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Der Anfang als Freiheit
Der Denkweg von Massimo Cacciari im Spannungsfeld von Philosophie und Theologie- Authors:
- Series:
- Scientia & Religio, Volume 18
- Publisher:
- 2020
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-495-49061-7
- ISBN-Online
- 978-3-495-82040-7
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Series
- Scientia & Religio
- Volume
- 18
- Language
- German
- Pages
- 357
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 16
- 1. Genetisch-systematische Deutungshypothese No access
- 2. Methodologischer Zugriff und Gliederung No access
- 3. Massimo Cacciari: Ein mitteleuropäischer Denker No access
- 1.1 Ausgangspunkt: Kritik und Krise der Grundlagen No access
- 1.2 Mitteleuropäische Krise und negatives Denken No access
- 1.3 Schwelle: Das Ende der Philosophie No access
- 2.1 Die Antinomie und das Sich-Zeigen des Vorausgesetzten: Wittgenstein No access
- 2.2 Die Aufdeckung des Vorausgesetzten und des Möglichen: Rosenzweig und Schelling No access
- 2.3 Schwelle: Die Differenz jenseits des Sichtbaren No access
- 3.1 Die Kantische Eingrenzung des Anfangsproblems No access
- 3.2 Die Hegelsche Aufhebung des Anfangs in das Anfangende No access
- 3.3 Das Anfangsproblem in der Dreifaltigkeitstheologie No access
- 3.4 Ein dritter trinitarischer Weg jenseits von Hegel und Schelling No access
- 3.5.1 Kritische Bemerkungen No access
- 3.6.1 Kritische Bemerkungen und Wiederaufnahme des Problems der göttlichen Natur No access
- 3.7 Zusammenfassung und Übergang: Zur diaporetischen Methode No access
- 4.1 Von der Sache selbst No access
- 4.2 Das ἄπειρον als ewiges Un-Mögliches No access
- 4.3 Die existenzielle Analytik der Freiheit No access
- 4.4 Das Fünfte Platons und die Analogie zwischen der Einzigartigkeit und dem Anfang No access
- 4.5 Zusammenfassung und Übergang: Zur analogischen Rede No access
- 5.1 Das philosophische Labyrinth No access
- 5.2 Das Seiende als aporoúmenon No access
- 5.3 Das Gute-Erste als Inhalt der »ungeschriebenen Lehren« No access
- 5.4 Das Ἀγαθόν als transzendentale Möglichkeit der οὐσία No access
- 5.5 Zusammenfassung und Übergang: Der mutmaßende Charakter des Erkennens No access
- 6.1.1 Die unüberwindbare grundlegende Differenz der griechischen Polis: Rückkehr zu Platon No access
- 6.1.2 Die Entwurzelung des Nomos nach Carl Schmitt No access
- 6.2.1 Die Krise der europäischen Einheit und das Archipel als »neuer Anfang« No access
- 6.2.2 Der »Untergehende Mensch« als Überwindung des homo democraticus No access
- 6.2.3 Der Κατέχον oder das Un-Mögliche als unbegrenzte Dauer No access
- 6.3 Zusammenfassung und Übergang. Zur unpolitischen Rede No access
- 1.1 Widerspruch und Diaporetik No access
- 1.2 Der platonische Hintergrund der diaporetischen Argumentation No access
- 2.1 Von der unmöglichen Notwendigkeit, das Eine zu definieren No access
- 2.2.1 Die Interpretation von Eriugena bei Cacciari: Die ignorantia Dei und die kritische Frage nach dem Verhältnis von Anfang und Anfangendem No access
- 2.2.2 Die Interpretation des Agathòn ἐπέκεινα τῆς οὐσίας bei Cacciari und die Aporien seiner Diaporetik No access
- 2.2.3 Die »indifferente All-Mitmöglichkeit« als formale Unbedingtheit der menschlichen Freiheit und deren Aporien No access
- 3.1 Cacciari zum Dilemma der theologischen Anfangslehre No access
- 3.2 Schwelle: Stand der Diskussion und weiteres Vorgehen No access
- 1.1 Kant: Abgrund der Vernunft als Spontaneität des Anfangen-Könnens No access
- 1.2 Jacobi: Der ungelöste Gegensatz zwischen blinder Notwendigkeit und intelligenter Freiheit No access
- 1.3 Hegel: Die Überwindung des Gegensatzes zwischen Notwendigkeit und Freiheit No access
- 1.4 Schelling: Göttliche Freiheit als Selbstaufklärung der Vernunft No access
- 2.1 Augustinus zwischen Platonismus und Christentum: creatio ex nihilo und rationes seminales No access
- 2.2 Aristotelismus, Platonismus und Christentum. Thomas von Aquin: die durch Kontingenz und Vorsehungs-Determinismus vermittelte Schöpfung No access
- 2.3.1 Die Zielscheibe von Scotus: Wesenheit und Schöpfung bei Heinrich von Gent No access
- 2.3.2 Mögliche und freie Schöpfung des Zufälligen nach Duns Scotus No access
- 3.1 Der Anfang ist eher ein praktischer Ort als ein theoretischer Gegenstand No access
- 3.2 Der Gedanke der Schöpfung ist zuallererst ein Erfahrungsurteil, sodann eine theoretische Einsicht No access
- 3.3 Die Schöpfung als Über-gang des innertrinitarischen Geschehens No access
- 3.4 Die creatio ex nihilo impliziert eine radikale Differenz No access
- 3.5 In der Person Christi nimmt die göttliche Freiheit die Form der Freiheitswahl an No access
- 3.6 Das Eschaton als endgültige Vollendung der gottmenschlichen Freiheit No access
- 1. Primärliteratur No access
- 2. Antike, Patristische und mittelalterliche Quellen No access
- 3. Sekundärliteratur No access





