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Monographie Kein Zugriff
Pans Flöte
Aphoristische Studien zum epistemischen Lesen zwischen Daseinszauber und Selbsttranszendenz- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zum sozialen Dasein der Person, Band 63
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Epistemisches Lesen, ein „Fenster zur Welt", dem das epistemische Schreiben des Mitmenschen vorausgeht, ist als Phänomenologie des responsiven Subjekts zu rekonstruieren, abzielend auf die korrelative Mitte zwischen der Öffnung zur Selbsttranszendenz des Subjekts einerseits und dem Potenzial der Offenbarung des Daseinszaubers als objektiver Geist des Textes andererseits, woraus die mögliche Haltung einer melancholischen Daseinsfreude resultiert. Die Psychodynamik dieses Erfahrungserlebnisgeschehens wird essayistisch entfaltet und versteht sich als Beitrag zur Kritischen Theorie der Ereignismöglichkeit einer prekären Wahrheit in der unwahren Welt der spätmodernen Entfremdung des Menschen in seinem Weltverhältnis.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7560-1816-1
- ISBN-Online
- 978-3-7489-4063-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zum sozialen Dasein der Person
- Band
- 63
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 117
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Präludium Kein Zugriff Seiten 11 - 28
- 1. Harvey und Pan Oder: Eine Art von Vorwort, das eine Einleitung ist, wenn ich darüber erinnernd nachdenke, wie mich mein Freund „Harvey Pan“ begleitet hat … Kein Zugriff
- 2. Person und Polarität Oder: Ein Vorwort, das akademischer Natur ist und trotzdem einen lebensweltlich relevanten Sinn hat, wenn die Personalität im Gehäuse der Polarität durchdacht wird … Kein Zugriff
- 3. Pan lebt Oder: Einleitende Vorbemerkungen, poetisch als ein Hybrid zwischen Vorwort und Einleitung zu verstehen, sich um den Ausruf „Der große Pan ist (nicht) tot“ drehend … Kein Zugriff
- 4. Über Überschriften Oder: Eine Vorbemerkung, die eher eine Randbemerkung ist, aber über die Funktion überlanger Unter-Überschriften in der Absicht, die Aktivierung der Phantasie zu betreiben, ist nachzudenken … Kein Zugriff
- 5. Über Untertitel Oder: Eine Vorbemerkung zur selektiven Fokussierung des Untertitels des ganzen Büchleins auf dem Cover desselben … Kein Zugriff
- 6. Aphorismen? Oder: Wie man die aphoristische Auslegung der Aphorismen im Horizont begrifflichen Zweifelns nachvollziehen könnte … Kein Zugriff
- 7. Über Umwege Oder: Einige post-euklidische Überlegungen über die effektive Effizienz der Umwege … Kein Zugriff
- 8. Therapeutisches Lesen Oder: Die Problematik des epistemischen sowie des therapeutischen Schreibens (und Sprechens) und des epistemischen sowie therapeutischen Lesens (und Hörens) ist aufzugreifen … Kein Zugriff
- 9. Im Wasser Oder: Die Erfindung der Schrift und die Kunst des Lesens als Geburt der responsiven Phantasie verstehen, um dem Eintauchen und dem Freischwimmen auf der Spur zu sein … Kein Zugriff
- 10. Gabe Oder: Das Buch als Gabe und die Folgen der Lektüre als Gegen-Gabe verstehen lernen … Kein Zugriff
- 11. Tätigkeit Oder: Praxis-transzendentale Kategorien als performative Formen der generativen Tätigkeit zwischen Sprache und Arbeit diskutieren … Kein Zugriff
- 12. Heimkehr und Flöte Oder: Psychodynamische Mythopoetik, die über die Möglichkeit eines „Tertium Comparationis“ zwischen Odysseus‘ Heimkehr und Pans Flöte handelt … Kein Zugriff
- 13. Dionysische Epiphanie Oder: Psychodynamische Mythopoetik des numinosen Pans im dionysischen Kontext der numinosen Epiphanie als re-mythisierende Arbeit, aber nicht als eine reine dekonstruktivistische Rezeptionsästhetik verstehen … Kein Zugriff
- 14. Responsivität Oder: Responsive Phänomenologie der Lese-Ereignisse als Erfahrungserlebnisgeschehen begreifen lernen … Kein Zugriff
- 15. Erkenntnisinteresse Oder: Was auch noch eine Art von vorbemerkendem Vorwort hätte sein können, das ist die Frage nach dem Erkenntnisinteresse in gattungsübergreifenden Betrachtungen … Kein Zugriff
- 16. Obdachlosigkeit Oder: Imaginierte Klang-Welten beim Lesen zu studieren bedeutet, eine Musikmetaphysik der Resonanz als eine Perspektive auf die „ontologische Obdachlosigkeit“ im Diskurs über Einsamkeit zu entwickeln … Kein Zugriff
- 17. Zauber und Freude Oder: Was Lesen mit dem Menschen macht, ist ein Daseinszauber sogar in der Moderne, die eine melancholische Daseinsfreude wie in einer Art von Erlebnispädagogik generiert … Kein Zugriff
- 18. Motorik der Seele Oder: Was Lesen mit dem Menschen macht, ist eine „getriggerte“ Selbsttranszendenz im Strom der Psychomotorik … Kein Zugriff
- 19. Musik Oder: Leiblichkeit meint Tanzen wollen, Weinen dürfen, Träumen (Hoffen) können, wobei sich sogar ein passives Musik-Genie des unmusikalischen Menschen von der „vita contemplativa“ der Meditation zur „vita activa“ des Festes entwickeln kann … Kein Zugriff
- 20. Nietzsche Oder: Auch ein Exkurs darf nicht fehlen, wobei erklärt werden soll, warum man an Nietzsche nicht vorbeikommt, ohne sicher zu sein, dass man ihn tatsächlich getroffen hat und ganz woanders landen kann … Kein Zugriff
- 21. Monade mit Fenster Oder: Lesen als ein „Existenzial“ thematisiert die Monade (als Kokon) und ihre Suche nach einem Fenster zur Welt … Kein Zugriff
- 22. Gestaltkreis Oder: Eine psychodynamische Phänomenologie des Biographien-lesenden „homo viator“ behandelt die Versuche der „Gestaltkreisbildungsarbeit“ … Kein Zugriff
- 23. Literatursoziologie Oder: Literatursoziologische Motive thematisieren die Gestaltlehre der Einheit von Werk, Autorschaft und Geschichte im Rekurs auf Georg Lukács … Kein Zugriff
- 24. Bezugsmotive Oder: Faszinationen über Autor oder Held, Referenzfiguren, Vorbilder, Anti-Helden und tragische Helden, betrachtet zwischen Michail Bachtin, dem Wandel des Kriminalromans und Erich Kästner … Kein Zugriff
- 25. Schuld im Spiegel Oder: Kreativität und Schuld sind im Kontext der Ambivalenz-Bewältigung in der autobiographisch motivierten Lektüre von Biographien zu studieren … Kein Zugriff
- 26. Torso Oder: Über die humangerechte Schönheit des Torsos als diagnostische Metapher des Nachdenkens ist zu reflektieren … Kein Zugriff
- 27. Dionysos Oder: Kritik des Abgesangs, wonach gilt, dass es für Dionysos im Zeitalter der digitalen KI lautet: „Tot geglaubte leben länger“ und „Abgerechnet wird am Schluss“ … Kein Zugriff
- 28. Biosemiotik Oder: Der Sozialforscher ist als Naturforscher der sozialen Biosemiotik des Menschen als „Naturwesen mit Geist“ zu begreifen … Kein Zugriff
- 29. Liebe am Abgrund Oder: „Lieben können“ zwischen Utopie und Dystopie verweist auf „Minima Moralia“ als die Tiefenhermeneutik der Welt als Hotel am Abgrund … Kein Zugriff
- Nachwort Oder: Der Versuch, den Torso als Ganzheit der Fragmente zum Fazit zu treiben … Kein Zugriff Seiten 111 - 116






