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Sammelband Kein Zugriff

Verfassungs-Kultur

Staat, Europa und pluralistische Gesellschaft bei Peter Häberle
Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 86
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Im Zentrum der Reihe Staatsverständnisse steht die Frage: Was lässt sich den Ideen früherer und heutiger Staatsdenker für ein zeitgemäßes Verständnis des Staates entnehmen?

Peter Häberle zählt zu den Vordenkern einer „links-liberalen“, prozeduralen Verfassungslehre. In seiner Verfassungstheorie der offenen Gesellschaft existiert nur so viel „Staat“, wie die Bürgerinnen und Bürger sich mit der Verfassung geben. Die „Staatslehre“ hinter sich lassend hat er das singuläre Werk einer europäischen Verfassungslehre vorgelegt; aber ob Grundgesetz oder Europa – immer ist sein Ausgangspunkt die pluralistische Gesellschaft. Sein eigenständiger, kulturwissenschaftlicher Ansatz öffnet dabei den engen juristischen Verfassungsbegriff transdisziplinär und erweist sich bahnbrechend für die neueren Diskurse um Politik, Verfassung und Demokratie.

<b>Mit Beiträgen von:</b>

Tamara Ehs; Roland Lhotta; Marcos Augusto Maliska; Martin H. W. Möllers; Robert Chr. van Ooyen; Rainer Schmidt; Hans Vorländer; Andreas Voßkuhle, Thomas Wischmeyer – und einem Interview mit Peter Häberle


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8487-3057-5
ISBN-Online
978-3-8452-7205-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
86
Sprache
Deutsch
Seiten
209
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. Peter Häberle, die Wiener-Weimarer Staatsklassik und die offene Gesellschaft der europäischen Verfassungs-Kultur Kein Zugriff Robert van Ooyen, Martin Möllers
    1. Verfassungskultur‘ aus politikwissenschaftlicher Perspektive – Prolegomena zu einer Verfassungswissenschaft als Kulturwissenschaft Kein Zugriff Seiten 25 - 38 Hans Vorländer
    2. Thomas Wischmeyer Der Jurist im Kontext. Peter Häberle zum 80. Geburtstag Kein Zugriff Seiten 39 - 72 Andreas Voßkuhle
    3. Fahnen, Hymnen, Denkmale und die ,Kinderspiele‘ des Rousseauschen Republikanismus Kein Zugriff Seiten 73 - 82 Rainer Schmidt
    4. Die kinetische Verfassung: Verfassungstheorie und Verfassungsbegriff bei Peter Häberle und Rudolf Smend Kein Zugriff Seiten 83 - 102 Roland Lhotta
    1. Horizontgericht – Das Politische in der Verfassungsgerichtsbarkeit Kein Zugriff Seiten 103 - 118 Tamara Ehs
    2. Personale und institutionelle Doppelfunktion der Grundrechte im Leistungsstaat und ihr Wesensgehalt. Zur Grundrechtstheorie von Peter Häberle Kein Zugriff Seiten 119 - 160 Martin H. W. Möllers
    1. er Brokdorf-Beschluss (1985) und die andere Demokratietheorie des Bundesverfassungsgerichts – Das Pluralismuskonzept des Ersten Senats (Kelsen und Popper / Hesse und Häberle) als Alternative zum Legit... Kein Zugriff Seiten 161 - 174 Robert Chr. van Ooyen
    2. Maliska Rezeption von Häberle in Brasilien. Die brasilianische Verfassung im Kontext der internationalen Öffnung, Kooperation und Integration Kein Zugriff Seiten 175 - 188 Marcos Augusto
    1. Von der Staatsrechtslehre zur offenen Gesellschaft der vergleichenden und europäischen Verfassungslehre: ein Interview im Sommer 2014 Kein Zugriff
  2. Autoren Kein Zugriff Seiten 207 - 209

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