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Monographie Kein Zugriff
Produktives Altern
Von der Kunst, wach, lebendig und aktiv zu bleiben- Autor:innen:
- |
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Für viele Menschen ist das Älterwerden nicht angenehm. Sie erleben es als eine Zeit der Einschränkung, der Entbehrung und des Verlustes. Man scheidet aus dem Beruf aus, verliert geliebte Menschen und muss mit Krankheiten leben. Es ist eine Kunst, produktiv zu bleiben und das Altern wach, lebendig und aktiv zu gestalten. Wie ältere Menschen das in ihren verschiedenen Lebensverhältnissen umsetzen – sei es in Seniorenheimen, im Betreuten Wohnen, in eigenen Wohnungen, alleine oder gemeinsam –, davon berichtet diese sozialpsychologische Untersuchung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-86321-609-2
- ISBN-Online
- 978-3-86321-578-1
- Verlag
- Mabuse Verlag, Frankfurt am Main
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 161
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- 1 Einführung in die Untersuchung Kein Zugriff Seiten 11 - 14
- 2.1 Die Haltung der Interviewerinnen im Interview Kein Zugriff
- 2.2 Erinnerungen und produktive Orientierungen im Interview und in der Gruppendiskussion Kein Zugriff
- 2.3 Der forschende Blick in der Auswertung Kein Zugriff
- 2.4 Kernsätze als alltagssprachlich ausgedrückte Erfahrungskategorien Kein Zugriff
- 3.1 Produktive Orientierungen und spontanes Tätigsein Kein Zugriff
- 3.2 Unsicherheitsgefühle und produktive Orientierungen Kein Zugriff
- 4.1.1 Leben und Wohnen im Seniorenheim Kein Zugriff
- 4.1.2 Den Haushalt führen im Seniorenheim Kein Zugriff
- 4.1.3 Betreutes Wohnen zu Hause Kein Zugriff
- 4.1.4 Ein therapeutisches Beispiel von Irvin D. Yalom: Ein Weckruf im Alter Kein Zugriff
- 4.2.1 Fürsorgliche Beziehungen pflegen Kein Zugriff
- 4.2.2 Freundschaftliche Beziehungen entwickeln Kein Zugriff
- 4.2.3 Ein literarisches Beispiel von Bertolt Brecht: „Die unwürdige Greisin“ Kein Zugriff
- 5 Interviews mit sozialen Betreuern Kein Zugriff Seiten 63 - 70
- 6.1 Ein Blick in den Spiegel – Ein stilles persönliches Selbstgespräch Kein Zugriff
- 6.2.1 „Damals war das ja so, wenn man sich für seinen Beruf entschieden hatte, da war der Beruf eigentlich ein Aufgabengebiet bis zum bitteren Ende“ Kein Zugriff
- 6.2.2 „Heute danke ich dem lieben Gott, dass ich kein Held geworden bin, wenn man einen Menschen umbringt, ist man ein Mörder“ Kein Zugriff
- 6.3.1 „Das sind unsere Hunde. Wenn wir zur Jagd gingen, da waren sie immer mit. Sie alle leben nicht mehr“ Kein Zugriff
- 6.3.2 „Das ist meine verstorbene Frau, sie kam gerade vom Tanzen, da haben wir uns das erste Mal gesehen“ Kein Zugriff
- 7.1.1 Perspektiven einer Frauengruppe: „Ohne Naturerlebnisse ist für mich kein gutes Leben möglich“ Kein Zugriff
- 7.1.2 Perspektiven einer Männergruppe: „Es entstehen bei uns Bedürfnisse, zur Ruhe zu kommen“ Kein Zugriff
- 7.1.3 Perspektiven einer Frauen- und Männergruppe: „Ich konnte es nicht wahrhaben, dass ich jetzt doch älter geworden bin“ Kein Zugriff
- 7.2.1 „Es muss mehr sein, damit man am sozialen Leben teilnehmen kann und Kreativität freisetzen kann“ Kein Zugriff
- 7.2.2 „Die Gemeinden machen sehr viel dafür, dass Senioren teilhaben können. Sie geben Senioren Zuschüsse beispielweise für Museumsbesuche“ Kein Zugriff
- 7.2.3 „Ein bisschen Schickimicki muss auch sein“ Kein Zugriff
- 7.3.1 „Wenn wir nach Hause kamen und eine Hose anhatten, mussten wir die sofort ausziehen. Nein! Ihr seid Mädchen, hat meine Mutter gesagt, die tragen keine Hosen“ Kein Zugriff
- 7.3.2 „Und plötzlich gab es wieder fröhliche Musik und Tanzveranstaltungen“ Kein Zugriff
- 8.1 Objektive Erlebniskategorien des Älterwerdens Kein Zugriff
- 8.2 Wahrnehmungskategorien des Älterwerdens Kein Zugriff
- 8.3.1 „Ich lese und schreibe, dann esse ich, ruhe mich eine Stunde aus, und am Nachmittag beantworte ich Briefe, und was es sonst so an praktischen Dingen gibt“ Kein Zugriff
- 8.3.2 „Ich habe keine Schmerzen, und ich gehe noch mit meinem weißen Stock allein spazieren, weil ich das Gefühl der Unabhängigkeit schätze“ Kein Zugriff
- 8.4.1 „So schlimm ist die Jugend ja gar nicht. Man muss sie ernst nehmen und ihnen entgegenkommen“ Kein Zugriff
- 8.4.2 „Wir haben ein großes Erfahrungswissen, von dem die jungen Menschen noch außergewöhnlich viel lernen könnten“ Kein Zugriff
- 8.4.3 „Es gibt viele Aktivitäten, bei denen man sich als Älterer anschließen kann“ Kein Zugriff
- 8.4.4 „Da muss man sich erst mal mit auseinandersetzen, dass man vieles im Alter nicht mehr so kann. Das ist schwer“ Kein Zugriff
- 8.4.5 „Mit Einkaufstaschen eine Treppe ohne Geländer hochzusteigen, das schaffe ich nicht mehr“ Kein Zugriff
- 9 Abschließende Reflexionen Kein Zugriff Seiten 151 - 154
- Literatur Kein Zugriff Seiten 155 - 161





