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Monographie Kein Zugriff
Öffentlichkeit
Fünf Studien- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Die demokratische Dynamik gibt heute den Individuen die Möglichkeit, mit alternativen Formen der politischen Gewalt zu experimentieren, die das Wahlverfahren umgehen und subvertieren. Vor dem Hintergrund einer Vergegenwärtigung der Formen öffentlicher Meinungsbildung von den Anfängen der Medienkulturtheorien bis zur Revolution der neuen Kommunikationstechnologien geht es in diesem Buch um die „präsentative Öffentlichkeit“, die sich heutzutage der öffentlichen Sphäre bemächtigt hat. Gesucht wird der schmale Pfad einer Rettung der deliberativen Politik in einer Welt, deren Vergesellschaftungs- und Kommunikationsmodelle dieses Verständnis von Politik in die Enge treiben.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-495-98911-1
- ISBN-Online
- 978-3-495-98912-8
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 176
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 14
- 1. Propaganda entgeht der Ideologiekritik Kein Zugriff
- 2. Divergente massenpsychologische Ansätze Kein Zugriff
- 3. Die medienwissenschaftliche Wende Kein Zugriff
- 1. Anfänge einer Soziologie der öffentlichen Meinung Kein Zugriff
- 2. Öffentlichkeit im Spannungsfeld von Gemeinschaft und Gesellschaft Kein Zugriff
- 3. Öffentliche Meinung, groß geschrieben Kein Zugriff
- 4. Öffentliche Meinung und deliberative Politik Kein Zugriff
- 1. Technologie und Gesellschaft Kein Zugriff
- 2. Machtpolitische Implikationen Kein Zugriff
- Konvivialität, Interaktion und Kommunikation Kein Zugriff
- Delokalisierung / Verräumlichung und Detemporalisierung Kein Zugriff
- Das Identitätsproblem Kein Zugriff
- 4. Auf dem Weg zu einer neuen Öffentlichkeit? Kein Zugriff
- 1. „Was passiert, ist unvorstellbar!“ Kein Zugriff
- 2. Wie kommunizieren die Ordnungen des Affekts und der Repräsentation? Kein Zugriff
- 3. Wie kann man mit dem Nicht-Repräsentierten bzw. Nicht-Repräsentierbaren umgehen? Kein Zugriff
- 1. Expressivität: Problem und Methode der Kritik Kein Zugriff
- 2. Gesellschaft und Öffentlichkeit Kein Zugriff
- 3. Ausdruck ist kein Sonderzustand Kein Zugriff
- 4. Vorteile der Indirektheit Kein Zugriff
- 5. Ästhetische Sozialphilosophie Kein Zugriff
- 6. Pathologie oder Grundstruktur menschlicher Daseinsweise? Kein Zugriff
- 7. Herausforderung hoch zwei: Gemeinschaften innerhalb der Gesellschaft Kein Zugriff
- 8. Indirektheiten sind schwierig – Ihre Mühen und Tugenden Kein Zugriff
- Nachweise Kein Zugriff Seiten 163 - 164
- Literatur Kein Zugriff Seiten 165 - 172
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 173 - 176




