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Monographie Kein Zugriff

„So sorgt man nicht für einen Betriebsfrieden!“

Mitbestimmung und Mikropolitik bei Bayer Leverkusen 1945–1963
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Ausgehend von einem mikropolitischen Ansatz und unter Einbezug der Shopfloor-Ebene hinterfragt der Band kritisch die Sozialpartnerschaft bei Bayer Leverkusen. Der Wandel der betrieblichen Mitbestimmung wird aus drei Perspektiven analysiert: Arbeit in der Großchemie, Entwicklungen der Kommunikationsstrukturen seit 1945 sowie die Rolle des Betriebsrats bei der Aushandlung von Leistungslohn in den Werkstätten. Besonders hier zeigt sich dessen machtbewusste Nutzung von Mitbestimmungsrechten.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-4063-6
ISBN-Online
978-3-7489-6989-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
569
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort Kein Zugriff
    1. 1. Diskussionszusammenhänge, Fragestellung und Forschungsstand Kein Zugriff
    2. 2. Der mikropolitische Untersuchungsansatz Kein Zugriff
    3. 3. Aufbau und Quellenlage Kein Zugriff
    1. 1. Akteure und Spielräume auf der Shopfloor-Ebene: Besonderheiten der Chemie Kein Zugriff
    2. 2. Das Leitbild der menschenleeren Fabrik und das Automatisierungsprofil des Leverkusener Werks Kein Zugriff
      1. 3.1 Der Trend zum Typ des emanzipierten Arbeiters? Kein Zugriff
      2. 3.2 Die Regelung der Prämien- und Akkordmehrverdienste in den chemischen Produktions- und Konfektionierungsbetrieben Kein Zugriff
        1. 3.3.1 Der Schwefelnatriumbetrieb Kein Zugriff
        2. 3.3.2 Die Schwefelsäurefabrik Kein Zugriff
        3. 3.3.3 Die Azo-Trocknereien Kein Zugriff
        4. 3.3.4 Die Farbstoffmühle Kein Zugriff
        5. 3.3.5 Das Farbenlager Kein Zugriff
    3. 4. Fazit Kein Zugriff
    1. 1. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen Kein Zugriff
    2. 2. Die Kommunikations- und Handlungsstrukturen 1945–1963 Kein Zugriff
      1. 3.1 Die sogenannte „Ära Hochapfel“ im Werksnarrativ Kein Zugriff
      2. 3.2 Die Wiederaufnahme der Betriebsrätearbeit, die Zusammensetzung des Betriebsrats und die ambivalente Basis der betrieblichen Vertrauensleute Kein Zugriff
      3. 3.3. Die Gestaltung des Rahmens der betrieblichen Mitbestimmung durch die Werksleitung 1947/1948 Kein Zugriff
      4. 3.4 Der Umgang mit Forderungen des Betriebsrats: Aushandlungswege Kein Zugriff
      5. 3.5 Die Gestaltung des Rahmens der betrieblichen Mitbestimmung durch die Werksleitung 1950–1952 Kein Zugriff
      6. 3.6 Die Auseinandersetzung über die betrieblichen Vertrauensleute 1951/1952 Kein Zugriff
      7. 3.7 Fazit Kein Zugriff
      1. 4.1 Ende des Nachkriegspakts Kein Zugriff
      2. 4.2 Die Gestaltung des Rahmens der betrieblichen Mitbestimmung durch die Werksleitung und die Gegenstrategie des Betriebsrats: Die Betriebsrats- und Aufsichtsratswahlen 1953–1955 Kein Zugriff
      3. 4.3 Aushandlungswege unter den Bestimmungen des Betriebsverfassungsgesetzes Kein Zugriff
      4. 4.4 Die Etablierung der tagtäglichen Mitbestimmung als Gegentendenz Kein Zugriff
      5. 4.5 Abschluss der ersten Transformation des Betriebsrats: Die Betriebsrats- und Aufsichtsratswahlen 1957/1958 Kein Zugriff
      6. 4.6 Tarifkonflikte und Auswirkungen auf die betriebliche Arena Kein Zugriff
      7. 4.7 Fazit Kein Zugriff
      1. 5.1 Die fetten Jahre? Kein Zugriff
      2. 5.2 Der ignorierte Rechtsruck 1959: Konsolidierung der dominanten Betriebsratsfraktion Kein Zugriff
      3. 5.3 Die (neue) Praxis der betrieblichen Mitbestimmung Kein Zugriff
      4. 5.4 Die zweite Transformation des Betriebsrats Kein Zugriff
      5. 5.5 Ausblick und Fazit Kein Zugriff
    1. 1. Ausgangspunkte Kein Zugriff
    2. 2. Die Beteiligung des Betriebsrats bis 1952/1953 Kein Zugriff
    3. 3. Der Wandel der Betriebsratsbeteiligung vom Rundschreiben an die Vertrauensleute vom 03.02.1953 bis zur Aktennotiz vom 14.11.1956 Kein Zugriff
      1. 4.1 1957: Eine „Zerreißprobe“ für den Handwerkerakkord Kein Zugriff
      2. 4.2 Das Reformprojekt 1957 und die Wiederaufnahme der Kommunikation im Akkordausschuss Kein Zugriff
      3. 4.3 Konflikte I: Befriedung durch den Betriebsrat Kein Zugriff
      4. 4.4 Konflikte II: „Überspitzte Verhältnisse“ und die „Störung des Werksfriedens“ Kein Zugriff
    4. 5. Die neu definierte Beteiligung des Betriebsrats ab 1958 Kein Zugriff
    5. 6. Fazit Kein Zugriff
  1. IV. Schluss Kein Zugriff Seiten 545 - 552
  2. Anhang: Literatur- und Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 553 - 568

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