
Fines Hominis?
Zur Geschichte der philosophischen Anthropologiekritik- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Edition Moderne Postmoderne
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Seit bereits gut 50 Jahren geistern in der Philosophie die Thesen vom »Verschwinden des Menschen«, seiner »Auflösung« oder seinem »Ende« herum. Vom »Tod des Subjekts« ist immer wieder die Rede. Von Kant, Hegel und Marx bis zu Nietzsche, Heidegger, Adorno und Foucault etabliert sich eine philosophische Skepsis, die sich auf »den Menschen« bezieht und über ihn hinausweist.Dieses Buch klärt über die Hintergründe und Bedeutungen dieser als »postmodern« geltenden Postulate auf, ohne dabei in polemische Vorurteile zu verfallen. In den einzelnen Beiträgen werden die historisch einschlägigen Kritiken rekonstruiert, die sich gegen eine anthropologische Erhöhung oder Verabsolutierung »des Menschen« aussprechen.Zugleich bezieht der Band philosophisch Position gegen den aktuellen Trend einer Wiederbelebung naturalistischer Menschenbilder in Biowissenschaften und Hirnforschung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2956-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2956-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Moderne Postmoderne
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 232
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Die Anthropologie im Kontext von Kants kritischer PhilosophieSeiten 17 - 32 Antonino Falduto, Heiner F. Klemme Download Kapitel (PDF)
- Nietzsches AnthropologiekritikSeiten 65 - 80 Werner Stegmaier, Andrea C. Bertino Download Kapitel (PDF)
- »Alle Anthropologie, auch die philosophische, hat den Menschen schon als Menschen gesetzt«Seiten 101 - 118 Christoph Hubig Download Kapitel (PDF)




