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Monographie Kein Zugriff

Mehrfachbeteiligungen an Personengesellschaften

Ein Plädoyer für die Abschaffung des Einheitlichkeitsprinzips nach dem MoPeG
Autor:innen:
Verlag:
 06.01.2026

Zusammenfassung

Das Personengesellschaftsrecht hält am traditionellen Grundsatz der Einheitlichkeit der Mitgliedschaft (Einheitlichkeitsprinzip) fest. Danach kann die Mitgliedschaft eines Gesellschafters nicht in zwei oder mehr Anteile aufgeteilt werden, sodass sich ein neu hinzuerworbener Anteil automatisch mit dem bestehenden Anteil vereinigt. Ist es an der Zeit, das Einheitlichkeitsprinzip für Personengesellschaften aufzugeben? Obwohl diese Fragestellung Gegenstand intensiver Auseinandersetzung war, konnte bislang kein allgemeiner Konsens gefunden werden. Vor dem Hintergrund des Inkrafttretens des MoPeG erscheint eine Wiederbelebung der Debatte unumgänglich, die sich die Arbeit zur Aufgabe macht.

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Bibliographische Angaben

Erscheinungsjahr
2026
Erscheinungsdatum
06.01.2026
ISBN-Print
978-3-7560-3543-4
ISBN-Online
978-3-7489-6607-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Gesellschaftsrecht
Band
27
Sprache
Deutsch
Seiten
294
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort Kein Zugriff
  1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    1. I. Die rechtsfähigen Personengesellschaften als „Holz vom selben Stamm“ Kein Zugriff
      1. 1. Reichweite der Gestaltungsfreiheit im Personengesellschaftsrecht Kein Zugriff
      2. 2. Beschränkung der Gestaltungsfreiheit: Schutzzwecke als Wertungskriterien Kein Zugriff
        1. a) Inhalt und Reichweite Kein Zugriff
        2. b) Schutzzweck Kein Zugriff
        3. c) Abgrenzung zum Einheitlichkeitsprinzip Kein Zugriff
        1. a) Inhalt und Reichweite Kein Zugriff
        2. b) Schutzzweck Kein Zugriff
        3. c) Abgrenzung zum Einheitlichkeitsprinzip Kein Zugriff
        1. a) Inhalt und Reichweite Kein Zugriff
        2. b) Schutzzweck Kein Zugriff
        3. c) Abgrenzung zum Einheitlichkeitsprinzip Kein Zugriff
      1. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. a) Die Rechtslage bei der AG und der KGaA Kein Zugriff
          1. aa) Die Rechtslage vor dem MoMiG Kein Zugriff
          2. bb) Die Rechtslage nach dem MoMiG Kein Zugriff
        2. c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. 2. Verein Kein Zugriff
      2. 3. Genossenschaft Kein Zugriff
      3. 4. Bruchteilsgemeinschaft Kein Zugriff
      4. 5. Erbengemeinschaft Kein Zugriff
      5. 6. Gütergemeinschaft Kein Zugriff
      6. 7. Zwischenergebnis Kein Zugriff
    1. I. An- und Abwachsung gemäß § 712 BGB Kein Zugriff
    2. II. Singularität des Anteils Kein Zugriff
      1. 1. Notwendige Eintragungsgegenstände bei Personengesellschaften Kein Zugriff
      2. 2. Vergleich mit der Rechtslage bei der GmbH Kein Zugriff
    3. IV. Verbot der Einpersonen-Personengesellschaft und des Haltens eigener Anteile Kein Zugriff
        1. a) Die GbR als bisheriger Grundtypus des Personengesellschaftsrechts Kein Zugriff
          1. aa) Abkehr vom Einheitsmodell Kein Zugriff
            1. (1) Ablehnung der Teilrechtsfähigkeit Kein Zugriff
            2. (2) Ablehnung der derivativen Rechtsfähigkeit (Escher-Weingart) Kein Zugriff
          2. cc) Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. a) Die „traditionelle“ Lehre von der Gesamthand Kein Zugriff
        2. b) Weiterentwicklung zur Gruppenlehre Kein Zugriff
        3. c) Die Anerkennung der Rechtsfähigkeit durch die Entscheidung des BGH vom 29.1.2001 Kein Zugriff
          1. aa) Abkehr von der „traditionellen“ Lehre von der Gesamthand Kein Zugriff
          2. bb) Abkehr von der Gruppenlehre? Kein Zugriff
          3. cc) Zwischenergebnis Kein Zugriff
        4. e) Auswirkungen auf das Einheitlichkeitsprinzip Kein Zugriff
        1. a) Die römisch-rechtliche societas als Ursprung aller Personengesellschaften Kein Zugriff
          1. aa) Der Begriff des Organisationsvertrags nach Würdinger Kein Zugriff
          2. bb) Die Doppelnatur des Gesellschaftsvertrags Kein Zugriff
          1. aa) Vermögensorganisation Kein Zugriff
          2. bb) Entkoppelung von Geschäftsführung und Beschlussfassung Kein Zugriff
          3. cc) Vertretung der Gesellschaft Kein Zugriff
          4. dd) Übertragung von Gesellschaftsanteilen Kein Zugriff
          5. ee) Umwandlung der Auflösungsgründe in Ausscheidensgründe Kein Zugriff
          6. ff) Kündigungsfrist bei ordentlicher Kündigung Kein Zugriff
          7. gg) Jährlicher Rechnungsabschluss Kein Zugriff
          8. hh) Entziehbarkeit des ordentlichen Kündigungsrechts Kein Zugriff
          9. ii) Kapitalistischer Verteilungsschlüssel Kein Zugriff
          10. jj) Abkehr von Haftungsprivilegien im Innenrecht Kein Zugriff
          11. kk) Gesellschafterklage Kein Zugriff
          12. ll) Lehre von der fehlerhaften Gesellschaft Kein Zugriff
          13. mm) Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. aa) Die Mitgliedschaft als Stellung im Schuldvertrag zwischen den Gesellschaftern Kein Zugriff
          2. bb) Vergegenständlichung der Mitgliedschaft Kein Zugriff
          3. cc) Wesensgleichheit der Mitgliedschaft im Verband Kein Zugriff
          4. dd) Zusammenhang von Mitgliedschaft und Gesellschaftsanteil Kein Zugriff
        2. e) Auswirkungen auf das Einheitlichkeitsprinzip Kein Zugriff
        1. a) Die Einordnung als juristische Person Kein Zugriff
          1. aa) Verbot der Einpersonen-Gesellschaft und des Haltens eigener Anteile Kein Zugriff
          2. bb) Prinzip der Selbstorganschaft Kein Zugriff
          3. cc) Haftungsregime Kein Zugriff
          4. dd) Zustimmungserfordernis bei Anteilsübertragung und Einstimmigkeitsprinzip Kein Zugriff
          5. ee) Prinzip der An- und Abwachsung Kein Zugriff
          6. ff) Eintragungspflicht Kein Zugriff
          7. gg) Zwischenergebnis Kein Zugriff
        2. c) Erfordernis eines materiellen Substrats Kein Zugriff
        3. d) Fazit Kein Zugriff
      1. 1. Das Gesamthandsprinzip bei der nicht rechtsfähigen Personengesellschaft Kein Zugriff
        1. a) Der gesetzliche Regelfall Kein Zugriff
        2. b) Der stille Verband als Ausnahme Kein Zugriff
        3. c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
    1. I. Die Anteilsübertragung als Hauptanwendungsfall Kein Zugriff
    2. II. Weitere Tatbestände Kein Zugriff
        1. a) Allgemeine Zulässigkeit Kein Zugriff
          1. aa) Die Entscheidung des BGH vom 11.4.1957 Kein Zugriff
          2. bb) Die Entscheidung des BGH vom 25.2.1985 Kein Zugriff
          3. cc) Die Entscheidung des BGH vom 14.5.1986 Kein Zugriff
          4. dd) Die Entscheidung des BGH vom 3.7.1989 Kein Zugriff
          5. ee) Die Entscheidung des BGH vom 10.1.1996 Kein Zugriff
          6. ff) Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. a) Allgemeine Zulässigkeit Kein Zugriff
        2. b) Praxisbeispiel Kein Zugriff
        1. a) Allgemeine Zulässigkeit Kein Zugriff
          1. aa) Die Entscheidung des BGH vom 14.5.1986 Kein Zugriff
          2. bb) Die Entscheidung des BGH vom 26.10.1983 Kein Zugriff
      1. 4. Anteilsvermächtnis Kein Zugriff
      2. 5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. a) Allgemeine Zulässigkeit Kein Zugriff
          1. aa) Die Entscheidung des BFH vom 23.2.2010 Kein Zugriff
          2. bb) Die Entscheidung des OLG Düsseldorf vom 14.9.1998 Kein Zugriff
          3. cc) Die Entscheidung des LG Hamburg vom 13.6.2005 Kein Zugriff
          4. dd) Die Entscheidung des OLG Schleswig vom 2.12.2005 Kein Zugriff
          5. ee) Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. aa) Pfändung Kein Zugriff
          2. bb) Verpfändung Kein Zugriff
        1. b) Praxisbeispiele Kein Zugriff
      1. 3. Anwartschaftsrecht bei bedingter Verfügung Kein Zugriff
      2. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. 1. Erwerbsvorrechte Kein Zugriff
        1. a) Allgemeine Zulässigkeit Kein Zugriff
        2. b) Praxisbeispiel Kein Zugriff
      2. 3. Unterbeteiligung Kein Zugriff
        1. a) Allgemeine Zulässigkeit Kein Zugriff
        2. b) Praxisbeispiel Kein Zugriff
        1. a) Allgemeine Zulässigkeit Kein Zugriff
          1. aa) Die Entscheidung des BGH vom 22.5.1989 Kein Zugriff
          2. bb) Die Entscheidung des OLG München vom 24.9.2003 Kein Zugriff
          3. cc) Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. 1. Abgrenzung zu den übrigen Fallgruppen Kein Zugriff
      2. 2. Praxisbeispiel Kein Zugriff
    1. V. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. 1. Esch und Lüttge Kein Zugriff
      2. 2. Bippus Kein Zugriff
      3. 3. Wiedemann Kein Zugriff
      4. 4. Kritik Kein Zugriff
      1. 1. K. Schmidt, Fleischer, Ulmer und Schäfer Kein Zugriff
      2. 2. Wertenbruch Kein Zugriff
      3. 3. Kritik Kein Zugriff
      1. 1. Baumann Kein Zugriff
      2. 2. Priester Kein Zugriff
      3. 3. Kritik Kein Zugriff
    1. I. Herstellung eines Gleichlaufs zwischen Dogmatik und Praxis Kein Zugriff
      1. 1. Erhalt von Rechten Dritter ohne Abgrenzungsschwierigkeiten Kein Zugriff
      2. 2. Gewährleistung der Gestaltungsfreiheit der Gesellschafter Kein Zugriff
        1. a) Verfügung eines Komplementärs über eine Kommanditbeteiligung Kein Zugriff
        2. b) Quotenlösungen Kein Zugriff
        3. c) Übergang einer Gesellschaftsbeteiligung auf den Nacherben Kein Zugriff
        4. d) Steuerbarkeit sukzessionsrechtlicher Risiken Kein Zugriff
        5. e) Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. a) Bestimmtheitsanforderungen bei Weiterverfügungen Kein Zugriff
        2. b) Bilanzielle Dokumentation Kein Zugriff
        3. c) Uneinheitliche Ausübung von Mitgliedschaftsrechten Kein Zugriff
    2. III. Einheitlichkeitsprinzip bei der nicht rechtsfähigen Personengesellschaft Kein Zugriff
  2. § 8 Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 267 - 276
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 277 - 294

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