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Monographie Kein Zugriff

Intricacy

Die gemeinsame Quelle von Philosophie und Psychotherapie – und ihre politischen Konsequenzen
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Ein Buch für Philosoph:innen, die sich eine Praxis wünschen, in der sich ihr Denken bewähren kann, und für therapeutisch arbeitende Menschen, die eine ihrer Praxis angemessene theoretische Fundierung suchen. Die ununterbrochene Wechselwirkung zwischen Körper (Person) und Umwelt (Situation) und wie sie geschieht, ist der Ausgangspunkt aller lebendigen Prozesse, auch des therapeutischen. Alles, was wir sagen können – ob als Patient:in/Klient:in oder als Philosoph:in – kommt aus dem sich in seiner konkreten Umwelt selbst fühlenden Körper, aus dem Erleben, das noch ungeteilt, noch nicht geformt und dennoch wohlgeordnet ist – aus einer INTRICACY. Sie in allem, was wir tun und sagen zu beachten, bewirkt grundsätzliche Veränderungen in Gesellschaft und Politik.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-495-98939-5
ISBN-Online
978-3-495-98940-1
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
262
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Zu diesem Buch Kein Zugriff
      1. [Beispiel „Künstlerin] Kein Zugriff
      2. [Die Grenze, an der die Worte enden] Kein Zugriff
      3. [ ..... und noch fünf Punkte dazu] Kein Zugriff
      4. [Dem ..... Gesellschaft leisten] Kein Zugriff
      5. [Half deutsch und halb american] Kein Zugriff
      6. [Unterschiedlich, aber nicht beliebig] Kein Zugriff
      7. [Begriffe an das Erleben anhängen] Kein Zugriff
      8. [Wie man Konzepte benützt] Kein Zugriff
      9. [Inhalte kommen aus dem Prozess] Kein Zugriff
      10. [Wenn ein Klient also genug Geduld hat …] Kein Zugriff
      1. [Meine Konzepte kommen von den lebendigen Dingen] Kein Zugriff
      2. [Es gibt kein „ist“ und es gibt keinen „Körper“] Kein Zugriff
      3. [Wir sind eine Gewebe-Prozess] Kein Zugriff
      4. [Der Platz, an dem ein „Etwas“ kommt] Kein Zugriff
      1. [Die Methode] Kein Zugriff
      2. Theorie Kein Zugriff
        1. [Die Experiencing-Skala] Kein Zugriff
        2. [Sowohl Erfolg als auch Misserfolg können vorhergesagt werden] Kein Zugriff
        3. [Kann jeder Focusing lernen?] Kein Zugriff
        1. Synthese auf der Grundlage von erlebensbezogenen Prinzipien Kein Zugriff
        2. [Freie Assoziation und Aktive Imagination] Kein Zugriff
        3. [Desensibilisierung] Kein Zugriff
        4. Therapeutische Interaktion Kein Zugriff
        5. [Die übergeordnete Regel] Kein Zugriff
        6. [Die positive Bedeutung unangemessener Beziehungsmuster] Kein Zugriff
        1. Experiencing Kein Zugriff
        2. [Unmittelbares Bezugnehmen, Bedeutung] Kein Zugriff
        3. [Implizites und explizites Erleben] Kein Zugriff
        4. [Experiencing ist immer Interaktion] Kein Zugriff
        5. [Focusing] Kein Zugriff
        6. [Prozesshafte und strukturgebundene Erlebensstile] Kein Zugriff
        7. [Erlebensinhalte sind Prozessaspekte] Kein Zugriff
        8. [Die zwischenmenschliche Beziehung] Kein Zugriff
        9. [Der Selbst-Prozess und das Antworten] Kein Zugriff
        10. [Das „Unbewusste“] Kein Zugriff
        11. [Der Prozess der Persönlichkeitsveränderung] Kein Zugriff
      1. Zuhören (listening) Kein Zugriff
      2. Focusing Kein Zugriff
        1. 1. Wenn wir die Ausbildung nicht verschenken, dann verschenken wir auch keine Therapie. Kein Zugriff
        2. 2. Skills können so formuliert werden, dass sie von jedem von innen heraus ausgeführt werden können und helfen, die eigene innere Quelle zu finden. Kein Zugriff
        3. 3. Wenn wir spezifische Dinge lehren, können wir erforschen und herausfinden, ob diese spezifischen Dinge tatsächlich praktiziert werden und was genau dabei geschieht. Kein Zugriff
        4. 4. Indem wir Therapie verschenken, können wir zu einem Wissen kommen, in dem wir Konzepte so benützen, dass jede Aussage mit einem Aspekt des Erlebens verknüpft ist. Kein Zugriff
        5. 5. Menschen können lernen zu erkennen, ob ihnen geholfen wird oder nicht; sie können konkrete Veränderungserlebnisse in ihrem Körper und in ihrem Leben spüren. Kein Zugriff
      3. Organisationsmodell Kein Zugriff
      4. Politik Kein Zugriff
      1. Carl Rogers Kein Zugriff
      2. [Zuhören] Kein Zugriff
      3. Encounter-Gruppen Kein Zugriff
      4. [In jedem menschlichen Körper wohnt ein „Ich“] Kein Zugriff
      5. Die Notwendigkeit neuer Konzepte Kein Zugriff
      6. Der Mangel an Humanistischen Ausbildungsgängen Kein Zugriff
    1. 7. Aus meiner Zeit mit Carl Rogers Kein Zugriff
      1. Klientzentrierte Therapie Kein Zugriff
      2. Was die Welt unter Therapie versteht Kein Zugriff
      3. Die administrative Rolle des Therapeuten Kein Zugriff
      4. Spezifische therapeutische Haltungen Kein Zugriff
      5. Die Beziehung kommt zuerst Kein Zugriff
        1. Felt Sense Kein Zugriff
        2. Den Felt Sense explizieren Kein Zugriff
        3. Sensibilität: verschiedene Richtungen für einen erlebensmäßigen Fortschritt ausprobieren Kein Zugriff
        4. Auf der Erlebensspur bleiben Kein Zugriff
        5. Erlebensorientiertes Bezugnehmen: Unsere Antworten weisen auf den Felt Sense hin Kein Zugriff
        6. Weitertragen / fortsetzen (carrying forward) Kein Zugriff
        7. Das „Fortsetzen“ leitet den Therapeuten, nicht umgekehrt Kein Zugriff
        8. Veränderung des Bezugspunkts (referent movement): der „Felt Shift“ Kein Zugriff
        9. Der erlebensorientierte Gebrauch von Konzepten Kein Zugriff
        10. Erlebenstiefe Kein Zugriff
        1. Die erlebensorientierte Methode und Theorie Kein Zugriff
        1. [Ahnung und Intuition] Kein Zugriff
        1. Charakteristika dieser Art des Erlebens Kein Zugriff
        2. Alles ist tatsächlich so Kein Zugriff
        1. [Tiere und Menschen] Kein Zugriff
        2. [Situationen] Kein Zugriff
        3. Die Funktion dieser Art des Erlebens in der Psychotherapie Kein Zugriff
        4. [„Schritte“] Kein Zugriff
        5. [Mehr als die Vergangenheit] Kein Zugriff
        1. Körperliches Kommen Kein Zugriff
        2. Die Gesellschaft ist komplexer geworden als die Routinen und Konzepte, die sie uns beibringt. Kein Zugriff
        3. Die Art des Erlebens, auf die ich hinweisen möchte, spielt eine besondere Rolle auf dem Weg zum nächsten Stadium. Kein Zugriff
        4. Neue Konzepte und eine neue Art von Konzept Kein Zugriff
      1. Nicht nur Sinneswahrnehmung Kein Zugriff
      2. Nicht nur Sprache Kein Zugriff
      3. Der körperliche Felt Sense von Situationen Kein Zugriff
      4. Martin Heidegger Kein Zugriff
      5. Jean-Paul Sartre Kein Zugriff
      6. Wahrheit und Werte Kein Zugriff
      7. Schlussfolgerung Kein Zugriff
      1. I. [Prozessethik] Kein Zugriff
      2. II. [Die Wechselwirkung zwischen Gesellschaft und Individuum] Kein Zugriff
      1. „Verschmolzen“ und „Holismus“ Kein Zugriff
      2. Zeitliche Muster (temporal patterns) Kein Zugriff
      3. Uns im Raum orientieren Kein Zugriff
      4. Interaktion Kein Zugriff
      5. Zum Schluss Kein Zugriff
      1. Gendlins Bericht über die Flucht aus Wien Kein Zugriff
    1. 15. Interview mit Gene Gendlin über sein Jüdischsein Kein Zugriff
  1. Kurzbiographie von Eugene Tovio Gendlin Kein Zugriff Seiten 253 - 256
  2. Erwähnte Literatur Kein Zugriff Seiten 257 - 262

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