitpunkt Kein Zugriff
            1. Lebendgeburt und Lebensfähigkeit des geborenen Kindes Kein Zugriff
            2. Auswirkung auf die erbrechtliche Auseinandersetzung Kein Zugriff
          1. Die Erbfähigkeit juristischer Personen nach Art. 635 S. 2 i. V. m. Art. 84 ff. VN-BGB Kein Zugriff
            1. Tathandlungen bzgl. Lebens, Gesundheit, Ehre und Persönlichkeit des Erblassers Kein Zugriff
            2. Schwerwiegende Verletzung der Fürsorgepflichten gegenüber dem Erblasser Kein Zugriff
            3. Erbanteilserschleichung durch Tötung eines Miterben Kein Zugriff
            4. Tathandlungen betreffend testamentarische Verfügungen Kein Zugriff
            1. „Erneute Erbbeteiligung“ trotz bestehender Erbunwürdigkeit Kein Zugriff
            2. Umfang Kein Zugriff
            3. Vergleich mit dem deutschen Recht Kein Zugriff
          1. Anwendbarkeit der Erbunwürdigkeit auch auf Pflichterben und Vermächtnisnehmer? Kein Zugriff
          2. Relative Erbunwürdigkeit bei „bestimmten Personen“ Kein Zugriff
          1. Die Funktion und Aufgaben des Nachlassverwalters Kein Zugriff
          2. Der überlebende Ehegatte als gesetzlicher Nachlassverwalter Kein Zugriff
          3. Vergleich mit dem „Prinzip der gesonderten Nachlassabwicklung“ im Common Law Kein Zugriff
          4. Vergleich mit dem deutschen Nachlasspfleger Kein Zugriff
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. Schlussfolgerung Kein Zugriff
          1. Vermögenslage nach dem früheren Recht Kein Zugriff
          2. Vermögenslage nach dem heutigen Recht Kein Zugriff
            1. Das Nutzungsrecht an Grund und Boden Kein Zugriff
          1. Das bewegliche Vermögen Kein Zugriff
            1. Die Ausschlagungsfrist Kein Zugriff
            2. Heilung von Formfehlern Kein Zugriff
            3. Vergleich zum deutschen Recht Kein Zugriff
          1. Rechtsfolgen der Ausschlagung Kein Zugriff
            1. Entziehung der Befriedigung eigener Verbindlichkeiten Kein Zugriff
              1. Analoge Anwendung des Art. 687 Nr. 2 VN-BGB Kein Zugriff
              2. Anwendung der allgemeinen Vorschriften Kein Zugriff
              3. Zum Rechtsvergleich mit dem Ausschluss der Ausschlagung nach erfolgter Annahme im deutschen Recht Kein Zugriff
            2. Kein Ausschlagungsrecht des Fiskus Kein Zugriff
          2. Die „Teilausschlagung“ bzw. getrennte Ausschlagung und Annahme Kein Zugriff
          3. Die Ausschlagung unter Vorbehalt des Pflichterbrechts Kein Zugriff
          4. Die Abgrenzung zum Erbverzicht Kein Zugriff
          1. Die vereinbarte Nachlasshaftung Kein Zugriff
        1. Damnations- oder Vindikationslegat? Kein Zugriff
        2. Einschränkung der den Pflichterbteil beeinträchtigenden Vermächtnisanordnungen Kein Zugriff
        3. Entziehung des Vermächtnisses aufgrund „Unwürdigkeit“ Kein Zugriff
      1. Überblick der Grundbegriffe Kein Zugriff Seiten 137 - 138
          1. Die Rangfolge der Ordnungen und das Repräsentationsprinzip Kein Zugriff
            1. Gründe für die Abstufung der erbrechtlichen Rangverhältnisse bei entfernteren Abkömmlingen und ihre Auswirkungen Kein Zugriff
            2. Das Eintritts- und Repräsentationsprinzip in den Fällen des Art. 676 Nr. 3 VN-BGB Kein Zugriff
            3. Erweiternde Anwendung des Eintrittsprinzips auf entferntere Unterstämme Kein Zugriff
        1. Umfang des gesetzlichen Erbrechts der Adoptivkinder und der Adoptiveltern Kein Zugriff
        2. Das Erbrecht der Stiefeltern und des Stiefkindes Kein Zugriff
          1. Die Verwandtenerbfolge Kein Zugriff
          2. Das Repräsentationsprinzip Kein Zugriff
          3. Das Eintrittsprinzip als Erbrecht der Abkömmlinge Kein Zugriff
          4. Das Erbrecht des Adoptivkindes Kein Zugriff
          5. Kein Erbrecht des Stiefkindes bzw. des Stiefelternteils Kein Zugriff
          6. Die erbrechtliche Stellung des Ehegatten Kein Zugriff
            1. Nichtige Ehe Kein Zugriff
            2. Besonderheiten im Fall der Polygamie und „Realitätsehe“ Kein Zugriff
            1. Maßgeblicher Zeitpunkt Kein Zugriff
            2. Vergleich zum deutschen Recht Kein Zugriff
            1. Der deutsche Güterstand im Rechtsvergleich Kein Zugriff
            1. Güterrechtliche Vermögensteilung nach dem Halbteilungsgrundsatz Kein Zugriff
              1. Der deutsche Zugewinnausgleich im Todesfall nach § 1371 BGB in der Gegenüberstellung Kein Zugriff
          1. Das eingeschränkte Pflichterbrecht der Kinder Kein Zugriff
          2. Das uneingeschränkte Pflichterbrecht des Ehegatten und der Eltern des Erblassers Kein Zugriff
          3. Die Pflichterben in der Gegenüberstellung Kein Zugriff
          4. Anwendbarkeit des Art. 669 VN-BGB auf Großeltern /Enkelkinder und Stiefelternteil/Stiefkind? Kein Zugriff
          5. Der Vergleich zum deutschen Pflichtteilsrecht Kein Zugriff
          1. Die pflichterbrechtliche Beteiligung infolge letztwilliger Ausschließung Kein Zugriff
          2. Die pflichterbrechtliche Mindestbeteiligung Kein Zugriff
          3. Ausschluss des Pflichterbrechts Kein Zugriff
          4. Anrechnung von unentgeltlichen Zuwendungen und ähnlichen Verfügungen Kein Zugriff
          5. Rechtsvergleichende Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. Das gesetzliche Erbrecht in kurzer Darstellung Kein Zugriff Seiten 174 - 175
        1. Die Testierfähigkeit als eigenständige oder spezielle Regelung zur Geschäftsfähigkeit? Kein Zugriff
          1. Anforderungen an die Zustimmung Kein Zugriff
          2. Die Testierfähigkeit von Minderjährigen als Sondererscheinung der Geschäftsfähigkeit Kein Zugriff
            1. Zur Gegenüberstellung mit der Testierunfähigkeit im deutschen Recht Kein Zugriff
          1. Die Testierunfähigkeit bei Minderjährigen Kein Zugriff
          2. Die Rechtsfolgen von Testierunfähigkeit Kein Zugriff
              1. Die Niederschrift durch eine andere Person Kein Zugriff
              2. Der Rechtsvergleich mit der zwingenden Eigenhändigkeit im deutschen Recht Kein Zugriff
            1. Die Sprache Kein Zugriff
              1. Der Vergleich mit den deutschen Formerfordernissen Kein Zugriff
            2. Das Mitwirkungsverbot von Zeugen und Schreibenden Kein Zugriff
              1. Nichtigkeit bei Formverstoß im deutschen Recht in rechtsvergleichender Betrachtung Kein Zugriff
            1. Die Umformung eines privatschriftlichen Testaments in ein öffentliches Testament Kein Zugriff
              1. Die Schreib- und Leseunfähigkeit des Testierenden Kein Zugriff
                1. Die „Beschränkte Verfassung“ („b? h?n ch? v? th? ch?t“) Kein Zugriff
              2. Die zwingende Mitwirkung eines Zeugen Kein Zugriff
              3. Keine Einschränkung auf öffentliche Testamentsform bei minderjährigen Testierfähigen Kein Zugriff
              4. Die Errichtung eines öffentlichen Testaments in der Wohnung des Testators Kein Zugriff
            2. Das Mitwirkungsverbot als Notar oder als beim Volkskomitee für die öffentliche Beurkundung zuständige Person Kein Zugriff
            3. Die Folgen von Formverstößen bei öffentlichen Testamenten Kein Zugriff
          1. Das mündliche Testament Kein Zugriff
          2. Das „quasi“ öffentliche Testament Kein Zugriff
          1. Testierwille – sog. animus testandi Kein Zugriff
          2. Die Fähigkeit zur Willensbildung und Willensmängel Kein Zugriff
          3. Kein Verstoß gegen die gesellschaftlichen Sitten oder Gesetze Kein Zugriff
            1. Die Auferlegung der Pflichten, Art. 648 Nr. 4 VN-BGB Kein Zugriff
            2. Die erbrechtliche Zuwendung für die Ahnenkultpflege, Art. 648 Nr. 3 VN-BGB Kein Zugriff
            1. Die Ergänzung und die Ersetzung Kein Zugriff
            2. Unterschiede zwischen Ergänzung und Ersetzung Kein Zugriff
            3. Die Vernichtung Kein Zugriff
            4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. Wiederauflebung des früheren Testaments Kein Zugriff
          2. Der Widerruf im deutschen Recht in der Gegenüberstellung Kein Zugriff
          3. Fallbeispiele Kein Zugriff
              1. Ausschluss der Unwirksamkeitsfolge nur in bestimmten Fällen Kein Zugriff
              2. Einschränkung des Kreises der auslegungsberechtigten Erben Kein Zugriff
              3. Empfehlung an den Gesetzgeber Kein Zugriff
            1. Beispiel einer auslegungsbedürftigen letztwilligen Erklärung: Anordnung von Singularsukzession Kein Zugriff
            2. Die vergleichende Betrachtung mit der Singularsukzession im deutschen Recht Kein Zugriff
        1. Heilung eines unwirksamen Testaments Kein Zugriff
            1. Der Wegfall eines/des Erben Kein Zugriff
              1. Vergleich zum deutschen Recht Kein Zugriff
            2. Der Wegfall teilweisen oder ganzen Nachlasses Kein Zugriff
      1. Kurzdarstellung der testamentarischen Erbfolge Kein Zugriff Seiten 229 - 230
        1. Heilungsmöglichkeiten durch spätere wirksame Eheschließung Kein Zugriff
        2. Nachträgliche Heilungsmöglichkeiten im deutschen Recht Kein Zugriff
        1. Die Durchbrechung des Grundsatzes der Gesamtrechtsnachfolge Kein Zugriff
        2. Das gemeinschaftliche Testament im deutschen Recht im Vergleich Kein Zugriff
      1. Die Formanforderungen Kein Zugriff Seiten 236 - 237
          1. Die Folgen des fehlenden Zustimmungserfordernisses anhand der hier vorgeschlagenen Einzelfallbetrachtungslösung Kein Zugriff
          2. Der Umfang der Änderung und Ergänzung i. S. v. Art. 664 Nr. 2 HS. 2 VN-BGB Kein Zugriff
          1. Gesetzgeberische Intentionen Kein Zugriff
          2. Problem der fehlenden Bindungswirkung Kein Zugriff
          3. Eigener Lösungsvorschlag Kein Zugriff
        1. Die Bindungswirkung der gemeinschaftlichen Testamente im deutschen Recht Kein Zugriff
        1. Die gegenseitige Erbeinsetzung Kein Zugriff
          1. Die uneingeschränkte Verwaltungsbefugnis Kein Zugriff
          2. Die Rechtsstellung eines Nießbrauchers Kein Zugriff
          3. Das deutsche Recht in der Gegenüberstellung Kein Zugriff
        1. Das Pflichterbrecht der Eltern und der Kinder des Erblassers Kein Zugriff
        2. Das Pflichterbrecht des Ehegatten Kein Zugriff
        3. Kurzer Vergleich mit dem deutschen Recht Kein Zugriff
      2. Die Auflösung der Ehe Kein Zugriff Seiten 250 - 250
      3. Die Möglichkeit eines gemeinschaftlichen Nottestaments der Ehegatten Kein Zugriff Seiten 250 - 252
      4. Übersicht über die charakteristischen Merkmale der gemeinschaftlichen Testamente Kein Zugriff Seiten 252 - 253
      1. Allgemeines Kein Zugriff Seiten 253 - 253
      2. Der Nachlassverteiler Kein Zugriff Seiten 253 - 254
      3. Auswirkungen des Güterrechts auf den Nachlassumfang Kein Zugriff Seiten 254 - 255
        1. Die Einschränkung der Nachlassaufteilung Kein Zugriff
          1. Im Fall des gemeinschaftlichen Testaments Kein Zugriff
          2. Im Fall des Einzeltestaments Kein Zugriff
        2. Im Fall des späteren Hinzutretens oder der Erbrechtsentziehung eines Erben Kein Zugriff
        3. Die Nachlassaufteilung bei Beteiligung eines Nasciturus Kein Zugriff
      4. Die erbrechtliche Auseinandersetzung im deutschen Recht Kein Zugriff Seiten 258 - 259
        1. Staatsverträge mit der Bundesrepublik Deutschland Kein Zugriff
      1. Die Qualifikation der Vermögensarten Kein Zugriff Seiten 262 - 263
      2. Das Prinzip der Gesamtnormverweisung Kein Zugriff Seiten 263 - 264
      3. Die Rechtswahl Kein Zugriff Seiten 264 - 265
          1. Die Bestimmung des letzten Wohnsitzes Kein Zugriff
          1. Vorrang der eigenen Staatsangehörigkeit? Kein Zugriff
      4. Die „lex rei sitae“ Kein Zugriff Seiten 272 - 273
      5. Die Sonderregelung für den erbenlosen Nachlass Kein Zugriff Seiten 273 - 275
      6. Vorfragen Kein Zugriff Seiten 275 - 276
      7. Der Umfang des Erbstatuts Kein Zugriff Seiten 276 - 276
      1. Die Testierfähigkeit Kein Zugriff Seiten 276 - 278
      2. Das Formstatut Kein Zugriff Seiten 278 - 280
        1. Der Umfang des Testamentsstatuts Kein Zugriff
      3. Der maßgebende Zeitpunkt Kein Zugriff Seiten 280 - 281
        1. Der Fall der bedingten Verweisung nach Art. 3 a Abs. 2 EGBGB Kein Zugriff
        2. Der Fall der „partiellen Rückverweisung“ i. S. v. Art. 4 Abs. 1 S. 2 EGBGB Kein Zugriff
        3. Der Standpunkt des vietnamesischen IPR und die Beachtlichkeit der Rückverweisung Kein Zugriff
        4. Die „kollisionsrechtliche Nachlassspaltung“ anhand von Fallbeispielen Kein Zugriff
        1. Die Bindungswirkung Kein Zugriff
        2. Gemeinschaftliche Testamente sonstiger Personen Kein Zugriff
        3. Umfang des gemeinschaftlichen Testaments Kein Zugriff
      1. Zulässigkeit von Erbverträgen Kein Zugriff Seiten 296 - 297
      1. Das vietnamesische Internationale Güterrecht Kein Zugriff Seiten 297 - 300
      2. Die Rechtswahl des Güterstandes Kein Zugriff Seiten 300 - 300
        1. Qualifikation des § 1371 Abs. 1 BGB aus deutscher Sicht Kein Zugriff
          1. Der güterrechtliche Ausgleich im vietnamesischen Recht im Todesfall eines Ehegatten Kein Zugriff
          2. Sinn und Zweck des pauschalierten Ausgleichs nach § 1371 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
          3. Die güterrechtliche Ausgleichsforderung nach §§ 1373 ff. BGB Kein Zugriff
        2. Zwischenergebnis: Anwendbarkeit des § 1371 Abs. 2 BGB statt § 1371 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
      3. Anwendbarkeit des § 1371 Abs. 1 BGB aus deutscher Sicht Kein Zugriff Seiten 305 - 307
    1. Kurzdarstellung der wesentlichen Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 307 - 309
    1. Die Entstehung und Entwicklung des Erbrechts Kein Zugriff Seiten 310 - 311
      1. Allgemeines Kein Zugriff Seiten 311 - 311
      2. Grundbegriffe Kein Zugriff Seiten 311 - 313
      3. Die gesetzliche Erbfolge Kein Zugriff Seiten 313 - 314
      4. Die gewillkürte Erbfolge Kein Zugriff Seiten 314 - 315
      5. Das gemeinschaftliche Testament Kein Zugriff Seiten 315 - 317
      6. Die Nachlassaufteilung Kein Zugriff Seiten 317 - 318
      1. Das Erbstatut Kein Zugriff Seiten 318 - 319
      2. Die testamentarische Erbfolge Kein Zugriff Seiten 319 - 319
      3. Die kollisionsrechtliche Nachlassspaltung aus deutscher Sicht Kein Zugriff Seiten 319 - 319
      4. Das gemeinschaftliche Testament Kein Zugriff Seiten 319 - 320
      5. Verhältnis des Erbstatuts zum Güterrechtsstatut Kein Zugriff Seiten 320 - 322
  5. Anhang: Vietnamesische Gesetze Kein Zugriff Seiten 323 - 382
  6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 383 - 391

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