Gottfried W. Leibniz: Die richtige Ordnung des Staates
- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Staatsverständnisse, Band 72
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Eine Staatstheorie von Gottfried Wilhelm Leibniz existiert nicht. Allerdings gibt es eine Vielzahl von Memoranden, Plädoyers und Briefen, in denen sich der Hannoveraner Universalgelehrte zu konkreten Fragen des Staates in seiner Epoche und vor allem auch zu den großen Ordnungsfragen von Europa äußert. Im vorliegenden Band wird daher Leibniz vom Stellenwert seiner Politischen Philosophie aus, die aus dem umfassenden Konzept einer christlich-rationalistischen Ethik herrührt, für das Thema Staat vorgestellt. Insbesondere liegt der Fokus hierbei auf dem normativen Begründungssystem, das als Antwort wie auch als Gegenmodell zur Vertragstheorie von Thomas Hobbes gelten kann. Die einzelnen Argumente führen zur Vorstellung einer anderen Form von Souveränität wie auch zu einem alternativen Ordnungsmodell für Europa.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8487-1845-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5852-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Staatsverständnisse
- Band
- 72
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 116
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Einleitung: Die richtige Ordnung der Dinge Kein Zugriff Seiten 11 - 32 Peter Nitschke
- Staat, Religion und Völkerrecht in der politischen Philosophie von Leibniz Kein Zugriff Seiten 33 - 48 Peter Schröder
- Souveränität und Staat bei Leibniz und Hobbes. Ein Umriss Kein Zugriff Seiten 49 - 60 William F. Drischler
- Leibniz gegen Hobbes. Zwischen Justitia und Summa Potestas Kein Zugriff Seiten 61 - 72 Luca Basso
- Leibnizʼ Beitrag zur Reichspublizistik Kein Zugriff Seiten 73 - 90 Friedrich Beiderbeck
- Die Leibnizsche Vision von Europa Kein Zugriff Seiten 91 - 116 Peter Nitschke





