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Monographie Kein Zugriff

Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene

Perspektiven für eine systematische und verstetigte Gestaltung
Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Stuttgart 21 hat den Blick für die Probleme unserer Demokratie geschärft. Die Suche nach ihrer Lösung steht anhaltend unter dem Motto »Mehr Bürgerbeteiligung!«. Doch daraus ergibt sich kein unmittelbar beschreitbarer Weg, denn das Motto weist in verschiedene Richtungen. Utopien hier treffen dort auf Ansätze, die zu kurz greifen, und auf Beschwichtigungsstrategien. Klages und Vetter bemühen sich in diesem Wirrwarr um Klärung. Ausgehend von einer aktuellen Situationsanalyse, deren Schwerpunkt bei der Auswertung von Erfahrungen mit Bürgerbeteiligungsansätzen auf der kommunalen Ebene liegt, entwickeln sie – in Anlehnung an einen erfolgreichen und inzwischen bekannt gewordenen Gestaltungsansatz, an dem sie selbst maßgeblich beteiligt waren – eine »realistische« Position lokaler Bürgerbeteiligung, die sie weiterführen bis zu konkreten Anleitungen zur Entwicklung von »Leitlinien« für Partizipation. Sie folgen dabei den Grundsätzen einer »Verstetigung und Institutionalisierung« von Bürgerbeteiligung, die inzwischen weitgehende Anerkennung und Zustimmung finden. Das Buch richtet sich damit sowohl an Leser, die eine grundlegende Orientierung suchen, wie auch an Praktiker, denen an umsetzbarem Wissen gelegen ist.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8360-7293-9
ISBN-Online
978-3-8452-6984-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Modernisierung des öffentlichen Sektors ("Gelbe Reihe")
Band
SB 43
Sprache
Deutsch
Seiten
133
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 7
  2. 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 8 - 9
    1. 2.1 Rückblick auf die Entstehung der Demokratie in Europa Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Wandlungen im staatlichen Gefüge Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Strukturelle Wandlungen im politischen System Kein Zugriff
      3. 2.2.3 Kulturelle Entfremdung Kein Zugriff
      4. 2.2.4 Die Ausbreitung des rationalen Denkens Kein Zugriff
      5. 2.2.5 Der gesellschaftliche Wertewandel Kein Zugriff
    2. 2.3 Folgen konträrer Trends bei den politisch-administrativen Eliten Kein Zugriff
    3. 2.4 Problemdiagnose: Der „Teufelskreis“ des gegenseitigen Misstrauens Kein Zugriff
      1. 3.1.1 Theoretische Argumente zur Notwendigkeit von mehr lokaler Bürgerbeteiligung Kein Zugriff
      2. 3.1.2 Empirische Befunde zur Rolle der lokalen Politik in den Augen der Bürger Kein Zugriff
      3. 3.1.3 Empirische Befunde zum Vertrauen in die lokale Ebene Kein Zugriff
      4. 3.1.4 Empirische Befunde zum Zusammenhang politischer Einstellungen Kein Zugriff
      5. 3.1.5 Kritische Gegenargumente Kein Zugriff
      6. 3.1.6 Zusammenfassung: Gerade lokale Beteiligungspotenziale sind zu nutzen Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Abgrenzung von utopischen Konzepten Kein Zugriff
      2. 3.2.2 Abgrenzung von fiktiven Konzepten Kein Zugriff
      3. 3.2.3 „Bürgerbeteiligung light“ als Problem Kein Zugriff
      1. 3.3.1 Vorbedingung: Gewährleistung einer kooperativen Win-Win-Win-Situation Kein Zugriff
      2. 3.3.2 Kooperative statt „informale“ Beteiligung Kein Zugriff
      3. 3.3.3 Kooperative Bürgerbeteiligung: Die Sicht der Bürgerinnen und Bürger Kein Zugriff
      4. 3.3.4 Kooperative Bürgerbeteiligung: Die Sicht der Entscheider Kein Zugriff
      5. 3.3.5 Ergänzung: Erübrigung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden durch systematische und verstetigte Bürgerbeteiligung Kein Zugriff
    1. 4.1 Der Prozess der Entwicklung von Leitlinien für Bürgerbeteiligung Kein Zugriff
    2. 4.2 Wesentliche Gestaltungsmerkmale der Leitlinien für Bürgerbeteiligung der Stadt Heidelberg Kein Zugriff
    1. 5.1 Gestaltungsmerkmale sind nicht gleich Qualitätskriterien Kein Zugriff
    2. 5.2 Strategische Promotoren und kompetente Koordination Kein Zugriff
    3. 5.3 „Trialogische“ Konzepterarbeitung unter praktischen Bedingungen Kein Zugriff
    4. 5.4 Zielabklärung als unabdingbares Erfordernis Kein Zugriff
    5. 5.5 Qualität der Beteiligungsprozesse: Umsetzungsprobleme und „gute Praxis“ Kein Zugriff
      1. 5.6.1 Ziel und Notwendigkeit einer Akteurs- und Interessenanalyse Kein Zugriff
      2. 5.6.2 Das methodische Vorgehen bei der Akteurs- und Interessenanalyse Kein Zugriff
      3. 5.6.3 Ein Fallbeispiel Kein Zugriff
      1. 5.7.1 Umsetzungsprobleme der unmittelbaren Mitwirkung von Bürgern Kein Zugriff
      2. 5.7.2 Integriertes Beteiligungs- und Projektmanagement als Lösungsperspektive Kein Zugriff
      3. 5.7.3 Zwischenfazit: Chancen projektbegleitender Bürgerbeteiligung aus organisationspraktischer Perspektive Kein Zugriff
      4. 5.7.4 Organisationspraktische Konkretisierungen Kein Zugriff
      1. 5.8.1 Rechte privater Investoren und der Umgang mit ihnen Kein Zugriff
      2. 5.8.2 Das Problem der städtischen Beteiligungen Kein Zugriff
      3. 5.8.3 Hürden in den Vorschriften zu Planungs-/Architektenwettbewerben Kein Zugriff
      1. 5.9.1 Bürgerbeteiligung löst keine grundlegenden Interessenkonflikte Kein Zugriff
      2. 5.9.2 Vorabklärung der vorhandenen Beteiligungs- und Entscheidungsspielräume Kein Zugriff
      3. 5.9.3 Ungleiche Stärke von Interessen und deren Berücksichtigung Kein Zugriff
      4. 5.9.4 Einbettung in eine umfassendere Beteiligungskultur Kein Zugriff
      5. 5.9.5 Mehr Bürgerbeteiligung ersetzt nicht die repräsentative Demokratie Kein Zugriff
  3. Literatur Kein Zugriff Seiten 128 - 131
  4. Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen Kein Zugriff Seiten 132 - 133

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