Die „Zeitschrift für Politik“ sieht ihre Aufgabe darin, die Politikwissenschaft in ihrer ganzen Breite und Vielfalt zu repräsentieren, ihre Entwicklung in Forschung und Lehre zu dokumentieren und als Forum für innovative wissenschaftliche Diskussionen zu dienen.. Ihr wissenschaftliches Erkenntnisinteresse bezieht sich auf: die Politische Theorie, Philosophie und Ideengeschichte als die traditionelle Basis der Politikwissenschaft, die vergleichende Politikwissenschaft und komparative, Politikfeldforschung, die neueren Entwicklungen der deutschen, europäischen und internationalen Politik sowie die Forschungsfelder der Zeitgeschichte, der Politischen Soziologie, der Politischen Ökonomie sowie der Politischen Rechtslehre. Homepage: www.zfp.nomos.de
Mittlerweile haben 13 europäische Staaten ein hochfragmentiertes Parteiensystem; auch in Deutschland ist eine zunehmende Fragmentierung der Parteiensysteme auf Bundes- und Landesebene zu beobachten. Vor diesem Hintergrund wird in dem vorliegenden...
Das irische Parteiensystem galt als Sonderfall. Der irische Exzeptionalismus beruhte auf einer Parteienlandschaft ohne Links-Rechts-Achse, ohne Ausrichtung an der Sozialstruktur, pragmatischen Koalitionen und dem Tabu einer Koalition der...
In dem Artikel wird die Idee eines produktiven Lobbyismus in der Sozialen Marktwirtschaft entwickelt. Lobbyismus ist demnach immer dann produktiv, wenn er die soziale Kohäsion befördert und zur Befriedung entgegengesetzter Interessen beiträgt....
In den letzten Jahrzehnten hat sich die korporatistisch geprägte deutsche Interessenvermittlung in Richtung eines pluralistischen Lobbyings entwickelt, was sich in der zunehmenden Relevanz nicht-verbandlicher Akteure, wie Unternehmen und...
Der Beitrag stellt die verschiedenen Vorgaben zur Lobbyregulierung in Deutschland auf Bundesebene dar, z.B. die Regelungen zu Nebentätigkeiten, Parteispenden, Karenzzeitregelungen, zum legislativen und exekutiven Fußabdruck sowie die Inhalte des...