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Monographie Kein Zugriff
Der Anfang als Freiheit
Der Denkweg von Massimo Cacciari im Spannungsfeld von Philosophie und Theologie- Autor:innen:
- Reihe:
- Scientia & Religio, Band 18
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Massimo Cacciari ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Philosophen Italiens. Dieses Buch ist die erste umfassende deutschsprachige Monographie zu seinem Denkweg. In Auseinandersetzung mit dem spekulativen Denken von Augustinus bis Schelling und dem christlichen Trinitäts- und Schöpfungsgedanken entwickelt er die kühne Idee eines Anfangs vor allem Anfangen – um der absoluten und gelösten Freiheit Gottes und der Menschen willen. Von da her kommt er zu überraschenden Einsichten in die theologisch-metaphysischen und politischen Gesetze der europäischen Kulturgeschichte, die einen kritischen Doppelblick auf das Woher und Wozu von Sein und Denken sowie eine theologische Relektüre klassischer Themen ermöglichen und erfordern.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-495-49061-7
- ISBN-Online
- 978-3-495-82040-7
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Scientia & Religio
- Band
- 18
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 357
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
- 1. Genetisch-systematische Deutungshypothese Kein Zugriff
- 2. Methodologischer Zugriff und Gliederung Kein Zugriff
- 3. Massimo Cacciari: Ein mitteleuropäischer Denker Kein Zugriff
- 1.1 Ausgangspunkt: Kritik und Krise der Grundlagen Kein Zugriff
- 1.2 Mitteleuropäische Krise und negatives Denken Kein Zugriff
- 1.3 Schwelle: Das Ende der Philosophie Kein Zugriff
- 2.1 Die Antinomie und das Sich-Zeigen des Vorausgesetzten: Wittgenstein Kein Zugriff
- 2.2 Die Aufdeckung des Vorausgesetzten und des Möglichen: Rosenzweig und Schelling Kein Zugriff
- 2.3 Schwelle: Die Differenz jenseits des Sichtbaren Kein Zugriff
- 3.1 Die Kantische Eingrenzung des Anfangsproblems Kein Zugriff
- 3.2 Die Hegelsche Aufhebung des Anfangs in das Anfangende Kein Zugriff
- 3.3 Das Anfangsproblem in der Dreifaltigkeitstheologie Kein Zugriff
- 3.4 Ein dritter trinitarischer Weg jenseits von Hegel und Schelling Kein Zugriff
- 3.5.1 Kritische Bemerkungen Kein Zugriff
- 3.6.1 Kritische Bemerkungen und Wiederaufnahme des Problems der göttlichen Natur Kein Zugriff
- 3.7 Zusammenfassung und Übergang: Zur diaporetischen Methode Kein Zugriff
- 4.1 Von der Sache selbst Kein Zugriff
- 4.2 Das ἄπειρον als ewiges Un-Mögliches Kein Zugriff
- 4.3 Die existenzielle Analytik der Freiheit Kein Zugriff
- 4.4 Das Fünfte Platons und die Analogie zwischen der Einzigartigkeit und dem Anfang Kein Zugriff
- 4.5 Zusammenfassung und Übergang: Zur analogischen Rede Kein Zugriff
- 5.1 Das philosophische Labyrinth Kein Zugriff
- 5.2 Das Seiende als aporoúmenon Kein Zugriff
- 5.3 Das Gute-Erste als Inhalt der »ungeschriebenen Lehren« Kein Zugriff
- 5.4 Das Ἀγαθόν als transzendentale Möglichkeit der οὐσία Kein Zugriff
- 5.5 Zusammenfassung und Übergang: Der mutmaßende Charakter des Erkennens Kein Zugriff
- 6.1.1 Die unüberwindbare grundlegende Differenz der griechischen Polis: Rückkehr zu Platon Kein Zugriff
- 6.1.2 Die Entwurzelung des Nomos nach Carl Schmitt Kein Zugriff
- 6.2.1 Die Krise der europäischen Einheit und das Archipel als »neuer Anfang« Kein Zugriff
- 6.2.2 Der »Untergehende Mensch« als Überwindung des homo democraticus Kein Zugriff
- 6.2.3 Der Κατέχον oder das Un-Mögliche als unbegrenzte Dauer Kein Zugriff
- 6.3 Zusammenfassung und Übergang. Zur unpolitischen Rede Kein Zugriff
- 1.1 Widerspruch und Diaporetik Kein Zugriff
- 1.2 Der platonische Hintergrund der diaporetischen Argumentation Kein Zugriff
- 2.1 Von der unmöglichen Notwendigkeit, das Eine zu definieren Kein Zugriff
- 2.2.1 Die Interpretation von Eriugena bei Cacciari: Die ignorantia Dei und die kritische Frage nach dem Verhältnis von Anfang und Anfangendem Kein Zugriff
- 2.2.2 Die Interpretation des Agathòn ἐπέκεινα τῆς οὐσίας bei Cacciari und die Aporien seiner Diaporetik Kein Zugriff
- 2.2.3 Die »indifferente All-Mitmöglichkeit« als formale Unbedingtheit der menschlichen Freiheit und deren Aporien Kein Zugriff
- 3.1 Cacciari zum Dilemma der theologischen Anfangslehre Kein Zugriff
- 3.2 Schwelle: Stand der Diskussion und weiteres Vorgehen Kein Zugriff
- 1.1 Kant: Abgrund der Vernunft als Spontaneität des Anfangen-Könnens Kein Zugriff
- 1.2 Jacobi: Der ungelöste Gegensatz zwischen blinder Notwendigkeit und intelligenter Freiheit Kein Zugriff
- 1.3 Hegel: Die Überwindung des Gegensatzes zwischen Notwendigkeit und Freiheit Kein Zugriff
- 1.4 Schelling: Göttliche Freiheit als Selbstaufklärung der Vernunft Kein Zugriff
- 2.1 Augustinus zwischen Platonismus und Christentum: creatio ex nihilo und rationes seminales Kein Zugriff
- 2.2 Aristotelismus, Platonismus und Christentum. Thomas von Aquin: die durch Kontingenz und Vorsehungs-Determinismus vermittelte Schöpfung Kein Zugriff
- 2.3.1 Die Zielscheibe von Scotus: Wesenheit und Schöpfung bei Heinrich von Gent Kein Zugriff
- 2.3.2 Mögliche und freie Schöpfung des Zufälligen nach Duns Scotus Kein Zugriff
- 3.1 Der Anfang ist eher ein praktischer Ort als ein theoretischer Gegenstand Kein Zugriff
- 3.2 Der Gedanke der Schöpfung ist zuallererst ein Erfahrungsurteil, sodann eine theoretische Einsicht Kein Zugriff
- 3.3 Die Schöpfung als Über-gang des innertrinitarischen Geschehens Kein Zugriff
- 3.4 Die creatio ex nihilo impliziert eine radikale Differenz Kein Zugriff
- 3.5 In der Person Christi nimmt die göttliche Freiheit die Form der Freiheitswahl an Kein Zugriff
- 3.6 Das Eschaton als endgültige Vollendung der gottmenschlichen Freiheit Kein Zugriff
- 1. Primärliteratur Kein Zugriff
- 2. Antike, Patristische und mittelalterliche Quellen Kein Zugriff
- 3. Sekundärliteratur Kein Zugriff





